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Intertextualität in der lusophonen Literatur

Ein Blick auf Fernando Pessoa und Clarice Lispector

von Claudia Piechocki (Autor:in)
Dissertation 104 Seiten

Zusammenfassung

Der portugiesische Autor Fernando Pessoa und die brasilianische Autorin Clarice Lispector prägen die literarische Moderne. Die Untersuchung der von ihnen gewählten Sujets lässt viele Parallelen erkennen. Pessoa wie Lispector erheben die Seelenvielfalt, den Ich-Zerfall und die Entpersönlichung zu den Themen ihrer Lyrik bzw. Prosa. Vor allem Lispectors Erstlingsroman, Nahe dem wilden Herzen, weist diese Charakteristika auf. Aus einer intertextuellen Analyse von Lispectors Roman und Pessoas drei wichtigsten Heteronymen, Alberto Caeiro, Ricardo Reis und Álvaro de Campos, resultieren zwei Gemeinsamkeiten: Das Dreieck, das als intertextuelles Muster auftritt, und architextuelle Referenzen im Sinne Gérard Genettes.

Details

Seiten
104
ISBN (PDF)
9783653026153
ISBN (Paperback)
9783631627440
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (November)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 104 S., 1 s/w Abb., 2 Tab., 4 Graf.

Biographische Angaben

Claudia Piechocki (Autor:in)

Claudia Piechocki studierte Romanistik und Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien. Sie absolvierte Auslandsaufenthalte in Brasilien und an der Universidade Nova in Lissabon.

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Titel: Intertextualität in der lusophonen Literatur