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Beurteilung der Sprechkompetenz in einer Fremdsprache

Theorie und Praxis der Einführung neuer Verfahren in einem schweizerischen Schulsystem (Fallstudie)

Sandra Hutterli

Mündlich ist nicht einfach mündlich, zeigt die Wissenschaft. Diese Erkenntnis fliesst nicht automatisch in den Schulalltag ein – obwohl Lehrpersonen nicht per se gegen Veränderungen im Schulalltag sind. Im vorliegenden Buch werden sowohl der sprachwissenschaftliche Diskurs (Analyseobjekt 1), als auch die Umsetzungsschwierigkeiten von Veränderungen (Analyseobjekt 2) erörtert.
Für beide Aspekte wird eine theoretische Ausgangslage beschrieben: Was ist das aktuelle Verständnis von Sprechkompetenz und deren Beurteilung in den Fremdsprachen? Worin grFremdsprachen? Worin gründen Umsetzungsschwierigkeiten von Veränderungen in der Schule als Organisation? Anhand einer während zweieinhalb Jahren durchgeführten Fallstudie mit den Sprachlehrpersonen der Sekundarstufe I und II eines ganzen Kantons, die detailliert beschrieben und dokumentiert ist, werden Gründe für die Differenz zwischen dem Stand der Wissenschaft und dem gelebten Schulalltag aufgezeigt.

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Tabellenverzeichnis XXIII

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Tabellenverzeichnis Tabelle 2a Sprachfertigkeiten in Bezug auf deren Komponenten nach Harris (1969, 11) 30 Tabelle 2b Fertigkeitsschema analog des Referenzrahmens (Europarat 2001, 25) mit den gebräuchlichsten Bezeichnungen der einzelnen Fertigkeiten 31 Tabelle 2c Sprechkonstrukt unter Einbezug des Sprachverwendungsmodells von Bachmann und Palmer (1996, 63), des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (Europarat 2001, 110–118) und der Sprachprozessmodelle von Levelt (1989) und Bygate (1987) 38 Tabelle 2d Fremdsprachenlehren in Ausrichtung auf allgemeine Bildungsziele (Van Ek 1986 und 2001, 25) 58 Tabelle 2e Zu erreichende Kompetenzniveaus, Lehrplan BKZ, 3. bis 9. Klasse, 2004, 9) 66 Tabelle 2f Teil des Anforderungsprofils der beiden Berufsbilder «Zugbegleitung» und «Verkauf» der SBB 67 Tabelle 2g Zuordnung der internationalen Zertifikate zu den Niveaus des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens 67 Tabelle 2h Beispiele handlungsorientierter Deskriptoren zur mündlichen Interaktion (Europäisches Sprachenportfolio II und Lingualevel (2007) 69 Tabelle 2i Beispiele qualitativer Deskriptoren zur Grammatik (Europäisches Sprachenportfolio II und Lingualevel (2007) 70 Tabelle 2j Mögliche Kriterien der Kontextvalidität für Tests zum Sprechen (nach Weir 2005a, 46) 74 Tabellenverzeichnis XXIV Tabelle 2k Indirektes Testformat, unterschiedliche Minisituationen (nach Weir 2005a, 144-145) 81 Tabelle 2l Auszug aus dem Raster zur Selbstbeurteilung ESP und Lingualevel (Stand Mai 2006) 92 Tabelle 2m Globalskala zur mündlichen Kommunikation (Quellen: Schneider und North 2000; A1.1 von IEF; Zusätze aus der Globalskala des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens, Europarat 2001) 94 Tabelle 2n Beurteilung der qualitativen Kompetenzaspekte (Quellen: Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen, Europarat 2001 und IEF/Lingualevel, BKZ et al. 2009) 95 Tabelle 3a...

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