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Anthropozän und Nachhaltigkeit

Denkanstöße zur Klimakrise und für ein zukunftsfähiges Handeln

von Werner Mittelstaedt (Autor:in)
Monographie 242 Seiten

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titelseite
  • Impressum
  • About the Author
  • About the Book
  • Widmung
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Erster Teil
  • Das Anthropozän – das Zeitalter des Menschen
  • Macht euch die Erde untertan!
  • Die große Beschleunigung seit dem Jahr 1950
  • Acht zukunftsgefährdende Megatrends
  • Droht der Untergang der globalen Zivilisation?
  • Das Anthropozän ‒ das Zeitalter des Menschen
  • Warum das Anthropozän offiziell ausgerufen werden sollte
  • Zweiter Teil
  • Denkanstöße zur Klimakrise und für ein zukunftsfähiges Handeln
  • Wege aus der Klimakrise – Zukunftsfähigkeit sichern
  • Der Blick auf die Erde
  • Nicht unrealistische Sofortmaßnahmen
  • Notwendigkeiten für die zukunftsfähige Weltgesellschaft
  • a) Wertorientierungen und Denkmuster
  • b) Handlungsmuster
  • Dritter Teil
  • Aufklärung im Anthropozän
  • Die zweite Aufklärung oder »Nach uns die Sintflut«
  • Glossar: Zukunftswissen im Anthropozän
  • Dank
  • Literaturnachweise
  • Anmerkungen und Internetquellen
  • Personen- und Sachregister

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Einleitung

Dieses Buch wurde in großer Sorge um den Fortbestand der Weltgesellschafta geschrieben, denn im Anthropozänb (Zeitalter des Menschen) werden die Lebensgrundlagen auf der Erde immer weiter zerstört. Das Zeitfenster für eine Weltgesellschaft mit langfristigen und wünschenswerten Zukunftsperspektiven ist dabei, sich zu schließen. Um dieses zu verhindern, muss im Anthropozän die Bedeutung der Nachhaltigkeit eine ganz hohe Priorität im menschlichen Denken und Handeln erlangen.

Für immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus nahezu allen Disziplinen stellt sich nicht im Geringsten die Frage, dass die Weltgesellschaft das Erdzeitalter des Anthropozäns erreicht hat. Dieser Einschätzung schließe ich mich an und ergänze mit diesem Buch das seit über drei Jahrzehnten existierende Narrativ von der »nachhaltigen Entwicklung« um das Konzept des »Anthropozäns«. Die Existenz des Anthropozäns wird durch unzählige folgenschwere Eingriffe des Menschen in die Biosphäre und Erdatmosphäre am deutlichsten. Sie führten zu der Tatsache, dass der bestehende Klimawandel durch den Menschen verursacht wurde.

In den Jahren 2014/2015 wurde der fünfte Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC)c veröffentlicht. Er bestätigt eindeutig, ←9 | 10→dass sich das Klima der Erde ändert und auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Die Nachweise für den Klimawandel und seine auf menschliches Handeln zurückzuführenden Ursachen sind noch viel detaillierter belegt als in den ersten vier Sachstandsberichten des IPCC.1

Dazu wurde im Oktober 2018 vom IPCC der »Sonderbericht über 1,5° C globale Erwärmung« veröffentlicht. Im August 2019 folgte dann der Sonderbericht »Climate Change and Land« mit dem deutschen Titel: »Klimawandel und Landsysteme: Ein IPCC-Sonderbericht über Klimawandel, Desertifikation, Landdegradierung, nachhaltiges Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüsse in terrestrischen Ökosystemen«. Seitdem gab es weitere IPCC-Berichte, die alle eindringlich zum raschen Handeln gegen die Ursachen der Klimakrise auffordern.a

Außergewöhnlich akribisch hat der renommierte Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber in seinem Buch »Selbstverbrennung. Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff« (2015) den durch Menschen verursachten Klimawandel behandelt. In seinem Thesenbuch zeigt er unmissverständlich auf, dass nach derzeitigem Wissensstand sich die Weltgesellschaft nicht auf die oft genannte Zwei-Grad-Grenze, sondern viel dramatischer auf eine Erwärmung von 3 bis 4 Grad Celsius bis Ende des Jahrhunderts zubewegt. Die fortgesetzte Verbrennung fossiler Energieträger droht zum kollektiven Suizid zu führen. Eine wichtige Botschaft dieses Buches ist seine Aussage, »dass es sich um jedes Zehntelgrad zu kämpfen lohne«. Damit haben Hans Joachim Schellnhuber und der fünfte Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC) aktualisiert und präzisiert, was spätestens seit den 1980er-Jahren wissenschaftlich als erwiesen gilt.

