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Die koreanischen neuen Religionen im Kontext der Religionsgeschichte Koreas

Dargestellt und analysiert am Beispiel der wichtigsten vier neuen Religionen Chondo-gyo, Chungsan-gyo, Taejong-gyo und Wonbul-gyo

von Nam-Hui Kim (Autor:in)
Dissertation 252 Seiten

Zusammenfassung

Seit dem 19. Jahrhundert entstehen weltweit so genannte «neue Religionen», mehr als einhundert allein in Korea. Die Arbeit untersucht die vier ältesten und wichtigsten dieser koreanischen neuen Religionen, die auch Basis für weitere Varianten wurden. Diese neuen Religionen sind nur vor dem Hintergrund der pluralen koreanischen Religionsgeschichte zu verstehen, in der Schamanismus, Konfuzianismus, Taoismus und Buddhismus eine Rolle spielten.

Details

Seiten
252
ISBN (Paperback)
9783631549803
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2006. 252 S.

Biographische Angaben

Nam-Hui Kim (Autor:in)

Der Autor: Nam-Hui Kim, geboren 1975 in Kangnung (Südkorea); Studium der Religionswissenschaft und Pädagogik; seit 1999 Studium der Religionswissenschaft, der Historischen Theologie und der Pädagogik an der Universität des Saarlandes; 2005 Promotion im Fach Religionswissenschaft.

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Titel: Die koreanischen neuen Religionen im Kontext der Religionsgeschichte Koreas