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Innovationsmanagement

Erkennen und Überwinden von Innovationsbarrieren

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Edited By Olaf J. Böhme and Eduard Hauser

Das Thema «Innovation» ist ein Dauerbrenner und steht stets an der Spitze der Prioritätenliste einer Unternehmung. Es ist existenziell für den Fortbestand einer Volkswirtschaft. In diesem Zusammenhang liegt die Schweiz in den verschiedenen Rankings zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit weltweit an vorderster Front.
In der vorliegenden Publikation wird dem schweizerischen Phänomen nachgegangen. In einem ersten Teil werden das Innovationsmanagement und dessen Chancen, Potenziale und Triebkräfte näher untersucht. In einem zweiten Teil geht es um Methoden und Tools zur Innovationsunterstützung, wobei insbesondere auf die Bedeutung des Wissensmanagements und auf die Web2.0-Technologie eingegangen wird. Der dritte Teil zeigt Erfolgsfaktoren für Innovationen an praktischen Beispielen auf, wobei unter anderem das neue Clustermanagement «aerospace», die Jungunternehmerförderung sowie die Schweizer Förderagentur für Innovation KTI ausführlich dargestellt werden. Im Anhang finden sich ein Fragebogen zur eigenen Messung und Beurteilung von Innovationen sowie ein Überblick über neuere Literatur zum Ideen- und Innovationsmanagement.

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Teil A - Innovationsmanagement als Herausforderung

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17 Teil A Innovationsmanagement als Herausforderung SUSANNE HAUSER Gedankenverbindungen zwischen Tier und Mensch… ein Metallo-Saurus ist wie ein Projektleiter, weil er eine dicke Haut hat. www.susanne-hauser.com JOHANN N. SCHNEIDER-AMMANN Innovationsmanagement: Was ist das Spezielle daran? Die Globalisierung macht vor der Innovation nicht Halt. Im Gegen- teil: In diesem Bereich hat sie Einzug gehalten! „Open Innovation“ ist heute in vielen Firmen beinahe Alltagsgeschäft: Man holt sich das Wissen dort, wo es mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis ange- boten wird. Die internationale Vernetzung im Innovationsbereich wird heute nicht nur von Grossfirmen gepflegt. Die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie bekennt sich zum Werkplatz Schweiz. Die Branche ist von den Standortvorteilen über- zeugt. Dazu zählen in erster Linie bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unter anderem dazu beitragen, dass die Schweizer Unternehmen betreffend Innovation ihrer ausländischen Konkurrenz einen Schritt voraus sind. Dies wiederum ist das Resultat eines guten Bildungssystems und von Hochschulen mit Rénommée, im techni- schen Bereich allen voran ETH und Fachhochschulen. Mit Blick auf die Schweiz als Produktionsstandort sind Fachleute, die sich im nicht universitären Bereich aus- und weitergebildet haben, genauso wich- tig. Der etwas kriegerische Begriff „war for talents“ gilt auch hier. Klagen über das Verbesserungspotenzial des Wissens- und Tech- nologietransfers sind nicht zu überhören. Auf der anderen Seite darf nicht übersehen werden, dass unser Land gemäss „European Innova- tion Scoreboard 2008“ auf Platz 1 steht, vor Ländern wie Schweden, Finnland, Dänemark und Deutschland. Wir sind also „Europameister der Innovation!“ – Wo k...

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