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Die Sanktionierung irreführender Heilmittelwerbung

von Jasmin Bertlings (Autor)
Dissertation 266 Seiten

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Gang der Untersuchung
  • 1. Kapitel: Historische Entwicklung der Sanktionierung der irreführenden Heilmittelwerbung
  • A. Vorgängerregelungen
  • I. Verordnung über den Verkehr mit Geheimmitteln und ähnlichen Arzneimitteln vom 23.5.1903
  • II. Polizeiverordnung über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens vom 29.9.1941
  • B. Schaffung des Heilmittelwerbegesetzes
  • C. Nachträgliche Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes
  • D. Einfluss europäischer Richtlinien
  • E. Zusammenfassung
  • 2. Kapitel: Grundlagen des Heilmittelwerberechts
  • A. Überblick über den Inhalt des Heilmittelwerbegesetzes, §§ 1–17 HWG
  • B. Anwendungsbereich des Heilmittelwerbegesetzes
  • C. Arzneimittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes
  • I. Grunddefinition des Arzneimittels gemäß § 2 Abs. 1 AMG
  • 1. Präsentationsarzneimittel gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 1 AMG
  • a. Stoffbegriff gemäß § 3 AMG
  • b. Krankheit
  • 2. Funktionsarzneimittel gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 2 AMG
  • 3. Fiktive Arzneimittel gemäß § 2 Abs. 2 AMG
  • 4. Abgrenzungsproblematik
  • II. Medizinprodukte gemäß § 3 MPG
  • III. Andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände
  • D. Werbung
  • I. Begriff der Werbung
  • II. Begriff der Werbung im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes
  • 1. Absatzförderungsabsicht
  • 2. Produktbezogenheit
  • 3. Arten der Werbung
  • a. Fachkreiswerbung
  • aa. Heilberufe
  • bb. Angehörige des Heilgewerbes
  • cc. Einrichtungen, die der Gesundheit von Mensch und Tier dienen
  • dd. Personen, die mit Arzneimitteln etc. erlaubterweise Handel treiben
  • b. Publikumswerbung
  • E. Zusammenfassung
  • 3. Kapitel: Rechtslage ohne die heilmittelwerberechtliche Regelung
  • A. Körperverletzungsdelikte §§ 223 ff. StGB
  • I. Mittelbare Selbstschädigung gemäß § 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB
  • II. Tatbestandsvoraussetzungen der vollendeten Körperverletzung
  • 1. Taterfolg
  • a. Keine Auswirkungen auf den menschlichen Körper bei gleichbleibendem Gesundheitszustand
  • b. Andere Auswirkungen auf den menschlichen Körper
  • c. Keine Auswirkungen auf den menschlichen Körper und Nichteinnahme eines wirksamen Mittels
  • 3. Subjektiver Tatbestand
  • III. Versuchte Körperverletzung
  • 1. Keine Vollendung
  • 2. Tatentschluss
  • 3. Unmittelbares Ansetzen
  • IV. Zwischenergebnis
  • B. Betrug § 263 StGB
  • I. Mittelbare Täterschaft
  • II. Tatbestandsvoraussetzungen
  • 1. Täuschung über Tatsachen
  • 2. Irrtum
  • 3. Vermögensverfügung
  • 4. Vermögensschaden
  • a. Bestimmung des objektiven Marktwertes
  • aa. Erhebliche Irreführung mit Auswirkungen auf den objektiven Marktwert
  • bb. Geringfügige Irreführung ohne Auswirkungen auf den objektiven Marktwert
  • b. Zweckverfehlung
  • c. Individueller Schadenseinschlag
  • 5. Subjektiver Tatbestand
  • III. Versuchter Betrug
  • 1. Keine Vollendung
  • 2. Tatentschluss
  • 3. Unmittelbares Ansetzen
  • IV. Zwischenergebnis
  • C. Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb § 16 Abs. 1 UWG (§ 4 UWG a.F.)
  • I. Irreführendes Werben durch unwahre Angaben in öffentlichen Bekanntmachungen
  • 1. Unwahre Angaben
  • 2. Irreführendes Werben
  • 3. Öffentliche Bekanntmachung / für einen größeren Personenkreis bestimmte Mitteilungen
  • II. Vorsatz
  • III. Zwischenergebnis
  • D. Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch § 11 Abs. 1 LFGB und § 60 Abs. 1 LFGB
  • E. Sonstige Irreführungsverbote
  • F. Zusammenfassung/Ergebnis
  • 4. Kapitel: Strafbarkeit der irreführenden Heilmittelwerbung gemäß § 14 HWG
  • A. Rechtsgut
  • I. Gesundheit
  • II. Finanzielle Interessen
  • III. Zusammenfassung/Ergebnis
  • B. Deliktscharakter des § 14 HWG
  • I. Einordnung als Verletzungsdelikt
  • II. Einordnung als Gefährdungsdelikt
  • a. Publikumswerbung
  • b. Fachkreiswerbung
  • III. Zusammenfassung/Ergebnis
  • C. Strafbarkeitsvoraussetzungen nach § 14 HWG
  • I. Tathandlung: Zuwiderhandlung gegen das Verbot der irreführenden Werbung gemäß § 3 HWG
  • 1. Der allgemeine Irreführungstatbestand
  • a. Irreführendes Werben
