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Ermächtigen

Ein Bildungsbuch. Für eine wache Zeitgenossenschaft im Spannungsfeld von Individualisierung und neuen Formen von Gemeinschaft

von Eva Novotny (Autor:in)
©2018 Monographie 312 Seiten

Zusammenfassung

3. aktualisierte und erweiterte Auflage
Wie kommt es, dass sich Menschen – angesichts höchst entwickelter Produktivkräfte – Vernunft und Freiheit wieder absprechen lassen? Welche Mentalitäten brauchen sie, um vor Zumutungen der Freiheit nicht zurückzuschrecken, Herrschaftsmythen zurückzuweisen und sich effektiv in die eigenen Angelegenheiten einzumischen?
Die Autorin analysiert die Kapriolen des Zeitgeistes und avancierte Praktiken biopolitischen Zugriffs auf Köpfe und Körper. Sie entwickelt 6 fundamentale Bildungsdimensionen – Selbstdenken, Eigensinn, Dynamik sozialer Systeme, autonome Moral, Sprachmacht, Humor. Voraussetzungsvolle Tugenden, die allerdings das soziale Klima und Lebensformen, in denen sie am besten gedeihen, ständig hervorbringen. Herrschende Bildungsagenturen werden kritisiert, mögliche Bildungsanlässe aufgezeigt. Genderblicke weisen Kurse aus patriarchaler Verstrickung in eine essayistische Existenz.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Vorbemerkung zur Aktualisierung und Erweiterung des Textes für die 3. Auflage
  • Konrad Paul Liessmann Begabung zum Menschsein Vorwort zur 3. Auflage
  • Mario Erdheim Kursbuch für Reisen in die Gegenwart Vorwort zur 1. Auflage
  • Dank
  • Inhaltsverzeichnis
  • Eingangsbetrachtung
  • Eine Welt voller Möglichkeiten …
  • … und deren erneute Einengung
  • Autoritarismus und Co.
  • Re-Design der Geschlechter
  • Naturalisierung von Differenzen – Biologismus
  • Entfremdung vom eigenen Gehirn
  • Antirationalismus
  • Abschied von der Wahrheit als erkenntnisleitender Zielvorstellung
  • Bildung als Qualifikation für die Zumutungen der Freiheit
  • Hauptteil
  • Aufbau des Textes
  • I. Thesen zur momentanen gesellschaftlichen Situation
  • II. Sieben Knackpunkte für eine wache Zeitgenossenschaft
  • III. Qualifikationen für eine wache Zeitgenossenschaft
  • 1 Selbstdenken
  • 1.1 Denken – Wollen – Handeln
  • 1.2 Gute Gründe, das eigene Hirn gern und gut einzuschalten
  • 1.3 Grundhaltungen
  • 1.4 Die grundsätzliche Fragwürdigkeit unserer Erkenntnisse
  • 1.5 Prüfoperationen
  • 1.5.1 Emotionen
  • 1.5.2 Erzählungen und Zahlen
  • 1.5.3 Axiome des Denkens
  • 1.5.4 Reine Vernunfttätigkeit
  • 2 Eigensinn
  • 2.1 Wie Fremdsinn in das Individuum dringt
  • 2.1.1 Die stärkste Droge für den Menschen ist der Mensch
  • 2.1.2 Entfremdung
  • 2.1.3 Bio-Macht
  • 2.1.4 Habitus
  • 2.1.5 Gesellschaftliche Produktion von Unbewusstheit – Psychoanalytische Konzepte
  • Phantasmen verzerren die Realität
  • Anpassungsmechanismen regulieren die Realitätskontrolle
  • Starre hierarchische Systeme fördern eine Tendenz zur Regression
  • Abwehrmechanismen verhindern eine adäquate Auseinandersetzung mit der inneren Realität, mit den eigenen Bedürfnissen und Ressourcen
  • 2.2 Spuren zum Eigensinn
  • 2.2.1 Noch einmal: Freiheit des Willens
  • Welchen Beitrag leistet der Begriff Freiheit zu unserer Erfahrung? Welchen Beitrag zu unserer Erfahrung leistet der Begriff des Willens?
  • Bedingungen des Willens
  • Die Intuition des Fatalen
  • 2.2.2 Freiheit aneignen
  • Innere und äußere Bedingungen für Freiheit und Eigensinn
  • Praktiken der Freiheit
  • 3 Dynamik sozialer Systeme
  • Hierarchie
  • Systeme
  • Individuum – Gruppe – Organisation
  • Gefährliche Gruppendynamik
  • Macht – Herrschaft – Widerstand – Befreiung
  • 4 Motivation durch eine »autonome Moral«
  • Stufen der Moralentwicklung
  • Moralische Methoden
  • Konkrete und symbolische Lernanlässe
  • 5 Sprachmacht
  • Kampf um Bedeutungen und um die Geltung von Konzepten
  • Distinktion
  • Was bedeutet das in Hinblick auf eine wache Zeitgenossenschaft?
  • 6 Humor
  • Humor als spezifisches Fühl-, Denk- und Handlungssystem
  • Humor als Phänomen
  • Transfereffekte
  • Humor als Lebenselixier
  • Stolpersteine
  • IV. Bildungsanlässe
  • Das Schicksal der kleinkindlichen Omnipotenz
  • Die Vergesellschaftung der Omnipotenz in der Adoleszenz
  • Bildungsinstitutionen
  • Lernen
  • Lebenswelten
  • Anhang
  • Auflösung der Denkaufgaben im Kapitel 1.5.2 Erzählungen und Zahlen
  • Stärken und Schwächen geschlechtsklassenspezifischer Problemlösungsstrategien
  • I. Wem dienen ‚weibliche Tugenden‘?
  • II. Erkenntnisinteresse
  • III. Forschungsdesign
  • Erhebung
  • Stichprobe
  • Auswertung
  • IV. Zusammenschau und Interpretation der wichtigsten Ergebnisse
  • A. Fragebogenanalyse
  • Überdruss – Burnout
  • Miniskript
  • Subjektive Kompetenz – Selbstwirksamkeit versus Kontrollverlust
  • Stellung zu verschiedenen Lebensbereichen
  • Arbeitsbedingungen
  • B. Analyse der Gruppenprozesse
  • Vorstellungsrunde
  • Turmbau
  • Personalauslese
  • Überleben in der Arktis
  • Führungsentscheidungen
  • Rollenübernahme
  • V. Resümee
  • Literatur
  • Register

