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Fremderfahrung als Selbstreflexion

Goethes «Die Leiden des jungen Werther» in China (1922 – 2016)

von Mu Gu (Autor:in)
©2018 Monographie 214 Seiten

Zusammenfassung

Mit seinem Frühwerk Die Leiden des jungen Werther macht sich Goethe nicht nur unter den chinesischen Gelehrten, sondern auch bei einer breiten Leserschaft einen Namen. Gleich die erste Übersetzung des Werther wurde 1922 mit großer Begeisterung aufgenommen. Mit über zweihundert verschiedenen Ausgaben (auf dem Festland, in Hongkong und Taiwan) ist es auch heute noch das am meisten übersetzte Werk unter allen Romanen und Erzählungen Goethes.
Ausgehend von einem funktionsorientierten Ansatz der Übersetzungstheorie wird in dieser Studie die Rezeptionsgeschichte von chinesischen Werther-Übersetzungen in den letzten hundert Jahren untersucht. Dabei wird festgestellt, dass dieses Werk immer wieder von den gesellschaftlichen Umständen einer bestimmten Zeit beeinflusst und dass es von verschiedenen Lesern zu verschiedenen Zeiten auf sehr unterschiedliche Weise wahrgenommen bzw. bewusst an bestimmte Situationen angepasst wird. Das Werther-Bild wirkt in diesem Sinne wie ein Spiegel für China, denn in ihm sieht man nicht nur einen sich immer wieder verändernden Werther, sondern auch die vielfältigen Veränderungen der chinesischen Gesellschaft in den letzten hundert Jahren schlechthin.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Fremdheit als Aspekt der Übersetzungswissenschaft und die Möglichkeit einer übersetzungsrelevanten Rezeptionsforschung
  • 1.2 Werther in Deutschland
  • 1.3 Überblick über Forschungen der Werther-Rezeption und -Wirkung in China
  • 2 Die Begegnung mit dem Fremden: Werther-Rezeption und -Wirkung in China in der Zeit von 1922 bis 1949
  • 2.1 Historische Hintergründe: China auf der Schwelle zur Moderne
  • 2.1.1 Der Erneuerungsversuch in der Literatur und literarisches Übersetzen um die Jahrhundertwende
  • 2.1.2 Literarisches Übersetzen in der Vierter-Mai-Zeit
  • 2.1.3 Ein Zeugnis der Vierter-Mai-Zeit: Kleeblatt
  • 2.2 Werther-Rezeption in den 1920er und 1930er Jahren
  • 2.2.1 Fallbeispiel: Guo Moruo und sein Werther
  • 2.2.1.1 Guo Moruos übersetzerische Tätigkeit während der Vierter-Mai-Zeit
  • 2.2.1.2 Guo Moruos Interpretation von Werther
  • 2.2.1.3 Literarisches Übersetzen und der Erneuerungsversuch der chinesischen Sprache
  • 2.2.2 Werther und die chinesische Literatur in Umbruch
  • 2.2.2.1 Werther in der chinesischen Literatur
  • 2.2.2.2 Briefromane mit Werther als Vorbild
  • 2.2.2.2.1 Von Ein Brief zu Jemandes Kummer: Lu Yins Experimente in der Gattung des Briefromans
  • 2.2.2.2.2 Fallende Blätter und Donna Carmela von Guo Moruo
  • 2.2.2.3 Werther als Theaterstück
  • 2.3 Aspekte einer China-eigenen Werther-Rezeption
  • 2.4 Nachklang: Die Werther-Rezeption von 1937 bis 1949
  • 3 Wiedergeburt: Werther in den ‚goldenen‘ 1980er Jahren
  • 3.1 Werther im Licht eines veränderten Zeitgeistes
  • 3.2 Fallbeispiel: Yang Wuneng und sein Werther
  • 3.2.1 Anlass und Zielsetzung der Neuübersetzung
  • 3.2.2 Yang Wunengs Interpretation von Werther
  • 3.2.2.1 Über den Inhalt
  • 3.2.2.2 Über den Sprachstil
  • 3.3 Ein sprachlicher Vergleich von Guo Moruos und Yang Wunengs Übersetzung
  • 3.3.1 Beispiel 1: Der Brief am 10. Mai 1771
  • 3.3.2 Beispiel 2: Der Brief am 30. August 1771
  • 4 21 Jahrhundert: ein zweites Werther-Fieber?
  • 5 Schlussbetrachtung
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang I Die Leiden des jungen Werther in chinesischer Sprache
  • Anhang II Werther-Forschungen in chinesischer Sprache
  • Interkulturelle Begegnungen: Studien zum Literatur- und Kulturtransfer

