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Die Bedeutung des Europarechts für die Entwicklung des Völkerrechts

von Wolfram Wormuth (Autor:in)
Dissertation 408 Seiten

Zusammenfassung

Das Verhältnis zwischen Völker- und Europarecht ist seit jeher, spätestens aber seit dem Costa/ENEL-Urteil des EuGH umstritten. Eine systematische Analyse der institutionellen und strukturellen Besonderheiten des Europäischen Gemeinschaftsrechts im Vergleich zu klassischem Völkerrecht kann im Hinblick auf diese alte Streitfrage Klarheit schaffen. Untersucht wird ferner, auf welchen Ebenen und auf welche Art und Weise das Europarecht bis dato den Status bestehender und die Herausbildung neuer völkerrechtlicher Normen beeinflußt hat. Eine Antwort wird schließlich auf die Frage gegeben, inwieweit die Europäischen Gemeinschaften und die Europäische Union Staaten in anderen Teilen der Erde als Modelle für die Errichtung vergleichbarer Organisationen zur regionalen (Wirtschafts-)Integration dienen oder gedient haben.

Details

Seiten
408
ISBN (Buch)
9783631519431
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2004. 408 S.

Biographische Angaben

Wolfram Wormuth (Autor:in)

Der Autor: Wolfram Wormuth wurde 1974 in Lemgo geboren. Von 1995 bis 2001 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau, London (King’s College) und Würzburg. 1997 erfolgte die Fachspezifische Fremdsprachenprüfung II in Englisch und Französisch und 1998 das Legal Diploma. 2001 legte er das Erste juristische Staatsexamen ab. Seit 2002 ist der Autor Referendar im Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz. Die Promotion erfolgte 2003 in Passau.

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Titel: Die Bedeutung des Europarechts für die Entwicklung des Völkerrechts