Eva Novotny

Ermächtigen

Ein Bildungsbuch.

Für eine wache Zeitgenossenschaft im Spannungsfeld
von Individualisierung und neuen Formen von Gemeinschaft

3. aktualisierte und erweiterte Auflage

Autorenangaben

Eva Novotny studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie, Philosophie, Sonder- und Heilpädagogik und war an der Universitätsklinik für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters in Wien tätig. Sie absolvierte eine Ausbildung in analytischer Psychotherapie und arbeitet freischaffend als Wissenschaftlerin, Psychotherapeutin, Organisationsentwicklerin, Trainerin, Coach und Supervisorin. Ihre Forschungsprojekte befassen sich mit den Themen Lernen, Problemlösen, Gender.

Über das Buch

Wie kommt es, dass sich Menschen – angesichts höchst entwickelter Produktivkräfte – Vernunft und Freiheit wieder absprechen lassen? Welche Mentalitäten brauchen sie, um vor Zumutungen der Freiheit nicht zurückzuschrecken, Herrschaftsmythen zurückzuweisen und sich effektiv in die eigenen Angelegenheiten einzumischen?

Die Autorin analysiert die Kapriolen des Zeitgeistes und avancierte Praktiken biopolitischen Zugriffs auf Köpfe und Körper. Sie entwickelt 6 fundamentale Bildungsdimensionen – Selbstdenken, Eigensinn, Dynamik sozialer Systeme, autonome Moral, Sprachmacht, Humor. Voraussetzungsvolle Tugenden, die allerdings das soziale Klima und Lebensformen, in denen sie am besten gedeihen, ständig hervorbringen. Herrschende Bildungsagenturen werden kritisiert, mögliche Bildungsanlässe aufgezeigt. Genderblicke weisen Kurse aus patriarchaler Verstrickung in eine essayistische Existenz.