Gu Mu

Fremderfahrung als Selbstreflexion: Goethes «Die Leiden des jungen Werther» in China

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über
http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISSN 2195-1160
ISBN 978-3-631-75893-9 (Print)
E-ISBN 978-3-631-75956-1 (E-PDF)
E-ISBN 978-3-631-75957-8 (E-PUB)
E-ISBN 978-3-631-75958-5 (MOBI)
DOI 10.3726/b14281

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Diese Publikation wurde begutachtet.

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Autorenangaben

Gu Mu ist Professor für die Fachrichtung Allgemeine Übersetzungswissenschaft an der Fremdsprachenuniversität Beijing.

Über das Buch

Mit seinem Frühwerk Die Leiden des jungen Werther macht sich Goethe nicht nur unter den chinesischen Gelehrten, sondern auch bei einer breiten Leserschaft einen Namen. Gleich die erste Übersetzung des Werther wurde 1922 mit großer Begeisterung aufgenommen. Mit über zweihundert verschiedenen Ausgaben (auf dem Festland, in Hongkong und Taiwan) ist es auch heute noch das am meisten übersetzte Werk unter allen Romanen und Erzählungen Goethes.

Ausgehend von einem funktionsorientierten Ansatz der Übersetzungstheorie wird in der vorliegenden Studie die Rezeptionsgeschichte von chinesischen Werther-Übersetzungen in den letzten hundert Jahren untersucht. Dabei wird festgestellt, dass dieses Werk immer wieder von den gesellschaftlichen Umständen einer bestimmten Zeit beeinflusst und dass es von verschiedenen Lesern zu verschiedenen Zeiten auf sehr unterschiedliche Weise wahrgenommen bzw. bewusst an bestimmte Situationen angepasst wird. Das Werther-Bild wirkt in diesem Sinne wie ein Spiegel für China, denn in ihm sieht man nicht nur einen sich immer wieder verändernden Werther, sondern auch die vielfältigen Veränderungen der chinesischen Gesellschaft in den letzten hundert Jahren schlechthin.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Vorwort

Im März 2015 wurde das Projekt einer chinesischen Übersetzung von Goethes Gesamtwerk offiziell in Angriff genommen. Dieses Projekt wird vom chinesischen „National Planning Office of Philosophy and Social Science“ gefördert und finanziert. Eine gigantische Aufgabe, die die besondere Stellung und Bedeutung von Goethe hierzulande unterstreicht und der zukünftigen Goethe-Forschung eine solide und breite Basis liefern will.

Was genau als Anfang einer ernst zu nehmenden Goethe-Rezeption in China zu betrachten wäre, darüber sind sich die Forscher nicht ganz einig. Allerdings ist unumstritten, womit Goethes Siegeszug anfängt. Es ist sein Frühwerk Die Leiden des jungen Werther1, womit Goethe sich nicht nur unter den chinesischen Gelehrten, sondern auch bei einer breiten Leserschaft einen Namen macht.2 Gleich die erste Übersetzung des Werther (übersetzt von Guo Moruo) wurde 1922 mit großer Begeisterung aufgenommen. Innerhalb von zwei Jahren wurde Guos Übersetzung achtmal neu gedruckt, es folgten mehrere Neuübersetzungen. Mit über zweihundert verschiedenen Ausgaben (auf dem Festland, in Hongkong und Taiwan) ist es auch heute noch das am meisten übersetzte Werk unter allen Romanen und Erzählungen Goethes.3 Grund genug, ihm besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

So selbstverständlich man von der Notwendigkeit einer solchen Forschung sprechen mag, so unklar ist aber die Aufgabe an sich: Wem genau soll man ← 5 | 6 →Aufmerksamkeit schenken, wenn man, wie der Titel dieser Arbeit lautet, über „Goethes Die Leiden des jungen Werther in China“ schreibt? Geht es dabei um den Werther im Original, also den von Johann Wolfgang Goethe verfassten Werther in deutscher Sprache, oder soll man darunter die vielen Übersetzungen in chinesischer Sprache verstehen? Wir lassen hier die beiden Fassungen des Werther vorübergehend beiseite, um die Sache nicht noch komplizierter zu machen. Diese Frage ist nicht so unwesentlich, wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Als Beispiel sei hier die dramatisierte Werther-Fassung des chinesischen Schriftstellers Cao Xuesong genannt. Diesem Dramenstück sind insgesamt drei Vorworte vorangestellt, zwei von Cao und eins von Zhao Jingshen, einem Literaturkritiker. In diesen Vorworten wird immer wieder von Goethes Werther gesprochen, und Zhao schreibt gleich am Anfang seines Vorwortes über Cao Xuesongs Versuch, „Goethes Werther“ zu einem Theater-Stück zu machen, obwohl die Vorlage für Caos Bearbeitung gar nicht „Goethes Werther“ ist, sondern die Werther-Übersetzung von Guo Moruo. Cao hat nämlich mehrere Abschnitte von Guos Übersetzung in seinem Dramenstück wörtlich zitiert. Auch der Titel ist identisch. Wie sehr sich die oben erwähnte falsche Vorstellung etabliert hat, erkennt man an der Selbstverständlichkeit, mit der Zhao Jingshen von einem übersetzten Werk spricht, als handele es sich dabei um das Original. Das scheint auch für den Verfasser Cao Xuesong zu gelten. In seinen beiden Vorworten schreibt er mehrmals, wie begeistert er von „Goethes Werther“ sei, aber kein einziges Mal erwähnt er den Namen des Übersetzers Guo Moruo. Und auf der Titelseite ist neben einem Bild von Goethe das Bild des Verfassers Cao Xuesong zu sehen.4 Die Leistung des Übersetzers wird hier stillschweigend übergangen. Die starke Wirkung wird direkt dem deutschsprachigen Autor Goethe zugeschrieben, obwohl man sich darüber im Klaren sein müsste, dass eine direkte Kommunikation zwischen Goethe und den damaligen Lesern in China kaum möglich war. Ähnliche Beispiele lassen sich ohne Mühe in großer Zahl finden.

In diesem Punkt besteht auch ein wesentlicher Unterschied zwischen solchen Ansätzen in der Übersetzungswissenschaft, die ihre Aufmerksamkeit auf die sprachliche Ebene in der übersetzerischen Tätigkeit fokussieren, und Ansätzen, in denen die agierenden Subjekte (Textproduzent, Textrezipient) im Fokus stehen. Diese Forschungen sehen in der Übersetzung in erster Linie einen eigenständig individuellen Beitrag und meinen, dass es sich bei einer Übersetzung im Grunde ← 6 | 7 →genommen um einen „anderen“, „in der Zielkultur selbstständig fungierenden“ Text handelt.5 Genau aus diesem Grund wird bei manchen Forschern heute z.B. nicht mehr von literarischer Übersetzung (文学翻译) gesprochen, sondern von übersetzter Literatur (翻译文学). Die Arbeit der Übersetzer wird als persönliche Leistungen anerkannt, und man versucht, die nicht nur im Alltagsleben, sondern auch unter den Forschern weitverbreitete, falsche Vorstellung zu beseitigen, derzufolge man nämlich von Übersetzungen spricht, als seien sie Originale. So wird die einst mit großer Selbstverständlichkeit akzeptierte Zugehörigkeit der Übersetzungen zum Original infrage gestellt:

Wer ist der Autor des übersetzten literarischen Werkes? Ist es der Ausländer oder der Chinese? Wenn wir im Alltagsleben ein übersetztes Werk lesen, so z.B. Le Père Goriot, dann werden wir ohne lange Überlegung Balzac als Namen des Autors nennen können. Das klingt erstmal plausibel, doch wenn wir es uns genauer überlegen, werden wir ein großes Missverständnis erkennen: Soll das etwa bedeuten, dass Balzac Chinesisch kann, denn wir meinten hier eindeutig die chinesische Ausgabe. Das kann nicht stimmen. So muss als Autor der chinesischen Ausgabe der Übersetzer Fu Lei (oder ein anderer Le Père Goriot-Übersetzer) angegeben werden und nicht Balzac.6

Diese Überlegung geht offensichtlich von den Differenzen zwischen dem Ausgangstext und dem Zieltext aus und nimmt sie als existierende Tatsache an. Übersetzungen sind hier nicht mehr ‚Zubehör‘ eines Ausgangstextes, vielmehr wird ihre Unabhängigkeit hervorgehoben und anerkannt.

So gesehen hat die vorliegende Arbeit über „Goethes Die Leiden des jungen Werther in China“ nicht einen Text als Forschungsgegenstand, sondern eine Vielzahl von Texten, die von verschiedenen Personen produziert worden sind: Goethes Text und die Texte aller chinesischen Werther-Übersetzer. Sie sind zwar auf eine Weise miteinander verbunden, doch an sich ist jeder Einzelne eine vollständige Einheit mit eigener Befugnis und unterscheidet sich dementsprechend ← 7 | 8 →von den anderen allein schon aufgrund der Tatsache, dass diese Texte jeweils einem anderen Produzenten zugeschrieben werden können. Solche Differenzen sprechen bei einer Übersetzung sehr oft auch für deren Qualität und liefern die nötige Zuverlässigkeit für eine eingehende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Übersetzungen. Die Subjektivität des Übersetzers wird als Zeichen für eine selbstständige, schöpferische Arbeit angesehen.

Davon ausgehend wird in der vorliegenden Arbeit eine deutliche Grenze zwischen der Rezeption des deutschen Werther durch z.B. chinesische Germanisten und der Rezeption der chinesischen Werther-Übersetzungen, z.B. von Seiten chinesischer Leser ohne deutsche Sprachkenntnisse, gezogen. Dabei wird jedoch nicht auf die Erstere verzichtet, denn sehr oft steht diese mit der Rezeption durch das Lesepublikum in demselben größeren Zusammenhang, wobei die Letzteren häufig auch von den Ersteren beeinflusst werden.

Dieser Zusammenhang, oder konkreter gesagt, der allgemeine historische und gesellschaftliche Hintergrund ist für meine Betrachtungen ein wichtiger Aspekt. Er wird in der vorliegenden Arbeit aber nicht der Einzige sein. Bleibt man bei diesem einen Aspekt, versäumt man das Besondere an Die Leiden des jungen Werther und macht die einzigartige Erfolgsgeschichte dieses Werkes austauschbar mit vielen anderen Werken, die zur selben Zeit nach China kamen. Es wird deswegen neben den Gemeinsamkeiten zwischen Werther und anderen Werken auch versucht, Werther als Einzelfall zu betrachten, um zu erklären, warum gerade dieses Werk von Goethe die Chinesen in den 1920er Jahren so begeisterte und warum die verschiedenen Werke, die zur selben Zeit wie Werther nach China kamen, ganz anders rezipiert wurden.

Der Umfang des Forschungsgegenstandes7 macht es allerdings erforderlich, ihn von vornherein einzugrenzen, sodass ich mich in meinen Untersuchungen vor allem auf einige wenige Übersetzungen konzentriere, die in China am meisten gelesen wurden und die größte Wirkung erzielt haben. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, doch sind meine Betrachtungen darauf fokussiert, wie sich das chinesische „Werther-Fieber“ von dem so bezeichneten Phänomen in Deutschland bzw. Europa nach Erscheinen des Romans unterscheidet, was für ein Werther-Bild durch diese Übersetzungen entstanden ist und wie sich das chinesische Werther-Bild mit der Zeit veränderte. In diesem Sinne sollte eher von einer Rezeptions- und Wirkungsforschung aus übersetzungswissenschaftlicher Perspektive gesprochen werden als von einer solchen aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Sie unterscheidet sich von der literaturwissenschaftlichen ← 8 | 9 →Rezeptions- und Wirkungsforschung schon dadurch, dass hier auch Ansätze von Übersetzungstheorien als theoretische Basis ins Spiel kommen.

Details

Seiten
214
Jahr
2018
ISBN (PDF)
9783631759561
ISBN (ePUB)
9783631759578
ISBN (MOBI)
9783631759585
ISBN (Hardcover)
9783631758939
DOI
10.3726/b14281
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (Juli)
Schlagworte
Werther-Rezeption Fremdheitsforschung Guo Moruo Yang Wuneng Übersetzungsvergleich
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2018., 213 S., 1 farb. Abb., 5 Tab.

Biographische Angaben

Mu Gu (Autor:in)

Gu Mu ist Professor für die Fachrichtung Allgemeine Übersetzungswissenschaft an der Fremdsprachenuniversität Beijing.

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Titel: Fremderfahrung als Selbstreflexion