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Bärbel Freier

Die Unterscheidung zwischen freien Berufen und sonstiger selbständiger Erwerbstätigkeit ist seit Jahrzehnten Gegenstand rechtswissenschaftlicher Kritik und gegenwärtig insbesondere in der Abgrenzung zum Gewerbebetrieb in Frage gestellt worden. In dieser Arbeit wird die historische Entwicklung des Begriffes des «freien Berufes» und des «Gewerbes» untersucht und die bestehende, unterschiedliche steuerliche Behandlung von freien Berufen und Gewerbetreibenden im Einkommensteuerrecht und Gewerbesteuerrecht dargestellt. Die Verfasserin kommt dabei zum Ergebnis, daDie Verfasserin kommt dabei zum Ergebnis, daß weder im Einkommensteuerrecht noch im Gewerbesteuerrecht der Tatbestand der freien Berufe Anknüpfungspunkt für Steuerrechtsdifferenzierungen sein darf. Im Einkommensteuerrecht sollten deshalb die Einkünfte aus Gewerbebetrieb und aus selbständiger Tätigkeit in einem Tatbestand zusammengefaßt werden und eine unterschiedliche steuerrechtliche Behandlung nicht mehr von der Einkunftsart freier Beruf bzw. Gewerbebetrieb abhängig gemacht werden. Für das Gewerbesteuerrecht wird eine Neudefinition des Steuergegenstandes gefordert.
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Die Kündigung freier Dienstverträge

Tendenzen und Schranken begründungsfreier Vertragsauflösung im Dienstleistungsbereich am Beispiel insbesondere von Unterrichts- und Partnerschaftsvermittlungsverträgen

Klaus Schneider

In einigen Bereichen freier Dienstverträge, insbesondere bei den verschiedenen Arten gewerblicher Direktunterrichts- und Partnervermittlungsverträge stellen sich weithin ungelöste Anwendungsprobleme im Umgang mit gesetzlichen Kündigungsrechten und ihren Folgeregelungen. Vor allem im Umgang mit dem freien Kündigungsrecht des 627 BGB erscheint mehr als bisher Vorsicht angebracht; dafür rücken ordentliche Kündigungsrechte im Wege ergänzender Vertragsauslegung und neuartige gesetzliche Widerrufsrechte des Kunden in den Blickpunkt.
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Kerstin Freier

Eine Reihe von gesellschaftlichen Veränderungen, z.B. der demographische- und Wertewandel oder der Trend zur Individualisierung, werden starke Auswirkungen auf die Personalpolitik der deutschen Wirtschaftsunternehmen haben. Der strategisch ausgerichtete Personalbereich wird sich vermehrt um das zentrale Thema Work Life Balance kümmern müssen. Allerdings gibt es in der Wissenschaft nur sehr begrenzt Erkenntnisse zu den Dimensionen, zum Verständnis und zur Operationalisierung von Work Life Balance. Das Ziel dieser Arbeit bestand darin, unterschiedliche Work Life Balance Zielgruppen zu identifizieren und damit den Handlungsbedarf sowie eine Strategie abzuleiten. Diese Analyse wurde beispielhaft innerhalb eines deutschen Automobilkonzerns durchgeführt. Zwei Zielgruppen konnten generiert werden, die differenzierte Work Life Balance Situationen und Lebensformen aufweisen. Da die Lebens- und Arbeitswelt komplexer werden und eine Zunahme an pluraleren Lebensformen ebenfalls in der Zukunft zu verzeichnen sein wird, ergeben sich daraus Handlungsempfehlungen für die Personalabteilungen, die qualifizierte Fach- und Führungskräfte gewinnen und binden möchten.
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«Recht, Gesetz und Freiheit» postmodern

Von Hayeks Grundlagen und der liberale Ansatz Ladeurs

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Barbara Freier

Der Vergleich einer modernen Rechts- und Gesellschaftstheorie anhand von Hayeks «Recht, Gesetz und Freiheit» mit einer postmodernen anhand Ladeurs «Der Staat gegen die Gesellschaft» fördert verblüffende Parallelen im Ausgangspunkt, der Argumentation und der Prognose respektive Diagnose einer institutionell bedingten postmodernen Krise von Staat und Gesellschaft zutage. Die Analyse der modernen Theorie ist zugleich eine umfassende und verständliche Einführung in von Hayeks Werk. Fundiert arbeitet die Schrift die Theorie als die in der Moderne gelegte Basis der postmodernen Gesellschaft heraus und gleicht sie ab mit den Untersuchungen Ladeurs zur Postmoderne in dessen Streitschrift für die «Privatrechtsgesellschaft». Anknüpfend an den von beiden analog begründeten Weg in die Krise und die Wege zu ihrer Bewältigung zeigt die Autorin eine über diese Zeitspanne hinaus weisende kongruente liberale rechts-, staats- und gesellschaftspolitische Theorie auf.
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Otto Heinrich Graf von Loeben -- Adliger und freier Schriftsteller in der romantischen Bewegung

