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Oliver Schmidt

Die Errichtung von Stiftungen durch Verfügung von Todes wegen findet immer mehr Interesse zur kautelarjuristischen Bewältigung von Unternehmensproblemen: Vielfach verfolgen die Stifter das Ziel, ihr Vermögen gerade und erst nach ihrem Tod einem bestimmten dauernden Zweck zuzuführen. Bei abnehmender Familienbindung und zunehmender Kinderlosigkeit wird die Stiftung zu einem partiellen Ersatz des Familienerbrechts. Die Arbeit befaßt sich vorwiegend mit der Frage, aus welchen Motiven, in welchen Lebenssituationen und mit welchen dann zu lösenden Gestaltungsaufgaben jemand den Entschluß fassen und verwirklichen kann, durch letztwillige Verfügung eine Stiftung zu errichten, die ein Unternehmen - in aller Regel dasjenige des Erblassers - nach seinem Tod fortführen soll.
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«Meine Heimat ist – die deutsche Arbeiterbewegung»

Biographische Studien zu Richard Löwenthal im Übergang vom Exil zur frühen Bundesrepublik

Oliver Schmidt

Richard Löwenthal (1908-1991) gehörte zu den prägenden Gestalten der deutschen Nachkriegs-SPD. Als enger Vertrauter Willy Brandts und führender konzeptioneller Denker prägte er durch seine Beiträge vor allem das außenpolitische Profil seiner Partei. In der Untersuchung wird die politische Entwicklung Löwenthals im Übergang vom Exil zur frühen Bundesrepublik dargestellt. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie sich die Emigrationserfahrung auf den Wandel vom überzeugten Linkssozialisten zum Sozialdemokraten ausgewirkt hat.
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Kontrollüberzeugungen, Vertrauen und politische Partizipation

Eine Analyse handlungstheoretischer Modelle bei Psychologie- und Politikstudierenden in Deutschland, Kolumbien und Griechenland

Carsten Oliver Schmidt

Handlungstheoretische Modelle bilden in der Psychologie und in den Politikwissenschaften ein wichtiges Gerüst zur Analyse politischer Partizipation. Da politische Handlungen unter sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen realisiert werden, stellt sich die Frage nach der interkulturellen Brauchbarkeit der in diesen Modellen als relevant erachteten Konstrukte. Dieser Frage wird im Rahmen eines Vergleiches politischer Partizipation und deren Voraussetzungen bei deutschen, kolumbianischen und griechischen Studierenden der Psychologie und Politikwissenschaften nachgegangen. Fokussiert werden dabei politische Kontrollüberzeugungen, politisches Vertrauen sowie ein Vergleich der studentischen politischen Kulturen in den drei untersuchten Ländern.