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Kaum zu glauben

Grundriss einer metasymbolischen Wahrheitstheorie

von Wolfgang Wehrmann (Autor:in)
Monographie 214 Seiten
Reihe: Dies Academicus, Band 2

Zusammenfassung

Die geistige Welt und damit auch die Wahrheit kann nicht ohne ihre materielle Basis verstanden werden. Durch die Korrespondenz von Geist und Sache in den modernen Wissenschaften hat sich das Sein weiter entborgen und dabei die Veränderung seiner Wissensbasis im Internetzeitalter fulminant akzeleriert. Es ergeben sich dadurch mathematisch-erkenntnistheoretisch neue Zugänge zur alten Wahrheit. Im gegenständlichen Fall führen diese Zugänge zu einer neuen «metasymbolischen Wahrheitstheorie». Das Neue dieser Theorie beruht auf dem Aufbau einer nach oben offenen, dennoch gut verständlichen Analogie zwischen der komplexen Maßtheorie der Mathematik und der Dualität des Seins in der philosophischen Ontologie. Die Ergebnisse sind «kaum zu glauben» und führen zum philosophischen Staunen zurück.

Details

Seiten
214
ISBN (Hardcover)
9783631598207
Sprache
Deutsch
Schlagworte
holistische Wissenschaft Hyperwirklichkeiten Cluster-Komplexe ontologische Transformation
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2011. 213 S., 7 Abb., 19 Tab.

Biographische Angaben

Wolfgang Wehrmann (Autor:in)

Wolfgang Wehrmann, Studium der Nachrichtentechnik; Abschluss Dipl.-Ing. Dr. Techn.; 20-jährige Industrietätigkeit; Professor für Korrelationstechnik an der Technischen Universität Wien und Professor für Philosophie an der Hochschule Heiligenkreuz; zahlreiche Patente, Publikationen und Bücher.

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Titel: Kaum zu glauben