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Inflationsunterschiede in einer Währungsunion und die Möglichkeiten der Geldpolitik

von Heike Minich (Autor:in)
©2011 Dissertation XVIII, 361 Seiten

Zusammenfassung

Inflationsunterschiede in einer Währungsunion geben eine Aussage über die Wettbewerbsposition der jeweiligen Länder. Sind diese dauerhaft, kann eine einheitliche Geldpolitik nicht stabilisierend für alle Mitglieder sein. Diese Arbeit stellt die Entwicklung der Inflationsraten im Euroraum dar und betrachtet mit dem Balassa-Samuelson-Effekt konvergenzbedingte Ursachen von Inflationsunterschieden in den mittel- und osteuropäischen Ländern. Ferner thematisiert die Untersuchung die Möglichkeiten der Geldpolitik in einer Währungsunion anhand eines stilisierten neu-keynesianischen Makromodells: Die Geldpolitik verfügt über einen angebots- und nachfrageseitigen Transmissionskanal. Abschließend wird die optimale geldpolitische Reaktion auf Nachfrage- und Angebotsschocks eingehend diskutiert.

Details

Seiten
XVIII, 361
Jahr
2011
ISBN (Paperback)
9783631620144
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neu-Keynesianische Makroökonomik Balassa Samuelson Effekt Euro (Währung) Wirtschaftspolitik
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2011. XVIII, 361 S., zahlr. Tab. und Graf.

Biographische Angaben

Heike Minich (Autor:in)

Heike Minich war von 2007 bis 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel, zuvor war sie Promotionsstipendiatin des Otto-Braun-Fonds (2006-2007). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik.

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Titel: Inflationsunterschiede in einer Währungsunion und die Möglichkeiten der Geldpolitik