Zitierfähigkeit des eBooks

Diese Ausgabe des eBooks ist zitierfähig. Dazu wurden der Beginn und das Ende einer Seite gekennzeichnet. Sollte eine neue Seite genau in einem Wort beginnen, erfolgt diese Kennzeichnung auch exakt an dieser Stelle, so dass ein Wort durch diese Darstellung getrennt sein kann.

Vorbemerkung zur Aktualisierung und Erweiterung des Textes für die 3. Auflage

Der Text ist im Lichte aktueller Literatur zur Gänze überarbeitet. Seit der ersten Auflage im Jahr 2009 sind gesellschaftliche Entwicklungen zu beobachten, die es lohnt, in die Erörterungen zu einer wachen Zeitgenossenschaft einzubeziehen. Dem habe ich versucht in der neuen Auflage Rechnung zu tragen.

Zu erwähnen ist zunächst ein neues Vorwort von Konrad Paul Liessmann.

Neue Überlegungen meinerseits sind vor allem in folgende Kapitel eingeflossen: Autoritarismus und Co., Re-Design der Geschlechter, Entfremdung vom eigenen Geist, Antirationalismus, Thesen zur momentanen gesellschaftlichen Situation, Die grundsätzliche Fragwürdigkeit unserer Erkenntnisse, Erzählungen und Zahlen, Entfremdung, Das Schicksal der kleinkindlichen Omnipotenz, Bildungsinstitutionen, Lernen.

Das kurze Kapitel Beschwörung der heiligen Familie habe ich gestrichen.

Am Schluss gibt es eine Ermutigung von Wolf Biermann.←7 | 8→ ←8 | 9→

Konrad Paul Liessmann
Begabung zum Menschsein
Vorwort zur 3. Auflage

Bildung ist in aller Munde. Es gibt kaum einen Begriff, der in unterschiedlichen Zusammensetzungen so universell eingesetzt werden kann, wie der Begriff der Bildung. Bildungseinrichtungen, Bildungschancen, Bildungsgerechtigkeit, Bildungsreformen, Bildungskatastrophen, Bildungsexperten, Bildungspolitiker, Bildungsverlierer; Bildungsgewinner und andere Bildungskombinationen beherrschen die Szene des Bildungsdiskurses, der rasche Wandel von Bildungskonzepten und Bildungsutopien ist längst zu einem prominenten Gegenstand des öffentlichen Interesses geworden. Ob man Kindergärten als Bildungseinrichtungen verstehen soll, auf welchem Platz ein Land beim PISA-Test landet, wozu die Umstellung des Unterrichts auf die Kompetenzorientierung führt, wie Bildungsdefizite von Immigranten und sozial diskriminierten Menschen ausgeglichen werden können, welche Bildung für die Arbeitsplätze der Zukunft fit macht, wie man Begabungsreserven entdeckt und abschöpft, ob in der Digitalisierung der Bildung und der Ausstattung von Schulen mit Tablets das Heil zu suchen ist, ob die Rolle des Lehrers sich wandelt und in Zukunft Lernbegleiter, Coaches und Sozialexperten das Bildungsgeschehen dominieren werden, ob es überhaupt notwendig ist, im Informationszeitalter noch Wissen zu vermitteln – all diese Fragen, die beliebig vermehrt werden können, beschäftigen die Menschen in immer höherem Maße. Gleichzeitig zeigen diese Fragen aber auch, dass der Begriff der Bildung selbst höchst unscharf geworden ist und schon lange keine Einigkeit mehr darüber herrscht, was man darunter eigentlich verstehen soll: Qualifikation, Kompetenztraining, Persönlichkeitsbildung, Orientierungsfähigkeit, Befähigung zur politischen Partizipation, Schulung von Verantwortung, Vermittlung von Werten oder doch auch noch Wissenserwerb: Bildung ist alles und alles ist Bildung. Wenn etwas alles ist, ist es aber nichts. Bildung ist eine leere Begriffshülle geworden, die von jedem nach Belieben und je nach politischer oder ökonomischer Interessenslage gefüllt werden kann. Eine Besinnung auf die grundlegenden Bedeutungen von Bildung, ihre Ansprüche, aber auch ihre Grenzen tut dringend not.←9 | 10→

