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Intersubjektivität und Anerkennung

Hegels Ansatz (1802-07) und seine kritische Auslegung bei Honneth (1992)

von Maria Soledad Escalante (Autor:in)
Dissertation 227 Seiten

Zusammenfassung

Anerkennung ist einer der bedeutendsten philosophischen Begriffe überhaupt. Es kann behauptet werden, dass heutzutage ein Paradigmawechsel von der Kategorie der Gerechtigkeit zur Kategorie der Anerkennung stattfindet. Die vorliegende Arbeit untersucht Hegels Begriff der Anerkennung in drei Texten aus seiner Jenaer Zeit, nämlich dem System der Sittlichkeit (1802-03), der Jenaer Realphilosophie (1805-06) – heutzutage bekannt als «Systementwurf III» – und der Phänomenologie des Geistes (1807), in letzterer insbesondere im Bewußtsein- und im Geisteskapitel. Vor diesem Hintergrund wird dann die kritische Auslegung und Ausarbeitung dieses Begriffes im philosophisch-politischen Denken Axel Honneths dargelegt, insbesondere in den Kapiteln 2 und 3 seines einflussreichen Werkes Kampf um Anerkennung (1992), wie auch in seinem Aufsatz Von der Begierde zur Anerkennung. Hegels Begründung von Selbstbewußtsein (2010).

Details

Seiten
227
ISBN (PDF)
9783653020939
ISBN (Paperback)
9783631623770
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012 (Oktober)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. 227 S.

Biographische Angaben

Maria Soledad Escalante (Autor:in)

María Soledad Escalante, geboren in Lima; Studium der Philosophie, Soziologie und Romanistik an der Universität Freiburg im Breisgau, 1996 Magister Artium; 2012 Doktor der Philosophie an der Universität Frankfurt am Main; Professorin und Leiterin des Fachbereichs Philosophie an der Universidad Antonio Ruiz de Montoya in Lima.

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Titel: Intersubjektivität und Anerkennung