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Die berufliche Integration von Repatriates

Eine Studie zu den Schwierigkeiten von MitarbeiterInnen nach einer Auslandsentsendung und zu den Reintegrationsmaßnahmen von Unternehmen in Deutschland

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Sarah Tonn

Die Autorin beschäftigt sich in ihrer Untersuchung mit der Identifizierung von Schwierigkeiten im Rahmen des Prozesses der Wiedereingliederung von Mitarbeitenden nach einer Auslandsentsendung. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der beruflichen Integration der Repatriates. Denn Studien zeigen, dass die Wechselrate unter der Mitarbeitergruppe der Repatriates im Vergleich zu anderen Mitarbeitenden überdurchschnittlich hoch ausfällt. Im Rahmen einer qualitativen Studie werden Problemfelder der beruflichen Reintegration identifiziert und Reintegrationsmaßnahmen von Unternehmen in ihrer relativen Bedeutung bewertet. Die allgemeine Forschungsfrage lautet: Mit welchen Schwierigkeiten sind Repatriates bei ihrer Rückkehr konfrontiert und welche Hilfestellung leisten Unternehmen in Deutschland?

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1. Einführung

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1.  Einführung

„Auch wenn man nur Arbeitskräfte ruft,so kommen doch Menschen“(Neuberger 1990:7)

1.1  Erkenntnisinteresse und Eingrenzung der Problemstellung

Globalisierung und Internationalisierung sind Schlagworte, die u. a. aufgrund von politischen Veränderungen und technologischen Entwicklungen, insbesondere seit den 1990er Jahren, häufig verwendet werden. Inhaltlich werden unter diesen Begriffen verschiedene Aspekte wie etwa ‚kommunikationstechnische‘, ‚ökologische‘, ‚arbeitsorganisatorische‘, ‚kulturelle‘, ‚zivilgesellschaftliche‘ und ‚ökonomische‘ subsumiert (Beck 1998: 42).

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