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Chancen und Grenzen wirtschaftlicher Entwicklung im Prozess der Globalisierung

Die Kupfermontanregionen Coquimbo (Chile) und Mansfeld (Preußen/Deutschland) im Vergleich 1830-1900

von Alf Zachäus (Autor:in)
©2012 Dissertation 390 Seiten

Zusammenfassung

Drei Transformationsprozesse bestimmten die Entwicklung des modernen Kapitalismus im 19. Jahrhundert maßgeblich: Von dynamischen Wirtschaftsregionen gingen Innovationsschübe aus, die eine Reihe industrieller Revolutionen induzierten. Diese Umwälzungen auf regionaler Ebene standen in enger Wechselwirkung zu einer bis dahin beispiellosen Verdichtung globaler Austauschbeziehungen und der Herausbildung neuer stark integrierter Wirtschaftsräume. Diese komparative Untersuchung der Geschichte der chilenischen Kupfermontanregion Coquimbo und Mansfelds geht folgenden Fragen nach: Warum konnte eine Region in einem Fall zu einer allgemeinen Industrialisierung beitragen? Weshalb blieb eine ökonomisch wie technologisch führende Region in einem anderen Fall isoliert und geriet ins Hintertreffen?

Details

Seiten
390
Jahr
2012
ISBN (PDF)
9783653015300
ISBN (Hardcover)
9783631631546
DOI
10.3726/978-3-653-01530-0
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012 (Juli)
Schlagworte
Industrielle Revolution Bergbau Kartell Leuschner, Ernst Lambert, Charles Deutscher Zollverein
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. 390 S., 21 Abb., 49 Tab., 54 Graf.

Biographische Angaben

Alf Zachäus (Autor:in)

Alf Zachäus, geboren 1967 in Halle a. d. Saale, arbeitete zunächst als Betriebsschlosser und studierte dann Geschichte, Hispanistik und Volkswirtschaftslehre in Halle und Cáceres (Spanien). Die Promotion erfolgte am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz.

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Titel: Chancen und Grenzen wirtschaftlicher Entwicklung im Prozess der Globalisierung