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Intertextualität in Julian Schuttings «Gralslicht»

Eine motivhistorische Spurensuche zwischen Wolframs von Eschenbach «Parzival» und Richard Wagners «Parsifal»

von Eva Maria Schulz (Autor:in)
©2016 Dissertation 207 Seiten

Zusammenfassung

Was verbindet Wolframs von Eschenbach Versepos Parzival, Richard Wagners Oper Parsifal und Mozarts/da Pontes Oper Don Giovanni? Alle drei Werke sind wichtige Prätexte für Julian Schuttings Gralslicht, ein idealtypisches Beispiel für gekonntes postmodernes Spiel mit intertextuellen Bezügen. Die Figuren P (Parzival/Parsifal), K (Cundrie/Kundry) und G (Don Giovanni/Gurnemanz) verhandeln darin die Beziehung zwischen Mann und Frau, den Kuss als Versuchung oder Erlösung, die Mitleidsfrage, Schuld, Unterlassung und Wagners Antisemitismus und Misogynie. Neben theoretischen Fragen zu Konzepten, Kriterien, Formen, Bezugsfeldern und -möglichkeiten sowie Funktionen von Intertextualität werden in dieser Studie rund 230 intertextuelle Verweise entschlüsselt und interpretiert.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Geleitwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 2 Theorie der Intertextualität
  • 2.1 Historische Entwicklung und Konzepte der Intertextualität
  • 2.2 Kriterien der Intertextualität
  • 2.3 Formen der Markierung von Intertextualität
  • 2.3.1 Nullstufe oder unmarkierte Intertextualität
  • 2.3.2 Reduktionsstufe und implizit markierte Intertextualität
  • 2.3.3 Vollstufe oder explizit markierte Intertextualität
  • 2.3.4 Potenzierungsstufe: Thematisierte Intertextualität
  • 2.4 Bezugsfelder der Intertextualität
  • 2.4.1 Einzeltextreferenz
  • 2.4.2 Systemreferenz
  • 2.5 Bezugsmöglichkeiten der Intertextualität
  • 2.6 Funktionen von Intertextualität
  • 2.7 Intermedialität
  • 3 Der Autor: Biografisches, Positionen zu Wagner
  • 4 Die Form von Gralslicht
  • 5 Stil als Grundlage intertextueller Spuren
  • 6 Inhalte, Themen, Motive
  • 6.1 Wolframs Parzival
  • 6.2 Wagners Parsifal
  • 6.3 Mozarts/da Pontes Don Giovanni
  • 6.4 Themen und Motive in Gralslicht
  • 6.4.1 Antisemitismus und Misogynie
  • 6.4.2 Raum und Zeit
  • 6.4.3 Fragen und Mitleid/Mitleidsfrage, Schuld und Erlösung
  • 6.4.4 Der Kuss
  • 7 Figuren
  • 7.1 Allgemeines
  • 7.2 Cundrîe/Kundry/K
  • 7.3 Don Giovanni/G (= Giovanni und Gurnemanz)
  • 7.4 Parzival/Parsifal/P
  • 8 Conclusio
  • 9 Intertextuelle/intermediale Bezüge in Gralslicht
  • 9.1 Vorbemerkungen
  • 9.2 Einzeltextreferenzen
  • 9.3 Systemreferenz: NS-Diktion, NS-Bezug
  • 9.4 Intermedialität
  • 10 Überblick mit Zahlen
  • 11 Literaturverzeichnis
  • 11.1 Primärliteratur
  • 11.2 Sekundärliteratur
  • Reihenübersicht

1  Einleitung

Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, […]

(Lied, anonym, Regensburg, 1637)

Es ist ein Schnitter, der schneidet Brot, […]

(Ernst Jandl)1

Schon in der Literatur der Antike wurde zitiert und auch die Bearbeitung bestehender literarischer Stoffe und Mythen ist nicht neu. Wesentlich jünger sind allerdings der Begriff der Intertextualität und die Arten ihrer Verwendung. Julian Schuttings Gralslicht. Ein Theater-Libretto, eine Parzival/Parsifal-Rezeption2, ist ein idealtypisches Beispiel für gekonntes postmodernes Spiel mit intertextuellen und intermedialen Bezügen. Die Untersuchung der Intertextualität in diesem Werk ist Gegenstand meiner Arbeit. Zu Schuttings Gralslicht finden sich bisher nur zwei wissenschaftliche Beiträge; einer von Marieke Krajenbrink, ein anderer von Alexandra Chiriac. Nur Krajenbrink beschäftigt sich dabei mit Intertextualität.

