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Atelierbilder in der deutschen Malerei von 1800 bis 1860

von Christiane Kerrutt (Autor:in)
Dissertation XII, 464 Seiten

Zusammenfassung

Der Beitrag, den die deutschen Künstler zwischen 1800 und 1860 zur Geschichte des Atelierbildes leisten, erfährt in der vorliegenden Studie eine systematische und umfassende Analyse. Der traditionellen Ikonographie des Bildthemas werden die bedeutend erweiterten typologischen Ausprägungen des 19. Jahrhunderts gegenübergestellt. Im Hauptteil wird eine vergleichende Betrachtung der Entwicklung in den Kunstzentren Dresden, Rom, München, Berlin und Düsseldorf vorgenommen. Dieser methodisch neue Ansatz zeigt regionale Unterschiede in der Behandlung des Bildthemas auf. Interpretationen ausgewählter Werke belegen die Bedeutung des Atelierbildes als biographisches Dokument, gemalte Kunstauffassung und Mittel der Akademiekritik. Im Katalogteil der Arbeit sind 255 Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken von über 150 Künstlern zusammengestellt.

Details

Seiten
XII, 464
ISBN (Paperback)
9783631501627
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2002. XII, 464 S., 47 Abb.

Biographische Angaben

Christiane Kerrutt (Autor:in)

Die Autorin: Christiane Kerrutt studierte Kunstgeschichte, Volkskunde, Skandinavistik und Germanistik an der Universität Münster. 1994 Magisterexamen, 1999 Promotion. Seit 1995 ist sie als freie Mitarbeiterin bei Ausstellungsprojekten sowie als Autorin von Lexikonartikeln und anderen Veröffentlichungen zur Malerei und Grafik des 18.-20. Jahrhunderts tätig. Seit Juni 2000 ist sie wissenschaftliche Volontärin der Städtischen Museen Rheine (Falkenhof-Museum und Museum Kloster Bentlage).

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Titel: Atelierbilder in der deutschen Malerei von 1800 bis 1860