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Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia

Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia Neue Folge / Nouvelle Série / Nuova Serie- 36 (2016)- Redaktion / Rédaction / Redazione: Luca Zoppelli

von Luca Zoppelli (Band-Herausgeber:in)
Dissertation 188 Seiten
Open Access

Inhaltsverzeichnis

  • Cover / Couverture / Copertina
  • Titel / Titre / Titolo
  • Copyright
  • Zitierfähigkeit des eBooks / Pour référencer cet eBook / Questa edizione in formato eBook può essere citata
  • Inhalt / Sommaire / Sommario
  • Prefazione / Vorwort / Préface
  • Ferdinand Fürchtegott Huber, Initiator der musikalischen Beziehung zwischen Alphorn und Jodel (Andrea Kammermann / Yannick Wey / Raymond Ammann)
  • Divining the “diva”, or a myth and its legacy: female opera singers and fandom (Susan Rutherford)
  • L’« expatrié » et les « Mandarins » : Helvetia d’Ernest Bloch et la poétique de la « vieille Suisse » (Jacques Tchamkerten)
  • Dalla parola scritta alla parola detta: impegno e formazione del cittadino secondo Roman Vlad (Angela Carone)
  • L’ascolto trasceso del ‘nuovo Orfeo’: un capitolo di arte radiofonica (Carlo Piccardi)
  • Rezensionen / Comptes rendus / Schede critiche
  • Samuel Baud-Bovy (1906–1986) : néohelléniste, ethnomusicologue, musicien (Delphine Vincent, Fribourg)
  • Autoren / Auteurs / Autori
  • Notes for contributors

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Prefazione

L’Annuario Svizzero di Musicologia ha il compito di presentare i risultati della ricerca musicologica condotta nel paese, indipendentemente dal soggetto studiato; si onora inoltre di pubblicare i contributi di prestigiosi colleghi attivi nella comunità scientifica internazionale. Il numero 36 comprende studi critici dedicati, da un lato, alla musica svizzera e alle forme del discorso identitario che essa ha contribuito a sviluppare (Andrea Kammermann, Yannick Wey e Raymond Ammann su Ferdinand Fürchtegott Huber; Jacques Tchamkerten su Ernest Bloch); d’altro lato agli aspetti mediatici e ai dibattiti sulla divulgazione culturale che hanno animato il mondo musicale nel XX secolo (Carlo Piccardi sulla natura dell’ascolto radiofonico, Angela Carone sull’attività di Roman Vlad). Da una diversa prospettiva metodologica, Susan Rutherford offre la sua analisi della costruzione del mito della diva nel mondo dell’opera e del suo pubblico; infine, una scheda critica ci informa sui contenuti di una pubblicazione relativa alla storia intellettuale e musicale svizzera.

Un ringraziamento sentito va a tutti coloro che hanno contribuito alla preparazione di questo volume, così come all’Università di Fribourg per il suo sostegno.

Luca Zoppelli

Fribourg, aprile 2018

 

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Vorwort

Das Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft hat die Aufgabe, die Ergebnisse musikwissenschaftlicher Forschung zu präsentieren, die im Land zu allen denkbaren Gegenständen betrieben wird. Darüber hinaus werden Beiträge namhafter Kollegen der internationalen Forschergemeinschaft veröffentlicht. Der vorliegende Band Nr. 36 enthält Studien zur schweizerischen Musik und zu den Identitätsdiskursen, an deren Entwicklung sie beteiligt war (Andrea Kammermann, Yannick Wey und Raymond Ammann über Ferdinand Fürchtegott Huber; Jacques Tchamkerten über Ernest Bloch). Daneben sind Beiträge zu mediengeschichtlichen Aspekten und Diskussionen über kulturelle Verbreitungsformen von Musik im 20. Jahrhundert enthalten (Carlo Piccardi über die Natur des radiophonen Musikhörens, Angela Carone über das Wirken von Roman Vlad). Aus einer anderen methodischen Perspektive analysiert Susan Rutherford die Struktur des Mythos, der die Operndiva und ihr Publikum verbindet. Die Rezension am Ende des Bandes bespricht eine Publikation, die auf die intellektuelle und musikalische Geschichte der Schweiz eingeht.

