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Theologie und Geschichte

Gesammelte Aufsätze: Band 5

von Bernd Jaspert (Autor:in)
Sammelband 420 Seiten

Zusammenfassung

Band 5 von Theologie und Geschichte enthält Aufsätze aus den Jahren 1982 bis 2016 sowie einen bisher unveröffentlichten Beitrag. In drei Abteilungen werden behandelt: 1) Grundfragen und Methodenprobleme (Kirchengeschichte als Wissenschaft), 2) Alte Kirche (Die Regula Benedicti im Urteil der deutschen evangelischen Theologie des 20. Jahrhunderts), 3) 19.-21. Jahrhundert (Geschichte des kurhessischen Pfarrervereins, Nachrufe auf W. Zeller, A. de Vogüé, H. Hübner). Die Beiträge zeigen den Zusammenhang von Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • Vorwort
  • I. Grundfragen und Methodenprobleme
  • Kirchengeschichte als Wissenschaft
  • II. Alte Kirche
  • Die Regula Benedicti im Urteil der deutschen evangelischen Theologie des 20. Jahrhunderts
  • III. 19.-21. Jahrhundert
  • Zur Geschichte des kurhessischen Pfarrervereins, besonders im Dritten Reich
  • Kirchengeschichte aus der Begegnung mit Jesus Christus - Zum Tode von Winfried Zeller
  • Adalbert de Vogüé OSB (1924-2011) - Erinnerungen an einen Forscher und Freund
  • Wahrheit im Wort - Gedenken an den Göttinger Neutestamentler Hans Hübner (1930-2013)
  • Register

Vorwort

Die im Folgenden veröffentlichten Beiträge umfassen den Zeitraum von 1982 bis 2016. Sie schließen sich an die Beiträge in den Bänden 1-4 von „Theologie und Geschichte“ an. Der 4. war also nicht der letzte Band meiner Gesammelten Aufsätze, wie ich im Vorwort dazu damals vermutete (S. 9). Nach meiner Krebserkrankung hat Gott mir noch etwas Zeit gelassen zum Weiterarbeiten. Dafür bin ich dankbar, ebenso meiner Frau, die mir den nötigen Freiraum im Haus geschaffen hat.

Dass jetzt auch der umfangreiche Beitrag von 1994 „Zur Geschichte des kurhessischen Pfarrervereins, besonders im Dritten Reich“ nachgedruckt werden konnte, freut mich im 125. Jahr seines Bestehens besonders. Denn die Untersuchung hatte seinerzeit einige Diskussionen ausgelöst, deren Ergebnisse nicht nur ein Schlaglicht auf die Geschichte des Pfarrervereins selbst, sondern auch auf den Umgang mit ihr warfen.

Auch diesmal werden die Texte wortgetreu nach den Vorlagen wiedergegeben. Die Schreibweise der Autoren (kursiv mit abgekürztem Vornamen) wurde ebenso wie die der Zwischen-überschriften wieder vereinheitlicht. Druckfehler habe ich wie in den früheren Bänden stillschweigend korrigiert und spätere Zusätze in eckige Klammern [ ] gesetzt. Abkürzungen erscheinen im Allgemeinen nach den Vorschlägen, die Siegfried M. Schwertner in seinem im Umkreis der „Theologischen Realenzyklopädie“ erstellten, in drei Auflagen erschienenen Abkürzungsverzeichnis gemacht hat.

Dem Landeskirchlichen Archiv Kassel, besonders Herrn Thomas Gothe, danke ich für hilfreiche Auskünfte hinsichtlich der kurhessischen Pfarrergeschichte.

Ich danke den Verlagen, die den Nachdruck der Erstveröffentlichungen freigegeben haben, außerdem Herrn Dr. Hermann Ühlein (Essen) vom Verlag Peter Lang für die gute Zusammenarbeit und - last not least - meiner früheren Sekretärin Marianne ← 7 | 8 → Fischer (Hofgeismar), die seinerzeit den größten dieser Aufsätze, den Beitrag zur Geschichte des kurhessischen Pfarrervereins, für den Erstdruck nach meinen handschriftlichen Notizen mit Maschine geschrieben hat.

Tann (Rhön), im Spätherbst 2015        Bernd Jaspert

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I. Grundfragen und Methodenprobleme

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Kirchengeschichte als Wissenschaft*

2013

Über die Kirchengeschichte als Wissenschaft wird gestritten, seitdem es sie als eigene Disziplin (historia sacra im Unterschied zur historia profana1) an den Hochschulen gibt, also seit dem 17. Jahrhundert. Die Sache, um die es dabei in Forschung und Lehre geht, ist allerdings wesentlich älter. Sie betrifft das geschichtliche Dasein der Kirche in ihren verschiedenen Formen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.

