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Deutsch als Fremdsprache im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung

von Pakini Akkramas (Autor:in) Hermann Funk (Autor:in) Salifou Traoré (Autor:in)
Sammelband 444 Seiten

Zusammenfassung

Der Band vereint die Beiträge einer von der Deutschabteilung der Ramkhamhaeng-Universität Bangkok in Zusammenarbeit mit der Universität Hanoi organisierten Konferenz. Im Zeitalter der Globalisierung und der Intensivierung des Dialogs der Kulturen stehen die Studiengänge Internationale Germanistik und Deutsch als Fremdsprache zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Die Beiträge diskutieren unter anderem die Frage, wie Deutschlernende sowohl sprachlich als auch kulturell auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet werden können und welche Inhalte es zu diesem Zweck zu vermitteln gilt.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autoren-/Herausgeberangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • Einführung
  • Teil 1: Aspekte des Deutschen als Fremdsprache im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung
  • Internationale Standards der Aus- und Weiterbildung von Sprachlehrkräften als Herausforderung der Internationalen Germanistik und der DaF-Studiengänge (Hermann Funk)
  • Deutsch als Fremdsprache im Wechselverhältnis von Globalisierung und Regionalisierung/Lokalisierung. Gefahren – Chancen – Perspektiven (Salifou Traoré)
  • Teil 2: Regionale Perspektiven zum Lehren und Lernen des Deutschen als Fremdsprache
  • Was kommt nach dem Deutschstudium? Berufliche Perspektiven der Absolvent(inn)en des BA-German-Programms an der Universiti Putra Malaysia (Torsten Schaar / Nicole Ogasa)
  • Zur Entwicklung eines Beratungsmodells des Peer-Tutorings zur Steigerung des Lernerfolgs der Deutschlernenden an einer Oberschule in Ambon (Jolanda Tomasouw)
  • Sicherung der Qualität des Deutschunterrichts in Indonesien: Das Multiplikatoren-Netzwerk (Pratomo Widodo)
  • Fertigkeit Sprechen im Begleitseminar (Sonya P. Suganda)
  • Förderung der Sprechfertigkeit der thailändischen Deutschstudierenden im DaF-Unterricht an der Ramkhamhaeng-Universität (Le Thi Viet Ha)
  • Phonetikunterricht an der Ramkhamhaeng-Universität (Reiner Meißner)
  • Flüssigkeit im Fremdsprachenunterricht: Zu Lernfeldern, mentalen Prozessen und prozeduralem Wissen (Jan Stevener)
  • Lernstrategien der Studierenden der Deutschabteilung der Universitas Negeri Malang (Rizman Usman)
  • Steigerung der Lernmotivation der Studenten durch Dramenunterricht (Ida C. Tamaela)
  • Die Entwicklung eines Testinstruments für den Deutschunterricht an indonesischen Oberschulen (Primardiana Hemilia Wijayati / Iwa Sobara)
  • Witze im Deutschunterricht (Prapawadee Kusolrod)
  • Deutschland, Deutsche und die deutsche Kultur im Spiegel vietnamesischer Briefmarken (Michael Böhme)
  • Teil 3: Globalisierung, Interkulturalität und Deutsch als Fremdsprache: Konzepte für die Praxis
  • Vorsicht beim Kulturvergleich! Anmerkungen zum landeskundlichen Unterricht in Deutsch als Fremdsprache (Eva V. Chen)
  • Deutsch(sprachige Literatur und Kultur) in Indonesien: kulturkontrastive und komparative Perspektiven (Marco Stahlhut)
  • Das Gras des Nachbarn ist immer grüner – Die Kunst des Relativierens im ‚globalen Dorf‘ (Rinaju Purnomowulan)
  • Handeln zwischen den Kulturen will gelernt sein. Vorstellung eines Unterrichtsmodells zur Entwicklung interkultureller Kompetenz im Fremdsprachenunterricht (Nicole Ogasa / Torsten Schaar)
  • Deutsch verbindet ASEAN – Sommeruniversitäten als Chance für interkulturelles Lernen (Antje Streit)
  • Interkulturelle Erziehung am Beispiel PASCH (Iwa Sobara)
  • Interkulturelle Implikation bei der Betreuung deutscher Touristen in Indonesien (Mery Dahlia Hutabarat)
  • Heldenreisen. Eine kulturkomparatistische Analyse der Spielfilme „Halt auf freier Strecke“ (D 2011) und „Lung Boonmee raluek chat“ (TH 2011) (Karl Wratschko / Pakini Akkramas / Michaela Zimmermann)
  • Teil 4: Deutsch Lehren Lernen, Medien und Lehr-/Lernmaterialien: Impulse für die Innovation der Praxis
  • Deutsch Lehren Lernen: Ein neuer Ansatz in der Lehrerfort- und -weiterbildung an den Goethe-Instituten in Südostasien (Hans-Dieter Dräxler)
  • Der handlungsorientierte Ansatz im Kurs Lehrtraining (Deutsch Lehren Lernen) am Goethe-Institut Bangkok. Ein Erfahrungsbericht (Preeyaporn Wongvorachart / Bui Viet Chung)
  • Zwischen Anspruch und Realität: Die Integration des Projekts DLL in den MA-Studiengang Deutsch als Fremdsprache an der Ramkhamhaeng-Universität (Pakini Akkramas / Michaela Zimmermann)
  • APPs & Co – authentische Lern- und Erfahrungsräume durch Smartphones im DaF-Unterricht (Christina Kuhn / Rita von Eggeling)
  • Überlegungen zu einem regionalspezifischen Lehrwerk in Asien (Ta Thi Hong Hanh)
  • Der Einsatz des Lehrbuchs „Interkulturelle Kommunikation“ im Deutschunterricht an der Universitas Negeri Medan (Surya Masniari Hutagalung)
  • Der Einsatz von deutschen Filmen im Fremdsprachenunterricht der Deutschabteilung der Universitas Indonesia (Sally Pattinasarany)
  • Teil 5: Sprachvergleich und Übersetzen im regionalen Kontext
  • Kopula oder keine Kopula? Das ist hier die Frage. Deutsche Kopulakonstruktionen mit sein aus der Perspektive des Thailändischen (Korakoch Attaviriyanupap)
  • Synonymie im Deutschen und im Vietnamesischen (Phan Thi Hong)
  • Analyse der Nominalphrasen in den deutschen Texten für den Übersetzungsunterricht am Beispiel eines Zeitungsartikels (Nguyen Thi Kim Lien)
  • Die Verhältnissätze im literarischen Übersetzungswerk: Analyse syntaktischer Funktionen bei der Übersetzung aus dem Thailändischen ins Deutsche (Wassamill Watcharakaweesilp)
  • Direktive Sprechakte in der Anleitung eines vietnamesischen Traktors und ihr potenzieller Nutzen für das Übersetzen deutscher Anleitungen ins Vietnamesische (Hoàng Duy Phú)
  • Deagentivierungsmittel in wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden der Deutschabteilung der Universität Hanoi (Dang Thi Thu Hien)
  • Die Autorinnen und Autoren
  • Reihenübersicht