Ein Theoriekapitel erläutert einleitend Konzepte, Kriterien, Formen, Bezugsfelder, Bezugsmöglichkeiten und Funktionen der Intertextualität. Mit konkreten Textbeispielen aus Gralslicht soll dabei die Theorie anschaulich gemacht werden. Nach einer kurzen Biografie des Autors und einigen seiner Aussagen zum Werk folgen Kapitel zu Form, Stil, Figuren und Inhalt, die thematisch jeweils auf ihre Beziehung zur Intertextualität hin überprüft und dargestellt werden. Denn Intertextualität beschreibt nicht nur die Beziehung von Texten untereinander, sondern findet sich auch in der Struktur eines Textes, in der Verwendung von re-used figures, ← 9 | 10 → in der Bezugnahme auf Themen des Prätextes oder dem Aufgreifen von Mythen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt schließlich in der Entschlüsselung möglichst vieler intertextueller (und intermedialer) Verweise. Eine solch durchgängige Form der Intertexualitäts-Analyse von Schuttings Gralslicht liegt bisher noch nicht vor. Die Vorgangsweise dafür lässt sich im Wesentlichen als ein Suchen, Sammeln und Recherchieren beschreiben. Neben Zitaten, deren Herkunft sofort schlüssig ist, gibt es in Gralslicht auch viele stark veränderte, bewusst entstellte oder extrem verkürzte Zitate, deren Zuordnung zum betreffenden Prätext nicht einfach ist. Die Grenzen der Internetrecherche waren meist rasch erreicht und das Internet konnte nur dann dienlich sein, wenn zumindest der Kontext klar war. Kurz: Es zeigte sich, dass man ein Zitat entweder kennt oder eben nicht – eine Erkenntnis, die für Lesekultur und Allgemeinbildung spricht.

Ein Hauptteil der gefundenen intertextuellen Bezüge ist den Einzeltextreferenzen zuzurechnen, die von bewusster, intendierter und (zumindest teilweise) markierter Intertextualität ausgehen, auf individuelle literarische Prätexte Bezug nehmen und somit einem engeren Intertextualitätskonzept zuzuordnen sind. Für die Belege zur Systemreferenz ergibt sich aber logischerweise ein erheblich weiterer Intertextualiätsbegriff, da hier einerseits nicht nur die literarische Sprache Bezugssystem ist, sondern auch der politisch-gesellschaftliche Diskurs einer bestimmten Epoche, und andererseits der Bezug auf Mythen ein unendliches Feld von miteinander verknüpften Texten eröffnet, das sich unmerklich der Vorstellung eines texte général annähert. Es ist somit fast unmöglich, in der konkreten Beschäftigung mit Intertextualität von einem einzigen Intertextualitätskonzept auszugehen.

Ziel der Arbeit war es, herauszufinden, ob eine möglichst gründliche Entschlüsselung der intertextuellen Bezüge ein tieferes oder anderes Verständnis des Werks ermöglichen könne. Weitere Fragen waren, welche Bedeutung, welche Funktion der dichte Einsatz von Intertextualität in Schuttings Werk hat, was Intertextualität beim Leser bewirkt und was in Gralslicht von Wolframs von Eschenbach Parzival bleibt. Durch ein ausführliches persönliches Gespräch mit Julian Schutting am 13. Mai 2014 in Wien konnten einige Fragen zu Gralslicht geklärt werden. In einer Conclusio werden schließlich die wichtigsten Erkenntnisse meiner Arbeit zusammengefasst. ← 10 | 11 →


1       Julian Schutting: Zuhörerbehelligungen. Vorlesungen zur Poetik. Graz: Droschl 1990, S. 83.

2      Die Schreibung in Lachmanns Ausgabe von Wolframs von Eschenbach Parzival ist „Parzivâl“, in der Übersetzung von Wolfgang Spiewok „Parzival“. In der Fachliteratur und auch bei Schutting wird sowohl für das Werk als auch die gleichnamige Person aus Wolframs Epos die Schreibweise „Parzival“ verwendet. Richard Wagner nannte sein Werk und dessen Hauptperson Parsifal. Aus Gründen der Einheitlichkeit verwende ich durchgehend Parzival für Wolframs Werk, Parsifal für Wagners Werk.

2  Theorie der Intertextualität

Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.