Adliger und freier Schriftsteller in der romantischen Bewegung

Harald Preiss

In dieser Monographie wird erstmalig das Gesamtwerk des Grafen Loeben (Isidorus Orientalis) gedeutet. In literarhistorischer Analyse werden die Entwicklungsphasen des Werks und die Wandlungen der poetischen Identität des Dichters aufgezeigt und in Relation zur Entwicklung der romantischen Bewegung gesetzt. Die Studie legt nicht nur die pietistischen und «frühromantischen» Hintergründe der frühen sakralen Dichtung und ihre Wirkung auf Eichendorff offen, sondern untersucht auch deren christliche Wendung, die historisierenden Tendenzen im Spätwerk unter dem Einfluß Tiecks und den handschriftlich erhaltenen psychologischen Roman. Dabei stellt sich heraus, daß Loeben sich in seiner Identität als freier Schriftsteller, ausgehend von einer übersteigerten Inszenierung poetischer Autonomie im Frühwerk, später am ständischen Ideal und am literarischen Markt orientiert.
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Die Rolle des Kindes im Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland

Ein Beitrag zum freikirchlichen Gemeindeaufbau mit Kindern unter Berücksichtigung des ökumenischen Kontextes

Peter Mergler

Welche soziale Rolle wird dem Kind in der Praxis des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (BFeG) in Deutschland im Vergleich zum ökumenischen Kontext zugewiesen? Wie sollte man diese soziale Rolle entwicklungspsychologisch, religionspädagogisch sowie theologisch beurteilen? Welche Bausteine zur Entwicklung einer künftigen Praxistheorie freikirchlichen Gemeindeaufbaus mit Kindern lassen sich daraus erarbeiten? Diesen Fragen geht das Buch nach, indem es theologisch-freikirchliche Ansätze mit solchen aus der evangelischen sowie katholischen Kirche im ökumenischen Dialog kommuniziert. Dabei wird freikirchlicher Gemeindeaufbau ausdrücklich als Prozess verstanden, bei dem Kinder integriert werden sollen. Unter Verwendung der soziologischen Rollentheorie konkretisiert und aktualisiert das Buch somit die recht spärliche Forschungslage bezüglich des Gemeindeaufbaus in deutschen Freikirchen.
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Donata Berghahn

Die Autorin weist nach, dass die Mehrzahl der sogenannten freien Mitarbeiter unter den Rechtsanwälten in Wirklichkeit Arbeitnehmer sind. Bei diesem Befund belässt sie es jedoch nicht, vielmehr untersucht sie im einzelnen, welche Ansprüche sich für den sogenannten freien Mitarbeiter aus dieser fehlerhaften Etikettierung ergeben. Die Bereiche des anwaltlichen Standesrechts, des Steuer-, Sozialversicherungs- und nicht zuletzt des Urheberrechts werden über die arbeitsrechtliche Abwicklung hinaus umfassend erörtert. Insoweit wird die Dissertation zum Handbuch. Gelänge es, dass sie bereits bei der Vertragsgestaltung und damit bei der «Rechtsformwahl» Wirkung entfaltete, so wäre das mit dieser Arbeit verfolgte Ziel erreicht.
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Freier Warenverkehr für fehlerhafte Produkte?

Produktsicherheitsrecht und Produkthaftungsrecht unter dem Einfluß des Europäischen Binnenmarktes

Ulrike Gausepohl

Unterschiedliche Produktvorschriften und technische Anforderungen in den Staaten der Europäischen Gemeinschaft führen zu Abschottungseffekten, die dem angestrebten Ziel eines einheitlichen europäischen Wirtschaftsraumes entgegenstehen. Um dem abzuhelfen und die Produktsicherheitsrechte der Staaten einander anzunähern, hat man inzwischen zahlreiche Richtlinien erlassen. Auch der Kernbereich des Produkthaftungsrechts wurde durch eine Richtlinie europaweit angeglichen. Die Untersuchung stellt zunächst den derzeitigen Stand des Produktsicherheits- und -haftungsrechts dar und geht den Wechselwirkungen zwischen beiden Bereichen nach. Im Anschluß wird erläutert, inwieweit der Fortbestand unterschiedlich strenger Haftungsregeln – im Hinblick auf den Grundsatz des freien Warenverkehrs – den Zugang zu den nationalen Märkten europarechtswidrig beschränkt.
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Dezentrale Entscheidungsstrukturen und freier Warenverkehr

Ein Vergleich zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Australien

Jan Hendric Heinemann

Die Arbeit untersucht, wie der in jedem föderal organisierten Wirtschaftsraum bestehende Konflikt zwischen einzelstaatlichen Interessen und dem Ziel eines möglichst freien Warenverkehrs in der Europäischen Gemeinschaft und in Australien gelöst wird. Einer Beschreibung der Rechtslage in der Europäischen Gemeinschaft folgt eine ausführliche Darstellung der Lösung dieses Konflikts in Australien anhand der einschlägigen Normen der australischen Bundesverfassung und der zahlreichen Urteile des australischen High Court zu dieser Frage. Daran schließt sich ein umfassender Rechtsvergleich der in beiden Wirtschaftsräumen gewählten Ansätze an. Dieser ermittelt, ob und inwieweit vom Ansatz des jeweils anderen Wirtschaftsraums profitiert werden kann.
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Begehren, Angst – und nüchterne Vernunft: Epikureische Psychologie und Ethik nach griechischrömischen Texten ←146 |  147→ 7. Handlungsbestimmende Faktoren. Freier Wille (Epikur, De natura XXV (34 Arrighetti); Lukrez II 251–293; III 177–322) Im vorigen Kapitel wurde gezeigt, wie für Epikur ein Akt der Wahrnehmung nicht bloß ein passives Entgegennehmen von Sinnes- oder geistigen Reizen und von Lust- und Schmerzempfindungen ist, sondern dass der Geist hier aktiv mitwirkt, indem er die empfangenen Reize und Empfindungen mithilfe von interessegelenkten Vor