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Einführung

In der Praxis des Feldes Deutsch als Fremdsprache im südostasiatischen Raum werden Globalisierung und Regionalisierung nicht als Gegensätze, sondern als voneinander abhängige, sich ergänzende Erscheinungen betrachtet. Im Zeitalter der Globalisierung und der Intensivierung des Dialogs der Kulturen stehen die Studiengänge „Internationale Germanistik“ und „Deutsch als Fremdsprache“ zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Sie beschäftigen sich unter anderem mit der Frage, wie Deutschlernende sowohl sprachlich als auch kulturell auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet werden können und welche Inhalte es zu diesem Zweck zu vermitteln gilt. Aus diesem Grund organisierte die Deutschabteilung der Ramkhamhaeng-Universität Bangkok, in ihren Bemühungen um die Einrichtung eines Exzellenzzentrums für das Fach Deutsch als Fremdsprache in Südostasien, vom 26. bis zum 28. November 2015 eine internationale Konferenz zum Thema „Deutsch als Fremdsprache im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung“.

Der vorliegende Band enthält die Schriftfassungen der auf der Konferenz gehaltenen Vorträge wie auch weitere Aufsätze, die für diesen Tagungsband verfasst wurden und die Praxis des Deutschen in Lehre und Forschung im Wechselbild von Globalisierung und Regionalisierung im südostasiatischen Raum beleuchten sollen. Insgesamt sind die Beiträge fünf thematischen Schwerpunkten zuzuordnen. Den ersten Schwerpunkt bilden zwei Beiträge, die den Aspekten des Deutschen als Fremdsprache im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung gewidmet sind.

