results
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- Law, Economics & Management (770)
- Science, Society & Culture (222)
- German Studies (214)
- History & Political Science (170)
- Theology & Philosophy (113)
- Linguistics (80)
- Education (62)
- The Arts (60)
- Romance Studies (45)
- English Studies (26)
- Media and Communication (21)
- Slavic Studies (18)
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Lernweg zum Schia-Islam. Wiener Schia-Islam Vorlesungen
Darstellungen der schiitischen Anschauung mit Schwerpunkt auf der ZwölferschiaIn der theologischen Reihe Lernweg zum Schia-Islam werden die Grundzüge und Überzeugungen des Schia-Islam aus Sicht der imamitischen Weltgemeinschaft dargestellt. Der Lernweg präsentiert eine Grundorientierung über das zeitgenössische Bild des Schia-Islam, unterteilt in drei Kategorien zur Schiitischen Glaubenslehre, Schiitischen Glaubenspraxis und zur Theologie des Lebens. Der Lernweg vermittelt das Basiswissen für islamische Studien in übersichtlicher Form. Jeder Einzelband behandelt einen bestimmten Glaubenspunkt oder eine theologische Fragestellung zu unterschiedlichen Themen. Dadurch entsteht ein übersichtliches Nachschlagewerk zum Schia-Islam. Als eine der ersten konsequent themenorientierten Begegnungen mit dem Schia-Islam schließt der Lernweg eine Lücke im Verlagsprogramm.
5 publications
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Leipzig-Hallenser Skripten
Einführungs- und ÜbungsbücherISSN: 1869-134X
Im Rahmen der Buchreihe "Leipzig-Hallenser Skripten" werden Einführungs- und Übungsbücher zur Linguistik und Germanistik veröffentlicht. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von rein linguistischen Fragestellungen über die Verbindung zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft, die Textlinguistik bis zur klassischen Literaturtheorie. Über die Sprachwissenschaften hinaus gehören die Sprechwissenschaften und deren Didaktik zu den Schwerpunkten des Programms. Im Rahmen der Buchreihe "Leipzig-Hallenser Skripten" werden Einführungs- und Übungsbücher zur Linguistik und Germanistik veröffentlicht. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von rein linguistischen Fragestellungen über die Verbindung zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft, die Textlinguistik bis zur klassischen Literaturtheorie. Über die Sprachwissenschaften hinaus gehören die Sprechwissenschaften und deren Didaktik zu den Schwerpunkten des Programms. Im Rahmen der Buchreihe "Leipzig-Hallenser Skripten" werden Einführungs- und Übungsbücher zur Linguistik und Germanistik veröffentlicht. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von rein linguistischen Fragestellungen über die Verbindung zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft, die Textlinguistik bis zur klassischen Literaturtheorie. Über die Sprachwissenschaften hinaus gehören die Sprechwissenschaften und deren Didaktik zu den Schwerpunkten des Programms.
5 publications
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Rechtshistorische Reihe
Die Rechtshistorische Reihe hat seit ihrem ersten Erscheinen 1978 zahlreiche Sammelbände, Tagungsbände und Monographien zur Geschichte der Rechtswissenschaft herausgegeben. Die Studien der Reihe decken dabei in Detail- und Überblicksanalysen das gesamte Spektrum der Rechtsgeschichte ab, vom Frühmittelalter bis ins 20. Jahrhundert und beispielsweise vom hansischen Seerecht bis zum Verwaltungsrecht der DDR. Die Qualität der in dieser Reihe erscheinenden Arbeiten wird vor der Publikation durch einen Herausgeber der Reihe geprüft.
486 publications
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Südosteuropa-Studien
Die Südosteuropa-Studien werden von der in München ansässigen Südosteuropa-Gesellschaft, der wichtigsten Wissenschaftsorganisation der Südosteuropa-Forschung im deutschsprachigen Raum, herausgegeben. Sie dienen der vertieften und interdisziplinären wissenschaftlichen Darstellung wichtiger Themen aus der Südosteuropa-Forschung. Auch Fragen zur aktuellen politischen und sozio-ökonomischen Entwicklung in der Region Südosteuropa werden aufgegriffen. Herausgeber der Einzelbände sind renommierte Repräsentanten der deutschen und internationalen Südosteuropa-Forschung. Die Südosteuropa-Studien werden von der in München ansässigen Südosteuropa-Gesellschaft, der wichtigsten Wissenschaftsorganisation der Südosteuropa-Forschung im deutschsprachigen Raum, herausgegeben. Sie dienen der vertieften und interdisziplinären wissenschaftlichen Darstellung wichtiger Themen aus der Südosteuropa-Forschung. Auch Fragen zur aktuellen politischen und sozio-ökonomischen Entwicklung in der Region Südosteuropa werden aufgegriffen. Herausgeber der Einzelbände sind renommierte Repräsentanten der deutschen und internationalen Südosteuropa-Forschung. Die Südosteuropa-Studien werden von der in München ansässigen Südosteuropa-Gesellschaft, der wichtigsten Wissenschaftsorganisation der Südosteuropa-Forschung im deutschsprachigen Raum, herausgegeben. Sie dienen der vertieften und interdisziplinären wissenschaftlichen Darstellung wichtiger Themen aus der Südosteuropa-Forschung. Auch Fragen zur aktuellen politischen und sozio-ökonomischen Entwicklung in der Region Südosteuropa werden aufgegriffen. Herausgeber der Einzelbände sind renommierte Repräsentanten der deutschen und internationalen Südosteuropa-Forschung.
