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Die Rolle der EU-Außenpolitik im Kosovo (1989-2010)

von Faruk Ajeti (Autor:in) Resmije Kurbogaj (Autor:in)
Dissertation 282 Seiten
Reihe: Politik und Demokratie, Band 30

Zusammenfassung

Der Kosovo ist das letzte Land, das nach dem Zerfall Jugoslawiens unabhängig geworden ist. Im Vergleich zu den anderen jugoslawischen Republiken dauerte der Prozess der Unabhängigkeit des Kosovo länger. Seit Ende der 1990er Jahre war die EU politisch und wirtschaftlich immer stärker präsent in der Balkanregion. Zu Beginn, in der so genannten Phase der Passivität von 1989 bis 1995 sowie in den ersten beiden Jahren nach Unterzeichnung des Dayton-Vertrages, fehlte der EU die Dynamik und Bereitschaft, sich mit der Kosovo-Frage auseinanderzusetzen. Die dritte Phase von 1998 bis 1999 war charakterisiert durch ein zunehmend aktives Engagement der EU in Kooperation mit den anderen internationalen Akteuren. Die vierte Phase von 1999 bis 2010 war gekennzeichnet durch die Übernahme der Verantwortung für den wirtschaftlichen Aufbauprozess und durch eine Initiative Rolle für die Erlangung der Unabhängigkeit des kosovarischen Staates.

Details

Seiten
282
ISBN (PDF)
9783653032567
ISBN (Hardcover)
9783631629123
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (September)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 282 S., 3 s/w Abb., 5 Tab.

Biographische Angaben

Faruk Ajeti (Autor:in) Resmije Kurbogaj (Autor:in)

Faruk Ajeti und Resmije Kurbogaj-Ajeti schlossen ihr Masterstudium in der Politikwissenschaft an der Universität Wien ab. Derzeit sind beide im PhD-Programm der Politikwissenschaft an der Universität Wien.

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Titel: Die Rolle der EU-Außenpolitik im Kosovo (1989-2010)