Mein aufrichtiger Dank geht an alle, die zur Vorbereitung dieses Bandes beigetragen haben, sowie an die Universität Fribourg für ihre Unterstützung.

Luca Zoppelli

Fribourg, April 2018

 

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Préface

Les Annales Suisses de Musicologie ont la tâche de présenter les fruits de la recherche musicologique menée dans le pays, quel que soit le sujet étudié ; elles sont également honorées de publier les apports de collègues prestigieux actifs dans la communauté scientifique internationale. Le numéro 36 inclut des études critiques consacrées, d’un côté, à la musique suisse et aux formes du discours identitaire dont elle a été l’occasion (Andrea Kammermann, Yannick Wey et Raymond Ammann sur Ferdinand Fürchtegott Huber; Jacques Tchamkerten sur Ernest Bloch); de l’autre, aux aspects médiatiques et aux débats sur la vulgarisation culturelle qui ont animé le monde musical au XXe siècle (Carlo Piccardi sur la nature de l’écoute radiophonique ; Angela Carone sur l’activité de Roman Vlad). Dans une perspective méthodologique différente, Susan Rutherford nous offre son analyse sur la construction du mythe de la diva dans le monde de l’opéra et de son public ; finalement, un compte rendu est consacré à une publication ayant trait à l’histoire intellectuelle et musicale helvétique.

Je tiens à remercier chaleureusement tous ceux qui ont collaboré à la préparation de ce volume, ainsi que l’Université de Fribourg pour son soutien.

Luca Zoppelli

Fribourg, avril 2018

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ANDREA KAMMERMANN, YANNICK WEY, RAYMOND AMMANN (Luzern)

Ferdinand Fürchtegott Huber, Initiator der musikalischen Beziehung zwischen Alphorn und Jodel

Einleitung

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als in Europa neue Staatsgrenzen festgelegt und Sozialstrukturen umgeformt wurden, erlebte die Schweiz politische und gesellschaftliche Umwälzungen. Einige vom aufklärerischen Gedankengut inspirierte Schweizer Bürger suchten nach Wegen zu einer stabilen Staatsordnung und Gesellschaftsform. Diese Suche führte sie zu einer romantisierten Sichtweise auf die Schweizer Volkskultur und zu einer Begeisterung für das – dazumal beinahe in Vergessenheit geratene – Alphorn und das Jodeln.1

Der Trompeter und Komponist Ferdinand Fürchtegott Huber (1791–1863) darf als zentrale Figur dieser frühen Schweizer Volksmusikbewegung angesehen werden. Ihm gelang es, die Charakteristik der Alphornmelodien in seine Jodelkompositionen einzuarbeiten, das Jodellied entstehen zu lassen und seine einfachen Volksliedkompositionen bis zur Salonfähigkeit zu verfeinern.2 Es versteht sich, dass diese musikalischen Experimente nicht frei von Kompromissen und Widersprüchen sein können. ← 11 | 12 →

1. Huber: Auszüge aus seiner Biographie

Der im Jahr 1791 geborene Ferdinand Fürchtegott Huber verbrachte seine Jugend zwischen seiner Geburtsstadt St. Gallen und dem westfälischen Lippstadt.3 Ab 1807 erhielt er beim Stuttgarter Stadtmusiker Johann Georg Nanz Musikunterricht auf mehreren Instrumenten und fand anschliessend eine Anstellung als Trompeter im dortigen Opernorchester.4 1816 kehrte er in die Schweiz zurück und trat im darauffolgenden Jahr die Stelle als Musiklehrer in den Erziehungsinstituten von Emanuel Fellenberg in Hofwil an,5 wo er auch Gottlieb Jakob Kuhn, dessen Dialektgedichte er vertonte, kennenlernte.6 Gleichzeitig wirkte Huber als Orchestermusiker im nahegelegenen Bern, dort wurden auch seine ersten Kompositionen aufgeführt.7 Viele seiner frühen Volks- und Jodellieder erschienen in der von J. J. Burgdorfer in Bern verlegten dritten (1818) und vierten Ausgabe (1826) der Sammlungen von Schweizer Kühreihen und Volksliedern.8

