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Veränderung und Innovativität in der deutschen Kreditwirtschaft

Eine institutionenökonomische Analyse im Kontext der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

von Tanja Leicht (Autor:in)
Dissertation 270 Seiten
Open Access

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Teil I: Grundproblematik
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Ausgangslage
  • 1.2 Vorgehensweise
  • Teil II: Theoretische Analyse
  • 2 Change Management, Innovativität und Flexibilität
  • 2.1 Begriffslegung
  • 2.1.1 Definition von Change Management
  • 2.1.2 Definition von Innovation und Innovativität
  • 2.1.3 Definition von Flexibilität
  • 2.2 Theorie des Change Managements
  • 2.2.1 Ursachen für Veränderungen
  • 2.2.2 Akteure in Veränderungsprozessen
  • 3 Strukturmerkmale von Organisationen und deren Veränderungsbezug
  • 3.1 Ansätze zur Erklärung von Organisationsstrukturen
  • 3.1.1 Monovariate Ansätze
  • 3.1.2 Multivariater oder Situativer Ansatz
  • 3.2 Ableitung forschungsrelevanter Strukturmerkmale
  • 3.2.1 Macht in Organisationen
  • 3.2.2 Partizipation
  • 3.2.3 Organisationsstruktur und Leitungsspanne
  • 3.2.4 Entscheidungsdelegation
  • 3.2.5 Spezialisierung
  • 3.2.6 Koordination: Standardisierung und Planung
  • 3.2.7 Formalisierung
  • 3.3. Zwischenfazit
  • 4 Institutionenökonomische Grundlagen
  • 4.1 Institutionenökonomische Ansätze
  • 4.1.1 Prinzipal-Agenten-Theorie
  • 4.1.2 Transaktionskostenansatz
  • 4.1.3 Verfügungsrechteansatz
  • 4.2 Zwischenfazit
  • 5 Darstellung der deutschen Bankenlandschaft
  • 5.1 Das deutsche Bankensystem
  • 5.2 Kreditgenossenschaften
  • 5.2.1 Das deutsche Genossenschaftswesen
  • 5.2.2 Der genossenschaftliche FinanzVerbund
  • 5.2.3 Willensbildung und Zielfindung
  • 5.3 Sparkassen
  • 5.3.1 Der deutsche Sparkassensektor
  • 5.3.2 Der Finanzverbund der Sparkassen
  • 5.3.3 Willensbildung und Zielfindung
  • 5.4 Kreditbanken
  • 5.4.1 Die deutschen Kreditbanken
  • 5.4.2 Willensbildung und Zielfindung in Aktiengesellschaften
  • 5.4.3 Willensbildung und Zielfindung in Gesellschaften mit beschränkter Haftung
  • 5.5 Zwischenfazit: Vergleich der Sektoren der Kreditinstitute
  • 6 Zentrale Ergebnisse und Hypothesenbildung
  • 6.1 Zusammenführung der Erkenntnisse
  • 6.2 Formulierung der Hypothesen
  • Teil III: Empirische Untersuchung
  • 7 Methodik und Untersuchungsdesign
  • 7.1 Schriftliche Befragung und Pretest
  • 7.2 Erläuterung zur Auswertung
  • 7.3 Beschreibung der Stichprobe
  • 8 Analyse der Ergebnisse
  • 8.1 Indikatoren für Unternehmensveränderungen
  • 8.1.1 Innovativität
  • 8.1.2 Flexibilität
  • 8.1.3 Innovativität und Flexibilität
  • 8.1.4 Kommunikations- und Informationswege
  • 8.2 Überprüfung der Situationsvariablen
  • 8.2.1 Größe
  • 8.2.2 Rechtsform
  • 8.3 Überprüfung der Strukturmerkmale
  • 8.3.1 Macht: Organisationsstruktur und Leitungsspanne
  • 8.3.2 Macht: Entscheidungsdelegation
  • 8.3.3 Macht: Partizipation
  • 8.3.4 Spezialisierung
  • 8.3.5 Koordination: Planung
  • 8.3.6 Koordination: Standardisierung
  • 8.3.7 Formalisierung
  • 8.4 Indikatoren der Umsetzung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • 8.4.1 Angebot der Partnermonate in den Kreditinstituten vor der gesetzlichen Einführung
  • 8.4.2 Erstmalige Wahrnehmung der Partnermonate in den Kreditinstituten
  • 8.4.3 Häufigkeit der Wahrnehmung der Elternzeit
  • 8.4.4 Akzeptanz der Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • 8.4.5 Unterstützer und Behinderer der Maßnahmen
  • 8.4.6 Diskussion Demographie
  • 9 Diskussion der zentralen Ergebnisse
  • 9.1 Diskussion der Methodik und der Stichprobe
  • 9.1.1 Diskussion der Methodik
  • 9.1.2 Diskussion der Stichprobe
  • 9.2 Diskussion der Ergebnisse
  • 9.2.1 Diskussion der Strukturmerkmale
  • 9.2.2 Diskussion der Innovativität
  • 9.2.3 Diskussion der Flexibilität
  • 9.2.4 Diskussion der Kommunikations- und Informationswege
  • 9.2.5 Diskussion der Größe der Kreditinstitute
  • 9.2.6 Diskussion der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • 9.3 Implikationen für die Forschung
  • Teil IV: Schlussbetrachtung
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang: Fragebogen

Tanja Leicht

Veränderung und Innovativität in der deutschen Kreditwirtschaft

Eine institutionenökonomische Analyse im Kontext der
Vereinbarkeit von Beruf und Familie

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Landau (Pfalz), Univ., Koblenz-Landau, Diss., 2016

Die Dissertation wurde vom Fachbereich 6 der Universität Koblenz-Landau zur Erlangung des akademischen Grades einer Doktorin der Staatswissenschaften angenommen. Datum der Disputation: 25.04.2016

Lan 1

ISBN 978-3-631-67277-8 (Print)

E-ISBN 978-3-653-06887-0 (E-PDF)

E-ISBN 978-3-631-69501-2 (EPUB)

E-ISBN 978-3-631-69502-9 (MOBI)

DOI 10.3726/978-3-653-06887-0

© Peter Lang GmbH

Internationaler Verlag der Wissenschaften

Frankfurt am Main 2016

Alle Rechte vorbehalten.

