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Das IASB und die Regulierung der Rechnungslegung in der EU

Eine Analyse von Legitimation und Lobbying

von Gerhard Kurz (Autor:in)
©2009 Dissertation XVIII, 234 Seiten

Zusammenfassung

Das IASB hat mit der weltweiten Anerkennung der von ihm entwickelten Rechnungslegungsstandards IFRS, allen voran in der EU und den USA, eine enorme Machtfülle erlangt. Der Autor geht der Frage nach, welche Legitimation dem IASB als Standardsetter zukommt und welchen Einflussnahmen es durch Lobbying ausgesetzt ist. Hierzu leitet er Kriterien ab, die eine Beurteilung des Umfangs der außerstaatlichen Legitimation des privaten Standardsetters erlauben. Eine Analyse des Lobbying gegenüber dem IASB erfolgt mit einer empirischen Untersuchung der zum Projekt IFRS for Small- and Medium-sized Entities eingegangenen Stellungnahmen. Eine tiefgehende Inhaltsanalyse erlaubt Rückschlüsse auf die Treiber des Lobbying sowie den Einfluss interessengruppen- und kulturspezifischer Kriterien.

Details

Seiten
XVIII, 234
Jahr
2009
ISBN (PDF)
9783653002829
ISBN (Hardcover)
9783631598061
DOI
10.3726/978-3-653-00282-9
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010 (November)
Schlagworte
IFRS Korruption Standardsetting
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009. XVIII, 234 S., 38 Abb.

Biographische Angaben

Gerhard Kurz (Autor:in)

Der Autor: Gerhard Kurz wurde 1979 in Landshut geboren. Er studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Lund (Schweden) Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Rechnungswesen und Prüfung sowie betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Der Autor war von 2005 bis 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Rechnungswesen und Prüfung der LMU München. Das postgraduale Studium zum Master of Business Research schloss er 2007 ab. Die Promotion erfolgte 2009.

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Titel: Das IASB und die Regulierung der Rechnungslegung in der EU