Die Zeit in Hofwil war für Hubers Schaffen von grundlegender Wichtigkeit, da hier sein Interesse am Alphorn geweckt wurde.

[…] der August war unser Ferienmonat, und keiner derselben sah mich mehr zu Hause, sondern auf den Bergen, im Berner Oberland, wo ich umherstrich, die wunderschöne Natur genoss, die Lieder und Jodler der Sennen und Hirten aufnotirte und jedesmal mit reicher Beute nach Hofwyl zurückkehrte. Besonders interessirte ich mich auch für das Alphorn, das ich einigemal auf meinen Wanderungen zu hören Gelegenheit hatte. Da es ein, der Trompete ähnliches Mundstück hatte, erwarb ich mir beim ersten Probiren dieses Instrumentes hinlängliche Fertigkeit und Ansatz, so dass ich mir bald ein eigenes anschaffen konnte, und es zu manchmaliger Unterhaltung zu benutzen lernte.9

Als ausgebildeter Trompeter war Huber fähig, sich schnell Kompetenzen im Alphornspiel anzueignen. Er begründet dies mit der Ähnlichkeit des Alphornmundstücks mit dem der Trompete. Die Beschäftigung mit der Alphornmusik muss ihm zusätzlich den Ansporn geliefert haben, die musikalischen Eigenheiten dieses Instrumentes in seinen ← 12 | 13 → Jodelkompositionen zu berücksichtigen.10 «Ergriffen von der Alpenlandschaft, sammelte und studierte er [Huber] die Volksmusik, setzte sich für die Wiederbelebung des Alphorns ein und fügte in seinen Alpenliedern den Improvisationen der Sennen genau nachgebildete Jodel ein.»11

1824 endete seine Zeit in Hofwil und er kehrte nach St. Gallen zurück, um dort als Musiklehrer am Gymnasium und nebenbei als Organist zu wirken. 1825/26 besetzte er zusätzlich die Stelle des Dirigenten an der St. Galler Saisonoper, 1827 gründete er eine Knabenmusik und 1828 ein Blasmusikkorps, sowie verschiedene Männerchöre.12 1829 wechselte er zwischenzeitlich nach Bern, bevor er 1832 erneut nach St. Gallen zurückkehrte und dort als Lehrer für Gesang, Orgel, Klavier, Violine und als Komponist tätig war.

Huber hat Werke für Vokalmusik (Chorlieder und Klavierlieder) sowie Instrumentalmusik (12 Horntrios, Walzer und Ländler für Klavier) komponiert.13 Sein guter Ruf in der Musikwelt brachte ihm Bekanntschaften mit Komponisten aus ganz Europa ein. Er stand im Austausch mit Carl Maria von Webern, den er aus seiner Zeit in Stuttgart kannte, mit Felix Mendelssohn-Bartholdy, dem er Sechs fünfstimmige Kühreihen widmete, und mit Franz Liszt, dem er seine Vierstimmigen Schweizerlieder dezidierte.14 Huber starb am 9. Januar 1863 in St. Gallen. Sein Nachlass befindet sich heute in der Kantonsbibliothek Vadiana St. Gallen.