Hermann Funk diskutiert in seinem Beitrag „Internationale Standards der Aus- und Weiterbildung von Sprachlehrkräften als Herausforderung der Internationalen Germanistik und der DaF-Studiengänge“ die Frage, wie im Zusammenspiel von Globalisierung und Regionalisierung guter Fremdsprachenunterricht gestaltet werden kann und welche Übungsformen geeignet sind, um erworbene Inhalte zu festigen. Angesichts der Tatsache, dass das Fach Deutsch als Fremdsprache verschiedene inhaltliche Schwerpunktsetzungen mit der daraus resultierenden Komplexität beim Wissenstransfer aufweist, geht Salifou Traoré in seinem Aufsatz „Deutsch als Fremdsprache im Wechselverhältnis von Globalisierung und Regionalisierung/Lokalisierung. Gefahren – Chancen – Perspektiven“ darauf ein, wie internationale Kooperationsumgebungen im Interesse der Beteiligten gestaltet werden können. ← 9 | 10 →

Der zweite thematische Abschnitt Regionale Perspektiven zum Lehren und Lernen des Deutschen als Fremdsprache wird von Torsten Schaar und Nicole Ogasa eröffnet. In ihrem Beitrag „Was kommt nach dem Deutschstudium? Berufliche Perspektiven der Absolvent(inn)en des BA-German-Programms an der Universiti Putra Malaysia“ untersuchen die Autoren, welche Chancen die Absolventen unterschiedlicher Kombinationen von Studiengängen auf dem malaysischen Arbeitsmarkt haben. In ihrer Untersuchung kommen die beiden Verfasser zu dem Schluss, dass angesichts der Tatsache, dass die Kombination eines BA-Studiums in Deutsch mit einem wirtschaftswissenschaftlich angelegten Nebenfach zu einem erfolgreichen Zugang zum malaysischen Arbeitsmarkt führt, die Befragten dafür plädieren, die berufsvorbereitende Ausrichtung der Curricula für German Studies zu verstärken. Jolanda Tomasouw betrachtet in ihrem Beitrag „Entwicklung eines Beratungsmodells des Peer-Tutorings zur Steigerung des Lernerfolgs der Deutschlernenden an einer Oberschule in Ambon“, wie das Peer-Tutoring dazu beitragen kann, die sprachliche Kompetenz der indonesischen Deutschlernenden zu verbessern. Pratomo Widodo beschäftigt sich in seinem Beitrag „Sicherung der Qualität des Deutschunterrichts in Indonesien: Das Multiplikatoren-Netzwerk“ mit Fort- und Weiterbildungsseminaren, die durch indonesischen Universitäten in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut angeboten werden, um die Qualität des Lehrens und Lernens des Deutschen als Fremdsprache in Indonesien allgemein zu verbessern. Sonya P. Suganda zeigt in ihrem Beitrag „Fertigkeit Sprechen im Begleitseminar“, wie die Vermittlung der Teilkompetenz Sprechen im fremdsprachlichen Deutschunterricht an der Universitas Indonesia effizienter gestaltet werden kann. Ähnlich geht der Beitrag „Förderung der Sprechfertigkeit der thailändischen Deutschstudierenden im DaF-Unterricht an der Ramkhamhaeng-Universität“ von Le Thi Viet Ha darauf ein, wie im Deutschunterricht an der Ramkhamhaeng-Universität die Teilkompetenz Sprechen gefördert werden kann, indem Sprechhemmungen abgebaut werden. Reiner Meißner erläutert in seinem Beitrag „Phonetikunterricht an der Ramkhamhaeng-Universität“ Möglichkeiten für eine gezieltes Aussprachetraining im Deutschunterricht an der Ramkhamhaeng Universtiät. Jan Stevener diskutiert in seinem Beitrag „Flüssigkeit im Fremdsprachenunterricht: Zu Lernfeldern, mentalen Prozessen und prozeduralem Wissen“ Maßnahmen, die dazu beitragen können, Flüssigkeit in der Fremdsprache zu erreichen. Rizman Usman stellt in seinem Beitrag „Lernstrategien der Studierenden der Deutschabteilung der Universitas Negeri Malang“ eine Auswahl von Lernstrategien vor, auf die besonders erfolgreiche Studierenden im Deutschunterricht zurückgreifen. Ida C. Tamaela diskutiert in ihrem Aufsatz „Steigerung der Lernmotivation der Studenten durch Dramenunterricht“ Potenziale zur Beeinflussung der ← 10 | 11 → Motivation. Primardiana Hemilia Wijayati und Iwa Sobara verfolgen in ihrem Beitrag „Die Entwicklung eines Testinstruments für den Deutschunterricht an indonesischen Oberschulen“ die Frage nach Möglichkeiten zur Leistungsmessung und stellen den Entwicklungsprozess dar. Prapawadee Kusolrod liefert mit ihrem Beitrag „Witze im Deutschunterricht“ einen Überblick über die Potenziale von Witzen und deren Einsatz von Witzen im thailändischen Deutschunterricht. Der Beitrag von Michael Böhme „Deutschland, Deutsche und die deutsche Kultur im Spiegel vietnamesischer Briefmarken“ geht darauf ein, wie Briefmarken im Deutschunterricht in Vietnam zur Vermittlung von Landeskunde und Geschichte eingesetzt werden können.