Der Begriff der Kirchengeschichte ist jedoch „nur eine der möglichen Bezeichnungen für eine organisierte christliche Geschichtsdeutung, wohl aber die verbreitetste“2. Andere Begriffe wie Geschichte des Christentums, Christentumsgeschichte, Geschichte der christlichen Religion usw. haben sich, wissenschaftsgeschichtlich betrachtet, nicht durchsetzen können.3 ← 11 | 12 →

Die Frage, ob die Kirchengeschichte eine theologische Wissenschaft ist oder nicht vielmehr als ein Teil der Geschichtswissenschaft zu begreifen und dementsprechend strikt historisch und nicht (auch) theologisch zu behandeln ist, wurde schon in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gestellt.4 Aber erst im 20. Jahrhundert führte sie unter evangelischen und römischkatholischen Theologen zu heftigen Auseinandersetzungen, und zwar sowohl konfessionsintern als auch interkonfessionell. Es sei nur an die Antrittsrede des Erlanger evangelischen Kirchenhistorikers Hermann Jordan (1878-1922) vom 2. Mai 1914 über „Die Kirchengeschichte als theologische Wissenschaft“5, an den Hofgeismarer Vortrag des Marburger evangelischen Kirchenhistorikers Winfried Zeller (1911-1982) vom 4. August 1949 über „Kirchengeschichte als theologisches Problem“6, den Vortrag, den der katholische Kirchenhistoriker Hubert Jedin (1900-1980) beim Dies Academicus der Universität Bonn am 9. Dezember 1953 über „Kirchengeschichte als Heilsgeschichte?“7 gehalten ← 12 | 13 → hat, an die Philippika, die der Luzerner katholische Kirchenhistoriker Victor Conzemius (geb. 1929) gegen den theologischen Charakter der Kirchengeschichte 1975 hielt8 oder an die viel beachtete Mainzer Akademieabhandlung des katholischen Kirchenhistorikers Erwin Iserloh (1915-1996) von 1982 über „Kirchengeschichte - eine theologische Wissenschaft“9 erinnert.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts, zu einer Zeit, in der an deutschen Hochschulen das Theologiestudium entsprechend modernen Reformvorgaben von staatlicher Seite immer mehr nach sog. Modulen absovliert wird10, ist die Diskussion über den Wissenschaftscharakter und die Bedeutung der Kirchengeschichte für die Theologie, speziell für die Ausbildung von Theologen und Theologinnen für das Pfarramt in den Kirchen, das Lehramt in den Schulen oder an den Hochschulen, keineswegs abgeschlossen.11 Die Frage, was Kirchengeschichte ist, wie sie und was ← 13 | 14 → von ihr an den Hochschulen gelehrt und gelernt werden soll, ist vielmehr aufs Neue zu stellen.12 Denn die Kirchengeschichte „hat nicht nur antiquarische Bedeutung. Die Kirche in ihrer heutigen Form ist vielmehr nur zu verstehen unter Berücksichtigung ihres geschichtlichen Werdens und ihrer Entwicklungen durch all die Jahrhunderte. Die Kenntnis von Kontinuität, Komplexität und Relativität kirchengeschichtlicher Entwicklungen befähigt dazu, sich ein selbständiges Urteil zu bilden und in der Gegenwart verantwortungsvoll zu handeln.“13

Noch mehr als damals gilt heute, was Hubert Jedin schon vor fünfzig Jahren festgestellt hatte: „Wie in allen Zweigen der Wissenschaft, so vollzieht sich auch in der Kirchengeschichte der Fortschritt der Erkenntnis vor allem in der Spezialforschung. Sie hat sich derart ausgeweitet, daß kein Gelehrter imstande ist, das ganze Gebiet der Kirchengeschichte zu überschauen.“14 Dieser Feststellung von 1962 entsprechen die Beobachtungen, die neuerdings die evangelischen Kirchenhistoriker Eckehart Stöve (geb. 1941) und Albrecht Beutel (geb. 1957) über die Spezialisierung und die Segmentierung in der kirchengeschichtlichen ← 14 | 15 → Forschung und Lehre gemacht haben.15 Umso dringender stellen sich heute im wissenschaftlichen Diskurs Fragen wie:

- Was zeichnet die Kirchengeschichte als Wissenschaft aus?

- Wie und zu welchem Ziel wird Kirchengeschichte als Wissenschaft betrieben?

- Ist Kirchengeschichte als Wissenschaft für die Theologie in der Differenzierung und Spezialisierung ihrer Fächer (Altes und Neues Testament, Systematische Theologie, Praktische Theologie, Ökumenik usw.) wie auch für die Theologie als Ganze notwendig und sinnvoll und ist sie ein unerlässlicher Beitrag zum theologischen Denken, Reden und Handeln?

- Leistet Kirchengeschichte als Wissenschaft einen unabdingbaren Beitrag zum historischen Denken und Verstehen als solchen, oder ist sie in historischer Hinsicht nur binnenkirchlich orientiert?

- Fördern die Erkenntnisse der Kirchengeschichte als Wissenschaft die Menschlichkeit, die Verständigung zwischen den Konfessionen und Religionen, den Frieden in der Welt?

- Welche Auswirkungen hat die Kirchengeschichte als Wissenschaft auf die theologische Praxis in Pfarramt und Schule?

- Inwiefern ziehen die Kirchen als Organisationen des Christentums aus den Erkenntnissen wissenschaftlich betriebener Kirchengeschichte Konsequenzen in der praktischen Ausbildung und Förderung ihres Theologen- und Theologinnennachwuchses, in der Synodalarbeit, in der Kirchenorganisation und -ver-waltung usw.?

Solche Fragen nach der Bedeutung der Kirchengeschichte als Wissenschaft in der heutigen Zeit und unter den Bedingungen der Globalisierung des Denkens, Forschens, Lehrens, Lernens ← 15 | 16 → und Lebens insgesamt könnten noch leicht um weitere vermehrt werden. Deutlich ist jedenfalls, dass die heute Kirchengeschichte Lehrenden um eine den modernen Anforderungen und Gegebenheiten gerecht werdende Standort- und Sinnbestimmung ihres Faches nicht herumkommen, gerade wenn sie davon überzeugt sind, dass Kirchen- und Heilsgeschichte nicht in jedem Fall identisch sein müssen und Heilsgeschichte immer auch Weltgeschichte ist.16 ← 16 | 17 →


* Erstveröffentlichung unter dem Titel: „Einleitung“ in: Bernd Jaspert (Hg.), Kirchengeschichte als Wissenschaft, Münster 2013, Aschendorff Verlag, 9-12 (hier um die drei letzten Absätze gekürzt).

1 Dass die beiden nicht einfach mit der historia divina und der historia humana oder historia naturalis identisch sind, hatte man spätestens im 18. Jahrhundert begriffen, als Männer wie Christoph Matthäus Pfaff (1686-1760) in Tübingen und Johann Lorenz von Mosheim (1693-1755) in Göttingen der pragmatischen Methode der Kirchengeschichtsschreibung zum Sieg verhalfen; vgl. B. Jaspert, Hermeneutik der Kirchengeschichte (1989), in: ders., Theologie und Geschichte. Ges. Aufsätze, Bd. 1 (EHS.T 369), Frankfurt a. M. 1989, (19-77) 24ff.

2 Ch. Markschies, Art. Kirchengeschichte/Kirchengeschichtsschreibung. I. Begrifflichkeit und Voraussetzungen, RGG4 4 (2001) (1170-1179) 1170.

3 Zur Geschichte des Verständnisses und der Bedeutung der Kirchengeschichte als Wissenschaft vgl. anstelle vieler Einzelnachweise nach P. Meinhold, Geschichte der kirchlichen Historiographie, 2 Bde. (OA III/5), Freiburg/München 1967, und dem Themenheft: Grundfragen der kirchengeschichtlichen Methode heute, RQ 80 (1985) 1-258, die Überblicksartikel mit weiterführender Literatur von A. Schindler/K. Koschorke, EKL3 2 (1989) 121-127; E. Stöve, TRE 18 (1989) 535-560; K. Ganzer/E. L. Grasmück/G. Podskalsky/K. Ganzer, LThK3 6 (1997) 1-10; Ch. Markschies/E. Plümacher/H. Ch. Brennecke/A. Beutel/K. Koschorke/St. Gerö/Ch. Markschies/J. Ohlemacher, RGG4 3 (2001) 1170-1196; außerdem B. Jaspert, Hermeneutik der Kirchengeschichte (wie Anm. 1), 19-77; A. Beutel, Vom Nutzen und Nachteil der Kirchengeschichte. Begriff und Funktion einer theologischen Kerndisziplin (1997), in: ders., Protestantische Konkretionen. Studien zur Kirchengeschichte, Tübingen 1998, 1-27; K. Nowak, Wie theologisch ist die Kirchengeschichte? Über die Verbindung und die Differenz von Kirchengeschichtsschreibung und Theologie (1997), in: ders., Kirchliche Zeitgeschichte interdisziplinär. Beiträge 1984-2001, hg. v. J.-Ch. Kaiser (KoGe 25), Stuttgart 2002, 464-473; B. Jaspert (Hg.), Ökumenische Kirchengeschichte. Probleme, Visionen, Methoden, Paderborn/Frankfurt a. M. 1998.

4 Beispielsweise von Jean Bodin (1529-1596) und Reiner Reineccius (1541-1595); vgl. B. Jaspert, Hermeneutik der Kirchengeschichte (wie Anm. 1), 24.

5 NKZ 26 (1915) 52-63.

6 In: W. Zeller, Theologie und Frömmigkeit. Ges. Aufsätze, Bd. 1, hg. v. B. Jaspert (MThSt 8), Marburg 1971, 1-8.

7 Saec. 5 (1954) 119-128, ND in: H. Jedin, Kirche des Glaubens - Kirche der Geschichte. Ausgew. Aufsätze und Vorträge, Bd. I: Kirchengeschichtsschreibung, Italien und das Papsttum, Deutschland, Abendland und Weltkirche, Freiburg i. Br. 1966, 37-48.

8 Kirchengeschichte als „nichttheologische“ Disziplin. Thesen zu einer wissenschaftstheoretischen Standortbestimmung, ThQ 155 (1975) 187-197 (ND in: ThJb[L] [1984] 31-48; RQ 80 [1985]31-48).

9 AALM.G 1982, Nr. 3, Mainz/Wiesbaden 1982, ND in: E. Iserloh, Kirche - Ereignis und Institution. Aufsätze und Vorträge, Bd. I: Kirchengeschichte als Theologie (RGT.S 3/1), Münster 1985 (21987), 1-29.

10 Vgl. Module der Theologie, 5 Bde., Gütersloh/Berlin 2009 (Bd. 3: K. Fitschen, Kirchengeschichte).

11 Anstelle vieler Einzelnachweise vgl. G. Besier, Western Debate on Theories of Church History, Religion, Staat, Gesellschaft 6 (2005) 5-18; W. Brandmüller, Kirchengeschichte in Deutschland (2006), in: ders., Scripta maneant. Raccolta di studi in occasione del suo 80° genetliaco, hg. v. C. Semeraro (Pontificio Comitato di Scienze Storiche. Atti e Documenti 30), Città del Vaticano 2009, 392-407; K. Fitschen, Aktuelle Methodendebatten in der protestantischen Kirchengeschichtsschreibung, in: W. Kinzig/V. Leppin/G. Wartenberg (Hg.), Historiographie und Theologie. Kirchen- und Theologiegeschichte im Spannungsfeld von geschichtswissenschaftlicher Methode und theologischem Anspruch (AKThG 15), Leipzig 2004, 39-52; ders., Kirchengeschichte, in: E.-M. Becker/D. Hiller (Hg.), Handbuch Evangelische Theologie. Ein enzyklopädischer Zugang (UTB 8326), Tübingen 2006, 157-213, bes. 177ff; ders., „Kirchengeschichte muß um das Wesen von Kirche wissen“. Selbstbesinnung und Selbstbegrenzung des Faches Kirchengeschichte nach 1945, Mitteilungen zur kirchlichen Zeitgeschichte 1 (2007) 27-46.

12 Aus der Fülle der Beiträge zur neueren Diskussion über die Kirchengeschichte vgl. nach der z. T. konfessionsübergreifend mehrere Jahrzehnte lang gültigen Besinnung von H. Jedin, Einleitung in die Kirchengeschichte, in: K. Baus, Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche/H. Jedin, Einleitung in die Kirchengeschichte (HKG[J] 1), Freiburg i. Br. 1962 (41978), 1-55, außer den in Anm. 11 schon genannten Arbeiten neuerdings bes. den Überblick bei St. Storck, Kirchengeschichtsschreibung als Theologie. Theorien der Kirchengeschichtsschreibung in der deutschsprachigen evangelischen und katholischen Theologie seit 1945, Aachen 1997.

13 K. Ganzer, Art. Kirchengeschichte/Kirchengeschichtsschreibung. VI. Aktualität der KG, LThK3 6 (1997) 10.

14 H. Jedin, Einleitung in die Kirchengeschichte (wie Anm. 12), 55.

Details

Seiten
420
ISBN (PDF)
9783653065152
ISBN (ePUB)
9783653951738
ISBN (MOBI)
9783653951721
ISBN (Paperback)
9783631671528
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (März)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2016. 420 S.

Biographische Angaben

Bernd Jaspert (Autor:in)

Bernd Jaspert war langjähriger Präsident der Internationalen Regula Benedicti Kongresse, Lehrbeauftragter für Kirchengeschichte an der Universität Marburg, Studienleiter und stellvertretender Direktor der Evangelischen Akademie Hofgeismar. Er ist Pfarrer i. R., evangelischer Mönchtumsforscher sowie Autor und Herausgeber mehrerer Bücher über Kirchengeschichte, Systematische Theologie und Ökumene.

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