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Veränderung und Innovativität in der deutschen Kreditwirtschaft

Eine institutionenökonomische Analyse im Kontext der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

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Tanja Leicht

Die Autorin prüft, wie gut die deutsche Kreditwirtschaft die Herausforderungen des demographischen Wandels bewältigt. Die veränderte Altersstruktur und neue Kundenbedürfnisse bedingen eine unternehmerische Anpassungsfähigkeit der Kreditinstitute. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich mit der Innovativität des dreigliedrigen Bankensystems explizit im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Erstmals stellt die Autorin nach Bankengruppen differenzierte und vergleichbare Ergebnisse im konkreten Umgang mit dieser Veränderung auf. Sie klärt, welche Bankengruppen günstigere strukturelle Voraussetzungen für Unternehmensveränderungen haben und welche Sektoren der Kreditinstitute bei der Bewältigung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereits erfolgreicher und innovativer sind. Die Ergebnisse liefern einen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bankengruppen und können als Basis zur Planung künftiger Veränderungsprozesse genutzt werden.

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Abbildungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:Aufbau der Arbeit
Abbildung 2:Situativer Ansatz
Abbildung 3:Dimensionen der internen und externen Organisationssituation
Abbildung 4:Zusammenhänge zwischen den Strukturdimensionen
Abbildung 5:Graphische Darstellung des Aston-Konzeptes
Abbildung 6:Anzahl und Marktanteile der Kreditinstitute im Jahr 2014
Abbildung 7:Kreditinstitute nach Größenklassen des Geschäftsvolumens
Abbildung 8:Anzahl der Bankstellen nach Kreditinstitutsgruppen
Abbildung 9:Grundprinzipien des Genossenschaftswesens
Abbildung 10:Der genossenschaftliche FinanzVerbund
Abbildung 11:Willensbildung in Kreditgenossenschaften
Abbildung 12:Partizipationsmöglichkeiten der Mitglieder in Genossenschaften
Abbildung 13:Grundprinzipien des Sparkassensektors
Abbildung 14:Die Sparkassen-Finanzgruppe
Abbildung 15:Willensbildung in Sparkassen
Abbildung 16:Anzahl der Kreditbanken nach Rechtsform im Jahr 2014
Abbildung 17:Willensbildung in Aktiengesellschaften
Abbildung 18:Willensbildung in Gesellschaften mit beschränkter Haftung
Abbildung 19:Verfügungsrechte der Eigentümer der Bankengruppen
Abbildung 20:Themenbereiche der Hypothesen
Abbildung 21:Verteilung der Zertifikatsträger „Audit Beruf und Familie“ nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 22:Angebotene Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 23:Angebotene Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach Rechtsform der Kreditinstitute
Abbildung 24:Mittelwertsvergleich der Einschätzung der Flexibilität der Bankengruppen
Abbildung 25:Mittelwertsvergleich der Einschätzung der Flexibilität nach Rechtsform
Abbildung 26:Mittelwertsvergleich der Nutzung der Kommunikations- und Informationswege der Bankengruppen ← 9 | 10 →
Abbildung 27:Mittelwertsvergleich der Nutzung der Kommunikations- und Informationswege nach Rechtsformen
Abbildung 28:Anzahl der Mitarbeiter nach Kreditinstituten
Abbildung 29:Anzahl der Mitarbeiter nach Rechtsform
Abbildung 30:Dezentrale Planung nach Rechtsform
Abbildung 31:Leitungsspanne der Kreditinstitute nach Bankensektor
Abbildung 32:Anteil flacher Hierarchieebenen nach Rechtsform
Abbildung 33:Verteilung flacher Hierarchieebenen nach Anzahl der Mitarbeiter
Abbildung 34:Mittelwertsvergleich der Partizipation nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 35:Mittelwertsvergleich der Arbeitsteilung nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 36:Dezentrale Planung nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 37:Mittelwertsvergleich der Planung der Maßnahmen nach Einschätzung der Innovativität
Abbildung 38:Mittelwertsvergleich der Planung der Maßnahmen nach Angebot der Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Abbildung 39:Mittelwertsvergleich der Planung der Maßnahmen nach Einschätzung der Flexibilität
Abbildung 40:Mittelwertsvergleich der Standardisierung nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 41:Mittelwertsunterschiede der Einschätzung der Flexibilität nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 42:Angebot der Partnermonate vor dem Stichtag 01.01.2007
Abbildung 43:Mittelwertsunterschiede des Angebotes der Partnermonate schon vor dem Stichtag und der Einschätzung der Innovativität
Abbildung 44:Mittelwertsunterschiede des Angebotes der Partnermonate schon vor dem Stichtag und dem Angebot der Maßnahmen
Abbildung 45:Mittelwertsunterschiede des Angebotes der Partnermonate und der Einschätzung der Flexibilität
Abbildung 46:Zeitpunkt der erstmaligen Wahrnehmung der Partnermonate
Abbildung 47:Häufigkeit der Wahrnehmung der Partnermonate nach Kreditinstituten
Abbildung 48:Akzeptanz der Maßnahmen nach Bankengruppen ← 10 | 11 →
Abbildung 49:Personengruppen der Unterstützer
Abbildung 50:Personengruppen der Behinderer
Abbildung 51:Mittelwertsunterschiede der Unterstützer nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 52:Zeitpunkte der erstmaligen Diskussion des Themas „Demographischer Wandel“ nach Sektor der Kreditinstitute
Abbildung 53:Zeitpunkte der erstmaligen Diskussion des Themas „Demographischer Wandel“ nach Rechtsform ← 11 | 12 → ← 12 | 13 →