Das Buch von Eva Novotny stellt solch eine Besinnung dar. Kenntnisreich werden die Dimensionen von Bildung ausgelotet, ohne dabei beliebig zu werden, die historischen Wurzeln der Bildung werden ebenso befragt wie aktuelle Debatten und Entwicklungen, und im Zentrum steht der Gedanke, dass Bildung es den Menschen erlauben sollte, sich zu autonomen Personen zu entwickeln, die mit Eigensinn, Sprachmacht und Humor die soziale Welt, in der sie leben müssen und leben wollen, mitgestalten. Bestechend der Gedanke, dass es dabei nicht darum geht, zuerst am Reißbrett der Bildungsreformer entworfene Organisationsformen zu etablieren, um dann mit dem Bilden zu beginnen, sondern dass es sich um eine Dynamik handelt, bei der individuelle Bildungsprozesse und gesellschaftliche Entwicklungen Hand in Hand gehen. Man muss der Idee von Bildung nicht zutrauen, alle Probleme dieser Welt zu lösen. Bildung ist kein säkularer Ersatz für die Heilsversprechen der Religionen, auch wenn der Gestus des Erlösers von Bildungsexperten gerne in Anspruch genommen wird. Aber Bildung ist auch nicht auf Qualifikationsmaßnahmen, Zertifizierungsverfahren, kognitive Wettbewerbe, Chancenverteilung, Steigerung von Absolventenzahlen um jeden Preis und hemmungslose Kompetenzproduktion zu reduzieren. Bildung bleibt, nach einem Wort des zu Unrecht vergessen kritischen Pädagogen Heinz-Joachim Heydorn, der „Versuch, den Menschen zum Menschen zu begaben“, ein Versuch, der letztlich gegen alle Formen des Trainings, der Qualifikation und Talentpflege das unverstellte Menschsein im Auge hat, ein Versuch, von dem nicht gesagt werden kann, ob er überhaupt gelingen kann. Aber es ist ein Versuch, der einen Versuch wert ist. Das Buch von Eva Novotny stellt dazu einen gewichtigen Beitrag dar.←10 | 11→

Mario Erdheim
Kursbuch für Reisen in die Gegenwart
Vorwort zur 1. Auflage

Wir alle stehen heute unter einer ständigen Attacke von Theorien und Konzepten, die uns irgendwelche Erklärungen aufdrängen wollen: Warum Obama gewählt wurde, warum Paris Hilton eine Freundin sucht, warum es zur jetzigen Finanzkrise kam, und warum die Schweinegrippe (noch) nicht die erwartete Pandemie sein kann. Weiter werden Thesen angeboten, die verständlich machen sollen, warum Frauen falsch parkieren, Jugendliche aggressiv und der Islam gefährlich seien. Die Welt ist voller erklärungsbedürftiger, beunruhigender Ereignisse, die uns womöglich den Schlaf rauben, und wir wissen nicht recht, wie wir uns orientieren sollen, ja vielleicht nicht einmal, welche Ereignisse ausschlaggebend sind und welche nicht.

Wie es uns in dieser Situation ergeht, ähnelt in gewisser Hinsicht der Situation in unserer E-Mail-Box: unzählige Nachrichten liegen vor, das meiste davon ist aber nur Spam. Wir müssen deshalb eine Technik entwickeln, um die für uns relevanten von den überflüssigen Nachrichten zu scheiden. Wir sehen z. B. nach, ob uns die Absender bekannt sind, oder ob uns die Kurzbeschreibung der Inhalte interessiert oder nicht. Wir brauchen also eine Art Filter, um uns vor unbrauchbaren Informationen zu schützen. Spam, der im Bereich der Konzepte und Theorien auftaucht, ist schwerer auszumachen; oft verkleidet er sich ganz modisch und gibt vor, der letzte Schrei zu sein. Aber die farbigen Fetzen verbergen nur uralte Vorurteile. Eva Novotnys Buch hilft uns, Filter aufzubauen, die uns ermöglichen, theoretischen und konzeptuellen Spam zu erkennen und unwirksam zu machen.

