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Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des frühen 20. Jahrhunderts

von Maria Hylak (Autor:in)
Dissertation 210 Seiten

Zusammenfassung

Die musikalische Jugendbewegung hat ihre Wurzeln im ausgehenden 19. Jahrhundert. Kurze Zeit nach der Jahrhundertwende finden sich Jugendliche zusammen, um deren Ideengut mit eigenen religiösen Vorstellungen zu verbinden. Auf diese Weise entstehen bald Lieder spezifischer Prägung wie «Lasst uns Christi Heerbann sein» oder «Wohlauf in Gottes schöne Welt». Mittels der Analyse entsprechender Liederbücher werden in der Studie Merkmale dieses Liedrepertoires und der darin erkennbaren Religiosität aufgezeigt. Um den Jugendlichen Volkslieder, Kirchenlieder und einstimmigen liturgischen Gesang zu vermitteln, knüpfte man einerseits an alte Traditionen an, beschritt andererseits aber auch neue Wege in der Melodie- und Textgestaltung. Das Liedgut diente nicht nur als Material zum Singen, sondern vor allem auch als Mittler und Träger einer Botschaft.

Details

Seiten
210
ISBN (Hardcover)
9783631591482
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009. 209 S., zahlr. Notenbeispiele

Biographische Angaben

Maria Hylak (Autor:in)

Die Autorin: Maria Margarete Linner, geboren 1977 im Chiemgau/Oberbayern; Lehramtsstudium in München an der Musikhochschule; seit der Jugend mit großem Engagement in der katholischen Pfadfinderschaft Europas tätig; seit 2004 Lehrerin an einer Hauptschule in München.

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Titel: Lied und Singen in der konfessionellen Jugendbewegung des frühen 20. Jahrhunderts