47 publications
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Kontext. Beiträge zur Geschichte der deutschsprachigen Literatur
Literatur ist immer in Beziehungen eingebunden, mit deren bedeutungs- oder strukturstiftenden Zusammenhängen sie jeweils semantisch oder formal korrespondiert. Die Reihe Kontext will diese unterschiedlichen Beziehungen der deutschsprachigen Literatur in historischer und aktueller Perspektive repräsentativ und exemplarisch transparent machen: sei es in ihren vielfältigen kulturgeschichtlichen Implikationen, sei es in ihren interdisziplinären oder intermedialen Korrespondenzen oder sei es in ihren produktions-, darstellungs- oder rezeptionsästhetischen Bezügen. Methodisch ist die Reihe nicht festgelegt, eine entsprechende Kontextorientierung sollte aber im Zentrum stehen. Literatur ist immer in Beziehungen eingebunden, mit deren bedeutungs- oder strukturstiftenden Zusammenhängen sie jeweils semantisch oder formal korrespondiert. Die Reihe Kontext will diese unterschiedlichen Beziehungen der deutschsprachigen Literatur in historischer und aktueller Perspektive repräsentativ und exemplarisch transparent machen: sei es in ihren vielfältigen kulturgeschichtlichen Implikationen, sei es in ihren interdisziplinären oder intermedialen Korrespondenzen oder sei es in ihren produktions-, darstellungs- oder rezeptionsästhetischen Bezügen. Methodisch ist die Reihe nicht festgelegt, eine entsprechende Kontextorientierung sollte aber im Zentrum stehen. Literatur ist immer in Beziehungen eingebunden, mit deren bedeutungs- oder strukturstiftenden Zusammenhängen sie jeweils semantisch oder formal korrespondiert. Die Reihe Kontext will diese unterschiedlichen Beziehungen der deutschsprachigen Literatur in historischer und aktueller Perspektive repräsentativ und exemplarisch transparent machen: sei es in ihren vielfältigen kulturgeschichtlichen Implikationen, sei es in ihren interdisziplinären oder intermedialen Korrespondenzen oder sei es in ihren produktions-, darstellungs- oder rezeptionsästhetischen Bezügen. Methodisch ist die Reihe nicht festgelegt, eine entsprechende Kontextorientierung sollte aber im Zentrum stehen.
10 publications
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Historisch-kritische Arbeiten zur deutschen Literatur
Literarische Werke sind Erklärungsbilder, Vorstellungsbilder, Denkbilder. Die historisch-kritische Literaturwissenschaft ist die Darstellung (Edition) und Beschreibung (Interpretation) der literarischen Werke in ihrer Geschichtlichkeit.
72 publications
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Explorationen
Studien zur ErziehungswissenschaftISSN: 2235-6339
Die Reihe dient der erziehungswissenschaftlichen Forschung und steht Arbeiten im Umkreis empirischer, historischer und erziehungsphilosophischer Fragestellungen offen. Wesentliche Anliegen sind die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Darstellung neuer und aussichtsreicher Fragestellungen in der internationalen Forschung.
