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Rosenflor des Geheimnisses Gulšan-i Rāz

Übersetzt und herausgegeben von Joseph von Hammer-Purgstall. Neu herausgegeben und aus dem Persischen ins Türkische übersetzt von Fatih Ermiş

von Maḥmūd Šabistarī (Autor:in) Joseph von Hammer-Purgstall (Band-Herausgeber:in) Fatih Ermiş (Band-Herausgeber:in)
©2017 Andere 334 Seiten

Zusammenfassung

Das «Gulšan-i Rāz» – «Rosenflor des Geheimnisses» – von Maḥmūd Šabistarī wird gemeinhin als eine Einführung in die islamische Mystik betrachtet. Das Lehrgedicht besteht aus Antworten auf fünfzehn Fragen, die von Sufi-Šayḫ Amīr Ḥusaynī gestellt wurden. Das Werk weist eine gegliederte Struktur mit einer Einführung, einer Analyse der Begriffe und einer Schlussbemerkung auf. In dieser Ausgabe findet der Leser eine überarbeitete Version des Rosenflors des Geheimnisses, die von dem österreichischen Pionier der Orientforschung Joseph von Hammer-Purgstall übersetzt wurde, und eine türkische Versübersetzung.
Gülşen-i Râz, Mahmûd Şebüsterî’nin Horasan’dan Şeyh Emir Hüseynî’nin on beş adet sorusuna verdiği cevaplardan oluşur. Bu kitapta Gülşen-i Râz’ın açıklamalı Türkçe manzûm bir tercümesini bulacaksınız.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Danksagung
  • Vorwort des Herausgebers
  • 1. Der Dichter Maḥmūd Šabistarī
  • 2. Der Übersetzer Joseph von Hammer-Purgstall
  • 3. Das Werk Gulšan-i Rāz
  • 3.1. Neuausgaben und Übersetzungen des Gulšan-i Rāz
  • 4. Begründung einer Neuveröffentlichung des Rosenflor des Geheimnisses
  • 4.1. Ergänzungen zu Hammer-Purgstalls Ausgabe
  • 4.2. Was wurde geändert?
  • 4.3. Weitere Bemerkungen über diese Ausgabe
  • 4.4. Fehlerhafte Interpretationen von Hammer-Purgstall
  • Rosenflor des Geheimnisses. Persisch und Deutsch (Mahmud Schebisteri’s)
  • Vorrede
  • Im Nahmen des Königs, der ohne Gleichen(Gottes)
  • Anlaß der Dichtung des Buches
  • Erste Frage
  • Antwort auf die erste Frage
  • Erste Vergleichung
  • Zweyte Frage
  • Antwort auf die zweyte Frage
  • Zweyte Vergleichung
  • Erste Regel
  • Zweyte Regel
  • Dritte Regel. Betrachtung des Gesichtskreises
  • Vierte Regel
  • Fünfte Regel der Betrachtung über die Seelen
  • Dritte Frage
  • Antwort auf die dritte Frage
  • Vierte Frage
  • Antwort auf die vierte Frage
  • Sechste Regel
  • Dritte Vergleichung
  • Fortsetzung der Antwort auf die vierte Frage
  • Vierte Vergleichung
  • Sechste Regel
  • Fünfte Vergleichung
  • Fünfte Frage
  • Antwort auf die fünfte Frage
  • Sechste Frage
  • Antwort auf die sechste Frage
  • Sechste Vergleichung
  • Siebente Frage
  • Antwort auf die siebente Frage
  • Siebente Vergleichung
  • Achte Frage
  • Antwort auf die achte Frage
  • Achte Vergleichung der verschiedenen Arten des Daseyns
