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Jahresabschlussfeststellung und Gesellschafteranerkenntnis

von Albert Stüben (Autor:in)
©2013 Dissertation XXI, 122 Seiten

Zusammenfassung

Mit der Feststellung des Jahresabschlusses erklären die Gesellschafter den Jahresabschluss für verbindlich. Wenn die Bilanz der Gesellschaft eine Forderung gegen einen Gesellschafter ausweist, dann lässt sich fragen, ob mit der Abschlussfeststellung ein Anerkenntnis dieser Forderung verbunden ist. Die Arbeit informiert ausführlich über den bilanziellen Ausweis von Forderungen gegen Gesellschafter und zeigt damit auf, in welchen Fällen sich die Frage nach einem Anerkenntnis eröffnet. Dabei werden die rechtsformspezifischen Besonderheiten der GmbH, der OHG und der KG sowie der GmbH & Co. KG geschildert. Auf dieser Basis wird eingehend untersucht, ob angenommen werden kann, dass mit der Abschlussfeststellung ein Gesellschafteranerkenntnis entsteht.

Details

Seiten
XXI, 122
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783653032550
ISBN (Hardcover)
9783631639351
DOI
10.3726/978-3-653-03255-0
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (April)
Schlagworte
Schuldanerkenntnis bilanziellen Ausweis von Forderungen Forderungen gegen Gesellschafter
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. XXII, 122 S.

Biographische Angaben

Albert Stüben (Autor:in)

Albert Stüben wurde 1961 in Hamburg geboren. Er absolvierte eine betriebswirtschaftliche Ausbildung an der Wirtschaftsakademie Hamburg und studierte anschließend an der Universität Hamburg Rechtswissenschaften. Nach dem zweiten Staatsexamen war er als Rechtsanwalt in Hamburg tätig.

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Titel: Jahresabschlussfeststellung und Gesellschafteranerkenntnis