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Darüber hinaus wurden in den letzten Jahrzehnten unzählige Studien von Institutionen aus der Klimaforschung und zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher über den durch Menschen verursachten Klimawandel veröffentlicht.a Sie alle haben die Kernbotschaft, dass wir Menschen das Klima ändern und rasch gehandelt werden muss, um die durch uns verursachte Erderwärmung zu stoppen. Nachfolgend eine chronologische Auswahl wichtiger Bücher über den durch Menschen verursachten Klimawandel, die seit den 1980er-Jahren die Klimadebatte mitgeprägt haben: »Der Treibhauseffekt. Der Mensch ändert das Klima« (Schönwiese und Diekmann 1988); »Die Erde im Fieber. Die Folgen von Ozonloch und Treibhauseffekt« (Rabe 1990); »Wir Klimamacher. Auswege aus dem globalen Treibhaus« (Graßl und Klingholz 1990); »Global Warming. Die Wärmekatastrophe und wie wir sie verhindern können. Der Greenpeace Report« (Leggett 1991); »Verändert der Mensch das Klima?« (Latif 2005); »Eine unbequeme Wahrheit. Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können« (Gore 2006); »Ganz heiss. Die Herausforderungen des Klimawandels« (Walker und King 2008); »Der Klimawandel: Diagnose, Prognose, Therapie« (Rahmstorf und Schellnhuber 2019) und »Losing Earth« (Rich 2019).

Durch diesen in seinen negativen Dimensionen kolossalen und nicht berechenbaren Schaden am Klimasystem der Erde wird uns unmissverständlich klargemacht, dass die Weltgesellschaft aufgrund vielfältiger, nicht nachhaltiger, Konsum- und Produktionsmuster sowie Lebensstile und einem viel zu großen Bevölkerungswachstum dabei ist, die Lebensbedingungen auf der Erde zum Nachteil allen Lebens dauerhaft zu verändern. Dabei ge←11 | 12→hen die nicht nachhaltigen Konsum- und Produktionsmuster sowie Lebensstile auf das Konto von nur etwa einem Fünftel aller Menschen der Weltgesellschaft, die zu den unteren bis oberen Mittelschichten und den Reichen zählen.2 Das viel zu große Bevölkerungswachstum ist mit wenigen Ausnahmen hauptsächlich in den Entwicklungs- und Schwellenländern in Asien, in Lateinamerika, in der Karibik und in Afrika zu verzeichnen, die rund vier Fünftel aller Menschen der Weltgesellschaft zählen.3 Zusammengefasst bedeutet dies, dass etwa ein Fünftel aller Menschen dabei ist, unverhältnismäßig stark gegenüber den anderen vier Fünfteln aller Menschen der Weltgesellschaft die Biosphäre der Erde auf vielfältige Weise zu überlasten und sie damit zu zerstören. Parallel dazu findet ein viel zu großes Bevölkerungswachstum von sehr armen Menschen bis hin zu Menschen mit einem Einkommen unterhalb bis weit unterhalb der unteren Mittelschicht statt. Nach aktuellen Bevölkerungsprojektionen der Vereinten Nationen wird die Weltbevölkerung von gegenwärtig rund 7,78 Milliarden Menschen (Stand: 20.03.2020) auf voraussichtlich 9,7 Milliarden Menschen im Jahr 2050 anwachsen. Bis zum Jahr 2100 werden wahrscheinlich 10,9 Milliarden Menschen auf der Erde leben. In Afrika wird sich die Bevölkerung von heute rund 1,26 Milliarden Menschen auf voraussichtlich 2,53 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,47 Milliarden Menschen fast vervierfachen.4 Das viel zu große Bevölkerungswachstum trägt aus mannigfachen Gründen ebenfalls dazu bei, die Biosphäre der Erde zu überlasten und zu zerstören sowie die Erdatmosphäre weiter mit Klimagasen anzureichern. Hinzuzufügen ist, dass insbesondere in den Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS-Länder) die Konsummuster und Lebensstile der reichen Industriegesellschaften des Nordens zunehmen, weil dort die unteren und oberen Mittelschichten wachsen. Aber in erster Linie erzeugt das große Bevölkerungswachstum deutlich mehr Verlierer, also arme, ganz arme ←12 | 13→und sogar dauerhaft unterernährte Menschen, die nur über geringe Chancen auf ein menschengerechtes Lebensniveau mit zufriedenstellenden Gestaltungsspielräumen und positiven Zukunftsperspektiven verfügen.

