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Übersetzung als Kulturvermittlung

Translatorisches Handeln. Neue Strategien. Didaktische Innovation

von Camilla Badstübner-Kizik (Band-Herausgeber:in) Zbynek Fiser (Band-Herausgeber:in) Raija Hauck (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 249 Seiten

Zusammenfassung

Der Band präsentiert Perspektiven für die Ausbildung von ÜbersetzerInnen in unterschiedlichen Sprachenkonstellationen und für verschiedene Textsorten. Diskutiert werden translatorische Fragestellungen im Umkreis der Sprachen Deutsch, Englisch, Tschechisch, Slowakisch, Polnisch, Russisch und Französisch mit Blick auf pragmatische, literarische und audiovisuelle Texte. Ein Fokus liegt auf den Chancen und Grenzen übersetzerischer Kreativität und didaktischen Konsequenzen. Kreatives Schreiben, die Arbeit mit Korpora sowie der textsortenspezifische Blick auf die Zielsprachen werden als brauchbare translationsdidaktische Instrumente herausgestellt.
Das Buch «stellt innovative Methoden und Ideen für die translatorische Ausbildung vor und weist neue Wege in der Translationslehre» (Věra Janíková).

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Vermittlung statt Vereinfachung. Zur Einleitung in den vorliegenden Band
  • Übersetzerausbildung
  • Ausbildung der Ausbilder: Was man für die Übersetzungslehre wissen muss
  • Übersetzerkompetenz in der Ära der sogenannten Sprachindustrie
  • Möglichkeiten und Methoden der Ausbildung:
  • A Linguistische Ansätze
  • Was können Parallelkorpora für die Ausbildung von Übersetzern leisten? Eine Fallstudie zur Übersetzung von Anredeformen im Polnischen
  • Aus den Fehlern anderer lernen. Zur Entwicklung von annotierten Übersetzungslernerkorpora
  • B Kreatives Handeln
  • Die Methoden des Kreativen Schreibens als Instrument der Problemlösung im translatorischen Akt
  • Kreatives Übersetzen und seine Bedeutung für und im Sprachunterricht
  • Kreative Mittel der formativen Entfaltung von Übersetzenden
  • Englische Kinderreime und Märchen als literarische Intertextualismen: Möglichkeiten der Sensibilisierung in der Lehrer- und Übersetzerausbildung
  • C Literarische Ansätze und Intermedialität
  • Interkulturelle Kompetenzen bei der Dramaübersetzung. Zentrum-Peripherie-Probleme am Beispiel des Joual von Quebec
  • Theatrale Kompetenz in der Dramenübersetzung: eine Sammlung historischer Fallstudien
  • Übersetzung synchronisierter Kinderfilme in Polen. Zu den Fragen von Kreativität und Angemessenheit
  • Polyglotte Filme als translatorische Herausforderung und didaktische Chance. Das Beispiel Inglourious Basterds (Quentin Tarantino 2009)
  • Autorinnen und Autoren

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Juliane House

Vorwort

Der vorliegende Band befasst sich mit einem für die Übersetzungswissenschaft derzeit besonders relevanten Themenbereich: der Übersetzung in ihrer Funktion als Kulturvermittlerin. Die Verfasser der einzelnen Kapitel versuchen, diesen Themenbereich in interessanter und neuartiger Weise mit gegenwärtigen Entwicklungen in der Translationsdidaktik zu verknüpfen. Eine solche Verknüpfung ist nur möglich durch eine interdisziplinäre Perspektive – und es ist eine solche Perspektive, die diesen Band kennzeichnet, kommen in ihm doch Übersetzungswissenschaftler aus vielen verschiedenen Ländern und Disziplinen zu Wort. Sie alle verbinden in hervorragender Weise Theorie und Praxis und geben so wichtige, innovative Impulse für die Ausbildung angehender Übersetzerinnen und Übersetzer. Solche Impulse sind natürlich besonders notwendig in Zeiten der Dominanz der sog. Sprachindustrie, der kontinuierlichen Weiterentwicklung neuer Informationstechnologien und von Sprach- und Übersetzungskorpora, in denen mehr als je zuvor Sensibilität, Reflektion, Kreativität und Flexibilität beim Übersetzen gefragt sind.

Nach einer kurzen Einleitung der drei Herausgeber mit dem wegweisenden Titel: „Vermittlung statt Vereinfachung“ gliedert sich dieser Band in vier größere Themenbereiche: konkrete, theoriegestützte Vorschläge zur Übersetzerausbildung, sprachwissenschaftliche Ansätze, kreatives Handeln beim Übersetzen sowie literarische und intermediale Ansätze. In allen diesen Bereichen finden wir eine Vielzahl interessanter Vorschläge und Überlegungen zur besseren Vermittlung von Übersetzungskompetenz, die unseren Horizont wesentlich erweitern.