  • Neunte Frage
  • Antwort auf die neunte Frage
  • Zehnte Frage
  • Antwort auf die zehnte Frage
  • Neunte Vergleichung
  • Von den löblichen Sitten und Eigenschaften
  • Zehnte Vergleichung
  • Eilfte Frage
  • Antwort auf die eilfte Frage
  • Eilfte Vergleichung
  • Zwölfte Frage
  • Antwort auf die zwölfte Frage
  • Dreyzehnte Frage
  • Antwort auf die dreyzehnte Frage
  • Erste Andeutungen über das Aug’ und die Lippe
  • Zweyte Andeutung über die Locke
  • Dritte Andeutung über Wange und Flaum
  • Vierte Andeutung über das Maal
  • Vierzehnte Frage
  • Antwort auf die vierzehnte Frage
  • Fünfte Andeutung über die Orte des äußeren Lebens
  • Fünfzehnte Frage
  • Antwort auf die fünfzehnte Frage
  • Sechste Andeutung über den Gürtel4
  • Siebente Andeutung über das Christenthum
  • Zwölfte Vergleichung
  • Achte Andeutung über die Götzen und Christenknaben
  • Schluß
  • Anhang
  • Literatur der Ssofi
  • Berichtigung
  • Bibliographie des Herausgebers
  • Eine türkische Übersetzung des Gulšan-i Rāz
  • Gülşen-i Râz (Mahmûd Şebüsterî)
  • Fihrist
  • Teşekkür
  • Transkripsiyon Hakkında Not
  • Mukaddime
  • 1. Mahmûd Şebüsterî
  • 2. Gülşen-i Râz
  • 2.1. Gülşen-i Râz’ın Üslûbuna Dâir Birkaç Not
  • 2.2. Tercüme ve Şerhleri
  • 3. Bu Tercümenin Şekil ve Muhtevâ Özellikleri
  • Dibâce
  • Sebeb-i Nazm-ı Kitâb
  • Birinci Sual
  • Cevâb
  • Temsîl
  • İkinci Sual
  • Cevâb
  • Temsîl
  • Kâide
  • Kâinat Kitâbının İndirilen Kitâba (Kur’ân-ı Kerim’e) Tatbikine Dâir Kâide
  • Kâide: Ufuklar Hakkında Düşünceler
  • Temsîl
  • Nefisler Hakkında Düşüncelere Dâir Kâide
  • Üçüncü Sual
  • Cevâb
  • Dördüncü Sual
  • Cevâb
  • İnsânın Yolculuğuna Dâir Kâide
  • Nübüvvet ve Vilâyet Konusunda Temsîl
  • İnsân-ı Kâmil’in Tavsîfi Üzerine (Sualin İkinci Kısmının Cevâbı)
  • Temsîl
  • Vilâyetin Hatmi Husûsunda Kâide
  • Peygamberlerin Mertebelerinin Muhammedî Mertebeye Nisbetle Beyânına Dâir Temsîl
  • Beşinci Sual
  • Cevâb
  • Altıncı Sual
  • Cevâb
  • Temsîl
  • Yedinci Sual
  • Cevâb
  • Temsîl
  • Sekizinci Sual
  • Cevâb
  • Varoluşun Devreleri Hakkında Temsîl
  • Dokuzuncu Sual
  • Cevâb
  • Onuncu Sual
  • Cevâb1
  • Temsîl
  • Ahlâkın İlkeleri Hakkında Kâide
  • Rûhla Beden Arasındaki İlişkiye Dâir Temsîl
  • On Birinci Sual
  • Cevâb
  • Bu Âlemdeki Değişimler ve Kıyâmet-i Kübrâ Hakkında Temsîl
  • Âhiret Melekelerinin Nasıl Husûle Geldiği Husûsunda Kâide
  • On İkinci Sual
  • Cevâb1
  • On Üçüncü Sual
  • Cevâb
  • Göze ve Dudağa İşâret
  • Zülfe İşâret
  • Yanak ve Sakala İşâret
  • Bene İşâret
  • On Dördüncü Sual
  • Cevâb1
  • Meyhâneye İşâret
  • On Beşinci Sual
  • Cevâb
  • Zünnâra İşaret
  • Hristiyanlık’a İşâret
  • Temsîl
  • Puta ve Hristiyan Çocuğa İşâret
  • Hâtime
  • Zeyl
  • Lügatçe
  • Bibliyografya