  • aa. Irreführung durch unwahre Tatsachenbehauptung
  • bb. Irreführung durch wahre Tatsachenbehauptungen
  • cc. Irreführung durch Unterlassen
  • b. Irreführungsquote
  • c. Verbraucherleitbild
  • aa. Konkretisierung
  • (1) Auslegung des Wortes „durchschnittlich“
  • (2) Durchschnittliche Informiertheit
  • (3) Durchschnittliche Verständigkeit
  • (4) Angemessene Aufmerksamkeit
  • bb. Zusammenfassung/Ergebnis
  • 2. Die Beispieltatbestände des § 3 S. 2 HWG
  • a. Irreführung gemäß § 3 S. 2 Nr. 1 HWG
  • aa. Therapeutische Wirksamkeit
  • bb. Wirkung
  • cc. Nichtvorliegen
  • dd. Kasuistik
  • b. Irreführung gemäß § 3 S. 2 Nr. 2 lit. a HWG
  • aa. Fälschliche Erfolgsversprechen
  • bb. Erwecken eines fälschlichen Eindrucks in Bezug auf den Eintritt eines sicheren Erfolgs
  • cc. Implizite Erfolgsversprechen
  • dd. Kasuistik
  • c. Irreführung gemäß § 3 S. 2 Nr. 2 lit. b HWG
  • aa. Schädliche Wirkungen
  • bb. Bestimmungsmäßiger oder längerer Gebrauch
  • cc. Erwecken eines fälschlichen Eindrucks in Bezug auf das Ausbleiben von Nebenwirkungen
  • dd. Kasuistik
  • d. Irreführung gemäß § 3 S. 2 Nr. 2 lit. c HWG
  • e. Irreführung gemäß § 3 S. 2 Nr. 3 HWG
  • aa. Unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben
  • bb. Irreführende Angaben über die Zusammensetzung beziehungsweise Beschaffenheit des Produkts (Qualität des Heilmittels)
  • cc. Irreführende Angaben über Hersteller oder Erfinder
  • (1) Hersteller
  • (2) Erfinder
  • (3) Sonstige Personen
  • dd. Kasuistik
  • II. Subjektiver Tatbestand und Irrtümer des Täters
  • 1. Vorsatz
  • 2. Irrtumskonstellationen
  • III. Rechtfertigung und Schuld
  • C. Auslegung und Bestimmtheit des § 14 HWG unter besonderer Berücksichtigung der Blankett-Gesetzgebungstechnik
  • D. Versuch und Vollendung
  • E. Täterschaft und Teilnahme
  • F. Rechtsfolgen
  • I. Strafmaß/Strafverfolgung
  • II. Einziehung
  • III. Verjährung
  • G. Strafanwendungsrecht
  • I. Anknüpfungspunkte nach deutschem Strafanwendungsrecht
  • 1. Anknüpfen an den Ort der Tathandlung
  • 2. Anknüpfen an den Ort des Taterfolgs
  • a. Auffassungen in der Literatur
  • b. Auffassung des Bundesgerichtshofs
  • c. Stellungnahme
  • 3. Durchbrechungen des Territorialprinzips
  • a. Flaggenprinzip
  • b. Passives Personalitätsprinzip
  • c. Aktives Personalitätsprinzip
  • d. Prinzip der stellvertretenden Strafrechtspflege
  • e. Gemeinsames Erfordernis der Tatortstrafbarkeit
  • II. Zusammenfassung/Ergebnis
  • III. Völkerrechtliche Vereinbarkeit der Strafrechtserstreckung auf im Ausland veröffentlichte irreführende Werbung gemäß § 14 HWG
  • 1. Keine rechtsmissbräuchliche Ausübung von Strafgewalt
  • 2. Legitimierender Anknüpfungspunkt
  • a. Interesse des deutschen Staates an der Erstreckung der Strafgewalt
  • b. Interesse des ausländischen Staates an der Nichteinmischung
  • c. Auswertung
  • 3. Zusammenfassung/Ergebnis
  • 5. Kapitel: Ordnungswidrigkeitentatbestand gemäß § 15 Abs. 2 HWG
  • A. Die fahrlässige Irreführung
  • B. Das Legitimationsproblem
  • C. Versuch und Vollendung
  • D. Täterschaft und Teilnahme
  • E. Rechtsfolgen
  • I. Verfolgung und Ahndung
  • II. Einziehung
  • III. Verjährung
  • 6. Kapitel: Zur Reformbedürftigkeit der §§ 14, 15 Abs. 2 HWG
  • A. Praktische Bedeutung des § 14 HWG
  • I. Ursachen für die mangelnde Anwendung des § 14 HWG
  • 1. Unkenntnis der Bevölkerung/Strafverfolgungsbehörden
  • 2. Kurze Verjährung
  • 3. Zu geringe Strafandrohung/Verfolgungsbeschränkung
  • 4. Vorherige Prüfverfahren/wirtschaftliche Selbstkontrolle
  • 5. Zivilrechtlicher Schutz
  • II. Notwendigkeit des § 14 HWG
  • 1. Strafwürdigkeit
  • 2. Strafbedürftigkeit
  • a. Wirtschaftliche Selbstkontrolle
  • b. Zivilrechtlicher Schutz
  • c. Einstufung als Ordnungswidrigkeit
  • 3. Zwischenergebnis
  • B. Ausgestaltung des Tatbestandes de lege ferenda
  • I. Umstellung der Norm ins StGB
  • II. Reform des Tatbestandes
  • 1. Individualtäuschungen
  • 2. Änderungen des § 3 S. 2 Nr. 1 HWG
  • 3. Eigene Regelung zum Unterlassen
  • 4. Konkretisierung des § 3 HWG (gemäß dem Anhang bei § 3 UWG)
  • 5. Erhöhung des Strafrahmens
  • 6. Beibehaltung der Blankettgesetzgebungstechnik
  • C. Sanktionierung der irreführenden Heilmittelwerbung de lege ferenda
  • 7. Kapitel: Darstellung der wesentlichen Erkenntnisse in Thesen
  • Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