(Karl Valentin)

Um die Belege von Intertextualität in Schuttings Gralslicht beschreiben zu können, soll zuerst die Theorie der Intertextualität kurz wiedergegeben werden. An Hand der beiden Fachbücher Intertextualität. Formen, Funktionen, anglistische Fallstudien, herausgegeben von Ulrich Broich und Manfred Pfister,3 und Intertextualität und Markierung. Untersuchungen zur Systematik und Funktion der Signalisierung von Intertextualität4 von Jörg Helbig werden in diesem Kapitel die historische Entwicklung der Intertextualität, deren Konzepte, Kriterien und die Formen der Markierung dargestellt. Danach werden Einzeltext- und Systemreferenz als Bezugsfelder der Intertextualität, die Bezugsmöglichkeiten und schließlich die Funktionen von Intertextualität angeführt. Im letzten Abschnitt wird noch auf das Thema Intermedialität eingegangen. Jenen Themen, die für Gralslicht relevant sind, soll dabei mehr Platz eingeräumt werden und dort, wo es möglich ist, sollen Beispiele aus Gralslicht die Theorie der Intertextualität veranschaulichen. Die verwendete Fachliteratur entspricht nur scheinbar nicht dem allerletzten Stand; die Hinzuziehung aktuellerer Werke wie z. B. Intertextualtiät. Eine Einführung von Frauke Berndt und Lily Tonger-Erk (2013) brachte keine neuen Erkenntnisse. Broich/Pfister und Helbig werden durchgehend (meist nur verkürzt) von späteren Autoren zitiert. ← 11 | 12 →

2.1  Historische Entwicklung und Konzepte der Intertextualität

Der Terminus „Intertextualität“ stammt zwar aus dem 20. Jahrhundert, den Bezug von Texten auf andere Texte gab es selbstverständlich lange davor. Bereits in der Antike kannte man nicht nur eine sogenannte imitatio vitae, den Bezug auf die Wirklichkeit, sondern auch eine imitatio veterum, den Bezug von Texten auf Texte, ein Begriff, dessen sich auch Rhetorik und Poetik mit zunehmender Detailliertheit bedienten.5 Pfister meint sogar:

Intertextualität ist ein wesentlicher Faktor in der Herausbildung dessen, was man literarische Tradition und Literaturgeschichte nennt, und in ihr vor allem konstituiert sich auch jener Gesamtzusammenhang aller Literaturen, den Goethe in seiner Utopie einer Weltliteratur anvisierte.6

Den heute bekannten Begriff „Intertextualität“ prägte Julia Kristeva in den späten 1960er Jahren, wobei sie auf Michail Bachtins Begriff der „Dialogizität“ zurückgriff. Der sowjetrussische Literaturwissenschaftler schuf ein theoretisches Konzept, das im Widerspruch zu den russischen Formalisten stand. Bachtin ging der Frage nach, inwieweit Literatur und Gesellschaft und infolgedessen Kunst und Verantwortung zusammenhängen.7 Neben der „vorgefundenen Wirklichkeit“ gibt es für den „Wortkünstler“ – so Bachtin – auch die „vorgefundene Literatur“, die übernommen oder auch überwunden werden kann. Bachtin prägte die Begriffe „Monologizität und Dialogizität“, Prinzipien, die Gesellschaft, Sprache und Kunst gleichermaßen determinieren. Die „offene Auseinandersetzung divergierender Standpunkte“ nennt Bachtin „Dialog“, monologisch ist hingegen die „Bekräftigung von Tradition und Autorität“.8 Allerdings meint Pfister: „Es wurde deutlich, daß Bachtins Konzept der Dialogizität vor allem auf den Dialog der Stimmen innerhalb eines ← 12 | 13 → einzelnen Textes oder einer einzelnen Äußerung abzielt“9. Daraus folge, dass Bachtins Theorie vor allem intratextuell und nicht intertextuell sei.10 Der Begriff Intertextualität findet also erstmals bei Kristeva Erwähnung:

Tout texte se construit comme mosaïque de citations, tout texte est absorption et transformation d’un autre texte. A la place de la notion d’intersubjectivité s’installe celle d’intertextualité, et le langage poétique se lit, au moins, comme double.11

Während Kristeva unter Prätexten zuerst das Gesamtkorpus literarischer Texte versteht,12 erweitert sie später den Textbegriff dahingehend radikal, dass sie „jedes kulturelle System und jede kulturelle Struktur“13, wie z. B. auch Geschichte und Gesellschaft, als Text betrachtet. Durch diese extreme Ausweitung des Textbegriffes folgt aber, dass Intertextualität kein besonderes Merkmal eines Textes ist, sondern „jeder Text in jedem seiner Teile und Aspekte intertextuell“14 ist. In diesem Zusammenhang verschwinden auch das individuelle Subjekt des Autors und die Individualität des einzelnen Werkes, „das zum bloßen Abschnitt in einem universalen, kollektiven Text entgrenzt wird“15. Poststrukturalismus und Dekonstruktionismus übernehmen die Vorstellung eines texte général, der mit Wirklichkeit und Geschichte zusammenfällt.16 Unumstritten bleibt, abseits des sprachphilosophischen Diskurses, für Pfister die Definition „Die Theorie der Intertextualität ist die Theorie der Beziehung zwischen Texten“17. Dies führt allerdings zur Frage, welche Arten von Beziehungen darunter subsumiert werden. Pfister unterscheidet Intertextualität im engeren und weiteren Sinne.