2. Die ‘Alpenmelodik’ bei Huber

In seiner Autobiographie erklärt Huber sein Interesse am Volksgesang und seine Neigung, Melodien der Alpenbevölkerung in seinen Kompositionen zu verarbeiten.15 Der Schweizer Musiker und Musikwissenschaftler Karl Nef (1873–1935) begründet dies mit Hubers Jugendzeit, die er zum grossen Teil im Ausland verbachte und demzufolge die Alpenmusik besonders schätzte:

[…] dass Huber einen so überaus feinen Sinn für die Eigenart des schweizerischen Volksgesanges bewies, das ist sein Hauptvorzug. Darin liegt seine Bedeutung, dass er es verstand, Lieder zu schaffen, die gleichsam unmittelbar der schweizerischen Volksseele entsprungen scheinen. Seine Gesänge, obwohl ihrer Form nach der Kunstmusik angehörend – der eigentliche Volkssänger komponiert keine Lieder mit ← 13 | 14 → Klavierbegleitung –, scheinen ihrem Ausdrucke nach doch ganz der alpinen Volksmusik entnommen zu sein. Sie besitzen alle die hervorstechenden Eigentümlichkeiten des schweizerischen Volksgesanges, aber auch, und in höchstem Masse, dessen herbe Schönheit. So dürfen sie als der unmittelbar echte, aber auch schönste Ausfluss schweizerisch-nationalen Musikempfindens gelten und ihnen ist in ihrer Doppelbedeutung, als charakteristisch schweizerische und ästhetisch wertvolle Kunstwerke, bleibender Wert gesichert.16

Aus Nefs Beschreibung spricht zwar eine romantisierende Bewunderung für den Komponisten, doch die genannten «charakteristisch schweizerischen und ästhetisch wertvollen Kunstwerke» vereinen tatsächlich sehr anspruchsvolle Gesangspartien mit den feinsinnigen Stilmitteln des Volksgesanges, zudem finden sich unter Hubers Kompositionen auch einfache Sätze für Kinder– und Laienchöre. So verfasste er unterschiedlich anspruchsvolle Fassungen seines berühmtesten Liedes Lueget, vo Berg und Tal.17 Huber schrieb Lueget, vo Berg und Tal einerseits als eingängiges Volkslied und andererseits als virtuose «Tyrolienne».18 In anderen Kompositionen, wie etwa den Mendelssohn gewidmeten Sechs fünfstimmigen Kuhreihen19 werden diffizile Gesangspassagen hinzugefügt, die unmöglich von Laienchören gesungen werden konnten. Diese waren ausschliesslich für den Salon- und Theaterbetrieb in Bern oder anderen Städten konzipiert worden.

Huber selbst erklärt den Kompositionsprozess dieser Sechs fünfstimmigen Kuhreihen damit, dass er die Eindrücke aus dem Singen der Alphirten im Freien aufgenommen hatte und deren Melodien transkribierte:

Ich stand eines schönen Abends auf einem benachbarten Hügel, als tief unter mir von zwei weiblichen Stimmen der mir wohlbekannte Kühreihen der Emmenthaler: ‚Was kann schöner sein, was kann edler sein als der liebe Küherstamme?‘ zu mir herauftönte; – kaum war dieser Satz verklungen, als sich zu seiner Wiederholung eine helle jodelnde Tenorstimme vereinigte, der um die höchst einfache Melodie einen lieblichen Kranz sehr wohl dazu passender Jodeltöne schlang; und zu diesem gesellten sich – denn dieses Küherlied ist allgemein bekannt – eine erste und zweite Bassstimme, zwei auf einem nicht fernen Hügel mähende Sennen, so dass ein höchst liebliches fünfstimmiges Lied aus diesem zweistimmigen Satze entstand, das ich natürlich aufnotirte und nach dieser Art und Weise noch einige dazu komponirte; es sind dies die ‚fünfstimmigen Kühreihen und Schweizerlieder‘, die ich später hier herausgab und dem Herrn Dr. Mendelssohn-Bartholdy zu dediziren die Ehre hatte […].20 ← 14 | 15 →

Die Verarbeitung bereits bestehender Volksliedmelodien, sowie der musikalische Erweiterungsprozess durch das Hinzufügen von Stimmen lässt sich also in dieser Komposition leicht aufzeigen: Das Küherlied der Emmenthaler erscheint bereits 1805 als einstimmige Melodie in der Sammlung Acht Schweizer Kühreihen mit Musik und Text21 und wurde von Huber rund 40 Jahre später in den Mendelssohn gewidmeten Sechs fünfstimmigen Kühreihen22 neu als fünfstimmigen Chorsatz herausgegeben. Huber ist der Erste, der zum Küherlied der Emmenthaler einen Jodelrefrain und eine virtuose jodelnde Oberstimme als Verzierung der Liedstrophe hinzukomponiert.23 Die Melodie dieser jodelnden Oberstimme basiert grösstenteils auf der Naturtonreihe und kann als Alphornmusik reproduziert werden. Ein direkter Bezug zur Alphornmusik findet sich auch in weiteren Kompositionen Hubers,24 was der Schweizer Musiker und Musikwissenschaftler Walter Rüsch (1906–1983) als ‘Alpenmelodik’ charakterisiert. In seinem Konzept der ‘Alpenmelodik’ greift Rüsch Theorien des Musikers und Volksmusikforschers Alfred Leonz Gassmann (1876–1962) auf.25

Alphorn und Jodel, – damit haben wir die Urelemente unserer Alpenmusik genannt. Die Dreiklangsmelodik des Alphorns ist ihre Urgestalt. Mit ihr verwandt ist jener von A. L. Gassmann als Urtyp und Keimzelle des Alpenliedes bezeichnete Jodelruf (Alphornruf, Säntisruf, Rigiruf):

illustration

Unverkennbar sind in der Alpenmelodik, ja schon in diesem Ruf, Landschaftsformen und Horizontlinie nachgezeichnet. Das sind die Töne, die von Berg zu Tal erschallen, Tiefe und Höhe umfassen, von den Wänden widerhallend sich fortpflanzen, im Echo sich antworten. Das Erlebnis der Alpenlandschaft findet Ausdruck und Gestalt in dieser Melodik, die in ihren Sexten, Terzen und Oktaven die ganze Weite umschliessen will. Die Landschaftsform ist gleichsam durch das Gefühl zu einem Klangbild geworden, und so stehen wir hier lauschend an der Geburtsstätte musikalischer Urelemente.26

Zusammenfassung

Das Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft hat die Aufgabe, die Ergebnisse musikwissenschaftlicher Forschung zu präsentieren, die im Land zu allen denkbaren Gegenständen betrieben wird. Darüber hinaus werden Beiträge namhafter Kollegen der internationalen Forschergemeinschaft veröffentlicht.
Der vorliegende Band Nr. 36 enthält Studien zur schweizerischen Musik und zu den Identitätsdiskursen, an deren Entwicklung sie beteiligt war (Andrea Kammermann, Yannick Wey und Raymond Ammann über Ferdinand Fürchtegott Huber; Jacques Tchamkerten über Ernest Bloch). Daneben sind Beiträge zu mediengeschichtlichen Aspekten und Diskussionen über kulturelle Verbreitungsformen von Musik im 20. Jahrhundert enthalten (Carlo Piccardi über die Natur des radiophonen Musikhörens, Angela Carone über das Wirken von Roman Vlad). Aus einer anderen methodischen Perspektive analysiert Susan Rutherford die Struktur des Mythos, der die Operndiva und ihr Publikum verbindet. Die Rezension am Ende des Bandes bespricht eine Publikation, die auf die intellektuelle und musikalische Geschichte der Schweiz eingeht.

Details

Seiten
188
ISBN (PDF)
9783034337489
ISBN (ePUB)
9783034337496
ISBN (MOBI)
9783034337502
ISBN (Paperback)
9783034337472
Open Access
CC-BY-NC-SA
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019 (März)
Erschienen
Bern, Berlin, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2019. 188 S., 16 s/w Abb.

Biographische Angaben

Luca Zoppelli (Band-Herausgeber:in)

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Titel: Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia