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Die Unteranknüpfung nach der EuErbVO im Mehrrechtsstaat Spanien

von Karl Felix Oppermann (Autor:in)
Dissertation XXXVIII, 152 Seiten

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Anlass der Untersuchung
  • B. Gang der Untersuchung und Zielsetzung
  • 1. Kapitel: Veränderungen im internationalen Erbrecht Deutschlands und Spaniens seit Inkrafttreten der EuErbVO
  • A. Spanisches und deutsches IPR vor der EuErbVO
  • I. Objektive Anknüpfung
  • 1. Aus spanischer Sicht mit Bezug zu Deutschland
  • 2. Aus deutscher Sicht mit Bezug zu Spanien
  • 3. Zwischenergebnis
  • II. Möglichkeiten der Rechtswahl
  • B. Europäische Erbrechtsverordnung
  • I. Entstehungsgeschichte und Allgemeines
  • II. Anknüpfungspunkt des gewöhnlichen Aufenthalts
  • 1. Definitionen des gewöhnlichen Aufenthalts
  • a) Auf nationaler Ebene in Deutschland und Spanien
  • b) Auf europäischer Ebene
  • aa) Orientierung an tatsächlichen Kriterien
  • bb) Erhöhter Feststellungsmaßstab in der EuErbVO
  • cc) Einzelne Hilfskriterien
  • (1) Letzter gemeldeter Wohnsitz
  • (2) Soziale Integration, Heimat, Familie und Beruf
  • (3) Staatsangehörigkeit
  • (4) Sprachkenntnis
  • (5) Beständigkeit und Dauer des Aufenthalts
  • (6) Belegenheit von beweglichem und unbeweglichem Vermögen
  • c) Definitionsvorschlag für die EuErbVO
  • 2. Besondere Problematiken
  • a) Gemeinschaftliches Testament und Erbvertrag
  • b) Fehlender gewöhnlicher Aufenthalt
  • III. Einführung der Parteiautonomie
  • IV. Voraussetzungen und Umfang der Rechtswahl
  • 1. Zulässigkeit, materielle Wirksamkeit und Form
  • 2. Wählbare Rechte
  • a) Grundsätzliche Möglichkeiten am Beispiel des einfachen Testaments
  • aa) Dynamische Rechtswahl
  • bb) Mehrere Staatsangehörigkeiten
  • b) Erweiterung der Wahlmöglichkeiten
  • aa) Erbvertrag
  • (1) Einseitig verfügend (Art. 25 Abs. 1 EuErbVO)
  • (2) Zwei- oder mehrseitig verfügend (Art. 25 Abs. 2 u. 3 EuErbVO)
  • bb) Gemeinschaftliches Testament
  • C. Fazit
  • 2. Kapitel: Erbrechtliches Sachrecht in Spanien 55
  • A. Allgemeine Einführung
  • I. Umfang der Gesetzgebungskompetenz
  • II. Geltung territorialer Rechte
  • III. Sachrechtliche Rangeinordnung von Código civil und Foralrechten
  • IV. Kennzeichen gemeinspanischen Erbrechts im Vergleich zum deutschen
  • 1. Grundlagen des spanischen und deutschen Erbrechts
  • 2. Gesetzliche Erbfolge
  • a) Parentelsystem und Gradualsystem
  • b) Rechte des überlebenden Ehegatten
  • 3. Testamentarische Erbfolge
  • a) Einfaches Testament
  • b) Gemeinschaftliches Testament und Erbvertrag
  • c) Vor- und Nacherbfolge
  • d) Pflichtteilsrecht
  • aa) Existenz von Abkömmlingen
  • bb) Fehlen von Abkömmlingen
  • cc) Behandlung überlebender Ehegatten
  • dd) Zwischenfazit
  • B. Die Regelungen der Foralrechte im Detail
  • I. Geschichte des Foralrechts bis 1975
  • 1. Unterschiedliche „fueros“ in Folge der Reconquista
  • 2. Bestrebungen nach Rechtsvereinheitlichung ab dem 18. Jh.
  • II. Schutz der Foralrechte in der Verfassung von 1978
  • 1. Präambel der CE
  • 2. Erste Zusatzbestimmung der CE
  • 3. Art. 149 Abs. 1 Nr. 8 CE i.V.m. Art. 2 CE
  • III. Sachrechtliche Besonderheiten der heutigen Foralrechte
  • 1. Aragonien
  • a) Gesetzliche Erbfolge und Stammesgebundenheit
  • b) Rechte des überlebenden Ehegatten: Viudedad aragonesa
  • c) Stellvertretungsbefugnis / erbrechtliche Treuhand
  • d) Zulässigkeit von gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag
  • e) Pflichtteilsrecht von Abkömmlingen
  • f) Zwischenfazit
  • 2. Balearische Inseln
  • a) Mallorca: Zulässigkeit des Erbvertrags und abweichende Pflichtteilsquoten
  • b) Menorca: Weitgehender Verweis auf die mallorquinischen Vorschriften
  • c) Ibiza und Formentera: Inhaltliche Ähnlichkeit mit mallorquinischem Recht
  • d) Zwischenfazit
  • 3. Baskenland
  • a) Alava: Absolute Testierfreiheit in Ayala
  • b) Biskaya: Stammesgebundenheit, Zulässigkeit von gemeinschaftlichem Testament, Kommissartestament und Erbvertrag sowie abweichende Pflichtteilsquoten
  • c) Gipuzkoa: Besonderes Höferecht
  • d) Zwischenfazit
  • 4. Galicien
  • a) Gesetzliche Erbfolge
  • b) Zulässigkeit von gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag
  • c) Plichtteilsrecht von Abkömmlingen und überlebenden Ehegatten
  • d) Zwischenfazit
  • 5. Katalonien
  • a) Gesetzliche Erbfolge, Rechte des überlebenden Ehegatten und Besonderheiten bei Aufnahme älterer Menschen
  • b) Zulässigkeit des Erbvertrags
  • c) Pflichtteilsrecht von Abkömmlingen, Eltern und überlebendem Ehegatten
  • d) Zwischenfazit
  • 6. Navarra
  • a) Gesetzliche Erbfolge, Stammesgebundenheit und Rechte des überlebenden Ehegatten
  • b) Umfassende Testierfreiheit und Stellvertretungsbefugnis / erbrechtliche Treuhand
  • c) Abweichende Testamentsformen sowie Zulässigkeit von gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag
  • d) Zwischenfazit
  • C. Fazit
  • 3. Kapitel: Die Unteranknüpfung nach Art. 36 EuErbVO 102
  • A. Allgemeine Formen der Unteranknüpfung/Rechtsverweisung
  • I. Direktes Modell
  • II. Indirektes Modell
  • III. Subsidiärsystem
  • B. Unteranknüpfung in Spanien nach der EuErbVO bei ausgebliebener Rechtswahl
  • I. Kommissionsentwurf vom 14.10.2009: Direktes Modell
  • 1. Vereinbarkeit mit der spanischen Verfassung
  • a) Verhältnis von spanischem Verfassungsrecht und EU-Recht
  • b) Verfassungsrechtlicher Foralrechtsschutz
  • c) Kompetenzverteilungsverstoß
  • 2. Zwischenfazit
  • II. Anwendung des Subsidiärsystems in der endgültigen Fassung
  • 1. Anknüpfung an gewöhnlichen Aufenthalt gem. Art. 36 Abs. 2 lit. a EuErbVO
  • 2. Interne Lösung aufgrund von Art. 38 EuErbVO
  • a) Anwendung des Código civil als kollisionsrechtliches lex generalis
  • b) Rückgriff auf spanisches IPR
  • aa) Planwidrige Regelungslücke und vergleichbare Interessenlage
  • bb) Analoge Anwendung von Art. 12 Abs. 5 i.V.m. Art. 9 Abs. 10 Cc
  • cc) Fiktion der Gebietszugehörigkeit durch Ausdehnung von Art. 15 Cc
  • III. Zwischenfazit
  • C. Unteranknüpfung bei Wahl spanischen Rechts nach der EuErbVO
  • I. Wählbarkeit von Teilrechtsgebieten im Kommissionsentwurf vom 14.10.2009
  • II. Wahlmöglichkeiten in der endgültigen Fassung der EuErbVO
  • 1. Strenge Wortlautauslegung
  • 2. Weite Wortlautauslegung
  • 3. Verweisung auf interlokales Recht gem. Art. 36 Abs. 1 EuErbVO
  • 4. Anwendung von Art. 36 Abs. 2 lit. b EuErbVO
  • III. Umgang mit in ihrer Zulässigkeit umstrittenen (sog. „falschen“) Rechtswahlen
  • 1. Umfassende Unzulässigkeit der Rechtswahl
  • 2. Wohlwollende Auslegung
  • a) Subsidiäre Anwendung gemeinspanischen Rechts
  • b) Abtrennung des unteranknüpfenden Elements der Rechtswahl
  • c) Zwischenergebnis
  • IV. Fälle fehlender Gebietszugehörigkeit: Ermittlung der engsten Verbindung gem. Art. 36 Abs. 2 lit. b EuErbVO
  • 1. Bisherige Auslegungsmaßstäbe
  • 2. Objektive Anhaltspunkte
  • a) Teilstaatszugehörigkeit im Zeitpunkt der Rechtswahl: vecindad civil
  • b) Letzter gewöhnlicher Aufenthalt
  • c) Soziales Umfeld und Belegenheit des Vermögens
  • d) Ort der getroffenen Rechtswahl
  • e) Fehlen objektiver Anhaltspunkte
  • 3. Mutmaßlicher Wille des Erblassers
  • D. Fazit
  • Schlussbetrachtung
  • A. Zusammenfassung der Ergebnisse
  • B. Ausblick

