results
-
Texte und Studien zur Literatur der Deutschen Schweiz
Die Zielsetzung dieser Reihe ist es, einerseits wissenschaftliche Studien von hoher Qualität zur deutschschweizerischen Literatur und ihrem Umfeld dem Publikum zugänglich zu machen, andererseits qualitativ und / oder dokumentarisch wertvolle Texte von deutschschweizerischen Autoren und Autorinnen zu veröffentlichen. Die publizierten Dissertationen und Monographien, Texteditionen und Briefwechsel sollen dazu beitragen, die fundierte Auseinandersetzung mit der deutschschweizerischen Literatur zu fördern und bisher unveröffentlichtes oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenes Quellenmaterial wissenschaftlich zu erschliessen.
13 publications
-
Beiträge zur Geschichte der Psychologie
Diese etablierte Schriftenreihe trägt der stetig wachsenden Bedeutung der Psychologiegeschichte Rechnung, indem sie mit vielfältigen geschichtlichen Arbeiten einen Beitrag zum Verständnis der Entwicklung des Fachs und der Wissenschaft Psychologie und ihren Nachbardisziplinen leistet. Die Geschichte psychologischer Strömungen und Institutionen, einzelne Entwicklungsphasen und Teilgebiete der Psychologie sowie Leben und Werk bedeutender Persönlichkeiten werden gemäß dem Stand der Forschung behandelt. Hierbei bilden Ergebnisse von Fachtagungen zu Themen der Psychologiegeschichte einen bedeutsamen Teil der Reihe. Hinzu kommen Monographien und einzelne Veröffentlichungen fachhistorischer Dokumente, wie z.B. relevante Briefwechsel. Weblink: Adolf-Würth-Zentrum für Geschichte der Psychologie
36 publications
-
Sprache - Gesellschaft - Geschichte
Die Reihe Sprache – Gesellschaft – Geschichte bietet den Rahmen für Monographien, Sammelbände und Tagungsakten, in denen Sprache theoretisch und/oder in ihrem gesellschaftlichen und historischen Kontext beschrieben wird. Dabei liegt das Augenmerk auf den romanischen Sprachen, insbesondere dem Französischen, Spanischen, Italienischen und Portugiesischen. Publikationssprache kann Deutsch oder eine der genannten romanischen Sprachen sowie Englisch sein. Mögliche Themenstellungen bzw. Inhalte Sprachbeschreibung: Grammatik, Semantik, Lexikon, Textlinguistik, Pragmatik Sprachpolitik, Sprachpflege, Sprachplanung Geschichte der Disziplin inklusive Aufarbeitung der Leistungen von Romanistinnen Briefwechsel als Reflex der historischen Situation und der institutionellen Gegebenheiten Grammatikschreibung unter Berücksichtigung der historisch-gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Entstehung Lexikographie im Spiegel der Gesellschaft Ansätze, die bisher eher „traditionell" aufgearbeitete Themen mit neuen gesellschaftlich, kulturell und historisch verankerten Fragestellungen (inklusive gender) verbinden. Die Reihe Sprache – Gesellschaft – Geschichte bietet den Rahmen für Monographien, Sammelbände und Tagungsakten, in denen Sprache theoretisch und/oder in ihrem gesellschaftlichen und historischen Kontext beschrieben wird. Dabei liegt das Augenmerk auf den romanischen Sprachen, insbesondere dem Französischen, Spanischen, Italienischen und Portugiesischen. Publikationssprache kann Deutsch oder eine der genannten romanischen Sprachen sowie Englisch sein. Mögliche Themenstellungen bzw. Inhalte Sprachbeschreibung: Grammatik, Semantik, Lexikon, Textlinguistik, Pragmatik Sprachpolitik, Sprachpflege, Sprachplanung Geschichte der Disziplin inklusive Aufarbeitung der Leistungen von Romanistinnen Briefwechsel als Reflex der historischen Situation und der institutionellen Gegebenheiten Grammatikschreibung unter Berücksichtigung der historisch-gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Entstehung Lexikographie im Spiegel der Gesellschaft Ansätze, die bisher eher „traditionell" aufgearbeitete Themen mit neuen gesellschaftlich, kulturell und historisch verankerten Fragestellungen (inklusive gender) verbinden. Die Reihe Sprache Gesellschaft Geschichte behandelt Aspekte aus der Sprachwissenschaft und der Romanistik. Insbesondere liegt der Fokus auf der Grammatik des Französischen, Italienischen und Deutschen im 18. und frühen 19. Jahrhundert. Hierbei wird die Grammatik als Produkt kultureller und gesellschaftlicher Wahrnehmungsmuster betrachtet.
