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Interkulturelle Personalführung am Beispiel von international agierenden Unternehmen

Eine soziologische Studie über kulturell geprägte Unterschiede bei der Mitarbeiterführung

von Christian Ignaz Simmel (Autor:in)
Dissertation XVI, 347 Seiten

Zusammenfassung

Besonderer Fokus des Buches liegt auf den Führungsaufgaben von Managern, z. B. Delegation von Aufgaben, Setzen von Zielen und Motivation. Unterscheidet sich die Ausprägung von Führungsaufgaben, die deutsche oder Schweizer Führungskräfte wahrnehmen, abhängig davon, ob sie einerseits Deutsche bzw. Schweizer oder andererseits Malaysier bzw. Singapurer führen? Der Autor gewann seine Erkenntnisse durch teilstrukturierte, explorative und persönliche Experteninterviews. Darüber hinaus prüft er ausgewählte Erkenntnisse auf Übereinstimmung mit Hofstedes Kulturdimensionen. Sein Buch ist besonders für deutsche oder Schweizer Führungskräfte von Interesse, die in Malaysia oder Singapur Mitarbeiter führen.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Danksagung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 2 Aufbau der Arbeit
  • 3 Theoretische Grundlagen
  • 3.1 Führung
  • 3.2 Mitarbeiter_in
  • 3.3 Mitarbeiterführung
  • 3.4 Führungsaufgaben
  • 3.5 Führungsstil
  • 3.6 Kultur
  • 3.7 Kulturstandards
  • 3.8 Kulturdimensionen
  • 3.8.1 Machtdistanz
  • 3.8.2 Individualismus gegenüber Kollektivismus
  • 3.8.3 Maskulinität gegenüber Femininität
  • 3.8.4 Unsicherheitsvermeidung
  • 3.8.5 Lang- gegenüber Kurzzeitorientierung
  • 3.8.6 Genuss gegenüber Einschränkung
  • 3.8.7 Kritik am Modell Hofstedes
  • 3.9 Organisationskultur
  • 4 Methoden
  • 4.1 Fragestellung und Untersuchungsansatz
  • 4.2 Methodenauswahl
  • 4.2.1 Erhebungsverfahren
  • 4.2.2 Aufbereitungsverfahren
  • 4.2.3 Auswertungsverfahren
  • 4.3 Durchführung der Untersuchung
  • 4.4 Gütekriterien
  • 5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung
  • 5.1 Mitarbeiterführung
  • 5.1.1 Ausbildung
  • 5.1.2 Fachkompetenz
  • 5.1.3 Ideale Führungskraft
  • 5.1.4 Eigeninitiative
  • 5.1.5 Selbstverantwortung
  • 5.1.6 Flexibilität
  • 5.1.7 Regeln
  • 5.1.8 Hierarchie
  • 5.1.9 Seniorität
  • 5.1.10 Sach- und Beziehungsorientierung
  • 5.1.11 Mitarbeiter_innen in Entscheidungen mit einbeziehen
  • 5.1.12 Kreativität
  • 5.1.13 Teamzusammenhalt
  • 5.1.14 Prozessdenken
  • 5.1.15 Effizienz
  • 5.1.16 Loyalität zur Firma
  • 5.1.17 Lang- gegenüber Kurzzeitorientierung
  • 5.1.18 Bonushöhe
  • 5.2 Delegation von Aufgaben
  • 5.2.1 Detaillierungsgrad
  • 5.2.2 Art und Weise
  • 5.2.3 Feedback
  • 5.2.4 Information über Kompetenzen
  • 5.2.5 Fortschrittsbericht
  • 5.2.6 Übernahmebereitschaft
  • 5.2.7 Probleme melden
  • 5.2.8 Zeitaufwand
  • 5.2.9 Kontrolle
  • 5.2.10 Ideale Delegation
  • 5.3 Zielsetzung
  • 5.3.1 Langfristige Ziele gegenüber kurzfristigen Zielen
  • 5.3.2 Individual- gegenüber Gruppenziele
  • 5.3.3 Qualitative Ziele gegenüber quantitativen Zielen
  • 5.3.4 Top down gegenüber bottom up
  • 5.3.5 Herausfordernde Ziele
  • 5.3.6 Zielerreichungsgrad feststellen
  • 5.3.7 Wege zu den Zielen
  • 5.3.8 Bonus
  • 5.3.9 Konsequenzen bei Nichterreichung
  • 5.3.10 Ideale Zielsetzung
  • 5.4 Motivation von Mitarbeiter_innen
  • 5.4.1 Extrinsische gegenüber intrinsische Motivation
  • 5.4.2 Anerkennung aussprechen
  • 5.4.3 Leistung belohnen
  • 5.4.4 Selber Ziele setzen oder Aufgaben wählen
  • 5.4.5 Bedürfnisse der Mitarbeiter_innen
  • 5.4.6 Geldmäßige Motivation
  • 5.4.7 Information als Motivator
  • 5.4.8 Anreizsysteme
  • 5.4.9 Statussymbole
  • 5.4.10 Teambuilding
  • 5.4.11 Job Rotation
  • 5.4.12 Führungsstile
  • 5.4.13 Individual- gegenüber Gruppenbelohnung
  • 5.4.14 Ideale Motivation
  • 6 Diskussion
  • 6.1 Machtdistanz
  • 6.1.1 Feedback und Widerspruch
  • 6.1.2 Vorgesetzte ansprechen und Eigeninitiative
  • 6.1.3 Führungsstile
  • 6.1.4 Mitbestimmung
  • 6.1.5 Seniorität
  • 6.1.6 Management by Objectives (MBO)
  • 6.1.7 Kontrolle
  • 6.1.8 Ausbildung
  • 6.2 Individualismus gegenüber Kollektivismus
  • 6.2.1 Herausforderung
  • 6.2.2 Feedback und Widerspruch
  • 6.2.3 Probleme melden
  • 6.2.4 Einfluss der Erziehung
  • 6.2.5 Beurteilungsgespräch
  • 6.2.6 Einkommen mit Großfamilie teilen
  • 6.2.7 Individual- gegenüber Gruppenziele
  • 6.2.8 Individual- gegenüber Gruppenbonus
  • 6.2.9 Arbeitsplatzwechsel
  • 6.3 Maskulinität gegenüber Femininität
  • 6.3.1 Herausforderung
  • 6.3.2 Arbeitsplatzwechsel
  • 6.3.3 Sach- und Beziehungsorientierung
  • 6.3.4 Individual- gegenüber Gruppenbonus
  • 6.3.5 Work Life Balance
  • 6.3.6 Öffentliche Anerkennung
  • 6.4 Unsicherheitsvermeidung
  • 6.4.1 Detaillierungsgrad
  • 6.4.2 Regeln
  • 6.4.3 Arbeitsplatzwechsel
  • 6.4.4 Fachkompetenz von Vorgesetzten
  • 6.4.5 Arbeit gegenüber Müßiggang
  • 6.4.6 Fachkompetenz von Mitarbeiter_innen
  • 6.4.7 Kreativität
  • 6.4.8 Motivation
  • 6.5 Lang- gegenüber Kurzzeitorientierung
  • 6.6 Genuss gegenüber Einschränkung
  • 7 Schlussbetrachtung
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang
  • Anhang 1: Machtdistanzindex
  • Anhang 2: Individualismusindex
  • Anhang 3: Maskulinitätsindex
  • Anhang 4: Unsicherheitsvermeidungsindex
  • Anhang 5: Langzeitorientierungsindizes
  • Anhang 6: Genussindex
  • Anhang 7: Interviewleitfaden
  • Anhang 8: Soziografischer Fragebogen
  • Anhang 9: Postskriptum
  • Anhang 10: Transkriptionsanleitung
  • Anhang 11: Allgemeine Codieranweisungen
  • Anhang 12: Kategoriensystem
  • Anhang 13: Kategoriendefinitionen

