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Räume der Romania

Beiträge zum 30. Forum Junge Romanistik

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Edited By Corinne Fournier Kiss, Nadine Chariatte and Etna R. Krakenberger

Das Konzept des «Spatial Turn», in den 1980er Jahren durch Edward Soja geprägt, drückt das neue Bewusstsein aus, dass der Raum jeder Produktion von Wissen vorausgesetzt ist. Der vorliegende Sammelband knüpft an diese Bewegung von Wiederentdeckung und Aufwertung des Raumes an. Er bringt zum Vorschein, dass der Raum in der Kultur-, in der Literatur- und in der Sprachwissenschaft sowie in der Fachdidaktik immer einen wichtigen Platz eingenommen hat. Dafür greifen die Beiträge beispielsweise literarische Werke von Flaubert, Bassani, Petrarca, Moscona, Corneille, Góngora und Kundera auf, diskutieren Medien wie Film und Werbung und untersuchen Orte des Sprachkontakts und der Sprachentwicklung.

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Jenny Augustin absolvierte das Bachelor-Studium der Hispanistik und Kulturwissenschaften an der Universität Bremen und der Universidad de Córdoba (Spanien) sowie das Masterstudium der Romanistik an der Universität zu Köln. Seit 2015 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf beschäftigt und widmet sich in ihrem Dissertationsprojekt der neueren mexikanischen Literatur.

Christoph Behrens ist, nach einem Studium der Romanistik (Französisch, Italienisch) und Anglistik/Amerikanistik, seit dem Wintersemester 2015/16 wissenschaftlicher Mitarbeiter für Französische und Italienische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Rostock. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Literatur- und Kulturgeschichte der Wahrnehmung und der sich daraus ergebenden Raumsemantik und –poetik sowie Performativität. In seinem Dissertationsprojekt mit dem Arbeitstitel „Von Bergen und Balkonen – performative Wahrnehmungsästhetiken in der französischen und italienischen Literatur“ verbindet er diese.

Hanna Budig promoviert im Cotutèle-Verfahren an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und an der Universitat d’Alacant zu dem Thema „Sprache als Symbol kultureller Divergenz – Sprache und Identität im politischen Diskurs Valencias“ und ist seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bamberg. Zwischen 2005 und 2011 studierte sie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M. sowie an der Universitat Autònoma de Barcelona Romanistik und Politologie.

Nadine Chariatte studierte von 2007 bis 2012 Englische und Spanische Literatur- und Sprachwissenschaft an der Universität Bern und der Universidad de Málaga. Sie promovierte 2015 am Institut für Spanische Sprache und Literaturen und dem...

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