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Jahrbuch der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft
ISSN: 1437-5265
Die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft (DDG) verfolgt das Ziel, das Werk Fjodor Michajlowitsch Dostojewskijs (1821-1881), des weltweit immer noch wirkmächtigsten russischen Autors, in Deutschland zu verbreiten und über aktuelle Trends vor allem der deutschsprachigen Dostojewskij-Rezeption zu informieren. Die Gesellschaft hat eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Fachwissenschaft (Russischer bzw. Slawischer Philologie) einerseits und dem anhaltend großen Kreis deutschsprachiger Dostojewskij-Leserinnen und -Leser. Zur Zielgruppe gehören Hochschulinstitute und -dozenten ebenso wie Theologen, Psychologen, Philosophen, Mediziner, Gymnasiallehrer, Volkhochschuldozenten und andere interessierte Laien. Das Jahrbuch der DDG dient in erster Hinsicht der Publikation der Vorträge der Jahrestagungen der Gesellschaft, die stets einem bestimmten Themenkreis gewidmet sind. Daneben erscheinen in ihm aber auch neuere wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlungen zum Thema des jeweiligen Bandes oder zu Dostojewskij allgemein. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens konnte sich das Jahrbuch als Forum der deutschsprachigen Dostojewskij-Forschung etablieren, das auch von Fachwissenschaftlern geschätzt und als Medium genutzt wird. Die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft (DDG) verfolgt das Ziel, das Werk Fjodor Michajlowitsch Dostojewskijs (1821-1881), des weltweit immer noch wirkmächtigsten russischen Autors, in Deutschland zu verbreiten und über aktuelle Trends vor allem der deutschsprachigen Dostojewskij-Rezeption zu informieren. Die Gesellschaft hat eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Fachwissenschaft (Russischer bzw. Slawischer Philologie) einerseits und dem anhaltend großen Kreis deutschsprachiger Dostojewskij-Leserinnen und -Leser. Zur Zielgruppe gehören Hochschulinstitute und -dozenten ebenso wie Theologen, Psychologen, Philosophen, Mediziner, Gymnasiallehrer, Volkhochschuldozenten und andere interessierte Laien. Das Jahrbuch der DDG dient in erster Hinsicht der Publikation der Vorträge der Jahrestagungen der Gesellschaft, die stets einem bestimmten Themenkreis gewidmet sind. Daneben erscheinen in ihm aber auch neuere wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlungen zum Thema des jeweiligen Bandes oder zu Dostojewskij allgemein. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens konnte sich das Jahrbuch als Forum der deutschsprachigen Dostojewskij-Forschung etablieren, das auch von Fachwissenschaftlern geschätzt und als Medium genutzt wird. Die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft (DDG) verfolgt das Ziel, das Werk Fjodor Michajlowitsch Dostojewskijs (1821-1881), des weltweit immer noch wirkmächtigsten russischen Autors, in Deutschland zu verbreiten und über aktuelle Trends vor allem der deutschsprachigen Dostojewskij-Rezeption zu informieren. Die Gesellschaft hat eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Fachwissenschaft (Russischer bzw. Slawischer Philologie) einerseits und dem anhaltend großen Kreis deutschsprachiger Dostojewskij-Leserinnen und -Leser. Zur Zielgruppe gehören Hochschulinstitute und -dozenten ebenso wie Theologen, Psychologen, Philosophen, Mediziner, Gymnasiallehrer, Volkhochschuldozenten und andere interessierte Laien. Das Jahrbuch der DDG dient in erster Hinsicht der Publikation der Vorträge der Jahrestagungen der Gesellschaft, die stets einem bestimmten Themenkreis gewidmet sind. Daneben erscheinen in ihm aber auch neuere wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlungen zum Thema des jeweiligen Bandes oder zu Dostojewskij allgemein. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens konnte sich das Jahrbuch als Forum der deutschsprachigen Dostojewskij-Forschung etablieren, das auch von Fachwissenschaftlern geschätzt und als Medium genutzt wird.
19 publications
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Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft. Jahrbuch
5 publications
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Studies in Life Writing
Biography, Autobiography, MemoirStudies in Life Writing: Biography, Autobiography, Memoir welcomes full-length studies of life writing in all its forms: biography, autobiography, memoir, journals, diaries, blogs, and so forth. Dovetailing nicely with the critical theories of the later twentieth century, life writing questions the divide between fact and fiction, challenges the possibility of presenting a life objectively, and examines how the shaping forces of language and memory prohibits any simple attempts at truth and reference. Provocatively, interest in life writing has increased as both autobiographical and biographical narratives have become a major presence on the Internet, and the growth of literary nonfiction has prompted a resurgence of life narratives and memoirs. The series invites both single-authored book-length studies and multi-authored essay collections on the theory and/or pedagogy of life writing.
1 publications
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Alltag in Dostojewskijs Russland
©2019 Thesis -
Die Schuldproblematik im Werk Dostojewskijs
©2025 Thesis -
Die Geschichte eines Verbrechens... Über den Mord in der Romanwelt Dostojewskijs
©2010 Edited Collection -
Dostojewskij intermedial
©2012 Edited Collection -
Die materielle Kultur der rumänischen Zigeuner
Versuch einer monographischen Darstellung-Bearbeitet und mit einer Biographie des Gelehrten©1991 Others -
Dostojewskij und Europa
©2010 Edited Collection -
Wer wagt es, solche Fragen vorzulegen? Dostojewskijs Weltanschauung
©2015 Edited Collection -
Dostojewskij und die deutsche Literatur- und Geistesgeschichte im 20. Jahrhundert
©2022 Edited Collection -
Dostojewskij und der Sozialismus
©2022 Thesis -
Dostojewskij und die bildenden Künste
©2024 Thesis -
Dostojewskij und Tolstoj: Zwei Antagonisten der russischen Literatur?
©2016 Edited Collection -
Anklang und Widerhall: Dostojewskij in medialen Kontexten
©2014 Edited Collection -
Dostojewskij: Frühe Prosa - ein Petersburger Laboratorium
©2013 Edited Collection -
Ausbildungsabbruch und Biographie
Über Prozesse, Mechanismen und Wechselwirkungen in Lebensverläufen von Personen mit vorzeitiger Vertragslösung in der Berufsausbildung©2014 Thesis -
Recht und Gerechtigkeit bei Fjodor Dostojewskij
Recht und Gerechtigkeit in der Romanwelt und Publizistik des russischen Schriftstellers©2018 Thesis -
Biographie ist unwiderruflich
Materialien des Kolloquiums zum Werk Uwe Johnsons im Dezember 1990 in Neubrandenburg©1992 Edited Collection -
Des Königs Biograph
Alexander Cartellieri (1867-1955)- Historiker zwischen Frankreich und Deutschland©2001 Monographs -
Biographies médiatisées – Mediatisierte Lebensgeschichten
Medien, Genres, Formate und die Grenzen zwischen Identität, Biografie und Fiktionalisierung©2019 Edited Collection