Ausbildung zum Beruf
Internationaler Vergleich der berufsförmigen Ausbildungskonzepte für benachteiligte Jugendliche
Zusammenfassung
Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- Copyright
- Herausgeberangaben
- Über das Buch
- Zitierfähigkeit des eBooks
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Teil 1: Ausbildungskonzepte zum Umgang mit benachteiligten Jugendlichen und deren Verankerung in den Berufsbildungssystemen
- Die Entwicklung der zweijährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) in der Schweiz (Marlise Kammermann )
- Ausbildungen gem. § 8b BAG (Lehrzeitverlängerung und Teilqualifizierung) für benachteiligte Jugendliche in Österreich (Helmut Dornmayr)
- Assistierte Ausbildung in Deutschland (Ulrich Fellmeth)
- Von der Schule in die duale Ausbildung: Unterschiedliche Wege benachteiligter Jugendlicher in Deutschland und die Bedeutung zweijähriger Ausbildungsberufe (Stephan Kroll)
- Berufsausbildung mit gemindertem Ausbildungsniveau in drei Ländern im Vergleich (Matthias Becker / Frank Musekamp / Georg Spöttl)
- Teil 2: Datenlage und Erkenntnisse zu Ausbildungskonzepten zum Beruf
- Erfolgsfaktoren für die Beschäftigungsfähigkeit und die Arbeitsmarktintegration (Matthias Becker / Georg Spöttl)
- Arbeitsmarktintegration und Berufsverläufe von Personen mit einem Eidgenössischen Berufsattest – Globalergebnisse einer Laufbahnstudie zum Detailhandel und Gastgewerbe in der Schweiz (Marlise Kammermann / Lars Balzer, Achim Hättich)
- Zweijährige und dreijährige berufliche Grundbildungen in der Schweiz: Eine Vergleichsstudie aus dem Detailhandel und dem Gastgewerbe (Barbara E. Stalder / Marlise Kammermann)
- Evaluation der Arbeitsmarktsituation und Weiterbildungsperspektive von Absolventen und Absolventinnen mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) (Dora Fitzli)
- Wie inklusiv ist die zweijährige berufliche Grundbildung in der Schweiz? (Ursula Scharnhorst / Marlise Kammermann)
- Ausbildungsreife – Ein Konstrukt zwischen perspektivischer Interpretation und berufsbiographischen Stigmatisierungselementen (Sven Schulte)
- Autorinnen/Autoren
- Reihenübersicht
Matthias Becker / Marlise Kammermann /
Georg Spöttl / Lars Balzer (Hrsg.)
Ausbildung zum Beruf
Internationaler Vergleich der berufsförmigen
Ausbildungskonzepte für benachteiligte Jugendliche
Inhaltsverzeichnis
Teil 1: Ausbildungskonzepte zum Umgang mit benachteiligten Jugendlichen und deren Verankerung in den Berufsbildungssystemen
Die Entwicklung der zweijährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) in der Schweiz
Ausbildungen gem. § 8b BAG (Lehrzeitverlängerung und Teilqualifizierung) für benachteiligte Jugendliche in Österreich
Assistierte Ausbildung in Deutschland
Von der Schule in die duale Ausbildung: Unterschiedliche Wege benachteiligter Jugendlicher in Deutschland und die Bedeutung zweijähriger Ausbildungsberufe
Matthias Becker, Frank Musekamp, Georg Spöttl
Berufsausbildung mit gemindertem Ausbildungsniveau in drei Ländern im Vergleich
Teil 2: Datenlage und Erkenntnisse zu Ausbildungskonzepten zum Beruf
Erfolgsfaktoren für die Beschäftigungsfähigkeit und die Arbeitsmarktintegration
Marlise Kammermann, Lars Balzer, Achim Hättich
Arbeitsmarktintegration und Berufsverläufe von Personen mit einem Eidgenössischen Berufsattest – Globalergebnisse einer Laufbahnstudie zum Detailhandel und Gastgewerbe in der Schweiz
Barbara E. Stalder, Marlise Kammermann
Zweijährige und dreijährige berufliche Grundbildungen in der Schweiz: Eine Vergleichsstudie aus dem Detailhandel und dem Gastgewerbe ←5 | 6→
Evaluation der Arbeitsmarktsituation und Weiterbildungsperspektive von Absolventen und Absolventinnen mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA)
Ursula Scharnhorst, Marlise Kammermann
Wie inklusiv ist die zweijährige berufliche Grundbildung in der Schweiz?