Als jemand, die über lange Jahre in der Übersetzungswissenschaft, der Sprachwissenschaft, der Lehr- und Lernforschung und der Interkulturellen Kommunikation geforscht und gelehrt hat, kann ich diesen Band allen an der Entwicklung unserer Disziplin Interessierten wärmstens zur Lektüre empfehlen.

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Camilla Badstübner-Kizik, Raija Hauck, Zbyněk Fišer

Vermittlung statt Vereinfachung. Zur Einleitung in den vorliegenden Band

Kulturelle Entwicklungen sind in allen Aspekten ihrer Entstehung, Dauer, Veränderung und gegenseitigen Verflechtung durch komplexe Prozesse bedingt, darunter nicht zuletzt durch Prozesse subjektiver und gruppenorientierter Identitätsbildung mit sprachlicher, historischer, territorialer, sozialer oder auch ästhetischer Dimension. In besonderem Maße spiegelt sich dies in den unterschiedlichen Textsorten sowie in konkreten Texten wider, die im Ergebnis kultureller Entwicklungen als deren ,Produkte‘ entstehen und die ihrerseits Einblick in „kulturelle Deutungsmuster“ (Claus Altmayer) zulassen. Menschliche Handlungen und ihre Ergebnisse – Texte im weitesten Sinn des Wortes – werden auf ihren Wegen von einer Person zur anderen, von einer Gruppe zur anderen, ununterbrochen axiologisch bewertet und auf ihre Verständlichkeit und Vermittelbarkeit hin geprüft. Entstehen auf diesen Kommunikationswegen Barrieren, die auf der Unkenntnis oder Fehlinterpretation von sprachlich und / oder kulturell ,anders‘ determinierten Zeichen, Codes, kommunikativen Regeln oder Werten beruhen bzw. daraus resultieren, so kommt es zu Missverständnissen, Irrtümern, Äußerungen der Nichtanerkennung, Nichtbeachtung, Ablehnung oder Distanz bzw. zu Versuchen, das ,Fremde‘ und ,Unverständliche‘ zu unterwerfen oder zu erobern. In Kontakt- und Vermittlungskonstellationen – über Sprachgrenzen hinweg, aber auch innerhalb von Sprachgemeinschaften – ist es daher von größter Bedeutung, gegenseitigen Respekt gegenüber Alterität, Vertrauen in ,Fremdes‘, Neugier und Empathie zu entwickeln sowie eine Minimalisierung von Berührungsängsten anzustreben.

Übersetzerinnen und Übersetzer sind in Prozessen dieser Art sowohl unentbehrlich als auch unersetzlich. Auf ihnen ruht eine besondere Verantwortung, von ihnen wird eine besondere Sensibilität gefordert, gepaart mit hoher (inter)kultureller Kompetenz. Gerade in Zeiten dynamischer kultureller Kontakte und zunehmend durchlässiger werdender, beweglicher kultureller und sprachlicher Grenzen auf der einen sowie neuer kultureller Festschreibungen auf der anderen Seite ist es besonders wichtig, dass möglichst viele differenzierte Zugänge zum ,Eigenen‘ und ,Fremden‘ offen bleiben, dass sinnvoll und kompetent zwischen ihnen vermittelt und immer neue Wege für gegenseitige Erkenntnis und gemeinsames Erleben eröffnet werden. Kultur als veränderliches und veränderbares Netzwerk von Bedeutungsstrukturen – gerade auch über sprachliche und kulturelle Grenzen ← 9 | 10 → hinweg – fordert unserer Meinung nach einen neuen Blick auf die Tätigkeit von kultureller und sprachlicher Vermittlung. Dabei gehen wir davon aus, dass nicht nur Übersetzerinnen und Übersetzer – oder in vergleichbarer Weise Dolmetscherinnen und Dolmetscher – in einer eher traditionellen Auffassung die Vermittlung kultureller Inhalte abdecken, etwa bei der Übertragung publizistischer, politischer, kommerzieller, administrativer, literarischer oder audiovisueller Textsorten bzw. privater oder öffentlicher Gesprächsinhalte. Auch Erst-, Zweit- und Fremdsprachenlehrende, Lehrende der Fächer Geschichte, Philosophie, Kunst und Musik, KünstlerInnen und JournalistInnen, WissenschaftlerInnen in Lehre und Forschung, in kulturellen, sozialen und dienstleistenden Berufen tätige Personen, agieren in Kontexten, in denen die Vermittlung von Informationen, Ansichten und Werten zwischen Individuen und Gruppen eine wesentliche Rolle spielt. Sie alle entwickeln dafür spezifisch strukturierte Kompetenzen, sie alle aber benötigen auch eine angemessene professionelle Vorbereitung auf die sehr unterschiedlichen und dynamischen Kontaktsituationen und -konstellationen mit Angehörigen von Gruppen, die möglicherweise axiologisch, kognitiv und emotional ganz anders strukturiert und hierarchisiert sind als ihre ,eigene‘, bzw. die in sich sehr viel differenzierter sind als zunächst angenommen. Guten Gewissens kann kaum von ,homogenen Zielgruppen‘ gesprochen werden, sei es in der akademischen Ausbildung, sei es bei Anfertigung ,adressatengerechter‘ Übersetzungen. In der Konsequenz braucht es differenzierte Perspektiven sowie hohe Flexibilität und Kreativität.