Aus diesen hier zunächst nur grob angerissenen Gründen unterstütze ich die Forderung einer Arbeitsgruppe auf dem 35. Internationalen Geologischen Kongress vom 27. August bis zum 4. September 2016 in Kapstadt, das noch bestehende Erdzeitalter Holozän für beendet zu erklären und ein neues Erdzeitalter, das Anthropozän, auszurufen.5 Dadurch würde die dramatische Lage, in der sich die Weltgesellschaft aufgrund der fortschreitenden Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen befindet, tiefer ins Bewusstsein der Menschen gelangen. Das Ausrufen des Anthropozäns als neues Erdzeitalter hätte die Folgewirkung, dass weltweit mehr Initiativen für die nachhaltige Entwicklung entstehen. (Eine detaillierte Beschreibung des Begriffs »nachhaltige Entwicklung« befindet sich im alphabetisch geordneten Glossar.) Wenn unser Erdzeitalter als Anthropozän bezeichnet wird, ist dies die ultimative Aufforderung zum sofortigen Handeln, die noch verbliebenen Möglichkeiten zu nutzen, die nachhaltige Entwicklung zu gestalten oder, populär formuliert, »die Welt zu retten«. Letztendlich hätte das Ausrufen des Anthropozäns einen enormen »Impuls zum Handeln« zur Folge. Durch die weltweite Diskussion über das neue Erdzeitalter würden mehr Menschen als jemals zuvor ihre Mitverantwortung erkennen und danach handeln.

Die Gründe für ein möglichst zeitnahes Handeln zugunsten der nachhaltigen Entwicklung sind offensichtlich: Der Mensch hat die dominierende Stellung unter allen Lebewesen eingenommen. Er verändert spätestens seit der ersten industriellen Revolution massiv die Erdoberfläche, dezimiert die Flora und Fauna und hinterlässt deutliche Spuren auf der Erde und in der Erdatmosphäre. Die Veränderungen sind so gravierend, dass vieles da←13 | 14→von noch in hunderttausend, zum Teil in einigen Millionen Jahren feststellbar sein wird.

Der Mensch hat sich definitiv zum geologischen Faktor der Erde entwickelt, was seit ihrer Entstehung nur den Naturkräften vorbehalten war.

Inzwischen ist ein dramatisches Massenaussterben in der Tierund Pflanzenwelt festzustellen. Deshalb wird unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern schon länger vom sechsten großen Massenaussterben in der Geschichte der Evolution gesprochen, das nachweislich menschengemacht ist.

Seinen Einfluss auf die belebte und unbelebte Natur der Erde übt der Mensch mit zunehmender Beschleunigung aus. Dadurch wurde die Komplexität in den menschlichen Gesellschaften so gesteigert, dass wir inzwischen auf Gedeih und Verderb auf eine hochtechnisierte, extrem komplexe Infrastruktur angewiesen sind, in der schon kleinste Störungen katastrophale Folgen haben.

In diesem Kontext haben Menschen überwiegend ihre ehemals nachhaltigen ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Strukturen aufgegeben. Das Ergebnis ist, dass die Weltgesellschaft Tag für Tag an Zukunftsfähigkeit einbüßt.

Durch den Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (Hauff 1987), aber spätestens seit der Rio-Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung, dem sogenannten Erdgipfel, im Jahr 1992 wird die Dringlichkeit die nachhaltige Entwicklung auf der Erde zu realisieren, politisch und gesellschaftlich debattiert. Zahlreiche Projekte für die nachhaltige Entwicklung wurden realisiert, viele davon mit großem Erfolg. Aber in der Gesamtheit haben sich in den letzten Jahrzehnten die ökologischen Krisen und Katastrophen nachweislich gehäuft. Ebenso haben sich weder vor noch nach der Rio-Konferenz nachhaltige Entwicklungen auf der Erde so etablieren können, dass sie mit dem bestehenden Fortschrittsmuster und dem Kapitalismus des 20. und 21. Jahrhunderts auch nur ansatzweise schritthalten konnten. Etwas pointiert ←14 | 15→formuliert bedeutet Letzteres, dass etwa auf einen Quadratkilometer neu ausgewiesenes Naturschutzgebiet, die Natur und Umwelt mit einem neuen Einkaufszentrum und mindestens sechzig neuen Ein- und Mehrfamilienhäusern »zurechtkommen« muss.

