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Heldenentwürfe «ex negativo»: ein Vergleich exemplarischer Heldenfiguren im Werk von Ingeborg Bachmann und Max Frisch

von Magdalena Schanz (Autor:in)
©2022 Dissertation 264 Seiten

Zusammenfassung

Das Buch vergleicht die Heldeninszenierung bei Ingeborg Bachmann und Max Frisch unter Berücksichtigung der beiden Romane Malina und Mein Name sei Gantenbein sowie ausgewählter Erzählungen. Ingeborg Bachmann und Max Frisch zeigen in den behandelten Werken, dass Heldenfiguren stets kontextabhängig zu analysieren sind und entsprechend textspezifisch interpretiert werden müssen. Doch trotz all dieser Einschränkungen und Uneinheitlichkeiten in den Figurenkonzeptionen kann für beide Autoren eine Konstante der Figurenkonfigurationen freigelegt werden, die unter immer neuen und höchst verschiedenen Vorzeichen aktualisiert wird: Abgesehen von wenigen Ausnahmen zeichnen sich Heldenkonzepte nicht durch ideale Heldenfiguren, sondern durch das Verfahren einer Heldeninszenierung «ex negativo» aus.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Zusammenfassung
  • Abstract
  • 1 Einführung
  • 1.1 Stand der Forschung
  • 1.2 Bestimmungen und Differenzierungen zu Held und Heldentum
  • 1.2.1 Der ideale Held
  • 1.2.2 Der poetologische Held
  • 1.2.3 Der Antiheld
  • 1.2.4 Der moralische Held
  • 1.2.5 Die Heldin
  • 1.2.6 Der Archetypus
  • 1.2.7 Das Stereotyp ‚Held‘
  • 1.2.8 Kritik bzw. Spezifizierung des Heldenbegriffs
  • 2 Heldenentwürfe ex negativo in ausgewählten Texten Bachmanns und Frischs
  • 2.1 Der idealtypische Held
  • 2.1.1 Einseitigkeit der Heldeninszenierung: Bachmanns Das Honditschkreuz
  • 2.1.2 Der Weg zur Mannwerdung: Frischs Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt
  • 2.1.3 Vergleich der idealen Heldenfiguren bei Bachmann und Frisch
  • 2.2 Kontextgebundenheit des Heldentums
  • 2.2.1 Täter und Märtyrer: Bachmanns Der gute Gott von Manhattan
  • 2.2.2 Die Ablehnung des Heldentums: Frischs Antwort aus der Stille
  • 2.2.3 Vergleich der kontextgebundenen Helden bei Bachmann und Frisch
  • 2.3 Heldinnen
  • 2.3.1 Das Fehlen der Heldinnen: Frischs Werk
  • 2.3.2 Die Heldin als geschlechtslose Kunstfigur: Bachmanns Undine geht
  • 2.3.3 Vergleich der Heldinnenfiguren bei Bachmann und Frisch
  • 2.4 Ironisierung und Problematisierung der Helden
  • 2.4.1 Eine Figur mit Doppelfunktion: Frischs Stiller
  • 2.4.2 Die Problematisierung des Heldentums: Bachmanns Das dreißigste Jahr
  • 2.4.3 Vergleich der ironisierten bzw. problematisierten Helden
  • 2.5 Kollektiv als Held
  • 2.5.1 Heldentum ohne persönliche Verantwortung: Bachmanns Der Kommandant
  • 2.5.2 Das Kollektiv als Nicht-Held: Frischs Andorra
  • 2.5.3 Vergleich der Kollektivhelden bei Bachmann und Frisch
  • 2.6 Helden mit variierender Idealvorstellung
  • 2.6.1 Mythisch begründete Vielschichtigkeit: Frischs Homo faber
  • 2.6.2 Bachmanns Alles
  • 2.6.3 Vergleich der Heldenfiguren mit variierenden Idealvorstellungen bei Bachmann und Frisch
  • 2.7 Ergebnis
  • 3 Vergleich der Heldenentwürfe in Malina und Mein Name sei Gantenbein
  • 3.1 Bestimmung der Romanhelden
  • 3.1.1 Die Figurenkonstellation in Mein Name sei Gantenbein
  • 3.1.2 Gantenbein als Antiheld
  • 3.1.3 Die Figurenkonstellation in Malina
  • 3.1.3.1 Ivan als Held
  • 3.1.3.2 Die Ich-Figur
  • 3.1.3.3 Malina als eigenständige Figur und Held
  • 3.2 Vergleich von Malina und Mein Name sei Gantenbein
  • 4 Resümee und Ausblick
  • Ausblick
  • Literaturverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis

Die Zitate aus den Primärwerken Ingeborg Bachmanns und Max Frischs werden entsprechend untenstehenden Siglenangaben direkt im Fließtext in Klammern mit entsprechender Seitenangabe nachgewiesen. Bei den Werken der Sekundärliteratur und anderen Primärwerken erfolgt bei Erstnennung die vollständige Literaturangabe; nachfolgend wird folgendermaßen zitiert: Name Jahreszahl, Seitenangabe.

Siglen

Bachmann, Ingeborg. Werke. Hrsg. von Christine Koschel, Inge von Weidenbaum, Clemens Münster. 4 Bände. München/Zürich 1993:

IB I: Band 1: Gedichte, Hörspiele, Libretti, Übersetzungen.

IB II: Band 2: Erzählungen.

IB III: Band 3: Todesarten: Malina und unvollendete Romane.

IB IV: Band 4: Essays, Reden, vermischte Schriften, Anhang.

GuI: Bachmann, Ingeborg: Wir müssen wahre Sätze finden: Gespräche und Interviews. Hrsg. von Christine Koschel und Inge von Weidenbaum. München 1983.

Frisch, Max. Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. Hrsg. von Hans Mayer unter Mitwirkung von Walter Schmitz. 1931–1985. 7 Bde. Band I-VI Frankfurt/M. 1976; Band VII Frankfurt/M. 1986:

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Zusammenfassung

Den Mittelpunkt der Arbeit bildet der Vergleich der Heldeninszenierung bei Ingeborg Bachmann und Max Frisch unter Berücksichtigung der beiden Romane Malina (veröffentlicht 1971) und Mein Name sei Gantenbein (veröffentlicht 1964) sowie ausgewählter Erzählungen. Die Studie legt ihren Akzent auf die für die Literatur der Neuzeit und im Besonderen des Entstehungszeitraums von Bachmanns und Frischs Texten relevante Gattung Prosa. Anhand einer historisch-funktionalen Typenbeschreibung entfaltet vorliegende Arbeit umfangreich: die Gebundenheit des Heldentums an Wertesysteme, deren Varianz dem historischen Wandel entsprechend diachron zu einer diffusen Semantik des Begriffs ‚Held‘ beigetragen hat.

Den ‚Helden an sich‘ kann es folglich nicht geben, stets handelt es sich um eine „narrativ verfaßte soziale Konstruktion“.1 Deshalb folgt diese Arbeit dem konstruktivistischen Ansatz Seeßlens, bei dem die enge Verknüpfung von moralischen und poetologischen Helden maßgeblich ist.2 Bei einem Vergleich der Werke Bachmanns und Frischs darf auch die Beschäftigung mit dem Antihelden nicht fehlen: einer speziellen Ausformung des Helden, der durch Minimierung seiner heroischen Fähigkeiten, die Umkehrung vieler Charakteristika und vor allem seine Schwächen ausgezeichnet ist. Die Geschlechterdifferenz der in diesen Texten auftretenden Heldenfiguren zur Analyse der ästhetischen Konstruktion darf ebenso wenig außer Acht gelassen werden. Dabei sind Heldinnen keineswegs zwingend als Gegenentwurf zum männlichen Helden angelegt, zeichnen sie sich doch durch eine eigenständige Figureninszenierung aus, was anhand des Stichworts ‚Anmut‘ gezeigt werden kann. Eine Kontextualisierung der Heldendarstellungen im literatur-, kultur- und politikgeschichtlichen Umfeld lässt deutlich werden, dass Heldendarstellungen keineswegs eindeutigen Definitionen folgen, sondern vielmehr permanenten Prozessen der Umwertung und Neuakzentuierung unterliegen. Die Stereotypenforschung erweist sich dabei als produktiver Ansatz, um Heldentypen zu charakterisieren. Stereotype sind gekennzeichnet durch eine schematische Vereinfachung komplexer ←11 | 12→Charakteristika und die Beschränkung auf wenige, historisch und traditionell verbürgte Merkmale, welche die Gruppenzugehörigkeit markieren und sich als stark resistent gegenüber Veränderungen erweisen. Mit der Einschränkung, dass eine endgültige Definition des Helden seiner Kategorie widerspräche und es dem Konzept des Helden inhärent ist, dass das Heldenhafte sich in Relation von Zeit, Kultur, Gesellschaft und Politik ändert, kann dennoch ein begrenztes Set an gemeinsamen Merkmalen identifiziert werden und somit in eingeschränktem Sinne mit dem Begriff des Stereotyps argumentiert werden. Schubförmige Hochkonjunkturen in der Historie wie zum Beispiel das Wiederaufleben in jüngster Zeit sind ein Beleg für das Überdauern des Heldenbegriffs in der öffentlichen Wahrnehmung wie auch dessen Abhängigkeit vom Zusammentreffen bestimmter Faktoren.

Weiterhin wird der Frage nachgegangen, in welcher Form die Helden und Heldinnen die Heldenkonzeptionen entscheidender Prätexte imitieren, fortschreiben oder ablehnen. Auch wird der Aspekt der Zeugenschaft reflektiert, um Helden als solche überhaupt zu erkennen. Auch in dieser Arbeit kann keine abschließende Definition vorgelegt werden, erscheinen doch Helden konstant als komplexe Figuren, deren Konturierung sich von wissenschaftlichen ebenso wie alltäglichen Diskursen ableiten lässt. Es ist weder möglich noch sinnvoll, die in der Tat beobachtbaren Abstufungen in der Entwicklung literarischer Helden lediglich als chronologische Abfolge aufeinander aufbauender Phasen eines systematisch und kontinuierlich fortschreitenden literarhistorischen Prozesses zu beschreiben. Der enge Zusammenhang mit anderen Kriterien, die sich auf die Konstituierung und Umgestaltung des Heldenbildes in der Literatur auswirken, muss daher mit berücksichtigt werden.

Die Analyse der Heldenfiguren bei Bachmann und Frisch widmet sich den verschiedenen Heldentypen, die sich in ausgewählten Erzählungen der beiden Autoren nachweisen lassen. Der starken Ausdifferenziertheit und Varianz der die Texte prägenden Heldenbilder kann indes nur eine sich nah am Text orientierende Analyse gerecht werden. Die hierbei festgestellten Heldentypen lassen sich in ideale, kontextgebundene, kollektive, ironisierte bzw. Helden mit schwankender Idealvorstellung und Heldinnen unterteilen.

Dabei ergibt sich folgendes Phänomen: Das in den frühen Werken definierte Heldenkonzept (ideale Heldenfigur) dient bei beiden Autoren im Rahmen der Gestaltung der übrigen Heldentypen als Fundament. Mit diesem Konzept teilen sie wenige prägnante Eigenschaften und von diesem grenzen sie sich vor allem ab, um durch ein Verfahren ex negativo an dieses zurückgebunden zu werden. Die Heldenfiguren bei Bachmann und Frisch zeichnen sich somit in erster Linie durch den Abbau traditioneller Heldenkonstrukte aus. Dazu gehört auch die ←12 | 13→Thematisierung ihrer eigenen Kontextabhängigkeit bzw. der von Heldentum prinzipiell, die dazu führt, die Heldeninszenierung per se infrage zu stellen. Während Bachmanns Helden durch das vehemente Leugnen der Tradition diese gerade aufscheinen lassen, zeigen Frischs Helden durch die strikte Erfüllung der konventionellen Merkmale die Überflüssigkeit und Unzeitgemäßheit der klassischen Helden auf.

Als weiteres Ergebnis lässt sich, unter Berücksichtigung weniger Ausnahmen, festhalten, dass Bachmanns Helden sich bei der Wahl zwischen einer künstlerischen und einer bürgerlichen Existenz tendenziell für das bürgerliche Leben entscheiden (auch wenn sie dann daran scheitern), während Frischs Helden eine künstlerische Existenz für sich beanspruchen. Dadurch können Frischs Helden ihr individuelles Interesse verfolgen, ohne von der Gesellschaft ausgestoßen zu werden. Bei Bachmanns Helden ist aufgrund der Voraussetzung, dass das Individuum ein Vertreter der Gesellschaft ist, diese Entwicklung nicht möglich, weshalb das Individuum, wenn es nicht komplett aus der Gesellschaft ausbrechen will, einen bürgerlichen Weg einschlagen muss. Eine solche Entscheidung der Helden steht jedoch nicht zur Disposition. Vielmehr wird die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Leben kritisch zu reflektieren zur eigentlichen ‚Heldentat‘. Der Einzelne ist nicht in der Lage, das Wohl der Menschheit zu definieren, da er in den meisten Fällen nicht einmal seinen eigenen Lebensentwurf verwirklichen kann.

Während Bachmanns Helden vor allem an Einzelfiguren (an sich selbst oder an einer einzelnen mächtigen Männerfigur) leiden, würden Frischs Helden ohne den Ausweg in die künstlerische Existenz an den Zwängen und Vorschriften der Gesellschaft zugrunde gehen. Damit agieren die Heldenfiguren bei Bachmann als Einzelfiguren, deren Heldentum persönlich motiviert ist, während das Heldentum der Protagonisten bei Frisch die Veränderung der Gesellschaft zum Ziel hat. Im Gegensatz zu Frischs Figuren, die mit dem von der Fremdwahrnehmung festgelegten Bildnis oftmals hadern und daran auch verzweifeln, leiden Bachmanns Figuren vor allem unter ihrer Selbstwahrnehmung. Die Grundproblematik in beiden Werken, die zum Scheitern der Heldenfigur, ob männlich oder weiblich, führt, ist die misslungene Kommunikation zwischen Männern und Frauen und die unterschiedlichen Denk- und Erlebnisweisen der Geschlechter. Insgesamt passen sich Bachmann und Frisch nicht dem Trend zur Medialisierung der Helden und des Heldentums an. Stattdessen zeigen sie Alltagsfiguren, denen das eigene Leben als Herausforderung genügt und die keineswegs heroisch überhöht werden.

Ziel dieser Arbeit ist es keinesfalls eine allgemeine, umfassende Darstellung der Entwicklung und Wandlung der Heldenbilder der westlichen Welt zu liefern. ←13 | 14→Vielmehr sollen die für Ingeborg Bachmann und Max Frisch maßgeblichen Parameter der Heldenentwicklung eruiert und benannt werden. Zur Untersuchung steht die Heldeninszenierung zweier Autoren, die symptomatisch für die Zeit versuchen, ohne Helden auszukommen und dabei dennoch auf archaische Vorbilder zurückgreifen.

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Abstract

A comparison of the staging of heroes in the writings of Ingeborg Bachmann and Max Frisch forms the centre of the thesis. Especially the novels Malina (published in 1971) and Mein Name sei Gantenbein (published in 1964) as well as the relevant tales for this object of study are taken into account. The actualization and the productive development of the literary concepts of heroes do not occur in the genre of drama any more – in contrast to the ancient world.

This is why the study puts emphasis on the genre of prose which is pertinent to the literature of the modern era and in particular for the writing period of Bachmann and Frisch. The actualization and the productive development already indicate what the study substantially elaborates with the help of a historical and heuristic typology: the commitment of the heroism to the value systems whose variance has contributed – diachronic to the historical change – to diffuse semantics of the term ‘hero’. Consequently there cannot be the hero per se. It is always about a “narratively drafted social construction [transl.]”3. Therefore this study follows the constructivist approach of Seeßlen with which the narrow linking of moral and poetological heroes is decisive.4

With a comparison of the writings of Bachmann and Frisch the question of a gender difference of the heroic figures appearing in these texts may not be disregarded for the analysis of the aesthetic construction. Besides, heroines are not formed as an alternative concept to the male hero. Rather they distinguish themselves by an independent figure staging, which can be shown with the help of the keyword ‘grace’.

Only the contextualisation of the heroic representations in the literary, cultural- and political-historical sphere makes clear that heroic representations do not follow unequivocal definitions, but are defeated by permanent processes of reassessment and new accentuation. Here the research of stereotypes proves to be a productive attempt to characterize heroic types. Stereotypes are marked by a schematic simplification of complex characteristic features and the restriction to ←15 | 16→a few historical and traditional traits which mark the group affiliation and turn out to be very resistant towards changes.

A final definition of the hero would contradict his category and, besides, it is inherent to the hero that the heroic changes towards time, culture and politics. With this limitation a restricted set of common features can be identified and thus argued with the concept of the stereotype in a limited sense. Recurring booms in the history, such as the recent revival for example, are proof of the continued existence of the term ‘hero’ as well as its dependence on the coincidence of certain factors.

The aspect of the witness is reflected to recognize heroes as heroes. A result of the extensive examination of the literary preoccupation with the heroic concept shows that no final definition could be presented because heroes consistently appear as complex figures whose shape can be derived from scholarly as well as from everyday discourses. It is neither possible nor useful to describe the in fact observable nuances in the development of literary heroes merely as a chronological sequence of consecutive periods of a systematic and continuing literary-historical process. The close connection must be considered with the other criteria which affect the constituting and transformation of the image of the hero in literature.

The analysis of the heroic figures in Bachmann and Frisch, based on the results of this historical-heuristic typology, is devoted to the different heroic types in selected tales of both authors.

Only an analysis close to the text can meet the requirements of the strong differentiation and variability of the heroic figures. The heroic types determined on this occasion can be divided into ideal-typical, contextual, collective, ironical ones, respectively heroes with a fluctuating ideal conception.

Details

Seiten
264
Jahr
2022
ISBN (PDF)
9783631858721
ISBN (ePUB)
9783631858738
ISBN (Paperback)
9783631784150
DOI
10.3726/b18924
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022 (Februar)
Schlagworte
Figurentheorie Kontextgebundenheit Rollenbilder Alltagshelden archaische Vorbilder Geschlechterspezifik von Heldenbildern
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2022. 264 S.

Biographische Angaben

Magdalena Schanz (Autor:in)

Magdalena Schanz studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Stuttgart, wo auch ihre Promotion erfolgte. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Literaturarchiv Marbach.

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