Die weitere und in ihren texttheoretischen Implikationen radikalere Konzeption geht davon aus, daß es in der Kommunikation keine tabula rasa gibt, daß der Raum, in den ein einzelner Text sich einschreibt, immer bereits ein beschriebener ist. Jeder Text ist Reaktion auf vorausgegangene Texte, und diese wiederum sind Reaktionen auf andere und so fort in einem regressus ad ← 13 | 14 → infinitum – jeder Text, das heißt nicht nur der literarische Text oder der moderne literarische Text oder der im Sinne Bachtins ‚dialogische‘ Text, sondern auch jeder kritisch-diskursive Text und jede alltäglich-normalsprachliche Äußerung!18

Laurent Jenny und Harald Bloom grenzen dieses globale Konzept deutlich ein, indem sie ausschließlich von literarischen und poetischen Texten ausgehen,19 und Gérard Genette liefert in Palimpsestes: La littérature au second degré (Paris, 1982) eine ausdifferenzierte Theorie der Intertexualität, die zwischen Intertextualität, Paratextualität, Metatextualität, Hypertextualität und Architextualität unterscheidet.20 Zusammenfassend konstatiert Pfister, dass sich zwei konträre Intertextualitätsmodelle gegenüberstehen: einerseits das globale Modell des Poststrukturalismus und andererseits strukturalistische oder hermeneutische Modelle, „in denen der Begriff der Intertextualität auf bewußte, intendierte und markierte Bezüge zwischen einem Text und vorliegenden Texten oder Textgruppen eingeengt wird“21. Da beide Modelle ihre Vorteile haben, versucht Pfister zwischen den beiden Ansätzen zu vermitteln. Ausgehend von der weit definierten Intertextualität, soll Intertextualität „nach Graden der Intensität des intertextuellen Bezugs“22 differenziert und abgestuft dargestellt werden. Natürlich sind die Grade der Intensität nicht objektiv messbar. Pfister unterscheidet sechs Kriterien der Intertextualität, die im folgenden Kapitel angeführt werden sollen.

2.2  Kriterien der Intertextualität

Die sechs Kriterien der Intertextualität nach Pfister lauten wie folgt:

1.  Referentialität: ist das Maß, in dem „der Zitatcharakter hervorgehoben und bloßgelegt und damit auf das Zitat und auf seinen ursprünglichen Kontext verwiesen wird“23. Abhängig von dieser Intensität wird auch der Folgetext zum Metatext des Prätextes, der ← 14 | 15 → den „Prätext kommentiert, perspektiviert und interpretiert und damit die Anknüpfung an ihn bzw. die Distanznahme zu ihm thematisiert“24.

2.  Kommunikativität: bezeichnet den Grad „der Bewußtheit des intertextuellen Bezugs beim Autor wie beim Rezipienten, der Intentionalität und der Deutlichkeit der Markierung im Text selbst“25. Kanonisierte Texte der Weltliteratur eignen sich folgerichtig besonders als Prätexte. Plagiat und Epigonentum sind klarerweise in Bezug auf Kommunikativität am anderen Ende der Skala.26

3.  Autoreflexivität: liegt dann vor, wenn der Autor Intertextualität nicht nur bewusst setzt und markiert, sondern diese außerdem im Text selbst reflektiert, rechtfertigt oder problematisiert.27

4.  Strukturalität: betrifft die syntagmatische Integration der Prätexte in den Text. Zwischen beiläufigem und punktuellem Anzitieren von Prätexten bis zum Prätext als struktureller Folie eines Textes reicht hier das Spektrum.28 Intensive Formen sind Parodie, Travestie, Kontrafaktur und Übersetzung.

5.  Selektivität: nennt Pfister „die unterschiedlichen Grade in der Prägnanz der intertextuellen Verweisung“29. Vom wörtlichen Zitat aus einem konkreten Prätext bis zur Beziehung zwischen Texten „aufgrund ihrer Textualität“30 spannt sich der Bogen dieses Intensitätskriteriums.

Details

Seiten
207
Jahr
2016
ISBN (PDF)
9783653067859
ISBN (ePUB)
9783653957747
ISBN (MOBI)
9783653957730
ISBN (Hardcover)
9783631674963
DOI
10.3726/978-3-653-06785-9
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (April)
Schlagworte
Intertextuelle Analyse Mittelalterbezug Literaturrezeption Moderne Literatur
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2016. 207 S.

Biographische Angaben

Eva Maria Schulz (Autor:in)

Eva Schulz studierte Germanistik an der Universität Graz und ist Kulturredakteurin einer steirischen Tageszeitung.

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Titel: Intertextualität in Julian Schuttings «Gralslicht»