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Die Ironie im Roman des Siglo de Oro

Untersuchungen zur Narrativik im Don Quijote, im Guzman de Alfarache und im Buscón

von Christine Nolte-Stolz (Autor:in)
©1980 Andere XVI, 188 Seiten
Reihe: Hispanistische Studien, Band 10

Zusammenfassung

Gehört der Don Quijote zu den klassischen Werken, die mehr gelobt als gelesen werden, oder ist er auch heute noch relevant? Die Frage ist bereits ein Hinweis auf die Antwort: Das aktuelle Interesse an der Rezeption findet bei Cervantes eine frühe Entsprechung. Ironie und permanente Thematisierung des Erzählens erziehen den Rezipienten zum kritischen Lesen, wobei sich Art der Lektüre und vom Autor als richtig erachtetes Verhalten in der damaligen Gesellschaft entsprechen. Die zum Vergleich herangezogenen Schelmenromane sind erzähltechnisch weniger «modern» und werden dementsprechend schwächer rezipiert.

Details

Seiten
XVI, 188
Erscheinungsjahr
1980
ISBN (Paperback)
9783820460360
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt/M., Bern, Cirencester/U.K., 1980. XVI, 188 S.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Christine Nolte-Stolz (Autor:in)

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Titel: Die Ironie im Roman des Siglo de Oro