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Die Strafverfolgung von polizeilicher Gewalt – eine empirische Analyse

von Tim Schlun (Autor:in)
©2018 Dissertation 202 Seiten

Zusammenfassung

Stuttgart 21, G20 und Klimagipfel. In Deutschland kommt es bei Großveranstaltungen regelmäßig zu Auseinandersetzungen von Demonstranten bzw. Aktivisten auf der einen und Polizeibeamten auf der anderen Seite. Nicht selten ziehen diese Auseinandersetzungen beiderseitig Anzeigen nach sich.
Staatsanwaltschaftliche Statistiken zeigen auf, dass bei der Bearbeitung und der Ermittlung der Anzeigen große Unterschiede bestehen. Angesichts dieser Statistiken und der öffentlichen Diskussionen scheint das Vertrauen in den Rechtsstaat vereinzelt erschüttert worden zu sein, da die Ermittlungstätigkeiten der Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen im Bereich der Polizeigewalt unter dem Ruf leiden, Straflosigkeit für die Beschuldigten herzustellen. Der Autor liefert eine genaue Auseinandersetzung mit der Arbeitsweise der Staatsanwaltschaften. Ziel muss es sein, Aufklärung hinsichtlich der statistischen Auffälligkeiten und der staatsanwaltschaftlichen Praxis zu betreiben.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Erster Teil: Einführung
  • A.) Problemaufriss
  • B.) Strafrechtliche Belange polizeilicher Gewaltanwendung
  • I.) Körperverletzung im Amt
  • 1.) Der Objektive Tatbestand des § 340 StGB
  • a.) Begehen oder Begehen lassen einer Körperverletzung
  • b.) Der Dienstbezug der Körperverletzung
  • 2.) Der subjektive Tatbestand
  • 3.) Rechtswidrigkeit
  • a.) Die Rechtfertigungsgründe des Öffentlichen Rechts
  • i.) Die polizeirechtliche Ermächtigung zur Anwendung unmittelbaren Zwanges
  • ii.) Strafprozessrechtliche Ermächtigungen zur Anwendung unmittelbaren Zwangs
  • iii.) Der strafrechtliche Rechtswidrigkeitsbegriff
  • b.) Strafrechtliche Rechtfertigungsgründe
  • 4.) Schuld
  • 5.) Rechtsfolgen
  • II.) Straftaten gegen Polizeibeamte
  • 1.) Die Beleidigung von Polizeibeamten
  • 2.) Widerstandshandlungen ordnungspflichtiger Personen
  • a.) Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
  • i.) Der Tatbestand des § 113 Abs. 1 StGB
  • ii.) Die Rechtmäßigkeit der Diensthandlung (§ 113 Abs. 3 S. 1 StGB)
  • b.) Weitere Delikte
  • III.) Die Anzeigeerstattung durch Polizeibeamte
  • C.) Staatsanwaltschaftsstatistik zur Gewaltausübung und Aussetzung durch Polizeibedienstete
  • I.) Deutschlandweit erledigte Verfahren (Sachgebiet 53)
  • 1.) Erledigte Verfahren im Jahr 2010
  • 2.) Erledigte Verfahren im Jahr 2011
  • 3.) Erledigte Verfahren im Jahr 2012
  • 4.) Erledigte Verfahren im Jahr 2013
  • 5.) Erledigte Verfahren im Jahr 2014
  • 6.) Erledigte Verfahren im Jahr 2015
  • II.) Erledigte Verfahren in Nordrhein-Westfalen (Sachgebiet 53)
  • 1.) Erledigte Verfahren im Jahr 2010
  • 2.) Erledigte Verfahren im Jahr 2011
  • 3.) Erledigte Verfahren im Jahr 2012
  • 4.) Erledigte Verfahren im Jahr 2013
  • 5.) Erledigte Verfahren im Jahr 2014
  • 6.) Erledigte Verfahren im Jahr 2015
  • III.) Erledigte Verfahren in Rheinland-Pfalz (Sachgebiet 53)
  • 1.) Erledigte Verfahren 2010
  • 2.) Erledigte Verfahren 2011
  • 3.) Erledigte Verfahren 2012
  • 4.) Erledigte Verfahren 2013
  • 5.) Erledigte Verfahren im Jahr 2014
  • 6.) Erledigte Verfahren im Jahr 2015
  • IV.) Erledigte Verfahren im Saarland (Sachgebiet 53)
  • 1.) Erledigte Verfahren 2010
  • 2.) Erledigte Verfahren 2011
  • 3.) Erledigte Verfahren 2012
  • 4.) Erledigte Verfahren 2013
  • 5.) Erledigte Verfahren 2014
  • 6.) Erledigte Verfahren 2015
  • V.) Zusammenfassung der Statistiken und Schlussfolgerung
  • D.) Fazit zum ersten Teil
  • Zweiter Teil: Die Verfolgung polizeilicher Gewaltausübung im Rahmen des Ermittlungsverfahrens
  • A.) Das Ermittlungsverfahren bei polizeilicher Gewaltausübung als Forschungsgegenstand dieser Promotionsarbeit
  • I.) Ausgangsthese
  • II.) Die Aktenauswertung als Untersuchungsansatz dieser Arbeit
  • 1.) Methodische Grundlagen der Aktenauswertung
  • 2.) Die Aktenanalyse als empirischer Zugang zu forensischen Fakten bei rechtswissenschaftlichen Untersuchungen
  • 3.) Die Aktenanalyse als Forschungsmethode
  • 4.) Technisches Vorgehen
  • 5.) Methodische Probleme
  • 6.) Dateninterpretation und Analyse
  • III.) Gang der weiteren Darstellung
  • IV.) Untersuchungsgrundlage
  • B.) Untersuchungsthese zur Koinzidenz durch Gegenanzeige wegen Delikten gemäß §§ 113, 185 ff., 223 ff. StGB
  • I.) Herleitung des Theseninhalts
  • II.) Überprüfungsmethodik
  • III.) Aktenauswertung
  • C.) Die Ermittlungsarbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei
  • I.) Rechtliche und organisatorische Ausgestaltung der staatsanwaltschaftlichen und polizeilichen Ermittlungsarbeit
  • 1.) Der Beginn des Ermittlungsverfahrens
  • 2.) Durchführung des Ermittlungsverfahrens
  • 3.) Kompetenzverteilung und Organisation der Strafverfolgungsorgane
  • a.) Rechtliche Ausgestaltung der Kompetenzverteilung zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei
  • i.) Die staatsanwaltschaftliche Leitung des Ermittlungsverfahrens
  • ii.) Die normative Grundlage der polizeilichen Ermittlungstätigkeit
  • iii.) Zwischenfazit
  • b.) Untersuchungsthese: Nutzung der staatsanwaltschaftlichen Weisungsbefugnis
  • i.) Herleitung des Theseninhalts
  • ii.) Überprüfungsmethodik
  • iii.) Aktenauswertung
  • II.) Der Organisationsaufbau von Staatsanwaltschaft und Kreispolizeibehörde
  • 1.) Die Organisation der Staatsanwaltschaft
  • 2.) Die Organisation der Kreispolizeibehörde
  • a.) Auswertung des Organisationsaufbaus
  • b.) Untersuchungsthese zur örtlichen Nähe
  • i.) Herleitung des Theseninhalts
  • ii.) Überprüfungsmethodik
  • iii.) Aktenauswertung
  • c.) Untersuchungsthese zur einseitigen Ermittlungsarbeit
  • i.) Herleitung des Theseninhalts
  • ii.) Überprüfungsmethodik
  • iii.) Aktenauswertung
  • III.) Fazit zur Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaften
  • D.) Der Abschluss des Ermittlungsverfahrens
  • I.) Rechtliche Grundlagen der Beendigung des Ermittlungsverfahrens
  • 1.) Anklageerhebung und Verfahrenseinstellung nach § 170 StPO
  • 2.) Verfahrenseinstellung gemäß § 170 Abs. 2 StPO trotz Pflicht, das Verfahren den Gerichten zuzuleiten
  • a.) Herleitung der These
  • b.) Untersuchungsmethodik
  • c.) Aktenauswertung
  • 3.) Abschluss des Verfahrens nach dem Opportunitätsprinzip
  • a.) Einstellungen wegen Geringfügigkeit gemäß § 153 Abs. 1 StPO
  • i.) Vergehen
  • ii.) Die Geringfügigkeit der Schuld
  • (1) Ansichten von Kohlhaas und Schmidt
  • (2) Beulke u. a.: Strafzumessungsschuld
  • (3) Bloy: Grad des tatbestandsmäßigen Unrechts, Lehre von der Tatschuld
  • (4) Zwischenfazit
  • (5) Stellungnahme
  • iii.) Das öffentliche Interesse
  • (1) Verwaltungsrechtlicher Begriff des öffentlichen Interesses
  • (2) Grebe und Schreiber: Gesichtspunkte der „Guten Ordnung des Gemeinwesens“ und „Förderung der Wohlfahrt“
  • (3) Ansicht der Rechtsprechung
  • (4) Gleichstellung mit den Sanktionszwecken
  • (a) Öffentliches Interesse aus Gründen der Spezialprävention
  • (b) Öffentliches Interesse aus Gründen der Generalprävention
  • (c) Das mediale Interesse
  • (5) Zwischenfazit
  • (6) Stellungnahme zur Anwendbarkeit bei Verfahren wegen § 340 StGB
  • iv.) Das Verhältnis der Einstellungsvoraussetzungen zueinander
  • v.) Verfahrensgang bei Einstellungen wegen Geringfügigkeit
  • vi.) Fazit zu § 153 Abs. 1 StPO
  • vii.) Verfahrenseinstellung gemäß § 153 Abs. 1 StPO trotz Bestehen eines öffentlichen Interesses
  • (1) Herleitung des Theseninhalts
  • (2) Untersuchungsmethodik
  • (3) Aktenauswertung
  • b.) Einstellung des Verfahrens bei Erfüllung von Auflagen und Weisungen gemäß § 153a StPO
  • i.) Allgemeines
  • ii.) Voraussetzungen
  • c.) Einstellungsmöglichkeiten gemäß §§ 153b, 153c StPO
  • d.) Untersuchungsthese: Gerichtliche Zustimmung zu Verfahrenseinstellungen der Staatsanwaltschaft
  • i.) Herleitung des Theseninhalts
  • ii.) Überprüfungsmethodik
  • iii.) Aktenauswertung
  • e.) Untersuchungsthese: Begründungen der Einstellungsverfügungen
  • i.) Herleitung des Theseninhalts
  • ii.) Untersuchungsmethodik
  • iii.) Aktenauswertung
  • f.) Einstellung bei unwesentlicher Nebenstraftat gemäß § 154 StPO
  • i.) Voraussetzungen
  • ii.) Bewertung des § 154 StPO im Kontext von polizeilicher Gewaltausübung
  • g.) Weitere Einstellungsmöglichkeiten im Rahmen des Opportunitätsprinzips
  • i.) Einstellungen nach §§ 154a–154d, 154 f. StPO
  • ii.) Einstellungsmöglichkeit gemäߧ 154e StPO
  • (1) Anwendbarkeit des § 154e StPO
  • (2) Analogie
  • (a) Analogieverbot
  • (b) Planwidrige Lücke
  • (i) Wortlaut
  • (ii) Entstehungsgeschichte
  • (iii) Systematik
  • (iv) Telos
  • (v) Folge
  • (3) Vorläufige Einstellung des Verfahrens gemäß § 154e StPO
  • (i) Herleitung des Theseninhalts
  • (ii) Überprüfungsmethodik
  • (iii) Aktenauswertung
  • iii.) Verfahrenseinstellung gemäß § 45 JGG
  • 4.) Sonstige Erledigungsgründe
  • a.) Verweisung auf den Privatklageweg
  • b.) Abgabe an eine Verwaltungsbehörde als Ordnungswidrigkeit
  • c.) Abgabe an andere Staatsanwaltschaft und Verbindung mit einer anderen Sache
  • II.) Fazit zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens
  • E.) Das innerpolizeiliche Disziplinarverfahren
  • Dritter Teil Die Rechtsmittelmöglichkeiten von Geschädigten bei Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft
  • A.) Die Rechtsmittelmöglichkeiten bei Einstellung des Verfahrens
  • B.) Das Klageerzwingungsverfahren
  • I.) Rechtsmittel bei Einstellung nach den Opportunitätsvorschriften
  • II.) Untersuchungsthese zur Dienstaufsichtsbeschwerde bei Verfahrenseinstellungen nach §§ 153 ff. StPO
  • 1.) Herleitung des Theseninhalts
  • 2.) Untersuchungsmethodik
  • 3.) Aktenauswertung
  • C.) Fazit zum Dritten Teil
  • Vierter Teil: Bedürfnis zur Schaffung einer unabhängigen Behörde?
  • A.) Forderungen der Menschenrechtskommission des Europarates, von Amnesty International und dem Deutschen Institut für Menschenrechte
  • B.) Notwendige Grundsätze einer unabhängigen Behörde
  • C.) Bisherige Umsetzung in Deutschland
  • D.) Notwendigkeit
  • E.) Fazit zum Vierten Teil
  • Fünfter Teil: Schlussfolgerung
  • Reihenübersicht

Tim Schlun

Die Strafverfolgung von polizeilicher
Gewalt – eine empirische Analyse

Autorenangaben

Tim Schlun studierte an den Universitäten Bonn und Wien. Nach Abschluss des zweiten juristischen Staatsexamens beim Justizministerium NRW in Düsseldorf gründete er mit einem Partner die Rechtsanwaltskanzlei Schlun & Elseven Rechtsanwälte mit Standorten in Aachen, Köln und Düsseldorf. Neben dem Aufbau der Kanzlei promovierte er an der Universität Trier im Bereich des (Inter-)Nationalen Strafverfahrensrechts. Der Autor ist auf das Mietrecht, das private und öffentliche Baurecht, Pachtrecht, WEG-Recht, Werkvertragsrecht und Kaufrecht spezialisiert.

Über das Buch

Stuttgart 21, G20 und Klimagipfel. In Deutschland kommt es bei Großveranstaltungen regelmäßig zu Auseinandersetzungen von Demonstranten bzw. Aktivisten auf der einen und Polizeibeamten auf der anderen Seite. Nicht selten ziehen diese Auseinandersetzungen beiderseitig Anzeigen nach sich.

Staatsanwaltschaftliche Statistiken zeigen auf, dass bei der Bearbeitung und der Ermittlung der Anzeigen große Unterschiede bestehen. Angesichts dieser Statistiken und der öffentlichen Diskussionen scheint das Vertrauen in den Rechtsstaat vereinzelt erschüttert worden zu sein, da die Ermittlungstätigkeiten der Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen im Bereich der Polizeigewalt unter dem Ruf leiden, Straflosigkeit für die Beschuldigten herzustellen. Der Autor liefert eine genaue Auseinandersetzung mit der Arbeitsweise der Staatsanwaltschaften. Ziel muss es sein, Aufklärung hinsichtlich der statistischen Auffälligkeiten und der staatsanwaltschaftlichen Praxis zu betreiben.

Zitierfähigkeit des eBooks

Diese Ausgabe des eBooks ist zitierfähig. Dazu wurden der Beginn und das Ende einer Seite gekennzeichnet. Sollte eine neue Seite genau in einem Wort beginnen, erfolgt diese Kennzeichnung auch exakt an dieser Stelle, so dass ein Wort durch diese Darstellung getrennt sein kann.

Inhaltsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Vorwort

Einleitung

Erster Teil: Einführung

A.) Problemaufriss

B.) Strafrechtliche Belange polizeilicher Gewaltanwendung

I.) Körperverletzung im Amt

1.) Der Objektive Tatbestand des § 340 StGB

a.) Begehen oder Begehen lassen einer Körperverletzung

b.) Der Dienstbezug der Körperverletzung

2.) Der subjektive Tatbestand

3.) Rechtswidrigkeit

a.) Die Rechtfertigungsgründe des Öffentlichen Rechts

i.) Die polizeirechtliche Ermächtigung zur Anwendung unmittelbaren Zwanges

ii.) Strafprozessrechtliche Ermächtigungen zur Anwendung unmittelbaren Zwangs

iii.) Der strafrechtliche Rechtswidrigkeitsbegriff

b.) Strafrechtliche Rechtfertigungsgründe

4.) Schuld

5.) Rechtsfolgen

II.) Straftaten gegen Polizeibeamte

1.) Die Beleidigung von Polizeibeamten

2.) Widerstandshandlungen ordnungspflichtiger Personen

a.) Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

i.) Der Tatbestand des § 113 Abs. 1 StGB

ii.) Die Rechtmäßigkeit der Diensthandlung (§ 113 Abs. 3 S. 1 StGB)

b.) Weitere Delikte

III.) Die Anzeigeerstattung durch Polizeibeamte

C.) Staatsanwaltschaftsstatistik zur Gewaltausübung und Aussetzung durch Polizeibedienstete←v | vi→

I.) Deutschlandweit erledigte Verfahren (Sachgebiet 53)

1.) Erledigte Verfahren im Jahr 2010

2.) Erledigte Verfahren im Jahr 2011

3.) Erledigte Verfahren im Jahr 2012

4.) Erledigte Verfahren im Jahr 2013

5.) Erledigte Verfahren im Jahr 2014

6.) Erledigte Verfahren im Jahr 2015

II.) Erledigte Verfahren in Nordrhein-Westfalen (Sachgebiet 53)

1.) Erledigte Verfahren im Jahr 2010

2.) Erledigte Verfahren im Jahr 2011

3.) Erledigte Verfahren im Jahr 2012

4.) Erledigte Verfahren im Jahr 2013

5.) Erledigte Verfahren im Jahr 2014

6.) Erledigte Verfahren im Jahr 2015

III.) Erledigte Verfahren in Rheinland-Pfalz (Sachgebiet 53)

Details

Seiten
202
Jahr
2018
ISBN (PDF)
9783631752876
ISBN (ePUB)
9783631752883
ISBN (MOBI)
9783631752890
ISBN (Hardcover)
9783631747346
DOI
10.3726/b13839
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (Mai)
Schlagworte
Polizeigewalt Aktenanalyse Staatsanwaltschaft Staatsanwaltschaftliche Statistiken Empirische Forschung
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2018. SVIII, 202 S., 24 Graf.

Biographische Angaben

Tim Schlun (Autor:in)

Tim Schlun studierte an den Universitäten Bonn und Wien. Nach Abschluss des zweiten juristischen Staatsexamens beim Justizministerium NRW in Düsseldorf gründete er mit einem Partner die Rechtsanwaltskanzlei Schlun & Elseven Rechtsanwälte mit Standorten in Aachen, Köln und Düsseldorf. Neben dem Aufbau der Kanzlei promovierte er an der Universität Trier im Bereich des (Inter-)Nationalen Strafverfahrensrecht. Der Autor ist auf das Mietrecht, das private und öffentliche Baurecht, Pachtrecht, WEG-Recht, Werkvertragsrecht und Kaufrecht spezialisiert.

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Titel: Die Strafverfolgung von polizeilicher Gewalt – eine empirische Analyse