Maḥmūd Šabistarī

Rosenflor des Geheimnisses
Gulšan-i Rāz

Übersetzt und herausgegeben von
Joseph von Hammer-Purgstall

Neu herausgegeben und
aus dem Persischen ins Türkische übersetzt
von
Fatih Ermiş

img

Autorenangaben

Fatih Ermiş promovierte am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt. Seine Forschungen fokussieren sich auf die osmanische und persische intellektuelle Geschichte mit Schwerpunkt auf Mystik, Ethik und Wirtschaftsdenken.

Über das Buch

Das Gulšan-i Rāz – «Rosenflor des Geheimnisses» – von Maḥmūd Šabistarī wird gemeinhin als eine Einführung in die islamische Mystik betrachtet. Das Lehrgedicht besteht aus Antworten auf fünfzehn Fragen, die von Sufi-Šayḫ Amīr Ḥusaynī gestellt wurden. Das Werk weist eine gegliederte Struktur mit einer Einführung, einer Analyse der Begriffe und einer Schlussbemerkung auf. In dieser Ausgabe findet der Leser eine überarbeitete Version des Rosenflor des Geheimnisses, die von dem österreichischen Pionier der Orientforschung Joseph von Hammer-Purgstall übersetzt wurde, und eine türkische Versübersetzung.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Vorwort des Herausgebers

1. Der Dichter Mamūd Šabistarī

2. Der Übersetzer Joseph von Hammer-Purgstall

3. Das Werk Gulšan-i Rāz

3.1. Neuausgaben und Übersetzungen des Gulšan-i Rāz

4. Begründung einer Neuveröffentlichung des Rosenflor des Geheimnisses

4.1. Ergänzungen zu Hammer-Purgstalls Ausgabe

4.2. Was wurde geändert?

4.3. Weitere Bemerkungen über diese Ausgabe

4.4. Fehlerhafte Interpretationen von Hammer-Purgstall

Vorrede

Im Nahmen des Königs, der ohne Gleichen (Gottes)

Anlaß der Dichtung des Buches

Erste Frage

Antwort auf die erste Frage

Erste Vergleichung

Zweyte Frage

Antwort auf die zweyte Frage

Zweyte Vergleichung

Erste Regel

Zweyte Regel

Dritte Regel. Betrachtung des Gesichtskreises

Vierte Regel

Fünfte Regel der Betrachtung über die Seelen ←7 | 8→

Dritte Frage

Antwort auf die dritte Frage

Vierte Frage

Antwort auf die vierte Frage

Sechste Regel

Dritte Vergleichung

Fortsetzung der Antwort auf die vierte Frage

Vierte Vergleichung

Sechste Regel

Fünfte Vergleichung

Fünfte Frage

Antwort auf die fünfte Frage

Sechste Frage

Antwort auf die sechste Frage

Sechste Vergleichung

Siebente Frage

Antwort auf die siebente Frage

Siebente Vergleichung

Achte Frage

Antwort auf die achte Frage

Achte Vergleichung der verschiedenen Arten des Daseyns

Neunte Frage

Antwort auf die neunte Frage

Zehnte Frage

Antwort auf die zehnte Frage

Neunte Vergleichung

Von den löblichen Sitten und Eigenschaften

Zehnte Vergleichung←8 | 9→

Eilfte Frage

Antwort auf die eilfte Frage

Eilfte Vergleichung

Zwölfte Frage

Antwort auf die zwölfte Frage

Dreyzehnte Frage

Antwort auf die dreyzehnte Frage

Erste Andeutungen über das Aug und die Lippe

Zweyte Andeutung über die Locke

Dritte Andeutung über Wange und Flaum

Vierte Andeutung über das Maal

Vierzehnte Frage

Antwort auf die vierzehnte Frage

Fünfte Andeutung über die Orte des äußeren Lebens

Fünfzehnte Frage

Antwort auf die fünfzehnte Frage

Sechste Andeutung über den Gürtel

Siebente Andeutung über das Christenthum

Zwölfte Vergleichung

Achte Andeutung über die Götzen und Christenknaben

Schluß

Anhang

Literatur der Ssofi

Berichtigung

Bibliographie des Herausgebers←9 | 10→ ←10 | 11→

Danksagung

Ich danke all meinen Freunden und Kollegen, die ihre Meinung zu dem Text geäußert haben. Ich darf auch meine Studenten und Studentinnen erwähnen, mit denen ich das Gulšan-i Rāz gelesen habe. Sie haben mir mit ihren Fragen und Anmerkungen neue Horizonte beim Verständnis des Gulšan-i Rāz eröffnet.

Vier Freunde und Kollegen will ich besonders nennen: Dr. Leonard Lewisohn hat mir bei den Schwierigkeiten der Textinterpretation geholfen und meine unendlichen Fragen mit großer Geduld beantwortet. Dr. Samer Rashwani hat mich bei der Suche nach den adīen in den Originalquellen unterstützt. Dr. Anneliese Wittig hat mir beim Transkribieren der Frakturschrift sehr geholfen. Nicht zuletzt hat Andreas Ismail Mohr meine Beiträge in dieser Ausgabe korrekturgelesen und wertvolle Anmerkungen gemacht.

Ich hatte die Möglichkeit, im Sommer 2011 in der Forschungsbibliothek Gotha eine Originalhandschrift der frühen türkischen Übersetzung des Gulšan-i Rāz von Elwān-ı Šīrāzī mit dem persischen Text zu vergleichen. Diese Forschung hat mir besonders bei der türskichen Übersetzung des Gulšan-i Rāz sehr geholfen. Für diese Förderung im Rahmen des Herzog Ernst Stipendiums danke ich der Fritz Thyssen Stiftung.

Zwei Abbildungen sowie zwei Seiten des persischen Texts aus der Hammer-Purgstall Ausgabe stammen aus dem Handschriftenbestand der Eberhard Karls Universität Tübingen (unter der Signatur Ci V 11.4-OR). Für die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieser Dokumente danke ich der Universität Tübingen.

Die Kalligrafie auf dem Buchdeckel stellt den ersten Doppelvers des Gulšan-i Rāz im Šikasta-i Nastaʿlīq-Duktus dar. Für die Ausführung danke ich herzlich Herrn Abolfazl Amini, Teheran.←11 | 12→ ←12 | 13→

Vorwort des Herausgebers

Die islamische Mystik hatte schon immer einen besonderen Status in der Interessensspanne derer, die sich eingehender mit der Geisteswelt des „Orients“ beschäftigen. Vielleicht fanden sie, dass die mystische Interpretation der islamischen Religion dem christlichen Gottesverständnis näher stehe, ja, sogar gleichsam eine Brücke zwischen Islam und Christentum darstelle.1 Die Forscher haben dabei nicht versäumt, das Lehrgedicht Gulšan-i Rāz von Šabistarī gebührend zu würdigen.

Das Gulšan-i Rāz – „Rosenflor des Geheimnisses“ – wird gemeinhin als eine Einführung in das islamische mystische Denken (bzw. in den ʿIrfān, „Gnosis“) betrachtet. Das Werk ist in Manawī-Form gedichtet d. h. in Doppelversen, deren beide Hälften sich aufeinander reimen, wobei der zweifache Reim eines Doppelverses von den Reimen anderer Doppelverse verschieden ist (a–a, b–b, c–c, …). Der persische Doppelvers ist eine einzige Zeile, der jedoch in Übersetzungen meist als Zweizeiler erscheint. Das Versmaß im gesamten Gulšan-i Rāz ist bar-i hazaǧ (d. h. in der Form mafāʿīlun mafāʿīlun faʿūlun).

Die Ehre, das Gulšan-i Rāz zum ersten Mal den Europäern bekannt gemacht zu haben, gebührt François Bernier2 (1625–1688) und Jean Chardin (1643–1713). Chardin bezeichnete das Gulšan-i Rāz als Summa Theologica (somme théologique) der Sufis (Soufys).3 Bemerkenswert ist, dass das kleine Werk eine eigene Struktur, nach Hammer-Purgstall ein wissenschaftlich gegliedertes System aufweist. In den←13 | 14→ Werken von ʿAṭṭār, Rūmī, Sanāʾī und anderen Mystikern findet man mystische Ideen üblicherweise, verstreut in langen Erzählungen. Im Gulšan-i Rāz findet man jedoch elementare mystische Vorstellungen zusammengefasst in ca. tausend Doppelversen,4 so als wäre das Gulšan-i Rāz eine Zusammenstellung der Essenz der Geschichten in den Werken der früheren Mystiker.

Man darf hoffen, dass eine Neuausgabe der Übersetzung Rosenflor des Geheimnisses vielen Forschern aus den Bereichen der Geschichte, Literatur, Religionswissenschaft, Orientalistik, des Sufismus und insbesondere der islamischen Theologie zugute kommen wird. Es ist jedoch auch zu hoffen, dass der Rosenflor des Geheimnisses mit dieser Neuausgabe auch einem breiterem Publikum näher gebracht wird.

Es ist für mich eine große Ehre, Hammer-Purgstalls sehr gelungene poetische Übersetzung des Gulšan-i Rāz, die die erste vollständige Übertragung in eine westliche Sprache war, neu veröffentlichen zu können. Im folgenden wird der Leser einige wichtige Angaben über das Buch, den Dichter und den Übersetzer finden; zu Veränderungen, die diese Neuausgabe enthält, siehe unten, Punkte 4.1. ff.

1. Der Dichter Mamūd Šabistarī

Šay Saʿd al-Dīn Mamūd ibn Amīn al-Dīn ʿAbd al-Karīm ibn Yayā Šabistarī (Schebisteri) Tabrīzī (ca. 1288 – ca. 1340 n. Chr.)5 ist in Šabistar (ca. 50 km westlich von Täbris und ca. 20 km nord-östlich des Urmiasees) geboren. Wenig ist bekannt über sein Leben. Seine Ausbildung bekam er in Täbris, das ein Zentrum für die Begegnung vieler Gelehrter war. Er wurde dort auch ein Jünger von Bahā’←14 | 15→ al-Dīn Yaʿqūb. Šabistarī gehörte zum Nūriyya-Zweig des Kubrawiyya-Ordens und unter den Rechtsschulen gehörte er der schafiitischen Schule an.6

Details

Seiten
334
Jahr
2017
ISBN (PDF)
9783631701973
ISBN (ePUB)
9783631701980
ISBN (MOBI)
9783631701997
ISBN (Hardcover)
9783631701966
DOI
10.3726/b10765
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (Dezember)
Schlagworte
Sufismus Sufi-Dichtung Einheit der Existenz Symbole der Sufis Kosmologie Kardinaltugenden
Erschienen
Frankfurt am Main, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2017. 334 S., 7 s/w Graf., 6 s/w Tab.

Biographische Angaben

Maḥmūd Šabistarī (Autor:in) Joseph von Hammer-Purgstall (Band-Herausgeber:in) Fatih Ermiş (Band-Herausgeber:in)

Fatih Ermiş promovierte am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt. Seine Forschungen fokussieren sich auf die osmanische und persische intellektuelle Geschichte mit Schwerpunkt auf Mystik, Ethik und Wirtschaftsdenken.

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Titel: Rosenflor des Geheimnisses Gulšan-i Rāz