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Wie Bilder «entstehen»

Prozess und Produkt (Band 4)

Dieter Maurer, Claudia Riboni, Xenia Guhl and Nicole Schwarz

In einer umfangreichen Untersuchung widmen sich Dieter Maurer und Claudia Riboni den frühesten Zeichnungen und Malereien von Kindern und auf diese Weise der «untersten» Struktur des Bildhaften und Ästhetischen:
Wie erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturen und Entwicklungen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bilder Produkte oder Prozesse? Sind frühe Bildmerkmale allgemein, abhängig vom Kontext ihrer Produktion, oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Bestimmungen von «Bild» oder «Bildern» verweist die Bildgenese? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder?
Die Ergebnisse ihrer Forschung an der Zürcher Hochschule der Künste werden fortlaufend im Rahmen der Reihe, deren vierter Band hier vorliegt, veröffentlicht.

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Teil 2 Der Prozess früher graphischer Äusserungen 39

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Band 4 39 Teil 2 Der Prozess früher graphischer Äusserungen erläutert die Frage nach dem frühen Bildprozess und stellt den Stand der Forschung zu prozessualen Aspekten dar, welche für eine kritische Prüfung der Morphologie im Vordergrund stehen. Wie Bilder «entstehen» 40 Band 4 41 Der Prozess früher graphischer Äusserungen Einleitung [2–0] S. 43 Das Prozessuale als Teil einer integralen Untersuchung der Entwicklung von Zeichnung und Malerei [2–1] S. 43 Das Prozessuale als eigenständiger Unter suchungsgegenstand [2–2] S. 44 Studien zu frühen graphischen Äusserungen [2–3] S. 46–50 Übersicht [2–3–1] S. 46 Dokumentationen des Prozesses von Schmieren und seinem Übergang zum «Kritzeln» [2-3-02] S. 47 «Scribbling Notions» – Dokumentation der ersten Monate des Graphischen [2-3-03] S. 48 « Embodiment perspective» – Mikrogenese und Makrogenese früher graphischer Äusserungen [2–3–04] S. 50 Diskussion [2–4] S. 55–58 Fragmentarische Grundlagendokumente [2–4–01] S. 55 Probleme und Strategien der graphischen Ausführung [2–4–02] S. 55 Frühe graphische Intention und Form [2–4–03] S. 56 « Embodied action representation» – «natural symbol» – «self-reference» – «metaphoric structure of meaning construction» [2–4–04] S. 56 Frühe Beziehungen des Graphischen zu Nicht-Graphischem [2–4–05] S. 58 Wie Bilder «entstehen» 42 Band 4 43 Der Prozess früher graphischer Äusserungen Einleitung [2–0] Inhalt Die Darstellungen des zweiten Teils beginnen mit einer allgemeinen Beschreibung der Stellung, welche das Prozessuale in der Untersuchung der Bildent- wicklung einnimmt, und erörtern nachfolgend...

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