61 publications
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Wechselwirkungen
Österreichische Literatur im Internationalen Kontext"Ziel: Aufzeigen der Kontakte der österreichischen Literatur zu anderen (vorzugsweise europäischen) Literaturen unter komparatistischer Perspektive im weitesten Sinne. Inhalt: Aufnahme österreichischer Literatur in anderen Literaturen und vice versa; Fragen nach der Art sowie nach dem Verlauf des literarischen Rezeptionsprozesses: Übersetzungen, literarische Kritik, Auseinandersetzung mit anderen Literaturen in Gattungen wie Tagebuch und Briefwechsel; Frage nach der Übernahme bestimmter Motive und Themen aus einer anderen Literatur; literarische Polemik mit anderen Literaturen; Verlauf der Rezeption eines österreichischen Autors in anderen Sprachgebieten (z.B. die Aufnahme Thomas Bernhards im niederländischen Sprachraum, Franz Werfel und Tschechien). Fragen der Imagologie: Literatur als vermittelnde Instanz von Fremdbildern bzw. als Korrektiv dagegen; Literatur als Medium der Darstellung anderer Völker und Nationen, wobei der Österreichbezug im Vordergrund steht: z.B. Das Ungarnbild in der österreichischen Literatur, das Bild Österreichs in der niederländischen Literatur. Literarische Vermittlungsinstanzen: Rolle von Verlagen, Massenmedien (Presse, Film, Radio,) und modernenKommunikationsmitteln (Internet) für Verbreitung und Popularisierung anderer Literaturen, Bedeutung von Buchhandel, Verlagen und Druckereien für die Popularisierung ausländischer Literaturen in Österreich und umgekehrt. Fragen übergeordneter literarischer Systeme, an denen die österreichische Literatur gemeinsam mit anderen Anteil hat (z.B. Fragen nach einer homologen Struktur der mitteleuropäischen Literaturen, parallele Entwicklungstendenzen, parallele oder differierende Ausformungen einer Stilformation, wie z.B. der Moderne oder der Avantgarde in den mitteleuropäischen Literaturen); Beziehungen zwischen den verschiedenen Literaturen eines kulturgeschichtlichen Raumes, an dem die österreichische Literatur Anteil hat (Galizien, Donauraum), oder auch zwischen den Literaturen einer bestimmten geschichtlichen Epoche (z.B. Josephinismus). Fragen übergeordneter Motivkomplexe, an denen die österreichische Literatur gemeinsam mit anderen Anteil hat (z.B. die Darstellung Maria Theresia oder Franz Josephs, die Darstellung Wiens)."
32 publications
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Gesellschaft und Erziehung
Historische und systematische PerspektivenMit der Buchreihe Gesellschaft und Erziehung wollen die Herausgeber vor allem einen Beitrag zur historisch-systematischen Darstellung und Analyse des erziehungswissenschaftlichen Denkens in der DDR leisten. Die Reihe hält sich für unterschiedliche Problem- und Analyseperspektiven offen und schließt biographische und methodisch unterschiedliche Zugänge zu aktuellen Problemlagen der Erziehungswissenschaft ein. Die Herausgeber waren vor 1990 an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR tätig und wirkten nach 1990 in erziehungswissenschaftlichen und bildungshistorischen Forschungsprojekten an verschiedenen Universitäten. Prior to publication, the quality of the work published in this series is reviewed by both editors of the series. Mit der Buchreihe Gesellschaft und Erziehung wollen die Herausgeber vor allem einen Beitrag zur historisch-systematischen Darstellung und Analyse des erziehungswissenschaftlichen Denkens in der DDR leisten. Die Reihe hält sich für unterschiedliche Problem- und Analyseperspektiven offen und schließt biographische und methodisch unterschiedliche Zugänge zu aktuellen Problemlagen der Erziehungswissenschaft ein. Die Herausgeber waren vor 1990 an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR tätig und wirkten nach 1990 in erziehungswissenschaftlichen und bildungshistorischen Forschungsprojekten an verschiedenen Universitäten. Die Qualität der in dieser Reihe erscheinenden Arbeiten wird vor der Publikation durch beide Herausgeber der Reihe geprüft. Mit der Buchreihe Gesellschaft und Erziehung wollen die Herausgeber vor allem einen Beitrag zur historisch-systematischen Darstellung und Analyse des erziehungswissenschaftlichen Denkens in der DDR leisten. Die Reihe hält sich für unterschiedliche Problem- und Analyseperspektiven offen und schließt biographische und methodisch unterschiedliche Zugänge zu aktuellen Problemlagen der Erziehungswissenschaft ein. Die Herausgeber waren vor 1990 an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR tätig und wirkten nach 1990 in erziehungswissenschaftlichen und bildungshistorischen Forschungsprojekten an verschiedenen Universitäten. Die Qualität der in dieser Reihe erscheinenden Arbeiten wird vor der Publikation durch beide Herausgeber der Reihe geprüft.
17 publications
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Beihefte zur Mediaevistik
Monographien, Editionen, SammelbändeMonographien, Editionen und Sammelbände der Reihe Beihefte zur Mediaevistik bieten eine Ergänzung zu den Aufsätzen der Zeitschrift Mediaevistik. Die Studien aus dem Bereich der Geschichtswissenschaft konzentrieren sich nicht nur auf rein historische Aspekte, sondern gehen auch auf die Bedeutung und Darstellung des Mittelalters in der Gegenwart ein.
27 publications
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Quellen, Findbücher und Inventare des Brandenburgischen Landeshauptarchivs
In der Buchreihe Quellen, Findbücher und Inventare des Brandenburgischen Landeshauptarchivs werden Studien aus dem Fach Geschichte publiziert. Der Schwerpunkt liegt auf der systematischen Aufbereitung und Analyse unterschiedlicher historischer Quellen und Materialien des Brandenburgischen Landeshauptarchivs und weiterer Berlin-brandenburgischer Archive, die wegen ihrer Aussagekraft für die Erforschung und Darstellung der brandenburgischen Landes- und Regionalgeschichte von grundlegender Bedeutung sind.
36 publications
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Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht
Die "Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht" beschäftigen sich im Rahmen der Rechtswissenschaft mit Fragestellungen aus dem Bereich des Privatrechts. Die Monographien der Reihe umfassen hierbei sowohl Darstellungen zum deutschen Recht als auch rechtsvergleichende Analysen im europäischen und internationalen Rahmen. Die Herausgeber der Reihe sind Professoren für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht.
38 publications
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Signaturen der Gewalt / Signatures of Violence
Studien zu Literatur und Medien / Studies in Literature and MediaISSN: 2566-946X
Violence often takes the form of a catastrophic eruption. However, it also inscribes itself in different ways in the everyday life of society. Literary texts and media discourse are capable of analysing the relations between macro and micro levels of violence as forms of symbolic action. In the process, the critique of violence does not simply address the question of the representation of violence; the question of the violence of representation needs to be pursued as well. The series Signatures of Violence brings together innovative, transdisciplinary approaches to these difficult questions in the field of literary and media studies. Gewalt tritt oft in Form katastrophischer Eruptionen auf. Aber sie schreibt sich auch auf vielfältige Art und Weise in den gesellschaftlichen Alltag ein. Literarische und mediale Texte sind in der Lage, die Beziehungen zwischen Makro- und Mikroebenen von Gewalterscheinungen als symbolische Handlungen zu analysieren. Dabei wirft die Kritik der Gewalt nicht nur die Frage der Darstellung der Gewalt auf; auch der Frage nach der Gewalt der Darstellung muss nachgegangen werden. Die Reihe Signaturen der Gewalt bietet literatur- und medienwissenschaftlichen Studien einen Raum, welche innovative, transdisziplinäre Zugänge zu diesen schwierigen Fragen öffnen.
15 publications
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Schriften zum Medien-, Urheber- und Wirtschaftsrecht
ISSN: 1867-1012
Die Schriften zum Medien-, Urheber- und Wirtschaftsrecht fungieren als Plattform für aktuelle Fragestellungen aus den genannten Rechtsgebieten. Die stetig wachsende Reihe umfasst unter anderem Publikationen, die mit Dissertationen aus den Bereichen des Immaterialgüter- und Kartellrechts, des allgemeinen Schuldrechts und des Medienkonzentrationsrechts ein breites Spektrum an Problemfeldern abdecken. Im Fokus der Veröffentlichungen steht die Verbindung von wissenschaftlichem Diskurs mit praktischen Bezügen. Die Darstellungen werden durch die Behandlung der Schnittstellen zur Wirtschaft abgerundet. Herausgeber der Schriftenreihe ist Prof. Dr. Georgios Gounalakis, Direktor des Instituts für Rechtsvergleichung sowie der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft an der Philipps-Universität in Marburg.
40 publications
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Lateinische Sprache und Literatur des Mittelalters
ISSN: 2235-6428
"Die Reihe Lateinische Sprache und Literatur des Mittelalters wurde 1974 von Alf Önnerfors begründet und seit 1993 von Peter Stotz herausgegeben. 2017 haben Carmen Cardelle de Hartmann und Peter Orth die Herausgeberschaft übernommen. Publiziert werden qualitativ hochstehende wissenschaftliche Arbeiten aus verschiedenen Bereichen der Lateinischen Philologie des Mittelalters. Im Vordergrund steht die Bearbeitung einzelner Texte und Textgruppen durch Editionen, Kommentare oder textkritische Untersuchungen. Doch steht die Reihe auch thematisch ausgerichteten Studien und übergreifenden Darstellungen offen. Sie bietet Raum für Erstlingsarbeiten von Jungakademikern sowie für gesammelte Abhandlungen renommierter Gelehrter oder Kongressakten."
