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Anlegerschutz durch die Regulierung von Investmentvermögen und Corporate Governance

Eine rechtsvergleichende Studie des deutschen und britischen Investmentrechts

von Katja Scharkowski (Autor:in)
©2013 Dissertation XXIX, 328 Seiten

Zusammenfassung

Zielsetzung der Arbeit ist eine systematische Analyse des Anlegerschutzes im deutschen Investmentrecht, um bestehende Schutzdefizite zu ermitteln und Verbesserungsvorschläge für den Anlegerschutz zu erarbeiten. Dabei werden im Wege der Rechtsvergleichung die deutschen Anlegerschutzregeln mit den Anlegerschutzinstrumenten des englischen Rechts verglichen. Auch die volkswirtschaftlichen und psychologischen Erkenntnisse zum menschlichen Entscheidungsverhalten in wirtschaftlichen Kontexten werden berücksichtigt. Als Ergebnis werden Vorschläge zur Stärkung des Schutzes von Privatkunden bei der Anlage in Investmentvermögen präsentiert, insbesondere ein vertriebsbasiertes Regulierungskonzept, sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Corporate Governance bei KAG und Depotbank.

Details

Seiten
XXIX, 328
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783653025439
ISBN (Hardcover)
9783631640661
DOI
10.3726/978-3-653-02543-9
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (Mai)
Schlagworte
Behavioural Economics Investmentfonds Anlegerschutz Schutz von Privatkunden
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. XXIII, 328 S.

Biographische Angaben

Katja Scharkowski (Autor:in)

Katja Scharkowski, Studium der Rechtswissenschaften und Promotion an der Bucerius Law School, Master of Laws (LL.M.) an der London School of Economics, Referendariat am Kammergericht Berlin, seit 2012 Tätigkeit als Rechtsanwältin.

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Titel: Anlegerschutz durch die Regulierung von Investmentvermögen und Corporate Governance