A & R

Arzneimittel und Recht

a.A.

anderer Ansicht; anderer Auffassung

ABl.

Amtsblatt

Abs.

Absatz

AEUV

Vertrag über die Arbeitsweise der europäischen Union

a.F.

alte Fassung

AG

Amtsgericht

a.M.

am Main

AMG

Arzneimittelgesetz

Amtl. Begr.

Amtliche Begründung

ÄndG

Änderungsgesetz

Anm.

Anmerkung

AnwaltK

AnwaltKommentar

ApoG

Apothekengesetz

ApoR

Apotheke und Recht

Art.

Artikel

AT

Allgemeiner Teil

Aufl.

Auflage

Az.

Aktenzeichen

B2B

Business to Business

BÄO

Bundesärzteordnung

BayObLG

Bayrisches Oberstes Landesgericht

BayPrG

Bayrisches Pressegesetz

Bd.

Band

Beck-OK

Beck’scher Online Kommentar

Begr.

Begründer

Beschl.

Beschluss

BGBl.

Bundesgesetzblatt

BGH

Bundesgerichtshof

BGHSt

Entscheidungssammlung des Bundesgerichtshofs in Strafsachen

BGHZ

Entscheidungssammlung des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen

BT

Bundestag

BT-Drs.

Drucksache des deutschen Bundestags←19 | 20→

BtMG

Betäubungsmittelgesetz

BVerfG

Bundesverfassungsgericht

BVerfGE

Sammlung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

BVerwG

Bundesverwaltungsgericht

BVerwGE

Sammlung der Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts

CR

Computer und Recht

DAZ

Deutsche Apothekerzeitschrift

ders.

derselbe

DM

Deutsche Mark

E-Commerce

Electronic Commerce

EG

Europäische Gemeinschaft

EU

Europäische Union

EUGH

Europäischer Gerichtshof

EUV

Vertrag über die Europäische Union

EUWZ

Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht

EWG

Europäische Wirtschaftsgemeinschaft

EWR-Abkommen

Abkommen über den europäischen Wirtschaftsraum

EWS

Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht

Fn.

Fußnote

FS

Festschrift

GA

Goltdammer’s Archiv für Strafrecht

gem.

gemäß

GenDG

Gendiagnostikgesetz

GeschlKrG

Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten

GG

Grundgesetz

GK

Großkommentar

GRUR

Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht

GRUR Int

Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, Internationaler Teil

GS

Gedenkschrift

gStGB

georgisches Strafgesetzbuch

HeilprG

Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung

Hrsg.

Herausgeber

hrsg. v.

herausgegeben von

HWG

Heilmittelwerbegesetz

HWVO

Polizeiverordnung auf dem Gebiete des Heilwesens←20 | 21→

i.S.d.

im Sinne des

i.S.v.

im Sinne von

i.V.m.

in Verbindung mit

IGSF

Institut für Gesundheits-System-Forschung

JA

Juristische Arbeitsblätter

JR

Juristische Rundschau

Jura

Juristische Ausbildung

JuS

Juristische Schulung

JZ

JuristenZeitung

K & R

Kommunikation und Recht

KG

Kammergericht (Berlin)

KorruptionsbG

Gesetz zur Bekämpfung der Korruption vom 13. August 1997

krit.

kritisch

LFGB

Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch

LG

Landgericht

lit.

Buchstabe/n

LMFG

Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch

LMBG

Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz

LMMR

Lebensmittelrecht Rechtsprechung

LPresseG NRW

Landespressegesetz NRW

LRE

Sammlung lebensmittelrechtlicher Entscheidungen

MA

Markenartikel

MDR

Monatsschrift für deutsches Recht

medstra

Zeitschrift für Medizinstrafrecht

MMR

MultiMedia und Recht

MPG

Medizinproduktegesetz

MPG-ÄndG

Medizinprodukte Änderungsgesetz

MPR

Medizin Produkte Recht, Zeitschrift für das gesamte Medizinprodukterecht

m.w.N.

mit weiteren Nachweisen

NJOZ

Neue Juristische Online Zeitschrift

NJW

Neue Juristische Wochenschrift

NJWE-WettbR

NJW-Entscheidungsdienst Wettbewerbsrecht

NJW-RR

Neue Juristische Wochenschrift Rechtsprechungs-Report

NPresseG

Niedersächsisches Pressegesetz

NStZ

Neue Zeitschrift für Strafrecht

NZV

Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht←21 | 22→

öAMG

Österreichisches Arzneimittelgesetz

OLG

Oberlandesgericht

OWiG

Ordnungswidrigkeitengesetz

PharmR

Pharma Recht

PKS

Polizeiliche Kriminalstatistik

PKW

Personenkraftwagen

PodG

Podologengesetz

PZ

Pharmazeutische Zeitung

RG

Reichsgericht

RGSt

Amtliche Sammlung des Reichsgerichts in Strafsachen

RL

Richtlinie

Rn.

Randnummer

SeuchGNeuG

Seuchenrechtsneuordnungsgesetz

Spstr.

Spiegelstrich

SRH VIII

Schriftenreihe zur Heilmittelwerbung, Heft 8, 1966

StGB

Strafgesetzbuch

StPO

Strafprozessordnung

StraFo

Strafverteidiger-Forum

StV

Strafverteidiger

TabakerzG

Tabakerzeugnisgesetz

TPG

Transplantationsgesetz

Urt.

Urteil

UWG

Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

Var.

Variante

Verf.

Verfasser/in

VwGO

Verwaltungsgerichtsordnung

VwVfG

Verwaltungsverfahrensgesetz

WRP

Wettbewerb in Recht und Praxis

WeinG

Weingesetz

WettbR

Wettbewerbsrecht

wistra

Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht

WiVerw

Wirtschaft und Verwaltung

WRP

Wettbewerb und Recht

ZaöRV

Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Details

Seiten
266
ISBN (PDF)
9783631829936
ISBN (ePUB)
9783631829943
ISBN (MOBI)
9783631829950
ISBN (Buch)
9783631828274
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020 (August)
Schlagworte
Irreführende Werbung Heilmittel Werbung Irreführung Verbraucherschutz Heilmittelwerbegesetz
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2020. 266 S.

Biographische Angaben

Jasmin Bertlings (Autor)

Jasmin Bertlings studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Nach Ablegung der ersten juristischen Staatsprüfung arbeitete sie an ihrer Dissertation im Bereich des Medizinstrafrechts. Während dieser Zeit war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht beschäftigt. Darüber hinaus ist Frau Dr. Bertlings ständige Autorin des Juris-Praxisreports im Strafrecht.

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