39 publications
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Transformationen – Differenzierungen – Perspektiven
Mainzer Studien zur NeuzeitISSN: 2566-6215
Die Begriffe „Transformationen", „Differenzierungen" und „Perspektiven" bezeichnen zentrale Aufgaben und Leistungen von Geschichtswissenschaft im 21. Jahrhundert. Stets ist sie gefordert, etablierte Narrative zu hinterfragen. Das kann zur Transformation von Geschichtsbildern und Meistererzählungen führen. Häufiger aber geht es darum, durch neue Erkenntnisse zu differenzierteren Darstellungen zu gelangen oder bekannte Sachverhalte aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Zugleich wird sich die historische Forschung jedoch immer ihrer eigenen perspektivischen Gebundenheit bewusst sein. In der Reihe werden Monographien und Sammelbände publiziert, die am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität entstanden sind. Sie steht aber auch anderen Autorinnen und Autoren offen.
20 publications
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Medieval to Early Modern Culture / Kultureller Wandel vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit
Die Reihe Medieval to Early Modern Culture / Kultureller Wandel vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit beschäftigt sich mit der weiteren Erforschung der janusköpfigen Sattelzeit des 15. und 16. Jahrhunderts, die aus einer Vielzahl inhaltlicher wie fachlicher Perspektiven und fächerübergreifend in den Blick genommen wird (so z. B. unter den Begriffen Innovation vs. Tradition, Normative Zentrierung, Personen(selbst-)darstellung, moderne Verwaltungskulturen, Entfaltung der Medien der Symbolik, der Bildung und ihrer Institutionen, der Konstruktion der eigenen Vergangenheit wie ihrer Gegenwart und Zukunft). Getragen wird die Reihe von Wissenschaftlern der Universitäten Groningen, Münster und Saarbrücken sowie von Gastwissenschaftlern, die einem breiten Spektrum geisteswissenschaftlicher Fächer angehören.
18 publications
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Beiträge zur empirischen Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik
ISSN: 0175-8993
Diese Reihe ist angesiedelt im Feld der Bildungsforschung unter der Perspektive, grundlagentheoretisch und empirisch Themen aus der Fachdidaktik und empiri-schen Erziehungswissenschaft zu bearbeiten. Vor allem die Fachdidaktik gewinnt heute vor dem Hintergrund aktueller Befunde nationaler und internationaler Untersuchungen zur Unterrichtspraxis im deutschen Schulsystem sichtbar an Bedeutung. Schließlich wird sowohl von bildungspolitischer als auch wissenschaftlicher Seite der Unterrichtsentwicklung ein erhebliches Potential beim Bemühen, die Schulleistungen der Schülerinnen und Schüler zu verbessern, zugesprochen. Doch auch die empirische Erziehungswissenschaft erfährt im Kontext von Allgemeiner und Fachdidaktik gegenwärtig höchste Aufmerksamkeit, wenn es um die Frage geht, wie die Schule heute und morgen wissenschaftlich begründet weiterentwickelt werden kann. Die Bände erschließen in monographischer Darstellung zentrale Aspekte aktueller fachdidaktischer und erziehungswissenschaftlicher Fragestellungen. Empirische Forschungsergebnisse werden fundiert vorgestellt und sachkundig mit der gegenwärtigen Theorie-diskussion und schulischen Praxisentwicklung verbunden.
11 publications
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Ecuador - Studien und Editionen
Ecuador ist im Bewusstsein der deutschsprachigen Öffentlichkeit kaum präsent. Das Land wird bis heute fast ausschließlich im Rahmen allgemeiner Problemstellungen südamerikanischer Ökonomie, Politik und Gesellschaft wahrgenommen. Die große Vielfalt Ecuadors ist hierzulande seit Alexander von Humboldts Reiseberichten aus dem beginnenden 18. Jahrhundert zwar bekannt, jedoch einzig auf den Gebieten der Geologie, der Tier- und Pflanzenkunde. Der kulturelle und insbesondere literarische und künstlerische Reichtum des Andenstaates ist selbst Spezialisten lateinamerikanischer Kultur weitgehend unvertraut, mit Ausnahme des Malers Guayasamin und weniger Romane des sozialen Realismus. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der Buchreihe Ecuador Studien und Editionen, einen wichtigen Beitrag zur kulturwissenschaftlichen Präsentation Ecuadors in Deutschland zu leisten. Insbesondere soll das Land als Nation einer großen kulturellen Vielfalt gewürdigt und so den Fachkollegen, aber zum Teil auch einem größeren Lesepublikum vorgestellt und als bedeutsames lateinamerikanisches Land ins Bewusstsein gerückt werden. Von hier aus sind eine deutliche Verbesserung der Landeskenntnis in Deutschland, weitere, vernetzte Studien und Editionen im Bereich der Lateinamerikanistik sowie nicht zuletzt auch ein wachsendes öffentliches wie touristisches Interesse denkbar. Die einzelnen Bände der Reihe verschreiben sich dabei zum einen dem Anliegen einer (inter)disziplinär wie methodisch breiten und offenen Darstellung und Vertiefung wichtiger Landesthemen sowie der Präsentation und Erforschung wichtiger Kulturträger/innen. Dazu sollen zum anderen kritische, teilweise zweisprachige Ausgaben und Texteditionen bedeutender ecuadorianischer Autor/inn/en und Künstler/innen erstmals einen besseren Zugang zu den nicht immer leicht zugänglichen Primärwerken ermöglichen.
2 publications
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Schriften zur Bildenden Kunst
Papers on ArtISSN: 1431-7311
This series of art historical studies concentrates on the periods from the Renaissance to Modernism. Topics classified under Contemporary Artwill only be included only in exceptional cases. Papers on Art are primarily aiming at the monographic investigation of sculpture, painting, graphic art, and arts and crafts, comprehensive studies will be incorporated on a case-by-case basis. The term monographic is used broadly, comprising monographs dealing with the uvre of one artist, treatises considering partial aspects, as well as studies of a particular work. Diese Reihe kunsthistorischer Studien ist zwischen Renaissance und Moderne angesiedelt, die Kunst der Gegenwart sollte indes nur ausnahmsweise berücksichtigt werden. Primär steht diese Reihe für monographische Untersuchungen zu den Themenbereichen der Bildenden Künste (also Skulptur, Malerei, Graphik, Kunsthandwerk) offen, im Einzelfall können auch übergreifende Darstellungen aufgenommen werden. Zudem wird der Begriff monographisch bewusst weit gefasst: So kann es sich sowohl um Studien zum Gesamtuvre eines Künstlers als auch zu Teilaspekten desselben handeln, desgleichen um Monographien zum einzelnen Werk.
8 publications
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Psychoanalyse im Dialog
ISSN: 2235-6908
Die Psychoanalyse entstand im Spannungsfeld zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen, namentlich Psychologie, Pädagogik, Philologie und Philosophie auf der einen, Medizin und Biologie auf der anderen Seite. Heute ist Psychoanalyse ein vielgestaltiges Praxisfeld und ein verzweigtes Forschungsgebiet über das grosse Gebiet der Psychotherapieforschung hinaus. Gesprächs- und Kulturanalyse, Neurowissenschaft und evolutionäre Psychologie, Bildungswissenschaften und Evolution der Moral, Textanalyse und Interpretation, Erzähl- und Religionsforschung gehören zum Interessenspektrum und verlangen häufig Expertise, die im Dialog mit den Nachbarwissenschaften entsteht. Umgekehrt profitieren Psychologie, Philosophie, Kultur- und Literaturwissenschaft, Theologie, Medizin und Medienforschung von psychoanalytischen Konzepten, Modellen und Befunden aus den Werkstätten psychoanalytischer Forschung. Die Psychoanalyse bietet eine Fülle differenzierter Beobachtungen und theoretischer Konzepte, die für andere Disziplinen anregend und weiterführend sind. Psychoanalyse im Dialog bedeutet aber auch Psychoanalyse im kontroversen Dialog - ein Dialog zwischen den verschiedenen Fachwissenschaften, die voneinander unterschiedene Erkenntnisziele verfolgen. Auf diese Weise befördert Psychoanalyse eine kritische Argumentationskultur. Die Reihe «Psychoanalyse im Dialog» ist ein Publikationsforum für wissenschaftliche Studien theoretischer und empirischer Art, in denen psychoanalytisches Denken und Wissen auf neuen Feldern fruchtbar wird. Die Reihe ist offen für wissenschaftliche Monographien, Anthologien und Mehrautorenwerke zu interdisziplinären Projekten. Sie lädt aber auch dazu ein, innovative Formen wissenschaftlicher Darstellung zu erproben – hier hat das psychoanalytische Denken noch ungehobene Schätze zu bieten – und innovative Formen des Dialogs zu führen, zum Beispiel zwischen Kunst und Wissenschaft.