Eva Novotnys Buch soll uns ermächtigen, uns in dieser Welt besser zu orientieren. Dazu reaktiviert sie einen alten bedeutungstiefen Begriff, nämlich den der Bildung. Er hat viele Wurzeln, die von der mittelalterlichen Mystik über die Aufklärung im 18. bis in die Bildungsschlachten des 20. Jahrhunderts reichen. Was als Bildung anerkannt wurde, hat im Laufe der Zeit zahlreiche Gestalten angenommen. Lichtenberg schrieb: „Die Welt ist nicht da, um von uns erkannt zu werden, sondern um uns in ihr zu bilden“ und meinte damit, dass die Welt sich auch in dem Maße wandelt, als wir uns←11 | 12→ in ihr bilden, entwickeln, anders werden. Es gibt nicht das eine richtige oder falsche Bild der Welt, unsere Bilder sind vielmehr das Produkt unserer „Bildung“, also der Gestalt, zu der wir uns gebildet haben.

Was zur Bildung erklärt wurde, neigte jedoch immer wieder dazu, zu erstarren und sich den herrschenden Konventionen anzupassen. Aus einem Instrument, um die Welt zu verstehen, wurde Bildung zu einem bloßen Statussymbol: diejenigen, die Griechisch und Latein konnten, gehörten zum „Bildungsbürgertum“, gleichgültig wie rassistisch, frauenverachtend oder verstockt ihr Denken war. Nietzsche sprach vom Bildungsphilister, der nur ein Vorstadium der kommenden Barbarei sei. Nach dem Ersten und dem zweiten Weltkrieg kam es erneut zu einem Wandel des Bildungsbegriffs. Je wichtiger das Wissen in der modernen Gesellschaft wurde, die sich zur Wissensgesellschaft umgestaltete, desto mehr versuchte man, die Bildung zu „organisieren“ und mit Fachkompetenzen zu verbinden. Als diese Versuche scheiterten, sprach man von einer Bildungskatastrophe. Der Spezialist wisse immer mehr von immer weniger, hieß es, und damit sei jede Form von Übersichtlichkeit verloren gegangen.

Zwar ist heute klar: kein Mensch wird mehr fähig sein, das Wissen seiner Zeit zu beherrschen, aber trotzdem werden wir versuchen müssen, uns zu orientieren. Es ist also wieder an der Zeit, eine Art Kursbuch zu entwickeln, das die Verbindungen und Umsteigestationen aufzeigen kann. Eva Novotnys Buch ist ein solches Kursbuch. Es kann uns helfen, den Bus, den Zug oder das Flugzeug zu finden, um in der Gegenwart anzukommen und in die Zukunft weiterreisen zu können.←12 | 13→

Details

Seiten
312
Jahr
2018
ISBN (ePUB)
9783631750865
ISBN (PDF)
9783631750889
ISBN (MOBI)
9783631750872
ISBN (Hardcover)
9783631749036
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (Juni)
Schlagworte
Qualifikation für die Zumutungen der Freiheit Dynamik sozialer Systeme Autonome Moral Eigensinn Sprachmacht Humor Moderne Anforderung Denken Autonomie Willensfreiheit Selbstdenken
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2018. 312 S.

Biographische Angaben

Eva Novotny (Autor:in)

Eva Novotny studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie, Philosophie, Sonder- und Heilpädagogik und war an der Universitätsklinik für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters in Wien tätig. Sie absolvierte eine Ausbildung in analytischer Psychotherapie und arbeitet freischaffend als Wissenschaftlerin, Psychotherapeutin, Organisationsentwicklerin, Trainerin, Coach und Supervisorin. Ihre Forschungsprojekte befassen sich mit den Themen Lernen, Problemlösen, Gender.

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