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  • Author or Editor: Walter Hoffmann x
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Von der Notwendigkeit und dem Nutzen didaktischer Theorie für die Schule

Untersuchungen zum Spannungsverhältnis von Pädagogik und Fachwissenschaft im Unterricht

Walter Hoffmann

Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist das Theorie-Praxis-Verhältnis in der Pädagogik, und zwar bezogen auf die zweite Ausbildungsphase von Gymnasiallehrern. Gefragt wird nach der Verwendung didaktischer Theorieansätze in der Unterrichtsplanung, d.h. nach der theoretischen Begründung didaktischer Entscheidungen auf den verschiedenen Planungsebenen. Die Untersuchung arbeitet den Widerspruch heraus zwischen «emanzipativem» Anspruch und einer einseitig inhaltsbezogenen «Wissenschaftlichkeit» des Unterrichts, wobei ein sowohl die Praxis als auch die Theorie bestimmendes Ausblenden sozialkritischer Befunde festgestellt wird.
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Walter Hoffmann

Gegenstand der Untersuchung ist die Ausbildung der Gymnasiallehrer in der zweiten Phase. Zugrunde liegt ein Tonbandmaterial, das aus der Arbeit mit Studienreferendaren gewonnen wurde. Vorgelegt wird damit eine explorative Fallstudie, deren Erkenntnisinteresse auf Verbesserung der Lehrerausbildung gerichtet ist. Das wichtigste Ergebnis der Studie liegt in der Aufdeckung des festen Zusammenhangs von Ausbildungssystem, Referendarunterricht, Fachdidaktik und Fachwissenschaft, der «Emanzipation» sowohl für den Referendar als auch für seine Schüler verhindert. Nur eine «Kritische Didaktik» vermöchte ihn aufzubrechen.
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Bibliographie frühneuhochdeutscher Quellen

Ein kommentiertes Verzeichnis von Texten des 14.-17. Jahrhunderts (Bonner Korpus)

Walter Hoffmann and Friedrich Wetter

Vorliegende Bibliographie verzeichnet und kommentiert ein Korpus von 1.500 Texten des 14.-17. Jahrhunderts aus dem hochdeutschen Sprachgebiet, das im Rahmen des Projektes «Grammatik des Frühneuhochdeutschen» in Bonn zusammengestellt wurde. Sämtliche Texte wurden autopsiert und hinsichtlich Überlieferungsform, Datierung, Lokalisierung, Gattung, biographischer Daten (Verfasser/ Hersteller) und Sprachform systematisch kommentiert. Über entsprechende Register kann auf jede dieser Kategorien zugegriffen werden.
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Bibliographie frühneuhochdeutscher Quellen

Ein kommentiertes Verzeichnis von Texten des 14.-17. Jahrhunderts (Bonner Korpus)- Mit einem Geleitwort von Werner Besch

Walter Hoffmann and Friedrich Wetter

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Interkulturalität und Transkulturalität in Drama, Theater und Film

Literaturwissenschaftliche und -didaktische Perspektiven

Series:

Edited by Christian Dawidowski, Anna Rebecca Hoffmann and Benjamin Walter

Inwiefern spielen inter- und transkulturelle Phänomene in Drama, Theater und Film eine Rolle und welche Funktionen nehmen sie dort ein? Diesen Fragen gehen die fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Beiträge des vorliegenden Bandes nach. Das Buch gliedert sich in drei Bereiche: Im ersten Teil werden im Rahmen von Grundlagenbeiträgen die Konzepte von Inter- und Transkulturalität verhandelt sowie Drama/Theater und Film in inter- und transkultureller Perspektive sowohl literaturwissenschaftlich als auch -didaktisch beleuchtet. Der zweite und dritte Teil widmen sich spezifischen Beispielen aus den Bereichen Drama und Theater sowie Film. Hier werden einzelne (mediale) «Texte» analysiert und konkrete Vorschläge für deren Einbezug in den Deutschunterricht gemacht.
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Vielfalt des Deutschen

Festschrift für Werner Besch

Klaus J. Mattheier, Klaus-Peter Wegera, Walter Hoffmann and Jürgen Macha

Die Festschrift für Werner Besch stellt ein Thema in den Mittelpunkt, das sowohl international als auch im Bereich des Deutschen derzeit intensiv diskutiert wird: die räumliche, gesellschaftliche und geschichtliche Vielschichtigkeit der Sprache. An die Stelle der ausschließlichen Orientierung an einer einheitlichen Standardsprache tritt dabei die Ausweitung des Blicks auf Dialekte, auf verschiedene Sprachstile und die historische Vielfalt sich nebeneinander entwickelnder Ausdrucksformen des Deutschen. Den Schwerpunkt bilden die Epoche der frühen Neuzeit und die Gegenwartssprache, die sich auf den in jener Phase ausgebildeten Grundlagen entfaltet. Die hier vorgestellten Forschungen werden sicherlich auch in künftigen Jahren eines der zentralen Themen sprachgermanistischer Arbeiten sein.
Die Festschrift enthält Beiträge von Stefan Sonderegger, Thomas Klein, Irmengard Rauch, Erika Bauer, Haruo Nitta, Jan Goossens, Johannes Erben, Karl Hyldgaard-Jensen, Rudolf Bentzinger, Volker Schupp, Walter Blank, Reiner Hildebrandt, Gilbert A.R. de Smet, Jon West, Walter Hoffmann, Zdenek Masarik, Ilpo Tapani Piirainen, Hermut Beckers, Gerhard Kettmann, Oskar Reichmann, Klaus-Peter Wegera, Hans-Joachim Solms, Paul Valentin, Ingo Reiffenstein, Peter Wiesinger, Winfried Lenders, Ulrich Engel, Horst Haider Munske, Heinrich Beck, Siegfried Grosse, Christian Schmitt, John A. Asher, Wolfgang Kleiber, Nina Berend, Dieter Stellmacher, Jürgen Macha, Georg Cornelissen, Klaus J. Mattheier, K. Egger, Fernand Hoffmann, Michael Clyne, Heinrich Löffler, H. Peter Nelde, Eva Neuland und Wilhelm Breuer.
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Walter Hoffmann, Jürgen Macha, Klaus J. Mattheier and Hans-Joachim Solms

Seit nahezu 40 Jahren widmet sich Werner Besch der Erforschung des Frühneuhochdeutschen. Hier hat er wissenschaftliche Arbeiten vorgelegt, die sowohl theoretisch als auch methodisch neue Perspektiven eröffnet und bahnbrechende Wirkung gehabt haben. 1961 erschien sein - bis heute grundlegender und höchst lesenswerter - Beitrag zu Schriftzeichen und Laut. Möglichkeiten der Lautwertbestimmung an deutschen Handschriften des späten Mittelalters in der Zeitschrift für Deutsche Philologie. Während der Folgezeit entstand - und entsteht weiterhin - eine reiche Fülle von Publikationen zu zentralen Fragen des Frühneuhochdeutschen.
Mit Bedacht wurde deshalb 1998 zum 70. Geburtstag des «Altmeisters» von seinen Schülern ein Kolloquium veranstaltet, in dessen Mittelpunkt das Frühneuhochdeutsche als sprachhistorische Epoche stand. Die Erträge dieser Zusammenkunft hervorragender Fachgelehrter aus dem In- und Ausland versammelt dieser Band. Er bietet ein umfassendes Spektrum thematisch gebundener Beiträge und vermittelt auf diese Weise ein vorzügliches Bild vom Stand der Frühneuhochdeutsch-Forschung zum Ende des Jahrtausends.