16 publications
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Regensburger Arbeiten zur Anglistik und Amerikanistik / Regensburg Studies in British and American Languages and Cultures
The series Regensburg Studies in British and American Languages and Cultures was established in 1971 and publishes studies on the languages, literatures and cultures of North America, the British Isles, as well as the English-speaking regions of Africa, Asia, Oceania and the Caribbean. Within a transhistorical, transnational and interdisciplinary conceptual framework, the monographs in this series have stressed different areas of focus in their engagement with textual, performative, visual, material and virtual forms of representation. Recent subjects of investigation have been, for instance, language variation and varieties of English as well as the representation and enactment of regional, (trans)national and global identities. Die Buchreihe Regensburger Arbeiten zur Anglistik und Amerikanistik besteht seit 1971 und publiziert Studien zu den Sprachen, Literaturen und Kulturen Nordamerikas, der britischen Inseln sowie der englischsprachigen Regionen Afrikas, Asiens, Ozeaniens und der Karibik. Transhistorisch, transnational und interdisziplinär ausgerichtet, wählen die Monographien der Reihe je unterschiedliche Schwerpunkte in ihrer Auseinandersetzung mit textuellen, performativen, visuellen, materiellen oder virtuellen Repräsentationsformen. Untersuchungsgegenstände der letzten Jahre waren beispielsweise die sprachlichen Varietäten des Englischen sowie Darstellungen und Inszenierungen von regionalen, (trans)nationalen und globalen Identitäten.
48 publications
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Mousikae Paideia
Music and Education/Musik und Bildung/Musique et PédagogieISSN: 1664-3550
This collection brings together a range of academic texts looking at the development of music education in all its different modes and practices as well as considering the place of music in learning and teaching approaches. By targeting a clear exposition of innovative ideas and methods, it aims to enrich and develop reciprocal relationships amongst leaders, researchers and practitioners in the field. Cette collection rassemble des textes scientifiques qui visent au développement de l'éducation musicale dans ses différentes formes et modalités ainsi qu'à l'intégration de la musique dans les démarches d'enseignement-apprentissage en général. En privilégiant une présentation claire et bien fondée d'idées et d'approches novatrices, la collection se veut un facteur de rapprochement et d'enrichissement réciproque entre toutes les personnes qui sont concernées par les questions éducatives, que ce soit au niveau de la gestion scolaire, de la recherche ou de la pratique de terrain. Diese Reihe umfasst wissenschaftliche Texte, die sowohl zur Entwicklung der musikalischen Bildung in ihren unterschiedlichen Formen und Modalitäten wie auch zur Integration der Musik in die Auseinandersetzung um Lehren und Lernen im Allgemeinen beitragen. Bevorzugt werden gut fundierte und klare Darstellungen von innovativen Ideen und Zugängen, welche die Beziehungen und den Diskurs zwischen Bildungsverantwortlichen, Forschenden und Personen aus der Praxis bereichern und entwickeln.
1 publications
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Literatur – Kultur – Ökonomie / Literature – Culture – Economy
ISSN: 2364-1304
The series provides a forum for interdisciplinary discussion of aspects of a cultural science-oriented economics. Representations of economic relationships in literature and other arts, cultural sociological studies on the relationship between art, culture and economics, linguistics and literary analysis of economic narratives and metaphors, and the importance of cultural studies concepts such as fictionality and virtuality in the context of financial economics are topics of the series. Also, studies on the design and manipulation of spaces, time management and cultural practices are within its scope. Manuscript Proposals may be submitted in literary and cultural studies, economics, sociology, and philosophy – like with comparative or interdisciplinary approach. Languages of publication are primarily German and English. All volumes are peer reviewed. Editorial Board: Bernd Blaschke (University of Bern) Elena Esposito (Bielefeld University / Università di Bologna) Nadja Gernalzick (Mainz University / University of Vienna) Anton Kirchhofer (University of Oldenburg) Eva Kormann (Karlsruhe Institute of Technology) Stefan Neuhaus (University of Koblenz) Wolfgang Reinhard (University of Freiburg) Peter Seele (Università della Svizzera italiana, Lugano) Urs Stäheli (University of Hamburg) Die Schriftenreihe bietet ein Forum für die interdisziplinäre Diskussion von Aspekten einer kulturwissenschaftlich orientierten Ökonomik. Darstellungen ökonomischer Zusammenhänge in der Literatur und anderen