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Abbildungsverzeichnis

| XVII →

Tabellenverzeichnis

| XIX →

Abkürzungsverzeichnis

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1 Einleitung

Interkulturelle Managementkompetenz und Globalisierung sind zentrale Themen des beginnenden 21. Jahrhunderts (vgl. Thomas 2000, 45). Globalisierung meint im Wesentlichen, dass Staatsgrenzen ihre Bedeutung als natürliche Grenzen wirtschaftlicher Aktivitäten verlieren (vgl. Heinemann 2007, 6). Sie ist im Kern auf die durch das ökonomische Prinzip verursachte fortgeschrittene Arbeitsteilung zurückzuführen. Unter dem Begriff ‚ökonomisches Prinzip‘ wird in dieser Arbeit folgendes verstanden:

Details

Seiten
XVI, 347
ISBN (PDF)
9783653059700
ISBN (ePUB)
9783653958034
ISBN (MOBI)
9783653958027
ISBN (Hardcover)
9783631668078
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015 (Juni)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. XVI, 347 S., 19 s/w Abb., 37 Tab.

Biographische Angaben

Christian Ignaz Simmel (Autor:in)

Christian Ignaz Simmel studierte Informatik, Betriebswirtschaft und Sozialwissenschaften. Er arbeitet als IT-Projektleiter in einem internationalen Umfeld.

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