PL Academic Research ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.

Peter Lang – Frankfurt am Main · Bern · Bruxelles · New York · Oxford · Warszawa · Wien

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Diese Publikation wurde begutachtet.

www.peterlang.com

Autorenangaben

Tanja Leicht studierte Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Karlsruhe. Im Anschluss an das MBA Studium mit Schwerpunkt International Management Consulting an der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein promovierte sie am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau.

Über das Buch

Die Autorin prüft, wie gut die deutsche Kreditwirtschaft die Herausforderungen des demographischen Wandels bewältigt. Die veränderte Altersstruktur und neue Kundenbedürfnisse bedingen eine unternehmerische Anpassungsfähigkeit der Kreditinstitute. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich mit der Innovativität des dreigliedrigen Bankensystems explizit im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Erstmals stellt die Autorin nach Bankengruppen differenzierte und vergleichbare Ergebnisse im konkreten Umgang mit dieser Veränderung auf. Sie klärt, welche Bankengruppen günstigere strukturelle Voraussetzungen für Unternehmensveränderungen haben und welche Sektoren der Kreditinstitute bei der Bewältigung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereits erfolgreicher und innovativer sind. Die Ergebnisse liefern einen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bankengruppen und können als Basis zur Planung künftiger Veränderungsprozesse genutzt werden.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Teil I:     Grundproblematik

1   Einleitung

     1.1   Ausgangslage

     1.2   Vorgehensweise

Teil II:    Theoretische Analyse

2   Change Management, Innovativität und Flexibilität

     2.1   Begriffslegung

             2.1.1   Definition von Change Management

             2.1.2   Definition von Innovation und Innovativität

             2.1.3   Definition von Flexibilität

     2.2   Theorie des Change Managements

             2.2.1   Ursachen für Veränderungen

             2.2.2   Akteure in Veränderungsprozessen

3   Strukturmerkmale von Organisationen und deren Veränderungsbezug

     3.1   Ansätze zur Erklärung von Organisationsstrukturen

             3.1.1   Monovariate Ansätze

             3.1.2   Multivariater oder Situativer Ansatz

     3.2   Ableitung forschungsrelevanter Strukturmerkmale

             3.2.1   Macht in Organisationen

             3.2.2   Partizipation

             3.2.3   Organisationsstruktur und Leitungsspanne

             3.2.4   Entscheidungsdelegation

             3.2.5   Spezialisierung

             3.2.6   Koordination: Standardisierung und Planung

             3.2.7   Formalisierung

     3.3.   Zwischenfazit

4   Institutionenökonomische Grundlagen

     4.1   Institutionenökonomische Ansätze

             4.1.1   Prinzipal-Agenten-Theorie

             4.1.2   Transaktionskostenansatz

             4.1.3   Verfügungsrechteansatz

     4.2   Zwischenfazit

5   Darstellung der deutschen Bankenlandschaft

     5.1   Das deutsche Bankensystem

     5.2   Kreditgenossenschaften

             5.2.1   Das deutsche Genossenschaftswesen

Zusammenfassung

Die Autorin prüft, wie gut die deutsche Kreditwirtschaft die Herausforderungen des demographischen Wandels bewältigt. Die veränderte Altersstruktur und neue Kundenbedürfnisse bedingen eine unternehmerische Anpassungsfähigkeit der Kreditinstitute. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich mit der Innovativität des dreigliedrigen Bankensystems explizit im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Erstmals stellt die Autorin nach Bankengruppen differenzierte und vergleichbare Ergebnisse im konkreten Umgang mit dieser Veränderung auf. Sie klärt, welche Bankengruppen günstigere strukturelle Voraussetzungen für Unternehmensveränderungen haben und welche Sektoren der Kreditinstitute bei der Bewältigung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereits erfolgreicher und innovativer sind. Die Ergebnisse liefern einen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bankengruppen und können als Basis zur Planung künftiger Veränderungsprozesse genutzt werden.

Details

Seiten
270
ISBN (PDF)
9783653068870
ISBN (ePUB)
9783631695012
ISBN (MOBI)
9783631695029
ISBN (Buch)
9783631672778
Open Access
CC-BY
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (Oktober)
Schlagworte
Demographischer Wandel Change Management Bankensystem Institutionenökonomik Kreditgenossenschaften Innovation
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2016. 270 S., 52 s/w Abb., 1 farb. Abb., 48 Tab.

Biographische Angaben

Tanja Leicht (Autor:in)

Tanja Leicht studierte Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Karlsruhe. Im Anschluss an das MBA Studium mit Schwerpunkt International Management Consulting an der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein promovierte sie am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau.

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Titel: Veränderung und Innovativität in der deutschen Kreditwirtschaft