Trotz dieser Entwicklungen bin ich der festen Überzeugung, dass immer noch gute Möglichkeiten vorhanden sind, die Klimakrise abzuschwächen, allgemeine Nachhaltigkeit und die nachhaltige Entwicklung weltweit zu realisieren. Pessimismus ist angesichts der weltweit zu meisternden Herausforderungen quasi zum Luxus geworden, den wir uns absolut nicht mehr leisten dürfen, denn die Zeit zum Handeln drängt.

Im ersten Teil liefert dieses Buch für eine breite Leserschaft sorgfältig recherchiertes, intensives Hintergrundwissen über das Anthropozän. Darin sind nicht nur sämtliche relevanten Daten, Fakten und Trends über das Anthropozän enthalten, sondern auch Analysen über seine Entstehung. Weil ich mich in diesem Buch für die Ausrufung des Anthropozäns als neues Erdzeitalter engagiere, wird dazu selbstverständlich über den Stand der Dinge näher berichtet.

Eine besorgniserregende Schlussfolgerung des ersten Teils in diesem Buch ist, dass acht nicht nachhaltige Megatrends bestehen, die akut zur Gefährdung der Zukunftsfähigkeit der Weltgesellschaft beitragen. Sie können zum Untergang der globalen Zivilisation führen.

Das intensive Wissen aus dem ersten Teil ist erforderlich, um die im zweiten Teil behandelten »Wege aus der Klimakrise – Zukunftsfähigkeit sichern« besser zu verstehen. Darin werden zuerst »nicht unrealistische Sofortmaßnahmen« beschrieben, die mit Sicherheit zur Abschwächung der Klimakrise beitragen würden. Zusammengenommen bilden sie ein Konzept für einzelne Länder und Staatengemeinschaften, dreißig effektive Maßnahmen gegen die Klimakrise möglichst sofort und unabhängig von Entscheidungen anderer Länder einzuleiten. Durch dieses Konzept müssen sie nicht auf »Ergebnisse zum Handeln« durch die nächste ←15 | 16→Klimakonferenz warten. Dafür haben wir nach nunmehr 25 UN-Klimakonferenzen seit dem Jahr 1995 wirklich keine Zeit mehr, weil jeder Tag des Nichthandelns die Klimakrise verschlimmert. Dieses Konzept hätte für die Menschen zwar zahlreiche Veränderungen zur Folge, die aber mit großer Wahrscheinlichkeit von den Bevölkerungen akzeptiert würden, weil sie sozialverträglich gestaltet sind und die allgemeine Lebensqualität verbessern würden.a Anschließend folgen »Notwendigkeiten für die zukunftsfähige Weltgesellschaft«. In ihnen sind Wertorientierungen, Denkund Handlungsmuster aufgeführt, um die dringend notwendigen Nachhaltigkeitsaktivitäten und die damit ebenfalls verbundenen Maßnahmen gegen die Klimakrise voranzutreiben.

Die wichtigste Schlussfolgerung dieses Buches ist, dass im Anthropozän die Verwirklichung realer Nachhaltigkeitb die ultimative Grundvoraussetzung dafür ist, die Klimakrise abzuschwächen sowie den physikalischen Möglichkeiten der Biosphäre der Erde und der Erdatmosphäre gerecht zu werden, die großartige Vielfalt des Lebens (Menschen, Tiere, Pflanzen) mit akzeptablen Lebensbedingungen dauerhaft sicherzustellen.

Details

Seiten
242
ISBN (PDF)
9783631825228
ISBN (ePUB)
9783631825235
ISBN (MOBI)
9783631825242
ISBN (Buch)
9783631825211
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020 (Mai)
Schlagworte
Klimawandel Biosphäre und Erdatmosphäre nachhaltige Entwicklung zweite Aufklärung sozioökonomische Entwicklungstrends Nachhaltigkeit Klimaschutz Massenaussterben Megatrends Erdsystem
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2020. 242 S., 4 farb. Abb.

Biographische Angaben

Werner Mittelstaedt (Autor:in)

Werner Mittelstaedt, Jahrgang 1954, Zukunftsforscher und Zukunftsphilosoph; vielfacher Buchautor und Autor eines Theaterstücks. Er ist Gründer und Herausgeber der seit 1981 erscheinenden Zeitschrift BLICKPUNKT ZUKUNFT. In seinen Büchern behandelt er u. a. folgende Themen: qualitatives Wachstum, kritische Zukunftsforschung, Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, zukunftsfähige Wertorientierungen sowie Denk- und Handlungsmuster, Chaostheorie, Wissenschaft und Technologie, Fortschritt, Zukunftsethik und Frieden.

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Titel: Anthropozän und Nachhaltigkeit