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  • Author or Editor: Robert Koch x
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Robert Koch

Die psychologische Refraktärperiode ist ein Phänomen, welches auftritt, wenn eine Versuchsperson auf zwei Reize reagieren soll, die in kurzer zeitlicher Abfolge dargeboten werden. Wenn die Aufgabe verlangt, auf beide Reize so schnell wie möglich zu reagieren, dann ist die Reaktionszeit auf den zweiten Reiz in der Regel verlängert. Dieser Sachverhalt wird häufig damit erklärt, daß der Mensch als informationsverarbeitendes System wie ein Einkanal-System arbeitet. Die in der Literatur berichteten experimentellen Befunde lassen sich jedoch auch als das Resultat einer differentiellen Vorbereitung beider Reize erklären. Die Ergebnisse dreier in dieser Studie beschriebener Reaktionszeitexperimente stützen diese These.
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Robert Koch

Die Anwendung nationaler Verfahrensnormen darf die Geltendmachung von Rechten aus dem Gemeinschaftsrecht nicht praktisch unmöglich machen. Diese vom EuGH in ständiger Rechtsprechung gebrauchte «Leerformel» ist aus sich allein heraus nicht geeignet, die Un-/Zulässigkeit einer nationalen Verfahrensnorm in einem Konfliktfall mit dem Gemeinschaftsrecht zu bestimmen. Diese Arbeit untersucht die grundlegenden Entscheidungen des EuGH zum Verhältnis zwischen dem Gemeinschaftsrecht und dem nationalen Verfahrensrecht. Sie geht den Beweggründen nach, die den EuGH jeweils dazu veranlaßt haben, die nationale Verfahrensnorm für un-/vereinbar mit dem Gemeinschaftsrecht zu erklären. Aus dieser Rechtsprechung wird eine allgemeine Kollisionsregel abgeleitet, mittels derer die gemeinschaftsrechtliche Vereinbarkeit des deutschen Rechtsschutzsystems gegenüber Vorlagepflichtverletzungen im Zivilprozeß untersucht wird.
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Robert Koch

Die Texte des Alten Testamentes sprechen oft und ausdrücklich vom Heiligen Geist. Doch nicht wenige Theologen und Christen von heute müssen mit den Getauften von Ephesus antworten: «Wir haben noch nicht einmal gehört, daß es einen Heiligen Geist gibt» (Apostelgeschichte 19,2). Die vorliegende Studie untersucht die Grundlagen und die Bedeutung der Aussagen über den Heiligen Geist im Alten Testament. In allen christlichen Kirchen ist die Besinnung auf diese Grundlagen angesichts der pneumatischen Tendenzen und der Einflüsse nichtchristlicher Meditations- und Mysterienvorstellungen besonders wichtig. Man darf sich von diesen Darlegungen entscheidende Anstöße für das christliche und kirchliche Leben versprechen und auch für den Dialog mit dem neuzeitlichen Denken.
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Robert Koch

Das Thema der Sünde hat im alten Testament eine besondere Bedeutung. Vom Bericht über den Sündenfall im Paradies bis zu den großen Strafpredigten der Propheten wird dies deutlich. Ungehorsam und Selbstbehauptung des Menschen werden damit bezeichnet. Die Menschen wollen sein wie Gott, sie wollen selbst entscheiden, was gut und böse ist, und nach dieser Entscheidung leben. Das Alte Testament zeigt aber auch schon einen Ausweg. Dieser Ausweg heißt Erlösung durch Gott. In einer Zeit, in der auch in christlichen Kirchen die Erlösung von der Sünde nicht selten mit psychotherapeutischen Praktiken verwechselt wird, ist die Darstellung des vorliegenden Buches von besonderer Aktualität.
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Nonproliferation im Fall Nordkoreas

Die Ansätze der Administrationen Clinton und Bush im Vergleich

Robert Koch

Die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern ist eines der wichtigsten und drängendsten Themen in der internationalen Politik. In diesem Buch wird versucht, dieses Gebiet anhand des Beispiels der Bemühungen der USA unter den Präsidenten Clinton und Bush gegenüber der Aufrüstung Nordkoreas zu beleuchten. Der Vergleich zwischen den jeweiligen Zugängen der beiden Administrationen soll Klarheit über die Effizienz und Wirkung der gesetzten Maßnahmen bringen. Zusätzlich gilt es auch den Erfolg der doch verschiedenen Ansätze vergleichend zu bewerten.
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Edited by Gerrit Winter and Robert Koch

In der Buchreihe “Versicherungsrechtliche Studien“ wird zu Themen aus dem Fachbereich der Rechtswissenschaft publiziert. Die Herausgeber sind Professor Gerrit Winter sowie Professor Robert Koch. Sie beschäftigen sich in ihrer Forschung mit den Bereichen deutsches und ausländisches Privatversicherungsrecht, bürgerliches Recht sowie Rechtsvereinheitlichung und -vergleichung. Diese Themen spiegeln sich in den Studien der Reihe wider.