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Pädagogik in der Leistungsgesellschaft – Einleitende Perspektiven

von Sebastian Engelmann (Autor:in) Gabriele Weigand (Autor:in)
3 Seiten
Open Access
Journal: Pädagogische Rundschau Band 80 Ausgabe 2 Erscheinungsjahr 2026 pp. 127 - 129

Zusammenfassung

Ein Blick in aktuelle Tageszeitungen, auf Blogs, Foren oder auch auf Instagram lässt eine Vielzahl von Positionen sichtbar werden, die sich als babylonisches Stimmengewirr zu erkennen geben, wenn über Leistung diskutiert wird. Internationale Studien zur Leistung von Schülern und Schülerinnen belegen wiederkehrend abfallende Leistungsniveaus und die Ungleichverteilung der Leistungsmöglichkeiten. Die Reaktion folgt auf dem Fuße: Leistung muss sich wieder lohnen! Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler müssen gefördert werden! Die Gesellschaft und auch die Wirtschaft brauchen leistungswillige Menschen! Von der anderen Seite wird erwidert: Das Leistungsprinzip versagt! Leistung lohnt sich nicht, zu verhärtet sind die gesellschaftlichen Hierarchien! Fördern statt Fordern, fördern, ohne zu fordern, fordern, ohne zu fördern. Differenzieren, Leistungsniveaus anpassen, nicht abgehängt werden, Leistungsheterogenität als Herausforderung. Viele Stimmen ertönen laut, wenn das Stichwort Leistung fällt.

Details

Seiten
3
DOI
10.3726/PR022026.00013
Open Access
CC-BY
Erscheinungsdatum
2026 (April)
Schlagworte
pädagogik leistungsgesellschaft einleitende perspektiven
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Sebastian Engelmann (Autor:in) Gabriele Weigand (Autor:in)

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Titel: Pädagogik in der Leistungsgesellschaft – Einleitende Perspektiven