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Veränderung und Innovativität in der deutschen Kreditwirtschaft

Eine institutionenökonomische Analyse im Kontext der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

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Tanja Leicht

Die Autorin prüft, wie gut die deutsche Kreditwirtschaft die Herausforderungen des demographischen Wandels bewältigt. Die veränderte Altersstruktur und neue Kundenbedürfnisse bedingen eine unternehmerische Anpassungsfähigkeit der Kreditinstitute. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich mit der Innovativität des dreigliedrigen Bankensystems explizit im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Erstmals stellt die Autorin nach Bankengruppen differenzierte und vergleichbare Ergebnisse im konkreten Umgang mit dieser Veränderung auf. Sie klärt, welche Bankengruppen günstigere strukturelle Voraussetzungen für Unternehmensveränderungen haben und welche Sektoren der Kreditinstitute bei der Bewältigung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereits erfolgreicher und innovativer sind. Die Ergebnisse liefern einen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bankengruppen und können als Basis zur Planung künftiger Veränderungsprozesse genutzt werden.

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Anhang: Fragebogen

Anhang: Fragebogen

FrageAllgemeine Angaben
1Zu welchem Sektor gehört Ihr Kreditinstitut?   
 

o   Sparkassen oder Sparkassen-Finanzgruppe

o   Genossenschaftsbanken oder Genossenschaftliche FinanzGruppe

o   Privatbanken

o   Familiengeführte Privatbanken

2Welche Rechtsform hat Ihr Arbeitgeber?   
 

o   AdöR

o   eG

o   AG

o   GmbH

o   KG

o   Sonstige

3Anzahl der Mitarbeiter Gesamtbank   
 

o   1–99 Mitarbeiter

o   100–249 Mitarbeiter

o   250–499 Mitarbeiter

o   500–749 Mitarbeiter

o   750–999 Mitarbeiter

o   1000–2999 Mitarbeiter

o   3000–10.000 Mitarbeiter

o   ≥10.000 Mitarbeiter

4Ist Ihr Kreditinstitut Zertifikatsträger des Audits Beruf und Familie (Hertie Stiftung)?   
 

o   ja

o   nein

o   weiß nicht

 Wenn ja, seit welchem Jahr erstmalig?
5Ist Ihr Kreditinstitut im Besitz anderweitiger Zertifikate im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie?   
 

o   ja

o   nein

o   weiß nicht

 Wenn ja, welche sind dies? ← 261 | 262 →
 Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Ihrem Unternehmen
6Wann wurde das Thema Demographischer Wandel das erste Mal im Management Ihres Hauses diskutiert/behandelt?
 

o   Vor 1992

o   1992–1994

o   1995–1998

o   1999–2002

o   2003–2005

o   2006–2009

o   2010–2013

o   in 2014

o   noch gar nicht

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10Welche der folgenden Informations- und Kommunikationswege nutzt Ihr Kreditinstitut für den Bereich „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“?
 ☐   Bestandteil von Mitarbeitergesprächen

☐   Beratungsangebot Personalabteilung

☐   Imagebroschüre/Flyer/Videos

☐   Schwarzes Brett/Intranet

☐   Innerbetriebliche Veranstaltungen

☐   Seminarangebote/Vortragsreihen

☐   Beratungsangebote durch Betriebsarzt/Krankenkasse

☐   Hotline

☐   Kooperation mit externem Familienservice

☐   Kooperation mit anderen externen Einrichtung

☐   Newsletter

☐   Checklisten ← 263 | 264 →
11Bitte beurteilen Sie die generelle Akzeptanz der Maßnahmen zur ”Vereinbarkeit von Beruf und Familie” in Ihrem Hause bei den Mitarbeitern
 

o   sehr gut

o   gut

o   eher weniger gut

o   schlecht

o   weiß nicht

 Angebote für männliche Mitarbeiter   
12Zum 01.01.2007 wurden mit dem Elterngeld auch die sogenannten Partnermonate eingeführt. Dabei hat der Partner zu den 12 Monaten Elterngeld des Antragsstellers Anspruch auf 2 weitere Monate. Hat Ihre Bank bereits vor dem Stichtag die Partnermonate (bezahlt oder unbezahlt) für tarifangestellte männliche Mitarbeiter aktiv angeboten?
 

o   ja

o   nein

o   weiß nicht

13In welchem Jahr wurden die ”Partnermonate” von den männlichen Mitarbeitern in Ihrem Kreditinstitut das erste Mal wahrgenommen?
 

   Wahrnehmung eines bankseitigen Angebotes vor dem Stichtag 01.01.2007

   2007

   2008

   2009

   2010

   2011

   2012

   2013

   2014

   noch gar nicht

   weiß nicht

14Wie häufig wird in Ihrem Hause die Elternzeit über die 2-monatigen „Partnermonate“ hinaus von männlichen Angestellten wahrgenommen?
 

o   sehr häufig

o   eher häufig

o   eher selten

o   selten

o   gar nicht

o   weiß nicht

15Welche anderen – besonders innovativen – berufs- und familienspezifischen Angebote gibt es in Ihrem Hause zusätzlich zu den bereits genannten?
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 Umsetzung der Maßnahmen in Ihrer Bank
16Welche Personengruppen haben die Maßnahmen zur „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ bis zu Ihrer Einführung maßgeblich unterstützt/gefördert?
 

   Vorstand

   Führungskräfte

   Mitarbeiter

   Personalabteilung

   Betriebsrat

   Vertreter der Politik

Sonstige Initiatoren
 Wenn sonstige, welche?
17Welche Personengruppen haben die Maßnahmen zur „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ bis zu Ihrer Implementierung eher erschwert?
 

   Vorstand

   Führungskräfte

   Mitarbeiter

   Personalabteilung

   Betriebsrat

   Vertreter der Politik

   Sonstige Initiatoren

 Wenn sonstige, welche?
18Von welcher Abteilung werden die Maßnahmen zur „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ federführend in Ihrem Hause geplant?
 

o   Planung durch Stabsabteilungen

o   dezentrale Planung durch bspw. Projektteams

o   Betriebsrat

o   weiß nicht

19Bitte beschreiben Sie die Hierarchie Ihres Kreditinstitutes (Anzahl der Führungsebenen)
 

o   1–3 Hierarchieebenen

o   4 Hierarchieebenen

o   5 Hierarchieebenen

o   6 Hierarchieebenen

o   7 Hierarchieebenen

o   ≥ 8 Hierarchieebenen

o   weiß nicht ← 265 | 266 →

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 Statistische Angaben
 Bitte beantworten Sie zuletzt noch ein paar statistische Fragen, so Sie die Informationen haben:
21Prozentualer Anteil der weiblichen Mitarbeiter
22Prozentualer Anteil der weiblichen Mitarbeiter in Führungspositionen (Personen mit Budget- und/oder Personalverantwortung)
23Fluktuationsrate im Jahr 2013 bei weiblichen Mitarbeitern
24Fluktuationsrate im Jahr 2013 bei männlichen Mitarbeitern
 Würden Sie und gerne noch etwas mitteilen?