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Das «Ende der Kunstperiode»

Kulturelle Veränderungen des «literarischen Feldes» in Russland zwischen 1825 und 1842

von Jochen-Ulrich Peters (Band-Herausgeber:in) Ulrich Schmid (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 437 Seiten
Reihe: Slavica Helvetica, Band 75

Zusammenfassung

Im Anschluss an die Reflexionen von Hegel und Heine über das «Ende der Kunstperiode» und die kultursoziologischen Arbeiten von Pierre Bourdieu wird die Entwicklung der russischen Kultur und Literatur bis zur Konstitution des frühen Realismus verfolgt. Dabei werden sowohl die Veränderungen des literarischen Systems selbst als auch ihre politischen Voraussetzungen und institutionellen Rahmenbedingungen analysiert. Die vor allem von Puschkin, Odojewskij, Bulgarin, Lermontow und Gogol geprägte literarische Evolution wird auf diese Weise gleichzeitig historisch, philosophisch, ästhetisch und rezeptionsgeschichtlich begründet und dokumentiert.

Details

Seiten
437
ISBN (Paperback)
9783039108220
Sprache
Deutsch
Erschienen
Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 2007. 437 S.

Biographische Angaben

Jochen-Ulrich Peters (Band-Herausgeber:in) Ulrich Schmid (Band-Herausgeber:in)

Die Herausgeber: Jochen-Ulrich Peters (geb. 1943) ist Professor für Slavistik an der Universität Zürich. Forschungsschwerpunkte: Russische und westeuropäische Romantik, Satire und Groteske, Avantgarde und Postmoderne. Ulrich Schmid (geb. 1965) ist Professor für Slavistik an der Ruhr-Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte: Medientheorie, Nationalismus, Russische Autobiographie.

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Titel: Das «Ende der Kunstperiode»