Ausbildungsreife – Ein Konstrukt zwischen perspektivischer Interpretation und berufsbiographischen Stigmatisierungselementen
Autorinnen/Autoren ←6 | 7→
Die Ausbildungsdauer für eine Berufsausbildung steht nicht nur in einem Zusammenhang mit den Anforderungen, die ein Beruf an eine Person stellt, sondern wird auch zusehends als Instrument eingesetzt, um bestimmten Zielgruppen den Einstieg in eine Berufsausbildung zu erleichtern oder aber Beschäftigungsfelder mit geringeren Qualifikationsanforderungen zu erschließen. Welche Formen der Berufsausbildung können aber als Ausbildung zum Beruf angesehen werden?
In den meisten Ländern werden Bildungsgänge so konzipiert, dass sie bestimmte Eingangsvoraussetzungen erfordern und zu definierten Abschlüssen führen. Nirgendwo sonst ist eine solch homogene Eingangsvoraussetzung weniger gegeben als im Bereich der beruflichen Bildung. So können Personen mit einem beliebigen Schulabschluss in eine Berufsausbildung einmünden; die einen ohne Abschluss nach Beendigung der Schulpflicht, die anderen mit einer Hochschulzugangsberechtigung. Hinsichtlich des Abschlusses ist man sich in den Berufsbildungssystemen zunächst einig: Eine Berufsausbildung führt zu einem Berufsabschluss, der auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt und akzeptiert wird. Jedoch sind hinsichtlich der Eingangsvoraussetzungen und der Zielgruppen wie auch hinsichtlich der Arbeitsmarktgängigkeit der Abschlüsse sehr unterschiedliche Ansätze und Vorstellungen in den Ländern Europas auszumachen – mal ganz von der generellen Unterschiedlichkeit der Berufsbildungssysteme abgesehen. Und auch auf dem Weg vom Beginn zum Abschluss einer Ausbildung werden systembedingt und auch unabhängig davon verschiedene Konzepte entwickelt und umgesetzt. Es ist daher äußerst interessant, dieses Feld in relativ vergleichbaren Berufsbildungssystemen genauer zu untersuchen, um die Wirkungen und Effekte der eingeschlagenen Wege zu erschließen und zu bewerten. Dies ist das Anliegen des vorliegenden Buches.
In Deutschland, in Österreich und in der Schweiz existiert eine etablierte und geregelte Berufsausbildung, die auf Berufsabschlüsse zielt und betriebliches wie schulisches Lernen einschließt. Anhand verschiedener Beispiele aus diesen Ländern lassen sich daher Erkenntnisse gewinnen
• zur Inklusionsfähigkeit,
• zu Fördermöglichkeiten,
• zum Beitrag zu einer Beschäftigungsfähigkeit,
• zur Arbeitsmarktakzeptanz von Abschlüssen,
• zu sinnvollen Unterstützungsansätzen und vor allem
• zu notwendigen (oder im Falle bereits stattfindender Umsetzung erfolgreichen oder nicht erfolgreichen) Veränderungen im Berufsbildungssystem.
Einzelne dieser Aspekte werden in den verschiedenen Beiträgen mit unterschiedlichem Tiefgang analysiert und es wird der Versuch unternommen, dabei insgesamt Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren für Berufsbildungsprogramme heraus zu arbeiten. Zu analysierende und zu diskutierende Fragen sind dabei unter anderem:
• Ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer ein Königsweg, um benachteiligten Jugendlichen den Zugang zu einem Beruf zu erleichtern? Welche Akzeptanz (Jugendliche wie Arbeitgeber) haben Berufe, in denen die Ausbildungsdauer für Schwächere eher verlängert wird?←7 | 8→
• Ist eine verkürzte Ausbildung eine Option für leistungsstarke Jugendliche? Oder ist sie eine Option für leistungsschwache Jugendliche?
• Welche Merkmale weisen Berufsbereiche/Berufsfelder oder gar Berufe auf, in denen verkürzte Ausbildungsgänge platziert werden? Wer sind die Promotoren?
• Macht es Sinn, Ausbildungsgänge mit verkürzter Ausbildungsdauer in Berufen zu etablieren, in denen es bereits eine nicht verkürzte Berufsausbildung gibt? Welche Effekte hat das auf das Berufsbildungssystem (Segmentierung, Ansehen von Berufen, …)?
• Werden Ausbildungsberufe mit verkürzter Ausbildungsdauer von der Wirtschaft akzeptiert? Werden Absolventen/Absolventinnen am Arbeitsmarkt akzeptiert?
• Wie muss eine Unterstützung für Jugendliche aussehen, die schlechte Startbedingungen mitbringen (soziale und persönliche Probleme, schwache Leistungen)? Soll eine solche durch entsprechend „vereinfachte“ Ausbildungsgänge gegeben werden oder eher durch eine Unterstützung für eine „vollwertige“ Ausbildung?
• Welche Wirkung hat eine verkürzte Ausbildung auf Karrierewege? Ist sie „Sprungbrett“ in den Beruf oder „Sackgasse“ für das berufliche Fortkommen?
Dieser Band liefert eine Fülle an Forschungsergebnissen und Erkenntnissen zu diesen Fragen. Durch den Vergleich von Ansätzen in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz lassen sich die gestellten Fragen vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Berufsbildungssysteme fundiert diskutieren und einzelne Erkenntnisse weisen zumindest darauf hin, welche konzeptionellen Wege zum Beruf als erfolgreich oder weniger erfolgreich gelten können. Freilich ist bei internationalen Vergleichen und auch in Bezug auf die unterschiedlichen Branchen und Sektoren Vorsicht bei der Generalisierbarkeit geboten. Die HerausgeberInnen und AutorInnen dieses Bandes sind daher darum bemüht, theoretische Erkenntnisse, empirische Ergebnisse und die wissenschaftliche Diskussion so ausgewogen wie möglich darzustellen. Wir hoffen, dass dieser Band so Einsichten für die Beantwortung der übergeordneten Frage liefern kann, welche Konzepte für eine Ausbildung zum Beruf tragfähig sind.
Die HerausgeberInnen
Teil 1:
Ausbildungskonzepte zum Umgang mit
benachteiligten Jugendlichen und
deren Verankerung in den
Berufsbildungssystemen
Die Entwicklung der zweijährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) in der Schweiz
Abstract: Die zweijährige berufliche Grundbildung mit Eidgenössischem Berufsattest löst seit 2005 sukzessive die frühere Anlehre für schulisch weniger leistungsfähige junge Menschen ab. Sie ist auf nationaler Ebene reglementiert und führt zu einem standardisierten Abschluss. Damit sollen für ihre Absolventinnen und Absolventen sowohl Arbeitsmarktfähigkeit als auch Durchlässigkeit im Bildungssystem gewährleistet werden. Die Ausbildung existiert in bisher 57 Berufen, ihre Abschlüsse machen rund neun Prozent aller Abschlüsse der beruflichen Grundbildung aus. Festzustellen sind regionale und berufsspezifische Unterschiede in der Verbreitung der Ausbildung.
Since 2005, the two-year VET programme with Federal VET Certificate (EBA – Eidgenössisches Berufsattest) has successively replaced the former elementary training programme (Anlehre) for young people with a weaker school performance. It follows regulations on a national level and leads to a standardized graduation. Thus employability on the labour market as well as permeability within the educational system are guaranteed for its graduates. The training is available for 57 occupations whose graduations account for approximately nine per cent of all graduations within VET in Switzerland. There are regional and occupation specific differences in terms of the availability of this education.
1 Geschichtlicher Abriss
1.1 Anlehre
In der Schweiz wurden ein- bis zweijährige Anlehren als berufliche Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche des unteren Leistungsspektrums im Bundesgesetz über die Berufsbildung (BBG) von 1978 erstmals auf eidgenössischer Ebene gesetzlich verankert: „Die Anlehre (…) vermittelt Jugendlichen, die vornehmlich praktisch begabt sind, die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse zur Beherrschung einfacher Fabrikations- und Arbeitsprozesse. Sie dauert mindestens ein Jahr und soll zum Übertritt in einen andern Betrieb gleicher Art befähigen“ (Schweizerische Eidgenossenschaft 1978, Art. 49). Die Verordnung (BBV) zum BBG hielt jedoch explizit fest, dass die Anlehre von Jugendlichen nur als Notlösung gewählt (Schweizerische Eidgenossenschaft 1979, Art. 40) und vorzugsweise eine drei- oder vierjährige Berufslehre anvisiert werden sollte. Bei den Gewerkschaften stieß die Anlehre wegen der Befürchtung von lohndrückenden Effekten sowie von Qualitätsverlusten in der beruflichen Ausbildung vorerst auf Ablehnung. Die Anlehre verstand sich als eigenständiger Ausbildungsweg, entsprach aber durch Ausbildungseinheiten an drei Lernorten (Lehrbetrieb, Berufsfachschule und Einführungskurse) dem Grundsatz der regulären Berufslehre. In der Praxis unterschieden sich Anlehren von regulären Berufslehren vor allem durch die folgenden Merkmale:
• kürzere Lehrdauer (meist zwei Jahre);
• keine verbindlichen betrieblichen Ausbildungsreglemente, sondern die Möglichkeit, ein individuelles Ausbildungsprogramm zu absolvieren, das Teilgebiete der←11 | 12→ entsprechenden Regellehre umfasste, zwischen den Vertragsparteien vereinbart (Lehrling/Lehrtochter und Lehrmeister/in) und von den kantonalen Behörden genehmigt wurde;
• schulische Ausbildung in Anlehrklassen mit kleineren Lernendenzahlen (Allgemeinbildung, Fachunterricht, Sport), einerseits gestützt auf Lehrpläne für die Anlehre und andererseits abgestimmt auf die individuellen Fähigkeiten der Lernenden;
• auf die Bewältigung von Alltagsproblemen in Berufs- und Privatleben ausgerichteter Unterrichtsstoff, der in fächerübergreifenden Themenkreisen vermittelt wurde;
• Überprüfung der erworbenen Qualifikationen am Ende der Ausbildung durch den ‚Augenschein’ eines unabhängigen Experten/einer unabhängigen Expertin anstelle einer reglementierten Lehrabschlussprüfung;
• Ausbildungsbescheinigung durch einen amtlichen Ausweis mit Unterschrift des Lehrmeisters/der Lehrmeisterin und der kantonalen Behörde. Der Ausweis enthielt Angaben zur Dauer der Anlehre, dem Berufsfeld, der Berufsbezeichnung sowie eine Bestätigung des beruflichen Unterrichtsbesuchs.
Hauptziel der Anlehre war es, eine berufliche Grundbildung für Jugendliche mit schulischen Lernschwierigkeiten zu ermöglichen, die aller Voraussicht nach eine Regellehre nicht bestanden hätten. Dabei sollten die praktische Begabung und Bildungsfähigkeit der Jugendlichen jedoch so weit entwickelt sein, dass eine Ausbildung in der offenen Wirtschaft im Sinne der traditionellen Meisterlehre und später eine gewisse Mobilität im Anlehrberuf (d. h. Arbeit in ähnlichen Betrieben wie dem Lehrbetrieb) möglich wären. Damit grenzte sich die Anlehre gemäß BBG von anderen Anlehrformen ab, die in heilpädagogischen Einrichtungen (z. B. geschützten Werkstätten) und mit Anspruch auf Invaliditätsentschädigung vollzogen wurden. Die Möglichkeit der Individualisierung von Ausbildungszielen und -programmen in der Anlehre sicherte einerseits eine weitgehende Flexibilität, da die Ausbildungsanforderungen an die Möglichkeiten und Bedürfnisse der Lernenden sowie der ausbildenden Betriebe angepasst werden konnten. Die relative Offenheit bzw. die mangelnde Verbindlichkeit bezüglich zu erreichender Standards in der betrieblichen und schulischen Ausbildung führte andererseits dazu, dass Ausbildungsziele und -inhalte oft zu eng auf den jeweiligen Lehrbetrieb bezogen blieben (d. h. sie waren eher ausbildungsplatz- bzw. arbeitsplatzbezogen) und zu wenig klar auf ein zwar niederschwelliges, jedoch arbeitsmarktbezogenes Berufsprofil ausgerichtet waren. Nebst der bemängelten Arbeitsmarktfähigkeit bestand ein weiteres Problem der Anlehre darin, dass ihre individualisierte Ausgestaltung den Absolventinnen und Absolventen den Übertritt in eine drei- oder vierjährige Lehre erschwerte, weil der Aspekt der Durchlässigkeit zu anderen beruflichen Grundbildungen sowie der beruflichen Weiterbildung zu wenig berücksichtigt wurde. Deshalb galt die Anlehre in den Augen vieler Lernender, Eltern und Berufsbildungsverantwortlicher als berufliche Sackgasse. Die mangelnde Attraktivität zeigte sich in einer geringen Verbreitung der Ausbildung: Gemäß Lehrvertragsstatistik des Bundesamtes für Statistik (BfS) betrug der Anteil der Anlehrverhältnisse in der Zeit von 1980 bis 2000 nur gerade zwischen eineinhalb bis zweieinhalb Prozent des Gesamtlehrvertragsbestandes (Scharnhorst 2009). Die mangelnde Durchlässigkeit im Bildungssystem sowie die geringe Akzeptanz im Arbeitsmarkt waren in der Folge ausschlaggebende Faktoren für die Einführung einer eidgenössisch geregelten, standardisierten zweijährigen←12 | 13→ beruflichen Grundbildung mit dem BBG von 2002 (Schweizerische Eidgenossenschaft 2002) (vgl. Abschnitt 1.3).
Details
- Seiten
- 308
- Erscheinungsjahr
- 2017
- ISBN (Hardcover)
- 9783631673690
- ISBN (ePUB)
- 9783631701577
- ISBN (MOBI)
- 9783631701584
- ISBN (PDF)
- 9783653066258
- DOI
- 10.3726/978-3-653-06625-8
- Sprache
- Deutsch
- Erscheinungsdatum
- 2018 (Dezember)
- Schlagworte
- Zweijährige Berufe Eidgenössisches Berufsattest Assistierte Ausbildung Berufskriterien Berufsausbildung Arbeitsmarktintegration
- Erschienen
- Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2017. 308 S., 52 s/w Abb., 38 s/w Tab.
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