50 publications
-
Wechselwirkungen
Österreichische Literatur im Internationalen Kontext"Ziel: Aufzeigen der Kontakte der österreichischen Literatur zu anderen (vorzugsweise europäischen) Literaturen unter komparatistischer Perspektive im weitesten Sinne. Inhalt: Aufnahme österreichischer Literatur in anderen Literaturen und vice versa; Fragen nach der Art sowie nach dem Verlauf des literarischen Rezeptionsprozesses: Übersetzungen, literarische Kritik, Auseinandersetzung mit anderen Literaturen in Gattungen wie Tagebuch und Briefwechsel; Frage nach der Übernahme bestimmter Motive und Themen aus einer anderen Literatur; literarische Polemik mit anderen Literaturen; Verlauf der Rezeption eines österreichischen Autors in anderen Sprachgebieten (z.B. die Aufnahme Thomas Bernhards im niederländischen Sprachraum, Franz Werfel und Tschechien). Fragen der Imagologie: Literatur als vermittelnde Instanz von Fremdbildern bzw. als Korrektiv dagegen; Literatur als Medium der Darstellung anderer Völker und Nationen, wobei der Österreichbezug im Vordergrund steht: z.B. Das Ungarnbild in der österreichischen Literatur, das Bild Österreichs in der niederländischen Literatur. Literarische Vermittlungsinstanzen: Rolle von Verlagen, Massenmedien (Presse, Film, Radio,) und modernenKommunikationsmitteln (Internet) für Verbreitung und Popularisierung anderer Literaturen, Bedeutung von Buchhandel, Verlagen und Druckereien für die Popularisierung ausländischer Literaturen in Österreich und umgekehrt. Fragen übergeordneter literarischer Systeme, an denen die österreichische Literatur gemeinsam mit anderen Anteil hat (z.B. Fragen nach einer homologen Struktur der mitteleuropäischen Literaturen, parallele Entwicklungstendenzen, parallele oder differierende Ausformungen einer Stilformation, wie z.B. der Moderne oder der Avantgarde in den mitteleuropäischen Literaturen); Beziehungen zwischen den verschiedenen Literaturen eines kulturgeschichtlichen Raumes, an dem die österreichische Literatur Anteil hat (Galizien, Donauraum), oder auch zwischen den Literaturen einer bestimmten geschichtlichen Epoche (z.B. Josephinismus). Fragen übergeordneter Motivkomplexe, an denen die österreichische Literatur gemeinsam mit anderen Anteil hat (z.B. die Darstellung Maria Theresia oder Franz Josephs, die Darstellung Wiens)."
32 publications
-
Arnold Schönberg und Roberto Gerhard: Briefwechsel
Kritische Ausgabe von Paloma Ortiz-de-Urbina©2019 Monographs -
Der Briefwechsel von Jakob Burckhardt und Paul Heyse
©1974 Others -
Ludwig Wachler (1767–1838) – Professor, Herausgeber, Bibliothekar
Briefwechsel und wissenschaftliches Netzwerk©2018 Others -
Paul Scheerbart: Briefwechsel mit Max Bruns 1889-1903 und andere Dokumente
Herausgegeben von Leo Ikelaar©1990 Others -
«Aus goldenem Becher»
Briefe von Georg Britting an Alex Wetzlar- 1939 und 1945 bis 1957©2004 Others -
Kirche und Schule in Hitlerdiktatur und Demokratie
Reflektiert im Briefwechsel Oskar Hammelsbeck – Helmuth Kittel (1932-1974)©2008 Others -
Boris Pasternak – Kurt Wolff - Im Meer der Hingabe. Briefwechsel 1958-1960
Mit einem Vorwort von Gerd Ruge©2010 Others -
Eine Wiederbegegnung im neuseeländischen Exil
Der Briefwechsel von Karl Wolfskehl mit Otti und Paul Binswanger (1939-1948)©2014 Others -
Cäsar von Arx - Philipp Etter- Briefwechsel und Dokumente 1940-1941
Mit einem Nachwort von Urs Viktor Kamber©1985 Others -
STEFAN ZWEIG UND ELLEN KEY. EINE BIOGRAFISCHE MINIATUR
Briefwechsel zwischen einem jungen österreichischen Dichter und einer schwedischen Philosophin und Gesellschaftsreformerin©2020 Monographs -
Robert und Clara Schumann in ihren Beziehungen zu Franz Liszt
Im Spiegel ihrer Korrespondenz und Schriften- Teil 1©2005 Thesis -
Psychologische Untersuchung zur Bewältigung von Auswanderung
Selbstbehandlung durch Briefwechsel©2001 Thesis