Im dritten thematischen Abschnitt finden sich Beiträge, die sich mit dem Thema Globalisierung, Interkulturalität und Deutsch als Fremdsprache: Konzepte für die Praxis auseinandersetzen. Eva V. Chen befasst sich in ihrem Beitrag „Vorsicht beim Kulturvergleich! Anmerkungen zum landeskundlichen Unterricht in Deutsch als Fremdsprache“ mit Problemen, die sich im Umgang mit kulturkontrastiven Methoden in Unterrichtsumgebungen ergeben können. Marco Stahlhut zeigt im Aufsatz „Deutsch(sprachige Literatur und Kultur) in Indonesien: kulturkontrastive und komparative Perspektiven“ am Beispiel Indonesiens, wie der Lernprozess des Deutschen als Fremdsprache im südostasiatischen Raum kulturkontrastiv konzipiert werden kann. Rinaju Purnomowulan macht in ihrem Beitrag „Das Gras des Nachbarn ist immer grüner – Die Kunst des Relativierens im ‚globalen Dorf‘“ Vorschläge für kulturelle Themen und Eigenheiten, die im Kontext des Deutschlernens in Indonesien dazu beitragen können, die Interaktion mit Deutschen zu erleichtern. In einem weiteren Aufsatz von Nicole Ogasa und Torsten Schaar zum Thema „Handeln zwischen den Kulturen will gelernt sein. Vorstellung eines Unterrichtsmodells zur Entwicklung interkultureller Kompetenz im Fremdsprachenunterricht“ zeigen die Autoren auf, wie im Deutsch als Fremdsprache-Unterricht im südostasiatischen Kontext interkulturelle Kompetenz gefördert werden kann. Antje Streit beschäftigt sich in ihrem Beitrag „Deutsch verbindet ASEAN – Sommeruniversitäten als Chance für interkurelles Lernen“ mit der Frage, wie Nachwuchskräfte in Germanistik und Deutsch als Fremdsprache in der ASEAN-Region gefördert werden und sie mit- und voneinander lernen können. Iwa Sobara erläutert in „Interkulturelle Erziehung am Beispiel PASCH“ die Rolle des vom Auswärtigen Amt ins Leben gerufenen Projekts „Schüler: Partner der Zukunft“ (PASCH) bei der Ausbildung interkultureller Kompetenz im Deutschunterricht in Indonesien. Der Beitrag von Mery Dahlia Hutabarat über „Interkulturelle Implikation bei der Betreuung deutscher Touristen in Indonesien“ diskutiert, wie man im Deutschunterricht im mehrsprachigen Indonesien ausgebildet werden ← 11 | 12 → kann, um Touristen aus deutschsprachigen Ländern zu betreuen. Karl Wratschko, Pakini Akkramas und Michaela Zimmermann befassen sich in ihrem Beitrag „Heldenreisen. Eine kulturkomparatistische Analyse der Spielfilme ‚Halt auf freier Strecke‘ (D 2011) und ‚Lung Boonmee raluek chat‘ (TH 2011)“ mit der Frage, wie in den genannten Filmen mit den Themen Krankheit und Sterben/Tod im deutschen Kulturraum und in Thailand umgegangen wird.

Der vierte thematische Abschnitt enthält sieben Beiträge zu Deutsch Lehren Lernen, Medien und Lehr-/Lernmaterialien: Impulse für die Innovation der Praxis. Hans-Dieter Dräxler erläutert in seinem Beitrag „Deutsch Lehren Lernen: Ein neuer Ansatz in der Lehrerfort- und -weiterbildung an den Goethe-Instituten in Südostasien“ das Konzept der Reihe Deutsch Lehren Lernen (DLL) sowie das Materialangebot und geht auf dessen Einsatz in Lehrerfort- und -weiterbildungsseminaren im südostasiatischen Raum ein. Der Beitrag von Preeyaporn Wongvorachart und Bui Viet Chung „Der handlungsorientierte Ansatz im Kurs ‚Lehrtraining (Deutsch Lehren Lernen)’ am Goethe-Institut Bangkok. Ein Erfahrungsbericht“ dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse der Autoren, die sie in einem DLL-Seminar am Goethe-Institut Bangkok gewonnen haben. Pakini Akkramas und Michaela Zimmermann gehen in ihrem Beitrag „Zwischen Anspruch und Realität: Die Integration des Projekts DLL in den MA-Studiengang Deutsch als Fremdsprache an der Ramkhamhaeng-Universität“ darauf ein, wie DLL als Teil des Masterstudiums Deutsch als Fremdsprache an der Ramkhamhaeng-Universität konzipiert werden kann. Der Beitrag von Christina Kuhn und Rita von Eggeling zu „APPs & Co – authentische Lern- und Erfahrungsräume durch Smartphones im DaF-Unterricht“ liefert vielfältige Beispiele dafür, wie digitale Medien und Smartphones im fremdsprachlichen Deutschunterricht eingesetzt werden können. Ta Thi Hong Hanh plädiert in ihren „Überlegungen zu einem regionalspezifischen Lehrwerk in Asien“ für die Entwicklung eines Regionallehrwerks zum Lehren und Lernen des Deutschen als Fremdsprache in Südostasien. Surya Masniari Hutagalung dokumentiert „[den] Einsatz des Lehrbuchs ‚Interkulturelle Kommunikation‘ an der Universitas Negeri Medan“ und stellt die Erfahrungen der Deutschstudierenden an der Universitas Negeri Medan mit einem interkulturell konzipierten Lernmaterial vor. Sally Pattinasarany beschreibt „[den] Einsatz von deutschen Filmen im Fremdsprachenunterricht der Deutschabteilung der Universitas Indonesia“.

Im letzten thematischen Abschnitt geht es in den Beiträgen um Sprachvergleich und Übersetzen im regionalen Kontext. Korakoch Attaviriyanupap stellt in ihrem Beitrag die Frage „Kopula oder keine Kopula?“ und befasst sich mit „deutschen Kopulakonstruktionen mit sein aus der Perspektive des Thailändischen“. Sie entwickelt ein Erklärungsmodell für Kopulakonstruktionen mit sein im Deutschen und ← 12 | 13 → im Thailändischen. Der Beitrag von Phan Thi Hong zur „Synonymie im Deutschen und im Vietnamesischen“ diskutiert am Beispiel von dt. sterben und vt. chê΄t das Phänomen der Sinnverwandtschaft im Deutschen und im Vietnamesischen. Nguyen Thi Kim Lien benutzt in ihrem Beitrag „Analyse der Nominalphrasen in den deutschen Texten für den Übersetzungsunterricht am Beispiel eines Zeitungsartikels“ die Analyse von Nominalphrasen als Mittel, um die Komplexität bei der Übersetzung deutscher Texte ins Vietnamesische zu reduzieren. Der Beitrag von Wassamill Watcharakaweesilp über „Die Verhältnissätze im literarischen Übersetzungswerk: Analyse syntaktischer Funktionen bei der Übersetzung aus dem Thailändischen ins Deutsche“ befasst sich mit der Frage, wie thailändische Verhältnissätze im Deutschen wiedergegeben werden können. Hoàng Duy Phú ermittelt in seinem Beitrag „Direktive Sprechakte in der Anleitung eines vietnamesischen Traktors und ihr potenzieller Nutzen für das Übersetzen deutscher Anleitungen ins Vietnamesische“ die direktiven Sprachhandlungen und ihre Rolle bei der Übersetzung von Anleitungen aus dem Deutschen ins Vietnamesische. Dang Thi Thu Hien geht in ihrem Beitrag „Deagentivierungsmittel in wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden der Deutschabteilung der Universität Hanoi“ darauf ein, wie vietnamesische Deutschstudierende sprachliche Mittel zur Entpersonalisierung rezipieren und mit ihnen umgehen.

Es steht zu hoffen, dass die Überlegungen in den einzelnen Beiträgen in einen weiterführenden und ausdauernden Austausch zwischen den Vertretern der verschiedenen Studiengänge für Deutsch als Fremdsprache und Germanistik münden und die Bildung regionaler Kompetenznetzwerke fördern, wie sie in Ansätzen während der Konferenz und in den bestehenden Kooperationen, etwa zwischen Thailand und Vietnam sichtbar sind.

Die Herausgeber danken allen Kolleginnen und Kollegen der Deutschabteilung der Ramkhamhaeng-Universität Bangkok sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Lehrstuhls für Methodik und Didaktik des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Konferenz sowie bei der Erstellung des Bandes mitgeholfen haben. Josy-Ann Lätsch gebührt besonderer Dank für die kritische Durchsicht des Manuskripts sowie stilistische Überarbeitungen und Korrekturen.

Ohne die finanzielle Förderung durch das Goethe-Institut Bangkok (Projekt Deutsch Lehren Lernen) und den Deutschen Akademischen Austauschdienst im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen dem Institut für Deutsch als Fremd- und Zweitspache und Interkulturelle Studien der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Deutschabteilung der Ramkhamhaeng-Universität Bangkok wäre die Veröffentlichung nicht realisiert worden. ← 13 | 14 →

Dem Peter Lang Verlag gebührt Dank für die Aufnahme des Bandes in seine Reihe Im Medium fremder Sprachen und Kulturen.

Bangkok und Jena im Frühling 2017

Pakini Akkramas / Hermann Funk / Salifou Traoré

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Teil 1: Aspekte des Deutschen als Fremdsprache im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung

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Hermann Funk
(Friedrich-Schiller-Universität Jena, Deutschland)

Internationale Standards der Aus- und Weiterbildung von Sprachlehrkräften als Herausforderung der Internationalen Germanistik und der DaF-Studiengänge

Abstract: Die internationalen Vergleichsstudien sowie Forschungen zur Rolle von Lehrkräften im Lehr-/Lernprozess haben Fragen der Steuerung der Qualität von Interaktion und der Ergebnissicherung in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses gerückt. Damit steht auch die Qualität der Übungsvorgänge zur Diskussion. Im Vortrag soll der Frage nach dem Spannungsverhältnis regionaler Traditionen und internationaler Prinzipien guten Fremdsprachenunterrichts ebenso nachgegangen werden, wie der Frage nach effektiven und weniger effektiven Übungsformen.

1. Vorbemerkungen

Im folgenden Beitrag möchte ich zu Beginn einer Fachtagung, die sich mit Fragen des Lehrens und Lernens des Deutschen als Fremdsprache in Südostasien auseinandersetzt, auf einige internationale Standards, Forschungsansätze und -ergebnisse der didaktisch-methodischen Forschung zum Fremdsprachenunterricht eingehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die miteinander verbundenen Fragen: Welchen Herausforderungen sehen sich DaF-Studiengänge und internationale Germanistikabteilung gegenüber, wenn sie Lehrpersonal ausbilden? Was macht einen anwendungsbezogenen Fremdsprachenunterricht erfolgreich und wie kann man Lehrkräfte in die Lage versetzten, einen erfolgreichen Sprachunterricht zu erteilen? Ich gehe dabei von der derzeitigen Situation der Internationalen Germanistik bzw. der DaF-Abteilungen aus und fasse die aktuelle Situation in Deutschland vor diesem Hintergrund zusammen. Dass regionale Traditionen und internationale Standards der Ausbildung dabei manchmal weit auseinander liegen, sollte zu einer Fachdiskussion in Bezug auf regionale Spezifika und Entwicklungsperspektiven führen, die angesichts defizitärer Ausbildungssituationen auch die Frage nach strukturierten und standardisierten Weiterbildungsangeboten für Lehrpersonal einschließt. ← 17 | 18 →

2. DaF – international 2016 – die doppelte Druckkulisse

Die Internationalen Germanistikabteilungen der Universitäten stehen nicht nur in Südostasien vor einer existentiellen Herausforderung. Einerseits ist zwar regional und punktuell – etwa in Südamerika, in China, der Türkei, im Iran und Südeuropa – durchaus gleichbleibendes oder sogar steigendes Interesse am Deutschen als Fremdsprache zu verzeichnen, wie die aktuelle Erhebung des Auswärtigen Amtes (2015) belegt. Andererseits ist regional steigendes Interesse nicht gleichbedeutend mit einer steigenden Nachfrage nach den Qualifikationsangeboten der germanistischen Abteilungen. Im Gegenteil. In Ländern und Regionen mit traditionsreichen Germanistikabteilungen wie etwa in Bulgarien, in Brasilien oder in der unmittelbaren Nachbarschaft zu deutschsprachigen Ländern – in Norditalien, in Tschechien oder im Elsass – erleben die Universitäten einen teilweise dramatischen Rückgang des Interesses an einem philologischen Studium während gleichzeitig der Bedarf an qualifizierten Deutschlehrkräften steigt. Wie ist diese gegenläufige Entwicklung zu erklären? Sie ist vor allem durch die Einschätzung der Studierenden begründet, dass ein philologisches Studium der Germanistik ihnen jene Kompetenzen, die sie zu erfolgreichen Lehrkräften machen würden, nicht oder nur unzureichend vermittelt. Dort, wo staatliches Desinteresse am Deutschen hinzukommt, wie in Korea, ist diese Entwicklung für die Abteilungen besonders existenzgefährdend. Ein Blick in die Ausbildungscurricula der internationalen Germanistikabteilungen legt die Gründe für diese offensichtlich skeptische Einschätzung der Studierenden offen und zeigt, dass sie begründet ist. In den Lehrplänen dominieren weitgehend jene Inhalte, die auch auf den Studienplänen der „Inlands-Germanistik“ stehen. Regionale Spezifika sind teilweise vorhanden, eine explizite berufliche Relevanz der germanistischen Studieninhalte ist aber selten erkennbar. Derzeit lassen sich meines Erachtens international drei Struktur-Modelle der Ausbildung von Germanistik-Studierenden unterscheiden:

Dieses „klassische“ Modell, in dem die Vermittlung berufsrelevanter Kenntnisse und Methoden auf eine Phase nach dem ersten Studienabschluss verschoben wird, ist besonders in Europa weit verbreitet. Die Vorbereitung auf den Lehrberuf erfolgt hier – wenn überhaupt und in welcher Form auch immer – in einer zweiten Studienphase bzw. praxisbegleitend, institutionell meistens außerhalb der Universitäten. ← 18 | 19 →

International dürfte dieses Modell mindestens ebenso weit verbreitet sein. Der Anteil an didaktisch-methodischen Seminaren und Modulen beschränkt sich auf ein bis zwei Einheiten während des Bachelor- oder des Masterstudiums, oft in der zweiten, bzw. letzten Studienphase. Eine curriculare Integration berufsorientierter Fragestellungen und Erkenntnissen aus den, wenn überhaupt vorhandenen, dann optionalen Praktika in den Studienablauf ist in dieser Form praktisch nicht möglich. Eine Verbindung zwischen dem, was im Sprachunterrichtsanteil in den Bachelorstudiengängen praktiziert wird, und dem, was in didaktischen Seminaren gefordert wird, existiert praktisch nicht. So kann es vorkommen, dass der Sprachunterricht in den ersten beiden Studienjahren genau das Gegenteil von dem praktiziert, was in didaktisch-methodischen Seminaren gefordert wird: Er ist nicht selten frontal-plenar organisiert mit wenigen kommunikativen und interaktiven Anteilen. Dies hat zur Folge, dass sich die eigenen Lernerfahrung (nicht nur) im Deutschunterricht und die didaktisch-methodischen Prinzipien der Kommunikation und Partizipation grundlegend widersprechen. Die Konsequenz ist, dass didaktische Seminare folgenlos in Bezug auf den eigenen Lehrstil bleiben: Studierende unterrichten später wie sie selbst Fremdsprachen gelernt haben, nicht wie sie gelehrt wurden, Fremdsprachen zu lehren.

Ein BA-Studium mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache, wie es in Deutschland beispielsweise an den großen Studienstandorten des Faches in Bielefeld, Jena und Leipzig angeboten wird, besteht aus linguistischen und literaturwissenschaftlichen Fachmodulen mit integrierten didaktischen Fragestellungen sowie fachdidaktischen Studienmodulen bereits im BA Studium und vertiefend im Master. Die Perspektive der Fachdidaktik ist damit von Anfang an immanent, die Orientierung am Professionswissen und -können des Lehrberufs integraler Teil des Studiums. Dem zutreffenden Einwand, nicht alle DaF-Studierenden würden sich auf eine spätere eine Lehrtätigkeit vorbereiten und damit seien Fachdidaktik und -methodik keine sinnvollen berufsorientierten Studieninhalte, können zwei Argumente entgegengehalten werden. Zum einen träfe dieser Vorwurf dann auch auf andere germanistische Module zu, zum anderen ignoriert er die Universalität fachwissenschaftlichen Denkens und des Denkens in Kategorien der Vermittlung, also der Polyvalenz didaktisch-methodischer Theorie und Praxis. Mit anderen ← 19 | 20 → Worten: Auch für Menschen, die in Teams in großen Firmen arbeiten oder in der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen – durchaus Beispiele für Arbeitsfelder von DaF-Alumni – sind didaktische Kenntnisse nützlich. Die Berufsorientierung des internationalen germanistischen Studiums ist durchaus nicht gleichzusetzen mit der Orientierung ausschließlich auf den Lehrberuf.

3. Internationale Standards und regionale Traditionen der Ausbildung von Lehrkräften

In den vergangenen zehn Jahren ist – wenig beachtet von den DaF-Abteilungen – weltweit eine Diskussion in der internationalen Bildungsforschung geführt worden, die vor allem der Frage nachgegangen ist: Was macht Unterricht eigentlich erfolgreich? Ausgangspunkte und wichtige Meilensteine dieser Debatte waren eine Reihe von nationalen und internationalen Vergleichsstudien über die schulischen Leistungen, u.a. aber nicht ausschließlich im Fremdsprachenunterricht. Am bekanntesten sind dabei die sog. PISA- Studien geworden (Programme for International Student Assessment), die im Auftrag der OECD seit 2000 alle drei Jahre, nicht fachspezifisch, sondern kompetenzorientiert durchgeführt werden, teilweise mit weitreichenden bildungspolitischen Folgen in Deutschland. Eine Reihe von Ländern, u.a. Deutschland, fand sich zu deren Überraschung im unteren Bereich der Leistungstabelle wieder. Besonders die erste PISA-Studie stellte Deutschland in den Bereichen „Lesekompetenz“ und Integration von Migranten in das Bildungssystem ein schlechtes Zeugnis aus. Angemerkt wurde als Negativfaktor auch der hohe Grad der Abhängigkeit des Bildungserfolgs von sozialer Herkunft. Explizit wird das Fach Deutsch als Fremdsprache nun weder von den vergleichenden Studien der internationalen Bildungsforschung erfasst, noch von den Rankings der deutschen Universitäten, etwa durch CHE (www.che-ranking.de), das inzwischen unbestritten führende Verfahren. Hier rangiert Deutsch als Fremd- und Zweitsprache als Teil der Germanistik, wenn das Fach überhaupt erfasst wird. Da das Fach seinem Selbstverständnis entsprechend aber als ein wesentliches Ziel die Ausbildung von Lehrpersonal hat, muss es sich einerseits den Qualitätsstandards stellen, die inzwischen auch in Folge der Bildungsvergleichsstudien in den anderen Fremdsprachenphilologien nach und nach entwickelt und umgesetzt wurden. Andererseits hat es denjenigen Teil der Internationalen Bildungsforschung in seinen Konzepten zur berücksichtigen, der sich explizit mit Unterrichtsgestaltung und deren Erfolgsfaktoren sowie mit der Ausbildung von Lehrpersonal und deren Standards befasst.

Daher verwundert es, dass eine international publizistisch-medial prominent geführte Debatte, wie jene um die groß angelegte zusammenfassende Metastudie des neuseeländischen Bildungsforschers John Hattie „Visible learning“ (2009), in ← 20 | 21 → unserem Fach kaum Widerhall fand. Hattie schließt in seine Bestandsaufnahme 800 Metastudien und 50.000 Einzeluntersuchungen ein und wertet diese vor allem daraufhin aus, welche Erfolgsfaktoren für Unterricht in diesen Studien belegt sind – mit teilweise überraschenden Ergebnissen. So kommt er zu dem Schluss, dass zu große Klassen keinen wesentlichen Faktor für Erfolg oder Misserfolg darstellen. Großes Gewicht misst er dagegen der Rolle der Lehrkraft bei, ihren Handlungen, Vorgaben und Einstellungen. Hierin sieht er ein wesentliches Bedingungsgefüge für Erfolg bzw. Misserfolg in pädagogischen Instruktionsdesigns. Erfolgreicher Unterricht findet nach den Ergebnissen seines Vergleichs vor allem dann statt, wenn die Lehrkräfte „leidenschaftliches pädagogisches Handeln“ erkennen lassen und eine „[…] Ethik des Unterrichtens“ (Hattie 2009, 255) beobachtbar ist. Damit ist die Aufmerksamkeit auf den Faktor der Ausbildung der Lehrkräfte gelenkt und auf die zentrale Frage der curricularen Planung von Ausbildung: Wie werden z.B. angehende Sprachlehrkräfte auf ihre berufliche Tätigkeit vorbereitet? Wie kann ein Beitrag zu deren Persönlichkeitsentwicklung aussehen? Hatties Lernmodell fußt weitgehend auf dem Modell von Biggs und Collins (1982), die vier Lernbereiche unterscheiden, die – angewandt auf das Ausbildungsfeld der Fremdsprachenlehrkräfte – curricular so umzusetzen wären:

Abbildung 1: Lernbereiche nach Biggs / Collins (1982).

Wenn als wissenschaftlich abgesichert gelten kann, dass für kompetentes und erfolgversprechendes Handeln von Lehrkräften Kompetenzen in den genannten Lernbereichen unabdingbar sind, ergibt sich für die meisten DaF-Studiengänge in Deutschland und die internationalen Germanistikabteilungen hier in gleicher Weise, wenn auch unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen, sofort ein curriculares Grundproblem: ← 21 | 22 →

Biographische Angaben

Pakini Akkramas (Autor:in) Hermann Funk (Autor:in) Salifou Traoré (Autor:in)

Pakini Akkramas ist Associate Professorin für Germanistische Literaturwissenschaft an der Ramkhamhaeng-Universität Bangkok. Hermann Funk ist Professor für Methodik und Didaktik Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Salifou Traoré ist Privatdozent für Germanistische Linguistik und Deutsch als Fremdsprache an der Ramkhamhaeng-Universität Bangkok.

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Titel: Deutsch als Fremdsprache im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung