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  • Author or Editor: Marianne Bechhaus-Gerst x
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Edited by Marianne Bechhaus-Gerst

Die Reihe Afrika und Europa. Koloniale und Postkoloniale Begegnungen ist eine Reihe aus den Bereichen Geschichts- und Kulturwissenschaften. Sie wird herausgegeben von Professorin Marianne Bechhaus-Gerst, deren Forschungsschwerpunkte im Bereich der deutsch-afrikanischen Begegnungsgeschichte und der deutschen Kolonialgeschichte liegen. Die Bände der Reihe umfassen neben der Geschichtswissenschaft auch Aspekte der Politik-, Kultur- und Medienwissenschaften. Die Reihe sieht sich insbesondere postkolonialen Ansätzen verpflichtet.
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Marianne Bechhaus-Gerst

It is not often that we can observe language change in a language over a period of more than one thousand years. Nobiin-Nubian is the only language of the Nilo-Saharan phylum amongst African languages where this is possible. This book analyzes processes of language change and grammaticalization in this language based on textual evidence from Old Nobiin, written between the 8th and the 15th century, as well as from Modern Nobiin. At the same time the study of the non-religious texts in Old Nobiin gives new insights into history, culture and society of Medieval Nubia. As so far most of the work on Old Nobiin has been done by classical scholars and the texts are available only in non-transcribed and non-segmented form, the numerous examples from the texts may serve to interest scholars with different backgrounds for the interesting subject of language change in Nobiin as well as the medieval history of Nubia.
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«Südwest ist u. bleibt das Land der Ueberraschungen u. Enttäuschungen»

Die Tagebücher des Missionskaufmanns Gustav Hellmann und seiner Frau Elisabeth, 1907-1923

Series:

Christiane Küchler Williams and Marianne Bechhaus-Gerst

Im Jahr 1907 reiste der Barmer Gustav Hellmann in die damalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika, um eine Stelle als Missionskaufmann in Karibib anzutreten. Während seines sechzehnjährigen Aufenthaltes füllte er drei Tagebücher, welche hier zusammen mit den Aufzeichnungen seiner Frau Elisabeth zum ersten Mal veröffentlicht werden. Die Tagebücher bieten einen einmaligen Einblick in das Leben der weißen deutschen Kolonialbevölkerung – mit Alltagsbeschreibungen und Kolonialhausfrauensorgen, Kommentaren zu den Kolonialkriegen gegen Herero und Nama, gesellschaftlichen und politischen Beobachtungen. Eingeleitet und abgerundet wird das Buch mit Übersichtskapiteln zur Familiengeschichte, dem zeitgenössischen Deutsch-Südwestafrika und der besonderen Situation der Frauen in den Kolonien.
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Die (koloniale) Begegnung

AfrikanerInnen in Deutschland 1880-1945 – Deutsche in Afrika 1880-1918

Marianne Bechhaus-Gerst and Reinhard Klein-Arendt

Der vorliegende Band umfasst 22 Beiträge von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der internationalen Konferenz Die (koloniale) Begegnung. AfrikanerInnen in Deutschland (1880-1945) – Deutsche in Afrika (1880-1918), die im September 2001 in Bonn-Bad Godesberg stattfand. Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Disziplinen, wie z.B. Afrikanistik, Geschichtswissenschaft, Ethnologie, Jura, Literatur- und Religionswissenschaft sowie Soziologie, diskutierten interdisziplinär über die vielfältigen Aspekte der Begegnung zwischen AfrikanerInnen und Deutschen in der kolonialen und postkolonialen Epoche bis 1945. Neu war vor allem, dass die Geschichte(n) der Begegnung von AfrikanerInnen und Deutschen in den ehemaligen deutschen Kolonien und in Deutschland selbst als unterschiedliche Aspekte einer gemeinsamen bzw. geteilten Geschichte angesehen wurden. Viele Beiträge in diesem Band machen deutlich, dass die bisher praktizierte Trennung dieser beiden Aspekte eine künstliche ist.