Unser Anliegen ist es, mit dem vorliegenden Band in die aktuelle Diskussion zu diesen Fragestellungen aus dem Blickwinkel der Translationsdidaktik einzugreifen. Wir möchten zeigen, dass es möglich – und notwendig – ist, für die translatologische Forschung transdisziplinär angelegte Ansätze zu entwickeln und zu vertiefen sowie in besonderem Maße deren didaktische Dimensionen auszubauen. Die moderne Translatologie wollen wir damit als eine Disziplin mit hohem didaktischen Potenzial vorstellen, deren Angebote einen weit über sie hinaus reichenden, anwendbaren Nutzen haben. In diesem Sinne bieten die vorgestellten Konzepte Anregungen für die Theorie und Didaktik der Übersetzungswissenschaft, sie wollen angehende und im Berufsleben stehende Übersetzerinnen und Übersetzer sowie deren akademische Ausbilder erreichen, darüber hinaus aber auch Personen, die in den oben skizzierten Kontakt- und Vermittlungssituationen tätig sind.

Der Band hat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Tschechien, Polen, Großbritannien und der Slowakei zusammengeführt, die sich in innovativer Weise mit ausgewählten didaktischen Aspekten des Übersetzens beschäftigen und neue Wege für die akademische Übersetzerausbildung suchen. ← 10 | 11 → Grundgedanke ist, dass es vereinter, sprach- und disziplinübergreifender Anstrengungen bedarf, um die Ausbildung von Studierenden der Übersetzungswissenschaften zu profilieren und zu optimieren, sie auf interdisziplinäre Grundlagen zu stellen und daraus nachhaltige didaktische Innovation zu beziehen. Die einzelnen Beiträge thematisieren unterschiedliche Aspekte von Übersetzungsprozessen und ihren Produkten, sie zeigen Berührungspunkte zwischen bisher eher getrennten Ansätzen und können so – im Idealfall – zu Impulsgebern für weitere Überlegungen werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der Kreativität in der Translationsdidaktik: kreative Prozesse können durchaus ,suboptimale‘ Ergebnisse bringen, diese aber sollten nicht von vornherein als ,falsch‘ oder ,fehlerhaft‘ etikettiert werden. Kreativität als didaktisches Kriterium initiiert vielmehr heuristische Prozesse, die überraschende und überzeugende übersetzerische Leistungen hervorbringen können. Sie spielt eine wichtige formative Rolle für das Denken und sprachliche Handeln.

Konkret werden im vorliegenden Band drei Fragencluster aus didaktischer Perspektive erörtert: die Rolle einzelner Arbeitsetappen im Übersetzungsprozess und ihre genaue Beschreibung, die Entwicklung übersetzerischer Kompetenzen als Teil der Kommunikationskompetenz von Studierenden sowie schließlich die zieltextorientierte Arbeit in unterschiedlichen medialen Formaten. Dabei werden diese Fragen nicht vorrangig produktorientiert behandelt, die Beiträge betrachten das Potenzial didaktischer Ansätze vielmehr hauptsächlich unter dem Gesichtspunkt der Prozessorientierung. Sie zeigen, dass das Ziel einer zeitgemäßen translatorischen Ausbildung auch darin bestehen sollte, Studierenden Methoden und Blickwinkel zu vermitteln, durch die kreative Prozesse ausgelöst werden können. Diese wiederum befähigen in besonderem Maße zur selbstständigen Produktion eines Zieltextes als Träger einer sprachlich und kulturell adäquaten Botschaft. Translationsdidaktik schließt damit die Anleitung zu reflektiertem kreativen Handeln zwischen und mit Sprachen ein.

Den methodologischen Rahmen des Bandes bildet die funktionalistische Übersetzungswissenschaft. Die Autorinnen und Autoren konzentrieren sich aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Möglichkeiten der Entfaltung translatorischer Kompetenzen, wobei die Kreativität der Übersetzerpersönlichkeit im Zentrum steht. Anregungen verspricht die den einzelnen Beiträgen immanente Systematisierung didaktischer Ansätze zu verschiedenen Übersetzungsaufträgen. Es werden Übersetzungen aus den Bereichen Literatur, Drama, Film, Tourismus oder Marketing erörtert und damit ein Anknüpfungspunkt zur Diskussion intermedialer Beziehungen geschaffen, die auch in Übersetzungsprozessen eine zunehmende Rolle spielen (müssen). Zunächst erörtern Christiane Nord und Jana Rakšányiová in ihren Beiträgen die sprachübergreifende Problematik der ← 11 | 12 → Ausbildung von Übersetzern auf unterschiedlichen Ebenen. Besonders wichtig scheinen uns dabei die Überlegungen dazu, welche spezielle didaktische Vorbereitung auch diejenigen brauchen, die Andere das Übersetzen lehren. Beide Autorinnen zeigen, wie wichtig es ist, bei den Studierenden strategische Entscheidungskompetenzen gleichzeitig mit bewusster Verantwortung für die verlangte, erwünschte Zieltextfunktion zu entwickeln. Die weiteren Beiträge konzentrieren sich auf methodologische Ansätze und das konkrete methodische Instrumentarium der Übersetzer-Ausbildung. Bernhard Brehmer, Jarmila Fictumová und Jiří Rambousek widmen sich in zwei Beiträgen dem Übersetzungsprozess aus der Perspektive der Korpuslinguistik, dabei spielen nicht nur studentische Korpora, sondern auch Übersetzungskorpora von authentischen, publizierten Texten eine besondere Rolle. Raija Hauck, Zbyněk Fišer und Irena Přibylová erörtern in insgesamt vier Beiträgen die Chancen und Grenzen von Prinzipien des Kreativen Schreibens und vergleichbarer kreativitätsfördernder Arbeitsverfahren im Übersetzungstraining und geben nachhaltige Impulse für ,traditionelle‘ literarische Übersetzungsprozesse, mit besonderem Fokus auf poetische Texte und unter Einbeziehung flankierender visualisierender Methoden. Bisher seltener thematisierte Textsorten und Fragen der Intermedialität stehen in den folgenden vier Beiträgen des Bandes im Zentrum. Petr Kyloušek und Katja Krebs beschäftigen sich mit der partiellen Übersetzbarkeit von Bühnentexten und lenken die Aufmerksamkeit auf Fragen ihrer sozialen, sprachenpolitischen und historischen Bedingtheit und die daraus resultierenden translatorischen Probleme. Anna Urban und Camilla Badstübner-Kizik greifen Fragestellungen aus dem Umkreis der audiovisuellen Übersetzung auf, wobei ihr Augenmerk den besonderen Herausforderungen gilt, vor denen Übersetzerinnen und Übersetzer von (animierten) Kinderfilmen sowie mehrsprachig realisierten Filmen stehen.

Methodologisch stützen sich die einzelnen didaktischen Modelle einerseits auf funktionalistische Übersetzungstheorien und -strategien, andererseits auf Impulse aus Linguistik, Literatur-, Kultur-, Film- und Theaterwissenschaft, aus Ästhetik, Pädagogik und Intermedialitätsforschung. Diese breite Skala von Perspektiven halten wir für höchst inspirativ, und zwar sowohl in der praktischen Übersetzer-Ausbildung selbst als auch im Rahmen notwendiger trans- und interdisziplinärer Grundlagenforschung innerhalb der Übersetzungswissenschaften. In diesem Sinne möchten wir mit dem vorliegenden Band die Diskussion über die Berechtigung kreativer Ansätze auf dem Weg zur Innovation der konkreten translatorischen Arbeit am Text, der translatorischen Ausbildung sowie der translatologischen Forschung bereichern und neu anstoßen.

Details

Seiten
249
ISBN (PDF)
9783653050370
ISBN (ePUB)
9783653975840
ISBN (MOBI)
9783653975833
ISBN (Hardcover)
9783631657478
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015 (August)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. 249 S.

Biographische Angaben

Camilla Badstübner-Kizik (Band-Herausgeber:in) Zbynek Fiser (Band-Herausgeber:in) Raija Hauck (Band-Herausgeber:in)

Camilla Badstübner-Kizik ist Professorin am Institut für Angewandte Linguistik der Universität Poznań, sie forscht u. a. zu Kultur- und Mediendidaktik im Kontext fremder Sprachen sowie Mehrsprachigkeit im Film. Zbyněk Fišer ist Dozent am Institut für Tschechische Literatur der Universität Brno, seine Forschungsinteressen liegen im Bereich zeitgenössische Literatur, Kreatives Schreiben und Translatologie. Raija Hauck ist Mitarbeiterin am Institut für Slawistik der Universität Greifswald. Sie ist im Bereich Sprachlehre sowie Theorie und Praxis des Übersetzens tätig.

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Titel: Übersetzung als Kulturvermittlung