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Die Zurechnung der Überschusseinkünfte bei Personengesellschaften

von Frank-André Mönkemöller (Autor:in)
Dissertation 398 Seiten

Zusammenfassung

Im Gegensatz zur Körperschaft, die das von ihr erwirtschaftete Einkommen selbst versteuert (Trennungsprinzip), werden die von einer Personengesellschaft im Bereich der Einkommensteuer erzielten Einkünfte nicht ihr, sondern unmittelbar den Gesellschaftern zugewiesen. Für die gemeinschaftliche Einkünfteerzielung finden sich jedoch nur bei den Gewinneinkünften einkommensteuerliche Vorschriften. Es bedarf daher der Klärung, ob bei der unternehmerischen und der vermögensverwaltenden Personengesellschaft die Bestimmung des Zurechnungsadressaten nach den gleichen Regeln vollzogen werden kann oder ob die aus dem Einkünftedualismus resultierende unterschiedliche einkommensteuerliche Relevanz wirtschaftlicher Markttätigkeit Auswirkungen auf die Kriterien der Einkünftezurechnung bei der Personengesellschaft mit Überschusseinkünften besitzt.

Details

Seiten
398
ISBN (Paperback)
9783631530283
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2005. 397 S.

Biographische Angaben

Frank-André Mönkemöller (Autor:in)

Der Autor: Frank-André Mönkemöller, Studium der Rechtswissenschaft in Münster, Frankfurt am Main und Passau. Referendariat beim Landgericht Landshut und der Regierung von Niederbayern. Promotion an der Universität Bochum. Seit 2003 angestellter Rechtsanwalt.

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Titel: Die Zurechnung der Überschusseinkünfte bei Personengesellschaften