Künsten, kultursoziologische Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Kunst, Kultur und Ökonomie, sprach- und literaturwissenschaftliche Analysen ökonomischer Narrative und Metaphern sowie die Bedeutung kulturwissenschaftlicher Konzepte wie Fiktionalität und Virtualität im Rahmen der Finanzökonomie sind Themen der Reihe. Auch Studien zur Gestaltung und Veränderung von Raum und Räumen oder Zeitmanagement und kulturellen Praxen entsprechen ihrem Profil. Manuskriptvorschläge können unterbreitet werden aus Literatur- und Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Philosophie – gern mit komparatistischem oder interdisziplinärem Ansatz. Publikationssprachen sind in erster Linie Deutsch und Englisch. Alle Bände werden peer reviewed. Wissenschaftlicher Beirat: Bernd Blaschke (Universität Bern) Elena Esposito (Universität Bielefeld / Università di Bologna) Nadja Gernalzick (Universität Mainz / Universität Wien) Anton Kirchhofer (Universität Oldenburg) Eva Kormann (KIT Karlsruhe) Stefan Neuhaus (Universität Koblenz) Wolfgang Reinhard (Universität Freiburg i.Br.) Peter Seele (Università della Svizzera italiana, Lugano) Urs Stäheli (Universität Hamburg)
16 publications
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Studies in Literature, Culture, and the Environment / Studien zu Literatur, Kultur und Umwelt
ISSN: 2365-645X
This interdisciplinary and international book series aims to bring together current approaches in the environmental humanities (particularly in the fields of ecocriticism, environmental history, and environmental justice), with a focus on European contexts. It comprises thematic and theoretical studies which engage ecological issues, climate change, and the discourse of the Anthropocene, seeking to understand the forms of their representation across different media, cultures, and historical periods. „Studies in Literature, Culture, and the Environment" aim to connect the environmental humanities to the social and natural sciences and thus to contribute to the remediation of ecological problems. The series comprises monographs and edited volumes in both German and English. All publications will be peer reviewed. Book proposals are welcome and may be submitted to the editors. Editorial Board: Stefania Barca (University of Coimbra, Portugal) Axel Goodbody (University of Bath, UK) Isabel Hoving (Leiden University, The Netherlands) Dolly Jørgensen (Luleå University of Technology, Sweden) Peggy Karpouzou (National and Kapodistrian University of Athens, Greece) Timo Maran (University of Tartu, Estonia) Serpil Oppermann (Cappadocia University, Ürgüp/Nevşehir, Turkey) Dana Phillips (Towson University, Baltimore, USA) Stephanie Posthumus (McGill University, Montreal, Canada) Christiane Solte-Gresser (Saarland University, Saarbrücken, Germany) Keijiro Suga (Meiji University, Tokyo, Japan) Pasquale Verdicchio (University of California, San Diego, USA) Berbeli Wanning (University of Siegen, Germany) Sabine Wilke (University of Washington, Seattle, USA) Hubert Zapf (University of Augsburg, Germany) Nikoleta Zampaki (National and Kapodistrian University of Athens, Greece) Evi Zemanek (University of Freiburg, Germany) Die interdisziplinär und international ausgerichtete Reihe hat das Ziel, aktuelle Forschungsansätze zu Ecocriticism, Umweltgeschichte und Umweltgerechtigkeit mit einem deutlichen Fokus auf Europa zu bündeln. Sie umfasst theoretische und gegenstandsbezogene Studien, die sich mit dem Umwelt- und Klimawandel wie auch dem Anthropozän-Diskurs aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive auseinandersetzen und die Formen ihrer narrativen und bildlichen Darstellung epochen- und kulturraumübergreifend ausloten. Zudem schlägt sie eine Brücke zu den umweltbezogenen Sozial- und Naturwissenschaften und will so zum besseren Verständnis ökologischer Probleme beitragen. Die Reihe enthält Monographien, Forschungsberichte sowie Sammel- und Tagungsbände in deutscher und englischer Sprache. Alle Bände werden peer reviewed. Manuskriptvorschläge an die Herausgeber sind willkommen. Wissenschaftlicher Beirat: Stefania Barca (Universität Coimbra, Portugal) Axel Goodbody (Universität Bath, Großbritannien) Isabel Hoving (Universität Leiden, Niederlande) Dolly Jørgensen (Luleå University of Technology, Schweden) Peggy Karpouzou (Nationale und Kapodistrias-Universität Athen, Griechenland) Timo Maran (Universität Tartu, Estland) Serpil Oppermann (Kapadokya Universität, Ürgüp/Nevşehir, Türkei) Dana Phillips (Towson University, Baltimore, USA) Stephanie Posthumus (McGill University, Montreal, Kanada) Christiane Solte-Gresser (Universität des Saarlandes, Saarbrücken) Keijiro Suga (Meiji University, Tokyo, Japan) Pasquale Verdicchio (University of California, San Diego, USA) Berbeli Wanning (Universität Siegen) Sabine Wilke (University of Washington, Seattle, USA) Hubert Zapf (Universität Augsburg) Nikoleta Zampaki (Nationale und Kapodistrias-Universität Athen, Griechenland) Evi Zemanek (Universität Freiburg)
19 publications