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T. S. Eliot, poeta doctus, Tradition und die Konstitution der klassischen Moderne

Mit einem Beitrag von Wolfgang Iser

von Jürgen Klein (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 274 Seiten
Reihe: Britannia, Band 7

Zusammenfassung

T. S. Eliots Projekt der Moderne ist so aktuell wie nie zuvor. In seiner Dichtung und Theorie schafft er eine dynamische Verbindung von Fragen der Anthropologie, Tradition und der Kultur des 20. Jahrhunderts. Dieser Band behandelt Eliots Verstehen von Selbst und Welt, deren Beziehung schon in der Philosophie, Mythologie und Religion der Griechen Beachtung fand. Eliots Ungenügen an den Offerten von Wissenschaft und Religion des 19. Jahrhunderts initiierte seine Suche nach Grundformen des Selbst- und Fremdverstehens, die Philosophie und Mythos fruchtbar zusammen bringen. Die dichterische Gestaltung der modernen condition humaine verlangte daher von T. S. Eliot die Kraft, Fakten und Transzendenz der Welt auszuhalten und in die unabschließbare Arbeit am Mythos einzutreten.

Details

Seiten
274
ISBN (Buch)
9783631398197
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2003. 273 S.

Biographische Angaben

Jürgen Klein (Band-Herausgeber:in)

Der Herausgeber: Jürgen Klein, Ordinarius für Englische Literaturwissenschaft und Landeskunde (Geistes- und Kulturgeschichte Großbritanniens) an der Universität Greifswald. Promotion Marburg 1973; Habilitation Siegen 1981; Professor in Siegen 1982-1993. Hon. Research Fellow, University of Glasgow 1996; Visiting Scholar Wolfson College, Cambridge 1996, 1997. Zahlreiche Buchveröffentlichungen sowie Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden.

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Titel: T. S. Eliot, poeta doctus, Tradition und die Konstitution der klassischen Moderne