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Abkürzungsverzeichnis

a. A.andere Ansicht
a. F.alte Fassung
ABGBÖsterreichisches Bürgerliches Gesetzbuch
Abl.Amtsblatt der Europäischen Union
Abs.Absatz
AEUVVertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union
allg.allgemein
AOAbgabenordnung
APAudiencia Provincial
Art. / Artt.Artikel / Artikel (Pl.)
Aufl.Auflage
BayOLGBayerisches Oberlandesgericht
belg.belgisch
BGBBürgerliches Gesetzbuch
BGHBundesgerichtshof
BGHZEntscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen
BOABoletín Oficial de Aragón
BOEBoletín Oficial del Estado
BOIBBoletín Oficial de las Islas Baleares
BONBoletín Oficial de Navarra
brit.britisch
bsph.beispielhaft
bspw.beispielsweise
BT-Drs.Bundestags-Drucksache
BVerfGBundesverfassungsgericht
C.A.Comunidad Autónoma
ca.circa
CAT(de) Cataluña
CcCódigo civil Español
CC.AA.Comunidades Autónomas ← XIII | XIV →
CcCCódigo civil de Cataluña (zur Bezifferung der Artikel vgl. Fn. 565)
CDCFNCompilación del Derecho Civil Foral de Navarra
CDCIBCompilación del Derecho Civil de las Islas Baleares
CDFACódigo del Derecho Foral de Aragón
CEConstitución Española
DCGDerecho Civil de Galicia
Def.Definition
Diss.Dissertation
DLDecreto Legislativo
DNotIDeutsches Notarinstitut
DOGCDiari Oficial de la Generalitat de Catalunya
dt.deutsch
EAIBEstatuto de Autonomía de las Illes Baleares, LO 2/1983, 25.02.1983
ebd.ebenda
EGBGBEinführungsgesetz BGB
ELErgänzungslieferung
engl.englisch
ENZEuropäisches Nachlasszeugnis
EuEheVOVerordnung (EG) Nr. 2201/2003 des Rates vom 27. November 2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000
EuErbVOVerordnung (EU) Nr. 650/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Juli 2012 über die Zuständigkeit, das anzuwendende Recht, die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und die Annahme und Vollstreckung öffentlicher Urkunden in Erbsachen
europ.europäisch
EuUntVOVerordnung (EG) Nr. 4/2009 des Rates vom 18. Dezember 2008 über die Zuständigkeit, das anwendbare Recht, die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und die Zusammenarbeit in Unterhaltssachen
EUVVertrag über die Europäische Union i.d.F. des Vertrags von Lissabon
EwGErwägungsgrund ← XIV | XV →
f.folgend
FamFGGesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
ff.fortfolgend
GAL(de) Galicia
gem.gemäß
gemein.gemeinschaftlich
GGGrundgesetz
griech.griechisch
h.M.herrschende Meinung
Habil.Habilitation
HöfeOHöfeordnung
Hrsg.Herausgeber
Hs.Halbsatz
HTestformÜHaager Übereinkommen vom 5. Oktober 1961 über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht
i.d.F.in der Fassung
i.d.R.in der Regel
i.E.im Ergebnis
i.S.d.im Sinne des/der
i.S.v.im Sinne von
i.V.m.in Verbindung mit
ILRinterlokales Recht
insbes.insbesondere
IntErbRVGEGGesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften vom 29.06.2015
IPRInternationales Privatrecht
IPRGInternationales Privatrechtsgesetz
ital.italienisch
itIPRGItalienisches Internationales Privatrechtsgesetz
KomEKommissionsentwurf
LDCFPVLey del Derecho Civil Foral del País Vasco
LOLey Organica ← XV | XVI →
mod.modifiziert
MSAHaager Minderjähigenschutzabkommen (Übereinkommen über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen)
n.F.neue Fassung
neg.negativ
niederl.niederländisch
o.ohne
österr.österreichisch
poln.polnisch
port.portugiesisch
RDReal decreto
Rec. inconst.Recurso de inconstitucionalidad
RGReichsgericht
RGHZEntscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen
Rn.Randnummer
Rom III-VOVerordnung (EU) Nr. 1259/2010 des Rates vom 20. Dezember 2010 zur Durchführung einer Verstärkten Zusammenarbeit im Bereich des auf die Ehescheidung und Trennung ohne Auflösung des Ehebandes anzuwendenden Rechts
Rom II-VOVerordnung (EG) Nr. 864/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Juli 2007 über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom II)
Rom I-VOVerordnung (EG) Nr. 593/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 2008 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom I)
Rom IV-VO-VEVorentwurf der Verordnung Rom IV
Rspr.Rechtsprechung
S.Seite
s.siehe
schw.schweizer
SGBSozialgesetzbuch
span.spanisch
StAGStaatsangehörigkeitsgesetz
STCSentencia del Tribunal Constitucional ← XVI | XVII →
stellv.stellvertretend
STSSentencia del Tribunal Supremo
STSJSentencia del Tribunal Superior de Justicia
TCTribunal Constitucional
Test.Testament
thail.thailändisch
TMKTürk Medenî Kanunu (türkisches Zivilgesetzbuch)
TSTribunal Supremo
TSJTribunal Superior de Justicia
u.und
ü.A.überwiegende Ansicht
ursprgl.ursprünglich
v.vom
Var.Variante
VOVerordnung
Vorb.Vorbemerkung
VwVfGVerwaltungsverfahrensgesetz
WCErfWet conflictenrecht erfopvolging (Gesetz über das Kollisionsrecht der Erbfolge)
ZGBZivilgesetzbuch
ZPOZivilprozessordnung

