Show Less
Restricted access

Das Frankoprovenzalische in Italien, Frankreich und der Schweiz

Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit im Dreiländereck

Series:

Heike Susanne Jauch

Das Aostatal, das Wallis und Savoyen sind nicht nur Teil des domaine francoprovençal, sondern sie verbindet auch eine gemeinsame Geschichte und Sprache: das Frankoprovenzalische. Die Studie untersucht den Sprachkontakt Frankoprovenzalisch–Italienisch–Französisch, für den sich nicht mehr von einer Diglossie sprechen lässt, sondern von einer Pluriglossie. Es handelt sich um eine vertikale und konvergente Sprachkontaktsituation. Die Autorin beschreibt die Sprachdynamik zwischen den drei Sprachen sowie den Status und die Vitalität des Frankoprovenzalischen anhand einer auf den Konzepten E. Coserius und Th. Stehls sowie auf empirischen Daten basierenden Analyse. Die empirischen Daten kategorisiert und analysiert sie mittels der Beschreibungsebenen Kompetenz der Variation, Pragmatik der Variation und Linguistik der Variation.

Show Summary Details
Restricted access

Literaturverzeichnis

Extract



Abry, Christian/Abry-Deffayet, Dominique et al. (1994), Découvrir les parlers de Savoie, Conflans: Centre de la Culture Savoyarde.

Albrecht, Jörn/Lüdtke, Jens/Thun, Harald (eds.) (1988), Energeia und Ergon. Sprachliche Variation – Sparchgeschichte – Sprachtypologie. Studia in honorem Eugenio Coseriu, Band I: J. Albrecht (ed.), Schriften von Eugenio Coseriu (1965–1987), Tübingen: Narr.

Alliod, Giuseppe (1989), La Thuile, Aosta: Musumeci.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.