Alle weiteren, im Verzeichnis nicht aufgeführten Abkürzungen, richten sich nach:

Kirchner, Hildebert Abkürzungsverzeichnis der Rechtssprache, 8. Aufl., Berlin 2015. ← XVII | XVIII →

← XVIII | XIX →

Literaturverzeichnis

Acedo Penco, Ángel: Derecho de sucesiones – El testamento y la herencia, Madrid 2014 (zitiert als: Acedo Penco, Derecho de sucesiones, Fundstelle).

Adomeit, Klaus; Frühbeck Olmedo, Federico: Einführung in das spanische Recht – Das Verfassungs-, Zivil-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht Spaniens, 3. Aufl., München 2007 (zitiert als: Adomeit/Frühbeck Olmedo, Spanisches Recht, Fundstelle).

Aguilar Benítez de Lugo, Mariano; Aguilar Grieder, Hilda: Orden público y sucesiones (I), in: Boletín del Ministerio de Justicia 2005 (B.I.M.J. 1984/2005), S. 853–882.

Zusammenfassung

Die EuErbVO hat das Internationale Privatrecht (IPR) fast aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) im Bereich des Erbrechts verdrängt. Anknüpfungspunkt ist der gewöhnliche Aufenthalt, abweichend hiervon ist eine Rechtswahl möglich. Der Autor untersucht die Möglichkeiten der Unteranknüpfung im Mehrrechtsstaat Spanien, in welchem mehrere Erbrechte (gemeinspanisches Recht und die sog. Foralrechte) gelten. Denn nach der EuErbVO ist zunächst das Interlokale Erbrecht (ILR) Spaniens entscheidend. Dieses bietet jedoch oft keine Lösung. Subsidiär ist daher auch in der Unteranknüpfung der gewöhnliche Aufenthalt maßgeblich. Eine Rechtswahl eines spanischen Teilrechts ist hingegen nicht möglich. Hat der Erblasser dennoch eine solche «falsche» Rechtswahl getroffen, ist diese wohlwollend auszulegen.

Details

Seiten
XXXVIII, 152
ISBN (PDF)
9783653069969
ISBN (ePUB)
9783653956740
ISBN (MOBI)
9783653956733
ISBN (Buch)
9783631676325
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (April)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2016. XXXVIII, 152 S.

Biographische Angaben

Karl Felix Oppermann (Autor:in)

Karl Felix Oppermann studierte Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und der Universitat de Barcelona (UB). Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger Institut für Demokratieforschung.

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